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	<title>startwerk.ch &#187; Trends</title>
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	<description>Schweizer Start-Up-Szene</description>
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		<title>Frische Geschäftsideen: Crowdfunding neu erfinden</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/02/07/frische-geschaftsideen-crowdfunding-neu-erfinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Frische Geschäftsideen aus dem Ausland: Spezialisierung ist Trumpf - wir schauen uns neue Crowdfunding-Modelle an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Frische Geschäftsideen aus dem Ausland: Spezialisierung ist Trumpf &#8211; wir schauen uns neue Crowdfunding-Modelle an.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/HiRes-200x222.jpg" width="200" height="222"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.kickstarter.com">Kickstarter</a> ist die wohl populärste Crowdfunding-Plattform im Netz und hat weltweit jede Menge Nachahmer gefunden. Auch hierzulande rangeln gleich mehrere Anbieter um Projekte und Publikum.</p>
<p>Eben erst sind zwei neue Plattformen gestartet. <a href="http://www.100-days.net/">100 Days</a>, hinter dem die Ronorp-Macher stehen, orientiert sich klar an Kickstarter. Einen ähnlichen Fokus hat <a href="http://mydreamis.ch/">mydreamis,</a> eine andere Crowdfunding-Seite, die kürzlich aus der Taufe gehoben worden ist. Beide gesellen sich zu den bestehenden Plattformen. Darunter <a href="http://www.c-crowd.com">c-crowd</a>, das seit 2011 gleich mehrere Funktionen aus einer Hand anbietet: Startup-Finanzierung, Spenden für gemeinnützige Zwecke und kleinere, kommerziell orientierte Projekte. Weiter gibt es <a href="https://www.investiere.ch/">investiere.ch</a>, das sich ganz auf Startup-Finanzierung spezialisiert hat.</p>
<p>Mit der Zunahme an Anbietern stellt sich die Frage: Kommt es zu einer Ausdifferenzierung der Plattformen? Neue Crowdfunding-Gründungen im Ausland deuten darauf hin. <span id="more-4038"></span></p>
<p>In den letzten Monaten hat eine ganze Reihe neuer Seiten den Start gewagt:</p>
<p><strong>USA</strong>: <a href="http://www.luckyant.com/">LuckyAnt</a> ist eine Crowdfunding-Plattform aus New York. Das Startup konzentriert sich auf die Nische hyperlocal, gestartet ist man erstmal ausschliesslich für die Downtown-Gegend der Stadt. Lokale Unternehmen und Geschäfte, die man beim Aufbau neuer Angebote unterstützen kann, stehen im Fokus. Zur besseren Übersicht und um den Projekten eine bessere Bühne zu bieten, werden diese im Wochenrhythmus gefeaturet.</p>
<p><strong>Grossbritannien</strong>: Peoplefund.it ist ebenfalls in der Nische aktiv, und zwar geht es hier ausschliesslich um gemeinnützige Projekte. Weiterer Clou: die Unterstützung ist nicht auf Geldbeiträge beschränkt &#8211; Support kann auch in Form von Zeit und zur Verfügung gestellten Fähigkeiten geleistet werden. Damit können Projektinitianten Peoplefund.it auch fürs Recruiting einsetzen.</p>
<p><strong>USA</strong>: Noch viel spezifischer ist <a href="http://www.healthrally.com/">HealthRally</a> unterwegs, das Startup aus San Francisco will Menschen dabei helfen, ihre persönlichen Fitness-Ziele zu erreichen – per (Mini-)Crowdfunding. Und zwar können die Nutzer ihre guten Vorsätze online posten und dann ihren Bekanntenkreis anstiften, für einen motivierenden Belohnungstopf zusammenzulegen.</p>
<p><strong>Grossbritannien</strong>: Das Londoner Unternehmen <a href="http://www.unbound.co.uk/">Unbound</a> wendet die Crowdfunding-Idee auf Buchprojekte an. Hoffnungsvolle Autoren können auf der Seite ihre Buchideen vorstellen und sich die Schreibarbeit von interessierten Lesern finanzieren lassen. Je nach Höhe des Betrags erhalten die Unterstützer neben dem fertigen Buch zusätzliche Goodies wie Events mit den Autoren.</p>
<p>Das ist nur ein Ausschnitt aus einer stetig wachsenden Schar an neuen Crowdfunding-Modellen. Aber der Trend ist klar: Um in dem wild wuchernden Umfeld neuer Anbieter bestehen zu können, müssen die Plattformen früher oder später ihr Profil schärfen. Auch wenn es fraglich ist, ob alle obenerwähnten Seiten ein genügend grosses Publikum finden werden – eine Spezialisierung dürfte bald auch für hiesige Seiten aktuell werden. Wirft man etwa einen Blick auf c-crowd, stellt man fest, dass die Startup-Projekte gut laufen, während bei den anderen Rubriken die Aktivitäten verhalten sind. Vielleicht täte auch hier eine Fokussierung gut.</p>
<p><small>In der Rubrik «Drei frische Geschäftsideen» wagen wir regelmässig einen Blick über den Tellerrand und schauen uns spannende Startupideen aus dem Ausland an.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/02/07/frische-geschaftsideen-crowdfunding-neu-erfinden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/02/07/frische-geschaftsideen-crowdfunding-neu-erfinden/&title=Frische Geschäftsideen: Crowdfunding neu erfinden&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startup-Investments: Business Angels vs. Venture-Kapital</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/01/26/startup-investments-business-angels-vs-venture-kapital/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/01/26/startup-investments-business-angels-vs-venture-kapital/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Business Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie schätzt, dass der weniger sichtbare Markt der Business Angels grösser ist als der für VC-Kapital. Eine Spurensuche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine aktuelle Studie schätzt, dass der weniger sichtbare Markt der Business Angels grösser ist als der für VC-Kapital. Eine Spurensuche.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/angel2-200x150.jpg" width="200" height="150"  alt="Business Angels {saw2th;http://www.flickr.com/photos/saw2th/5565045193/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wer genaue Zahlen möchte, beisst auf Granit: Die Investments der hiesigen Business Angels entziehen sich jeder Statistik. So kann auch die OECD-Studie <a href="http://www.keepeek.com/Digital-Asset-Management/oecd/industry-and-services/financing-high-growth-firms_9789264118782-en">Financing High-Growth Firms: The Role of Angel Investors</a> nur schätzen, wieviel Geld Business Angels in Startups stecken.</p>
<p>Die Verfasser haben sich aufgemacht, das Volumen von VC- und Angel-Investments in Europa zu vergleichen und kommen zum Schluss, dass Business Angels gesamthaft mehr Geld in Startups investieren als Beteiligungsgesellschaften.</p>
<p>Wie sieht das in der Schweiz aus? <span id="more-3998"></span></p>
<p><strong>Business Angels vs. VCs</strong></p>
<p>Hier fangen die Schwierigkeiten an: Bereits die Abgrenzung zwischen VCs und Business Angels ist nicht ganz klar. So gibt es Angels, die wie VCs operieren und VCs, die als Angel-Netzwerke firmieren.</p>
<p>Als Daumenregel: Business Angels fallen im Phasenmodell von Startups &#8211; seed, early und later stage &#8211; auf die mittlere Stufe, die early stage. Hier geht es um einen Finanzierungbedarf von einigen 10&#8217;000 bis 500&#8217;000 Franken. Angels erwerben typischersweise einen Unternehmensanteil von 10 bis 20 Prozent. Sie sind in der Regel selbst Unternehmer, investieren eigenes Geld, übernehmen die due dilligence selbst, begleiten Startups intensiv als Berater und haben nicht nur eine finanzielle Motivation für ihre Investments.</p>
<p>Der Bereich later stage wird von VCs übernommen und ist traditionell am wichtigsten für High-Tech-Startups, zum Beispiel aus den Bereichen Life Science, Cleantech und ICT. Dort geht um Finanzierungen in Höhe von durchschnittlich 5 Millionen Franken. VC-Beteiligungsfirmen sind meist Partnergesellschaften, die Drittgelder verwalten und investieren. Sie übernehmen die due dilligence für ihre Kunden und sind eine Form von Investmentgesellschaften.</p>
<p><strong>Und die Zahlen?</strong></p>
<p>Der VC-Markt ist gut dokumentiert. Beispielsweise wird man in den Statistiken der <a href="http://www.seca.ch">SECA</a> fündig, etwa im Booklet <a href="http://www.google.ch/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=vc%20investments%20schweiz%202009&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCkQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.seca.ch%2Fsec%2Ffiles%2Fnewsletter%2Fpdf-news222%2FBooklet_3_Venture_Capital_in_der_Schweiz_A5.pdf&amp;ei=UnYhT6-XCMScOuW41KgI&amp;usg=AFQjCNGckIDR_Ij-64KZ8n69g1uBQowcyQ&amp;cad=rja">Venture Capital in der Schweiz</a>. Die SECA hat ein VC-Volumen von 406 Millionen Franken für 2009 ermittelt. Ein grosser Anteil davon &#8211; rund zwei Drittel &#8211; entfällt auf die Startups der Life Science, also einen schmalen Bereich innerhalb der Startup-Szene. Auch sind gesamthaft 108 Deals für 2009 gezählt.</p>
<p>Bei den Angels ist es schwieriger, zu Zahlen zu kommen. Ich habe den Geschäftsführer der <a href="http://www.businessangels.ch/">Business Angels Schweiz</a>, <a href="http://jan-fuelscher-ch.blogspot.com/">Jan Fülscher</a>, nach einer Einschätzung zum Schweizer Markt gefragt. Er hat für Startwerk eine grobe Schätzung versucht, die ich hier vereinfacht wiedergebe:</p>
<p>«2010 wurden rund 38&#8217;000 Firmen gegründet und somit auch finanziert. Nehmen wir einmal an, dass 10% dieser Firmen AGs waren und 30% GmbHs &#8211; dann hätten wir rund 400 Millionen Franken, die in AG-Gründungen fliessen und rund 250 Millionen Franken für die GmbHs. Dazu kommen Gelder, welche über Darlehen und Kapitalerhöhungen in existierende und neue Firmen fliessen; ich würde also einmal ganz grob schätzen, dass pro Jahr zwei bis zehn Milliarden Franken für Firmenfinanzierungen aufgewendet werden. Diese Finanzierungen entziehen sich jeder Statistik. Aber sagen wir einmal, dass 10 Prozent dieses Geldes von Business Angels kommt, dann läge das Investitionsvolumen dieser Personengruppe bei einigen hundert Millionen Franken und es wären rund 13&#8217;000 Firmen betroffen.</p>
<p>Und von den organisierten Angels her betrachtet: Die wichtigsten Netzwerke zusammen investieren geschätzt 10 bis 20 Millionen Franken pro Jahr in Startups. Gleichzeitig sind die wenigsten Angels in solchen Netzwerken organisiert – sagen wir einmal: 5 Prozent.»</p>
<p>Rechnet man das hoch, kommt man auf 200 bis 400 Millionen Franken. Die beiden Betrachtungsweisen liefern also recht konsistente Zahlen.</p>
<p>Ein <a href="http://www.google.ch/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=schweiz%20business%20angels%20zusammenarbeit&amp;source=web&amp;cd=7&amp;ved=0CGoQFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fe-collection.library.ethz.ch%2Feserv%2Feth%3A28420%2Feth-28420-02.pdf&amp;ei=snshT7SNHbPP4QTRvqzWCA&amp;usg=AFQjCNFb9jkKGcP3aD4YfS8LOyeeUy9QmA&amp;cad=rja">Studie von 2006 </a>kommt übrigens zu ähnlichen Ergebnissen: Rund 250 Millionen Franken, rund 3&#8217;000 Business Angels.</p>
<p><strong>Spitze des Eisbergs</strong></p>
<p>Diese Ergebnisse sind nicht aussagekräftig genug, um die OECD-Untersuchung zu stützen oder zu widerlegen. Aber sie zeigen auf, wie gross der Markt für Angel-Investments in der Schweiz ist – die sichtbaren Aktivitäten, etwa der institutionalisierten Angels, sind da nur die Spitze des Eisbergs.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/01/26/startup-investments-business-angels-vs-venture-kapital/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/01/26/startup-investments-business-angels-vs-venture-kapital/&title=Startup-Investments: Business Angels vs. Venture-Kapital&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/02/17/investorensuche-welche-fehler-man-vermeiden-kann/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/02/safe_vertikal_schmal-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/02/17/investorensuche-welche-fehler-man-vermeiden-kann/">Investorensuche: Welche Fehler man vermeiden kann</a></b><br /><font size="2">"Deal Killer" und Dinge, die von Investoren nicht gern gesehen werden. </font><font color="#aaa">(17. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/14/lesestoff-swiss-equity-guide-innovationsfinanzierung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/Swiss_Equity_Guide_innovationsfinanzierung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/14/lesestoff-swiss-equity-guide-innovationsfinanzierung/">Lesestoff: Der Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung</a></b><br /><font size="2">Der gerade erschienene Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung will Klarheit schaffen. Vermittelt er Übersicht im Finanzierungsdschungel? </font><font color="#aaa">(14. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/06/21/web-startups-und-investoren-bald-auch-ein-blase-in-der-schweiz/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/06/bubble-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/06/21/web-startups-und-investoren-bald-auch-ein-blase-in-der-schweiz/">Web-Startups und Investoren: Bald auch eine Blase in der Schweiz?</a></b><br /><font size="2">Das Thema Tech-Bubble ist mit einigen Aufsehen erregenden Börsengängen und Startup-Finanzierungen in aller Munde. Warum Schweizer Jungunternehmen dagegen gefeit sind. </font><font color="#aaa">(21. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Berlin, London, Zürich: Was macht eine Stadt  zum Startup-Mekka?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was braucht ein Ort, um Startups ein gutes Umfeld zu bieten? Wir wagen den Vergleich Berlin/Zürich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was braucht ein Ort, um Startups ein gutes Umfeld zu bieten? Wir wagen den Vergleich Berlin/Zürich.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000004093159XSmall-200x132.jpg" width="200" height="132"  alt="Startup City {istock;http://www.istockphoto.com}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Zum ersten Mal überhaupt gibt es Alternativen zu Amerika, was den Standort von Web-Startups angeht. Die deutsche Hauptstadt zum Beispiel. Selbst TechCrunch schreibt, dass <a title="Techcrunch.com: We prefer Berlin for startups" href="http://techcrunch.com/2011/05/22/witn-london-is-gonna-be-pissed-but-we-prefer-berlin-for-startups-tctv/">Berlin als Startup-Standort derzeit kaum schlagbar</a> sei und den Hotspot London hinter sich gelassen habe.</p>
<p>Kann die Schweiz hier mithalten mit dem Standort Zürich? Wir listen die Vorteile von Berlin auf und fragen uns, wie allgemein sie sind.</p>
<p><strong>Keine Alternative zum Gründen <span id="more-3914"></span><br />
</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: Ein boomender Arbeitsmarkt mit annähernder Vollbeschäftigung <em></em>ist ein Problem für den Startup-Nachwuchs. Einfach, weil es für die meisten Menschen in solchen Städten einfacher und weniger riskant ist, einen Job anzunehmen als sich auf ein Startup einzulassen.</p>
<p>Dem Selbergründen Konkurrenz machen auch Branchen, in denen sehr viel Geld verdient wird, wie zum Beispiel die Finanzindustrie. Für intelligente, motivierte Leute ist es dort einfacher, sich einen gut bezahlten Job in der dominanten Branche zu besorgen, als das Risiko und die Ungewissheit einer Unternehmensgründung einzugehen. Das gilt aber nicht nur fürs Personal: Städte mit Vollbeschäftigung und finanzstarken, internationalen Industrien bieten auch wenig bezahlbare Immobilien &#8211; Innenstadtlagen sind komplett vermietet und selbst in den Außenlagen herrscht viel Wettbewerb.</p>
<p>Ideal für Startups dürften Städte sein, in denen es keine Vollbeschäftigung gibt und die auch kein internationaler Finanzplatz sind. Berlin ist kein Finanzzentrum und von Vollbeschäftigung schlappe 18 Prozent entfernt.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Dass gut zahlende, etablierte Branchen der Gründerszene die Talente abgraben ist sicher richtig. Aber Prosperität ist meiner Meinung nach kein Argument gegen ein Standort, Startup-Hotspots sind meist Zentren mit traditionell grosser wirtschaftlicher Bedeutung. Die Bay Area, London oder auch Zürich: Solange die Wirtschaft in Bewegung ist, suchen auch Menschen den Weg in die Selbständigkeit &#8211; es gibt immer Unternehmer, die ihr eigenes Ding machen wollen.</p>
<p>Umgekehrt würde ich sogar sagen: Leute, die in der Privatwirtschaft schon einen Job hatten und dort Erfahrung gesammelt haben, sich vielleicht ein bisschen finanzielle Ressourcen angespart haben, sind oft die erfolgreichsten Gründer. Neben Branchenwissen, etwas Startkapital und Kontakten liegt das sicher auch daran, dass sie wissen, was sie wollen: Selbständigkeit statt Angestelltendasein. Einfach einen Job bei einem Unternehmen ergattern zu können, ist dann nicht mehr der ausschlaggebende Faktor.</p>
<p><strong>Junge, gut ausgebildete Leute<br />
</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: In Europa finden sich die meisten jungen Leute in den Städten mit vielen Universitäten. Gerade deutsche Universitäten haben Entrepreneurship und die Unterstützung beim Ausgründen von Geschäftsideen ihrer Mitarbeiter und Studenten als wichtigen Wettbewerbsvorteil erkannt. In Städten mit vielen Unis gibt es viele Gründungs-Ideen und auch gut ausgebildete, als Absolventen immer noch bezahlbare Mitarbeiter &#8211; und die sogar im Überhang.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Hier kann ich nur zustimmen. Der wohl wichtigste Standort-Faktor sind Leute mit Fachwissen, Ideen und Cleverness.</p>
<p><strong>Zugang zu billigen Programmierern</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: Ein Umstand, der in Amerika stark ins Gewicht fällt, sind die Preise für Programmierer. Zwar kann man seine Web-Applikation auch im Ausland programmieren lassen, z.B. in Indien. Große Firmen mögen das gemanagt kriegen. Von erfolgreichen Offshore-Programmier-Aktionen bei kleinen Firmen und Startups habe ich noch nicht so oft gehört.</p>
<p>Wo gibt&#8217;s in Europa vergleichsweise billige Programmierer? In Osteuropa, zum Beispiel. Kommen die Leute aus EU-Beitrittsländern, können sie sich ihren Arbeitsort selbst aussuchen. Berlin ist traditionell ein Tor zum Osten und hat hier entsprechend gute Karten.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Ein wichtiges Problem. Hierzulande tun sich nicht nur Startups schwer, genügend IT-Spezialisten aufzutreiben, zur Rekrutierung bleibt da oft nur das Ausland. Eine international ausgerichtete Stadt, in der die Hochschulen talentierte Studis aus aller Welt anziehen, kann dem entgegensteuern. Wie liberal da ein Land bei der Regulierung des Arbeitsmarkts ist, ist dann ein zentraler Faktor für Unternehmen.</p>
<p>Die aktuelle <a href="http://startwerk.ch/2010/04/19/knapp-bemessene-kontigente-startups-gehen-die-spezialisten-aus/?preview=true&amp;preview_id=3985&amp;preview_nonce=a10fa83376">Schweizer Regelung mit strikt gehandhabten Länder-Kontingenten</a> und Visa-Bestimmungen macht es für Startups aufwändig und schwierig, Ausländer anzustellen. Aus einzelnen Staaten ist fast ganz unmöglich, talentierte Leute herzuholen. Hier besteht klar Verbesserungsbedarf.</p>
<p><strong>Multi-Kulti schadet nicht</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: In einer amerikanischen Studie hat man untersucht, ob es Kriterien gibt, die im Zusammenhang stehen mit Wertschöpfung in innovativen Branchen und Firmengründungen. Auffallend in dieser Studie war, dass amerikanische Städte, in denen Homosexualität offen toleriert wird, allgemein mehr gründen und die dort gegründeten Firmen allgemein innovativer sind. Erklärt wurde dies damit, dass ein zu enger Zusammenhalt in einer Gemeinde wenig fördert und verlangt, über den Tellerrand zu schauen.</p>
<p>Was die amerikanische Studie generell messen will, ist der tolerante Umgang mit dem Anderssein, glaube ich. Das lässt sich auch ablesen, wie stark die internationalen Einflüsse in einer Stadt sind und wie gut diese Stadt damit umgeht. Darin schneidet zum Beispiel Berlin sehr gut ab.</p>
<p>An Orten wie San Francisco ist das soziale Gefüge nicht so eng gesteckt. Diese Toleranz, Freiheit und Anonymität führt dazu, dass neue Ideen besser entstehen und gedeihen können. Auch stehen die Einwohner dort in zwar nicht so engem Kontakt zueinander, haben dafür aber Kontakt zu mehr Menschen &#8211; und somit auch zu mehr Ideen. Solche Gemeinden sind einfach <em>kreativer</em>, kann man sagen.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Das ist eine interessante These, die intuitiv einleuchtet. Ich kann nicht beurteilen, wie sehr da etwas dran ist, aber Kreativität und Mut zu eigenen Ideen sind sicher bestimmende Merkmale von Startup-freundlichen Orten. Städtische Zentren mit liberalem Umfeld stehen hier sicher besser da als Orte, an denen soziale Kontrolle und ein missgünstiges Klima herrschen.</p>
<p><strong>Ein Ruf als preiswerte Party-Metropole schadet nicht</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: Wenn Du aus weiter Ferne Personal anlocken willst, damit die Leute in Deinem Startup arbeiten, ist ein attraktiver Standort nicht schlecht. Das betrifft Dein Büro <a title="So findet man Bewerber: Startups müssen ihre  Mitarbeiter glücklich machen" href="http://startwerk.ch/2011/10/11/5-tipps-damit-deine-mitarbeiter-glucklich-bleiben/">ebenso</a> wie die Stadt, in der Du sitzt. Das recht erfolgreiche Berliner Startup für Online-Games, Wooga, wirbt auf seiner <a title="Wooga.com: Jobs, life, career" href="http://www.wooga.com/jobs/life-career/">Karriere-Seite</a> offen mit den Vorteilen von Berlin als Party-Stadt.</p>
<p>Was braucht es idealerweise noch, damit Leute Deinem Ruf folgen und in Deine Stadt ziehen? Billige Lebenshaltungskosten, würde ich sagen. Städte mit vielen Unis bieten das nicht immer, aber eigentlich doch recht oft. Berlin hat den Vorteil, als billigste Hauptstadt Europas zu gelten. Das gilt für Party, Mieten und Essen.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Bei den Partys können wir mit Zürich vielleicht ein Stück weit mithalten, bei den günstigen Lebenskosten wird&#8217;s schwierig.. Ich würde dagegen halten, dass es hier auch um Lebensqualität im Allgemeinen gehen kann, und da zählt Verschiedenes. Zürich schneidet in weltweiten Rankings zur Lebensqualität regelmässig gut ab. Das ist nicht so griffig wie «Partyhauptstadt», ist aber sicher für viele Menschen ein mindestens so wichtiges Kriterium.</p>
<p><strong>Zugang zu Kapital und zum Startup-Netzwerk</strong></p>
<p><strong>Gregor</strong>: Wichtig für Startups wäre dann noch der Zugang zu Kapital. Wenn man Berlin einen Vorwurf machen will, dann an dieser Stelle. Zumindest Venture- und Seed Capital sind doch recht stark an Amerika gebunden, aber mittlerweile operieren diese Firmen quasi global und investieren auch in Europa sehr stark.</p>
<p>Eine andere Form der Unterstützung von Startups sind Inkubatoren. Die gibt&#8217;s an Unis oder aus privater Hand, oft gegründet von erfolgreichen Gründern. Was in Berlin an VC fehlt, gibt&#8217;s an Startup-Inkubatoren zusätzlich: drei an den Universitäten der Stadt, einige weitere an anderen Hochschulen und darüber hinaus die privaten Inkubatoren von klein bis groß, von dem Samwer-Brüdern über den Spreadshirt-Gründer bis zu kleineren, weniger bekannten, aber nicht weniger erfolgreichen Gründern.</p>
<p><strong>Jan</strong>: Hier ist der Nachteil, den Du oben genannt hast, glaube ich ein klarer Vorteil. An einem internationalen Finanzplatz (Schweiz generell, Zürich im Speziellen) steht nicht nur Kapital bereit, es sind auch ständig Investoren auf der Suche nach neuen Möglichkeiten für Anlage und Beteiligung. Das spiegelt sich auch in aktuellen <a href="http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/">Studien</a>.</p>
<p>Bei der Förderlandschaft kann die Schweiz auch punkten, viele Programme und Wettbewerbe sorgen für ein dichtes Unterstützungsnetz. Und bei den Inkubatoren holen wir auf: Zürich zum Beispiel erhält dieses Jahr einen spezialisierten <a href="http://startwerk.ch/2011/11/17/die-politik-gibt-grunes-licht-15-millionen-fur-zurcher-startup-inkubator/">ICT- und Cleantech-Inkubator</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Was bleibt übrig? Welche Faktoren zählen, ist variabel, nicht alle muss jede Stadt haben, um erfolgreich Startups hervor zu bringen. Es geht um die passende Kombination. Eine Stadt, die diese hinkriegt, wird über kurz oder lang mehr und mehr Startups hervorbringen. Einfach, <a href="http://startwerk.ch/2011/11/03/sean-parker-uber-den-weg-laufen-paul-graham-zu-startup-hubs/">weil das Netzwerk da ist</a>, die Investoren, die Mitarbeiter und die generelle Einstellung. Berlin scheint eine kritische Masse in Deutschland erreicht zu haben. Wie schaut es mit Zürich aus?</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2050/08/buildmeasurelearn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/">Erfahrungsbericht: Lean Startup Meetup in Berlin</a></b><br /><font size="2">Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin - mögliches Vorbild für eine Schweizer Version? </font><font color="#aaa">(4. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/05/20/mini-seedcamp-berlin-bewerber-vortreten/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/05/seedneu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/05/20/mini-seedcamp-berlin-bewerber-vortreten/">Mini-Seedcamp Berlin: Bewerber vortreten</a></b><br /><font size="2">20 Bewerber kriegen am Berliner Mini-Seedcamp Gelegenheit, sich einer illustren Runde von Experten zu präsentieren.  </font><font color="#aaa">(20. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/03/17/schweizer-gruender-im-ausland-warum-in-die-ferne-schweifen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/03/gruender_neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/03/17/schweizer-gruender-im-ausland-warum-in-die-ferne-schweifen/">Schweizer Gründer im Ausland: Warum in die Ferne schweifen?</a></b><br /><font size="2">Auch Startups werden internationaler, und Schweizer Gründer zieht es öfter mal ins Ausland. Drei von ihnen berichten über ihre Erfahrungen. </font><font color="#aaa">(17. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Venture-Kapital in Europa: So schneidet die Schweiz ab</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[VC]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie hat die Startup-Investitionen der europäischen Länder verglichen. Was für ein Zeugnis stellt sie der hiesigen Szene aus? Das Startup-Ökosystem eines Landes wird neben seiner Innovationskraft auch stark davon geprägt, wieviel Geld in neu gegründete Unternehmen fliesst. Einen kompakten Überblick gibt da eine aktuelle Mini-Studie. Steffen Wagner und Lucas Laib von investiere.ch haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Studie hat die Startup-Investitionen der europäischen Länder verglichen. Was für ein Zeugnis stellt sie der hiesigen Szene aus?</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/investment-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Investitionen nach Ländern {istock;istockphoto.com}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Das Startup-Ökosystem eines Landes wird neben seiner Innovationskraft auch stark davon geprägt, wieviel Geld in neu gegründete Unternehmen fliesst.</p>
<p>Einen kompakten Überblick gibt da eine aktuelle <a href="https://www.investiere.ch/sites/default/files/u954/VCP%20Study%20Venture%20Capital%20in%20Europe%202011.pdf">Mini-Studie</a>. Steffen Wagner und Lucas Laib von <a href="https://www.investiere.ch">investiere.ch</a> haben sich dafür die VC-Ausgaben in Europa angeschaut und mit einem <a href="http://blog.iese.edu/vcpeindex/">Ranking der IESE</a> verglichen, das die Attraktivität von Ländern für Investoren aufzuschlüsseln versucht.</p>
<p>Die Take-Away-Erkenntnisse: <span id="more-3952"></span></p>
<ul>
<li>In keinem europäischen Land fliesst so viel Geld in VC-Finanzierung wie in der Schweiz. Mit 69 Dollar pro Kopf lässt die Schweiz sogar die USA hinter sich (67 Dollar). Netto importieren wir sogar VC-Geld. Das passt zum Index: Mit Rang sechs im Index-Ranking landet die Schweiz über alle Faktoren angeschaut auch auf einer Spitzenposition.</li>
<li>Zum Vergleich: Frankreich und Grossbritannien kommen deutlich weiter hinten mit einem Spend zwischen 30 und 40 Dollar. Der Grund: Ihre Startup-Ökosysteme konzentrieren sich auf die Hotspots Paris und London, die international führend sind, aber im Land relativ alleine stehen.</li>
<li>Die grösste Volkswirtschaft des Kontinents, Deutschland, und andere Länder mit gutem technologischen Background rangieren investitionsmässig überraschend weit unter dem Durchschnitt – mit weniger als 30 Dollar. Investiere ist der Ansicht, dass fehlender Innovationsdruck dafür verantwortlich ist: Grund sei wohl «eine starke Grossindustrie bzw. grosse Rohstoffvorkommen und eine vergleichsweise stabile Wirtschaftslage».</li>
</ul>
<p><strong>Die Equity Gap</strong></p>
<p>Die Schweiz in Spitzenposition – da stellt sich prompt die Frage: Wie kommt es, dass es trotzdem extrem schwierig ist, an Finanzierung zu kommen?</p>
<p>Grund ist eine Finanzierungslücke. Diese tut sich in der Mitte auf, zwischen Seed- und Later-Stage. Diese sind abgedeckt: Förderinstitutionen und Stiftungen machen einen guten Job dabei, Startups zu entdecken, sichtbar zu machen und ihnen den Start zu erleichtern. Und, sofern die mittlere Phase überstanden ist, sei es wiederum einfacher, an VC-Geld zu kommen, meint Steffen.</p>
<p>In der Early-Stage-Phase hingegen harzt es; dort wo Jungunternehmen nach Finanzierungrunden für das Wachstum nach dem Start suchen, Series A und Series B.</p>
<p><strong>Staat als Helfer?</strong></p>
<p>Wie könnte man Startups über diese Finanzierungslücke hinweghelfen? Immer wieder <a href="http://startwerk.ch/2011/09/23/startup-finanzierung-brauchen-wir-einen-staatlichen-seed-fonds/">im Gespräch</a> sind staatliche Fonds, die aber von kaum einer Seite begeisterten Zuspruch erhalten. Wenn überhaupt solche Vehikel in Erwägung gezogen werden, dann höchstens als Ko-Investor oder per Matching-Fund (es fliesst nur Geld, falls ein privates Lead-Investment bereits vorliegt), was die Vorbehalte gegenüber dem Staat als Investor deutlich macht.</p>
<p>Auch Steffen ist der Meinung, dass privates Kapital die bessere Alternative wäre, schliesslich sei das in Schweiz auch vorhanden. Am einleuchtendsten scheint es da, zusätzliche Investoren zu motivieren. Privatvermögen gibt es hierzulande genug – es fehlt höchstens an der Sichtbarkeit der Startup-Szene. In den USA schaffen Instrumente wie die <a href="http://startwerk.ch/2011/03/07/social-media-hilft-beim-matchmaking-mehr-transparenz-mehr-business-angels/">AngelList</a> hier Transparenz und sorgen dafür, dass unerfahrene Investoren leichteren Zugang zum Ökosystem erhalten.</p>
<p>Hierzulande ist das Ganze ein Insidergeschäft. Investoren «verstecken» sich beispielsweise in Business Angel Clubs und sind für Nicht-Insider kaum sichtbar. Das ist tief verankert, so ist auch in den meisten Standard-Termsheets vorgesehen, dass Beteiligungen geheim bleiben.</p>
<p><strong>Kultur als Bremser</strong></p>
<p>Muss das so sein? Steffen wünscht sich hier mehr Transparenz: Das heisst vor allem mehr prominente private Investoren, die sich zu ihrer Tätigkeit bekennen und so Vorbildcharakter haben. Als eine Art Ambassadoren könnten sie Beteiligungen an Startups als spannende, alternative Geldanlage ins Gespräch bringen. Das könnte einen Kulturwandel herbeiführen, der für das ganze Ökosystem Vorteile bringt.</p>
<p>Neben den bestehenden liessen sich so auch neue Investorengruppen ansprechen. Fündig wird man ehesten dort, wo das nötig Kleingeld vorhanden wäre. Zwei neue Zielgruppen für das Investoren sieht investiere in family offices (private Grossvermögen) und Pensionskassen. Beide haben Mittel, suchen nach Geldnanlagen und haben die Möglichkeit, diversifizierte Investments zu tätigen – können also das Risiko verteilen.</p>
<p>Das scheint mir keine schlechte Idee zu sein, eine Debatte zum Thema wäre sinnvoll. Ziel: Ein Weg, die Finanzierungslücke ohne komplexe neue Fördermassnahmen füllen.</p>
<p>Wie Steffen meint: ein dynamisches Investitionsklima ist vor allem eine Frage der Kultur, mehr als eine der Rahmenbedingungen.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.investiere.ch/sites/default/files/u954/VCP%20Study%20Venture%20Capital%20in%20Europe%202011.pdf">Die Studie</a></li>
<li><a href="http://blog.iese.edu/vcpeindex/">Ranking der IESE</a></li>
</ul>

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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/&title=Venture-Kapital in Europa: So schneidet die Schweiz ab&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/07/15/finanzierung-und-startups-geld-allein-reicht-nicht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/money_09-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/07/15/finanzierung-und-startups-geld-allein-reicht-nicht/">Finanzierung und Startups: Geld allein reicht nicht </a></b><br /><font size="2">Geld lindert zwar die Sorgen des Startup-Lebens, hilft aber bei den wirklich wichtigen Problemen nicht weiter. Das wissen auch Investoren. </font><font color="#aaa">(15. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/15/exthanded-startups-entdecken-crowdfunding/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/exthanded1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/15/exthanded-startups-entdecken-crowdfunding/">exthanded: Startups entdecken Crowdfunding</a></b><br /><font size="2">Crowdfunding scheint im Bewusstsein von Gründern und Publikum angekommen - Schweizer Startups machen mit dem Modell erste Gehversuche. </font><font color="#aaa">(15. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/07/social-media-hilft-beim-matchmaking-mehr-transparenz-mehr-business-angels/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/money_09-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/07/social-media-hilft-beim-matchmaking-mehr-transparenz-mehr-business-angels/">Social Media hilft beim Matchmaking: Mehr Transparenz - mehr  Business Angels</a></b><br /><font size="2">In den USA hat sich mit AngelList ein neuer Treiber für Startupfinanzierung etabliert. Warum wir ähnliche Instrumente brauchen. </font><font color="#aaa">(7. März 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
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	</item>
		<item>
		<title>«Get big or get bought»: Gefährliche Ambitionen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/12/12/%c2%abget-big-or-get-bought%c2%bb-gefahrliche-ambitionen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/12/12/%c2%abget-big-or-get-bought%c2%bb-gefahrliche-ambitionen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Exit]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/12/thinkbig-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Think big (Quelle: istockphoto)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>«Get big, get bought or go broke»: Ein aktueller <a href="http://money.cnn.com/2011/11/30/technology/startup_acquisitions/">Artikel bei CNN</a> vertritt die Ansicht, das seien die einzigen Optionen für Tech-Unternehmer. Beim ganzen Zirkus um das nächste grosse Ding und spektakuläre Exits wird in dem Hit-fokussierten Bericht die vierte Option einfach übergangen: Das nachhaltige profitable Unternehmen; das kleine, aber feine Startup.</p>
<p>Es wird vielleicht nicht für einen Millionenbeitrag verkauft, hat aber Arbeitsplätze geschaffen und bietet seinen Gründern und Angestellten ein solides Einkommen.<br />
<span id="more-3883"></span></p>
<p>Klar: Es liegt in der Natur von Techstartups, dass das Ziel, etwas Neues, Disruptives zu schaffen zur Gründer-Motivation gehört. Grundsätzlich ist eine ambitionierte Einstellung auch eine gute Sache. Um etwas potentiell Grosses zu bauen muss man sich auch trauen, gross zu denken. Was dabei aber nicht vergessen werden darf: Dass ist eine potentiell schädliche Perspektive.</p>
<p><strong>Facebook als falsches Vorbild</strong></p>
<p>Sich zu versteifen auf die Idee, möglichst gross zu werden oder von Anfang an auf den Exit zu schielen &#8211; beides kann <a href="http://startwerk.ch/2011/07/18/die-bootstrapping-falle-vermeiden-aus-der-gefahr-eine-strategie-machen/ ">den Blick für solide Geschäftsmodelle</a> verstellen. Ganz nach dem Motto: «Wenn Twitter und Facebook kein profitables Geschäftsmodell gefunden haben, muss ich mir auch keine Gedanken machen &#8211; Hauptsache, ich werde gross oder verkaufe beizeiten.» Wer wie wild an einem Produkt baut und das ohne eine vernünftige, getestete Monetarierungsstrategie, kann vor lauter Gedanken an Skalierbarkeit und Wachstum den richtigen Ansatz verpassen. Nämlich schlicht etwas kleiner anzurühren und die Geschäftsidee zuerst auf eine solide Basis zu stellen. Dann geht das Geld vielleicht ein bisschen zu früh aus oder der ersehnte Exit gelingt dem Konkurrenten &#8211; und man steht mit leeren Händen da.</p>
<p>Abgesehen vom diesem Risiko, das der Plan «get big or get bought» mit sich bringt ist, darf man die Ansicht hinterfragen, dass nur die richtig dicken Fische als erfolgreiche Startups gelten können. Wer ein nachhaltig profitables Unternehmen auf die Beine stellt und damit Arbeitsplätze schafft hat (mindestens) genauso viel Applaus verdient. Denn, siehe Groupon: Viel Wachstum muss nicht heissen, dass man etwas Nachhaltiges auf die Beine gestellt hat.</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/03/amiando-erfolgreiche-expansion-im-event-ticketing/">Amiando: Erfolgreiche Expansion im Event Ticketing</a></b><br /><font size="2">Das Fast-Schweizer-Startup Amiando befindet sich auf Kurs. Das Unternehmen publizierte am 3. September 2009 beeindruckende Wachstumszahlen. </font><font color="#aaa">(3. September 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/12/06/wettbewerbsvorteil-mit-profit-und-vrhn-bestimmen-ob-du-pft-machst/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0614-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/12/06/wettbewerbsvorteil-mit-profit-und-vrhn-bestimmen-ob-du-pft-machst/">Wettbewerbsvorteile: Mit PROFIT und VRHN  bestimmen, ob Du Pft machst</a></b><br /><font size="2">Als Startup brauchst Du einen Wettbewerbsvorteil, sonst hast Du keine Chance auf dem Markt. Wie sieht Dein Wettbewerbsvorteil aus? Wir zeigen ein kleines Tool, das Dir hilft, dies herauszufinden. </font><font color="#aaa">(6. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/11/15/swiss-equity-fair-hier-bewerben-fur-wachstumsfinanzierung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/SwissEquityFair-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/11/15/swiss-equity-fair-hier-bewerben-fur-wachstumsfinanzierung/">Swiss Equity fair: Hier bewerben für Wachstumsfinanzierung </a></b><br /><font size="2">An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.  </font><font color="#aaa">(15. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Design Thinking Startup: Ein Unternehmen  aus dem Reagenzglas</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/11/14/design-thinking-startup-ein-unternehmen-aus-dem-reagenzglas/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/11/14/design-thinking-startup-ein-unternehmen-aus-dem-reagenzglas/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst das Geld, dann die Idee - das Design Thinking Startup will innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zuerst das Geld, dann die Idee &#8211; das Design Thinking Startup will mit Vorschussfinanzierung innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/designthink-200x151.jpg" width="200" height="151"  alt="Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups {HSG;http://dthsg.com/dtsag/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Fragt man, worin ein Startup-Investor sein Geld investiert, erhält man immer die gleiche Antwort: In Idee und Team. Das <a href="http://dtsag.com/#450/tumblr">Design Thinking Startup</a> hatte anfangs weder das eine noch das andere, denn beim <a href="http://dthsg.com/dtsag/">Projekt der HSG</a> wird das Pferd von hinten aufgezäumt.</p>
<p>Mittels Design Thinking soll in diesem Experiment ein Startup aus der Retorte entstehen. Für die Idee suchte die HSG per <a href="https://www.c-crowd.com/?p=projekt&amp;c=company&amp;id=46">Crowdfunding auf c-crowd</a> zunächst nach Kapital, 100&#8217;000 Franken für die Gründung einer AG kamen zusammen. Parallel dazu konnten sich Studis schweizweit für das Startupteam bewerben. Nachdem das Coaching-Team der HSG ein Team aus den Bewerbern zusammengestellt hat, kann es jetzt losgehen. Die zusammengewürfelte Gruppe hat zehn Monate Zeit, eine Geschäftsidee zu finden und daraus ein Unternehmen zu basteln.</p>
<p><strong>Vetrauensvorschuss</strong></p>
<p>Einer der vier frischgebackenen Gründer heisst Fabio Carlucci. Er studiert BWL an der HSG. Ist er nicht nervös, angesichts der gesammelten Erwartungen von Investoren und der eigenen Uni? <span id="more-3796"></span>Auf jeden Fall, meint Fabio. Aber es sei jetzt wichtig, sich nicht einschüchtern zu lassen und sich den Raum zum freien Überlegen zu nehmen.</p>
<p>Das Team sei motiviert und vertraue auf die Methode, das <a href="http://dthsg.com/what-is-design-thinking/">Design Thinking.</a> Das ist eine Art strukturierter Ideenfindungsprozess, der an der Uni Stanford entwickelt wurde. Dabei wird möglichst kreativ und nutzerorientiert nach Lösungen für bestehende Probleme gesucht. Die Ideenfindung funktioniert mittels einer Feedbackkultur, die einen <a href="http://startwerk.ch/2011/09/21/creative-reframing-1-von-2-wie-man-bahnbrechende-ideen-findet/">unkonventionellen Blick als Ausgangpunkt für frische Einfälle</a> begünstigen soll. Kern des Design Thinking Startups ist, konstant Feedback zu suchen und Ideensuche und Entwicklung nach aussen transparent zu dokumentieren. Ihre Fortschritte wollen die Gründer dazu laufend auf einem <a href="http://dtsag.com/#450/tumblr">Blog</a> dokumentieren – man wird ihnen also beim Aufbau über die Schulter schauen können.</p>
<p>Zurzeit arbeiten die angehenden Gründer rund zwei Tage pro Woche für ihr Startup, ab Januar werden sie voll einsteigen. Einen Lohn erhalten sie nicht, stattdessen gehört ihnen eine Beteiligung am Unternehmen. Beim Prozess wird das Startup-Team von Lehrkräften der HSG gecoacht. Dazu gibt es regelmässig sogenannte Challenges, die das Team aus dem Uni-Drill herausholen und ihm den Einstieg in den Kreativprozess erleichtern sollen. Die jüngste Übung zum Beispiel: Mit einer Büroklammer als Startkapital nach draussen gehen und Gegenstände von zunehmendem Wert ertauschen.</p>
<p>Mit dem Versuch, ein Startup-Spinoff auf diesem Weg zu entwickeln, betritt die Hochschule Neuland. Der Bereich Design Thinking an der HSG stand bisher vor allem Grossunternehmen als Ideenlabor zur Verfügung.</p>
<p><strong>Das Team entscheidet</strong></p>
<p>Zurück zum Anfang: Bei Startups zählt für viele Investoren das Team mehr als die Idee, aus gutem Grund. Ob dieses Startup tatsächlich flügge wird und eine funktionierende Geschäftsidee auf die Beine stellen kann, wird letztlich von der Teamchemie abhängen und davon, wie die gecasteten Gründer in ihre Rollen hineinwachsen. Diese kristallisieren sich langsam heraus: Fabio sieht sich selbst als Marketing und Networking-Guy, während Benedikt Escher bereits die Rolle des Kapitäns übernehme.</p>
<p>Dass mit einer angeleiteten Ideenfindung wie hier tatsächlich ein «next big thing» entsteht, wäre ein ein ziemlicher Glücksfall. Obwohl es natürlich möglich ist, dass sich der dazu nötige Visionär im Team versteckt. Die Chancen, dass aus dem Experiment ein spannendes kleines Unternehmen gedeiht, stehen meiner Meinung nach aber gut. Schliesslich haben die Jungs mit Startkapital und dem Support einer renommierten Uni eine ideale Basis, von der andere Startups nur träumen können.</p>
<p>In jedem Fall ist das Projekt ein höchst interessanter Vesuch. Die Teilnehmer haben hier eine einmalige Chance, Unternehmertum risikolos firsthand zu erfahren und Fähigkeiten zu erproben, die so an der Uni sonst nicht vermittelt werden. So ist auch eines für Fabio jetzt schon klar: hier lerne er mehr als in jeder Vorlesung.</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/29/creative-reframing-2-von-2-4-suchstrategien-fur-startup-ideen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/Portrait_Bernhard1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/29/creative-reframing-2-von-2-4-suchstrategien-fur-startup-ideen/">Creative Reframing (2 von 2): 4 Suchstrategien für (Startup-)Ideen</a></b><br /><font size="2">Startups machen sich mit innovativen Ansätzen an die Lösung bestehender Probleme. Unser Gastautor verrät vier Methoden, die bei der Suche nach neuen Ideen helfen.  </font><font color="#aaa">(29. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/01/crowdfunding-die-nachbarschafts-methode/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/lisalane-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/01/crowdfunding-die-nachbarschafts-methode/">Crowdfunding: Die Nachbarschafts-Methode</a></b><br /><font size="2">Die Anschubfinanzierung durch Normalbürger ist keine Idee aus dem Internet. Wer seinem Quartier etwas bietet, kann dort ja auch Investoren suchen. </font><font color="#aaa">(1. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/question_mark_block1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/">"Don't worry, be crappy": Overengineering vermeiden  und auf Kunden konzentrieren</a></b><br /><font size="2">Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Selber gründen oder mitmachen: Das eigene Startup  weniger hoch im Kurs?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/08/08/selber-grunden-oder-mitmachen-das-eigene-startup-weniger-hoch-im-kurs/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/08/08/selber-grunden-oder-mitmachen-das-eigene-startup-weniger-hoch-im-kurs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus - zumindest in den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus &#8211; zumindest in den USA.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/08/08/selber-grunden-oder-mitmachen-das-eigene-startup-weniger-hoch-im-kurs/yourcompanyname/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/yourcompanyname-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Selber gründen? (Bild: istockphoto)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eine aktuelle <a href="http://techcrunch.com/2011/08/05/the-startup-you-want-to-work-at-the-most-is-your-own/">Umfrage auf TechCrunch</a> stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort &#8220;mein eigenes&#8221; &#8211; aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.</p>
<p>Die Frage dahinter scheint für mich: <strong>Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?</strong></p>
<p><strong></strong> <span id="more-3407"></span></p>
<p>Ermutigend ist, dass Selbergründen die Topposition hat. Ich habe mich jedoch gefragt, warum trotzdem weniger als ein Viertel der Teilnehmer &#8220;ihr eigenes Ding&#8221; favorisieren. Das mag zum Teil daran liegen, wie die Frage gestellt war &#8211; ein solcher Poll verleitet dazu, interessante Unternehmen zu wählen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: Hat der Gründungsenthusiasmus selbst bei den als besonders unternehmerisch geltenden Amerikanern abgenommen? Die genannten Firmen sind zweifellos höchst spannende und einflussreiche Unternehmen. Aber der Startup-Charakter von Kolossen wie Facebook oder Twitter ist längst passé. Hier haben wir es mit grossen, durchorganisierten Firmen zu tun, wo der Einzelne nur noch wenig bewegen kann. Auch wenn man nach wie vor eine andere Firmenkultur antreffen wird als bei einer Bank: Geht man hier an Bord, begibt man sich mehr oder weniger in ein klassisches Angestelltenverhältnis. Im Gegenzug tauscht man natürlich Unsicherheit gegen ein komfortables Einkommen, was zum Teil auch für Namen wie Square oder Milk gilt. Denn das ist neu: Mit dem aktuellen Boom können hoch bewertete Unternehmen, auch wenn sie erst ein Jahr im Geschäft sind, Saläre zahlen wie etablierte Firmen.</p>
<p>Meine Frage lautet: Sehen wir hier einen Kulturwandel einer bislang Startup-affinen Community zurück zu mehr Sicherheit und weniger Eigeninitiative? Oder hätte dieselbe Abstimmung vor ein, zwei Jahren ein ähnliches Resultat erzielt?</p>
<p>Dazu als Hintergrund eine kleine Übersicht der beiden anderen Topplatzierten, die hierzulande weniger bekannt sind:</p>
<p><a href="https://squareup.com/">Square</a> ist das neue Venture des Twitter-Gründers Jack Dorsey, das im Mai 2011, lediglich 12 Monate nach der Gründung die astronomische Bewertung von rund <a href="http://www.golem.de/1106/84570.html">einer Milliarde Dollar</a> erhielt. Das kalifornische Startup vertreibt eine Bezahllösung für mobile Plattformen. Teil davon ist ein Kreditkartenlesegerät für Smartphones, mit dem auch unterwegs Transaktionen verbucht werden können.</p>
<p><a href="http://milkinc.com/">Milk Inc. </a>ist das momentan vermutlich am stärksten gehypte US-Startup. Als eine neue Form von Startup-Inkubator, eine Art Entwicklungslabor will hier ein festes Team rund um die Serienunternehmer und Digg-Alumnis Kevin Rose und Daniel Burka Webapps produzieren. In welche Richtung das genau gehen soll, ist noch unklar. Die Gründer liessen bislang nur verlauten, dass man sich auf disruptive und innovative Apps konzentrieren werde. Als erste App soll <a href="http://techcrunch.com/2011/06/21/milks-first-project-revealed-oink-a-mobile-app-to-vote-rank-and-share/">Oink</a> eine Art soziales Ratingtool werden. Die Geheimniskrämerei um Milk ist sicherlich Programm: Bei dem aktuellen Kampf um Programmiertalente in den USA mag das Schüren von Neugier und im Vorfeld eine Methode sein, an gute Leute zu kommen &#8211; die offensichtlich auch funktioniert.</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/08/08/selber-grunden-oder-mitmachen-das-eigene-startup-weniger-hoch-im-kurs/&title=Selber gründen oder mitmachen: Das eigene Startup  weniger hoch im Kurs?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/03/startup-glaubenssatze-es-gibt-kein-risiko-beim-grunden/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/poker-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/03/startup-glaubenssatze-es-gibt-kein-risiko-beim-grunden/">Startup-Glaubenssätze: "Es gibt kein Risiko beim Gründen"</a></b><br /><font size="2">Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko. </font><font color="#aaa">(3. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/keystone_dna1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/">Startup Genome Project: Die Suche nach der Unternehmer-DNA</a></b><br /><font size="2">Wie wirken sich Team, Mentoring, Finanzierung und andere Faktoren auf Startup-Erfolg aus? Ein Studie sucht nach Antworten.  </font><font color="#aaa">(30. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/06/unternehmensgrundung-die-passende-rechtsform/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/04/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/06/unternehmensgrundung-die-passende-rechtsform/">Unternehmensgründung: Die passende Rechtsform</a></b><br /><font size="2">Wozu ist eine formelle Gründung gut und was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen? Unser Gastautor gibt im aktuellen Rechtstipp einen Überblick. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
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    </div>
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht: Lean Startup Meetup in Berlin</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Meetup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=3396</guid>
		<description><![CDATA[Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin - mögliches Vorbild für eine Schweizer Version?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin &#8211; mögliches Vorbild für eine Schweizer Version?</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/buildmeasurelearn/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2050/08/buildmeasurelearn.jpg" width="300" height="300"  alt="Lean Startup visualisiert (Bild: ashmaurya.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Lean Startup ist ein Innovations-Prozess aus den USA, über den wir hier schon im Zusammenhang mit connex.io <a title="connex.io: Lean Startup in der Praxis" href="http://startwerk.ch/2011/04/05/lean-startup-in-der-praxis-connex-io/">berichtet</a> haben. Lean Startup setzt konsequent auf die Hilfe der Kunden, um ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen das Dreieck Kunde-Problem-Lösung; aus dieser Konstellation baut man ein minimal akzeptables Produkt (minimum viable product MVP), das man sofort am Markt testet und mit dem so gewonnenen Feedback ändert und anpasst, bis man einen Produkt/Markt-Fit erreicht. Weil ich das so einleuchtend und interessant finde, trotzdem aber viel Bedarf an Diskussion habe, habe ich mir gedacht, als Blogger über Startups (hier und auf <a title="Denkpass.de: Kreativ Probleme lösen für Lean Startups" href="http://denkpass.de">Denkpass.de</a>) doch am besten ein Lean Startup Meetup einzurichten. <span id="more-3396"></span></p>
<p>Dieses Lean Startup Meetup Berlin (<a title="Das Lean Startup Meetup Berlin #LSMupBLN auf Twitter.com!" href="https://twitter.com/#!/search/%23LSMupBLN">Twitter-Tag: #LSMupBLN</a>) fand am <a title="Denkpass.de: Das 2. Lean Startup Meetup Berlin" href="http://denkpass.de/2011/06/2-lean-startup-meetup-berlin-27-juli-um-19-uhr-im-gls/">27. Juli zum 2. Mal</a> statt. Unser nächstes Meetup wird Anfang September stattfinden, wir freuen uns über jeden Mitstreiter. Was machen wir dort genau?</p>
<p>Zum einen gibt es einen Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmer (diesmal waren mehr als 30 Leute per <a href="http://twtvite.com/">Twtvite.com</a> angemeldet, von denen über 20 erschienen sind) stellen sich und ihre Startups oder Startup-Ideen ganz kurz vor. Nach dem Vortrag, der üblicherweise folgt, gibt es dann den Erfahrungsaustausch, bei dem sich die Teilnehmer über ihre Startups und Ideen austauschen. Das reicht von Fragen nach Literatur über Lean Startup bis hin zu Demos auf dem Smartphone oder Angeboten, sich als Co-Founder zu bewerben.</p>
<p>Üblicherweise haben wir einen kurzen Vortrag vorbereitet (diesmal von Manuel Kiessling, dem CTO von <a href="http://www.my-hammer.de/">myhammer.de</a>). Im Anschluss werden Fragen zum Vortrag gestellt, was meistens darauf hinausläuft, zu verstehen, wie Lean Startup angewendet wurde und wo es Probleme gab.</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass Lean Startup als Innovations-Prozess vielen so sehr einleuchtet, dass sie sich fragen, ob das wahr sein kann. Kann die Umwandlung einer Idee in ein Geschäftsmodell so einfach plan- und abarbeitbar sein? Darum, so mein Eindruck, drehen sich die meisten Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie oft habt ihr pivotiert?</li>
<li>Wer macht das bei euch?</li>
<li>Hast Du mit Kunden gesprochen?</li>
<li>Machen das alle oder nur ein paar von euch?</li>
</ul>
<div>Eine Frage zielte beispielsweise darauf ab, ob Lean Startup überhaupt anwendbar wäre, da das Unternehmen in der Präsentation ja wohl kaum ein Startup wäre. Die nicht ganz ernst gemeinte <a title="Twitter.com: Tweet vom Lean Startup Meetup Berlin" href="http://twitter.com/#!/matthiaspatz/status/96277619955335168">Antwort</a>: Wir sind klein, wir sind in Berlin, wir zahlen schlecht &#8211; also sind wir ein Startup!</div>
<div>In Zukunft planen wir, einen der Prozess-Schritte oder eins der Tools von Lean Startup vorzustellen und gemeinsam auf eine bekannte Firma anzuwenden. So gibt es beispielsweise das Business Model Canvas von Alex Osterwalder. Das ist ein wunderbares Tool, um Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu kommunizieren (ich habe spaßeshalber mal einige <a title="Denkpass.de: Das Geschäftsmodell von Groupon erklärt" href="http://denkpass.de/2011/07/das-geschaftsmodell-von-groupon-erklart/">Lücken im Geschäftsmodell von Groupon</a> damit dargestellt) &#8211; richtig anwenden kann man es aber nur, wenn man das mehrmals macht.</div>
<div>So richtig sicher sind wir uns noch nicht, wo unser Lean Startup Meetup hinlaufen wird. Aber das Interesse ist da, es fortzusetzen: die Zahl der Anmeldungen wächst, das Feedback ist durchweg positiv. Es gibt genügend potenzielle Kunden, deren Problem ihr Wissensbedarf über Lean Startup ist (und ein gewisses Netzwerk-Bedürfnis dazu). Unsere Lösung (ein Lean Startup Meetup) scheint ihnen zuzusagen. Jetzt müssen wir nur noch die Art von Inhalt finden, die uns allen am meisten nützt. Daran arbeiten wir noch &#8211; an unserem MVP sozusagen.</div>
<div style="width:425px" id="__ss_8757734"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/gregorgross/running-lean-at-myhammerde-leanstartupmeetup-berlin-july-2011-lsmupbln-auf-twitter" title="Running lean at myhammer.de (leanstartupmeetup berlin july 2011, #LSMupBLN auf Twitter)" target="_blank">Running lean at myhammer.de (leanstartupmeetup berlin july 2011, #LSMupBLN auf Twitter)</a></strong> <object id="__sse8757734" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=runningleanatmyhammer-leanstartupmeetupberlinjuly2011-110802162331-phpapp02&#038;stripped_title=running-lean-at-myhammerde-leanstartupmeetup-berlin-july-2011-lsmupbln-auf-twitter&#038;userName=gregorgross" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse8757734" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=runningleanatmyhammer-leanstartupmeetupberlinjuly2011-110802162331-phpapp02&#038;stripped_title=running-lean-at-myhammerde-leanstartupmeetup-berlin-july-2011-lsmupbln-auf-twitter&#038;userName=gregorgross" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/gregorgross" target="_blank">gregorgross</a> </div>
</p></div>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/08/04/lean-startup-meetup-in-berlin/&title=Erfahrungsbericht: Lean Startup Meetup in Berlin&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/umfrage-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/">Survey.io: Per Umfrage zum Kernprodukt</a></b><br /><font size="2">Survey.io hilft beim Einholen von Kundenfeedback, das besonders, aber nicht nur für Lean-Startups interessant ist.  </font><font color="#aaa">(20. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/keystone_dna1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/">Startup Genome Project: Die Suche nach der Unternehmer-DNA</a></b><br /><font size="2">Wie wirken sich Team, Mentoring, Finanzierung und andere Faktoren auf Startup-Erfolg aus? Ein Studie sucht nach Antworten.  </font><font color="#aaa">(30. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/">Going to market: Soft-Launch vor Big Bang</a></b><br /><font size="2">Die Alternative dazu, im stillen Kämmerchen ein Produkt zu bauen das den Kunden irgendwann vor die Nase gesetzt wird, heisst Soft Launch. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
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    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
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    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Survey.io: Per Umfrage zum Kernprodukt</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Development]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=3362</guid>
		<description><![CDATA[Survey.io hilft beim Einholen von Kundenfeedback, das besonders, aber nicht nur für Lean-Startups interessant ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Survey.io hilft beim Einholen von Kundenfeedback, das besonders, aber nicht nur für Lean-Startups interessant ist.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/umfrage/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/umfrage-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das beliebter werdende Konzept des Customer Development ist leichter abgenickt als umgesetzt. Dabei ist es gerade für Webstartups eine gute Möglichkeit, ihren Use Case auf schlanke Weise auszufeilen.</p>
<p>Nur bedeutet die Erhebung und Auswertung des dazu nötigen Kundenfeedbacks eine Menge Zusatzaufwand. Und wenn es etwas gibt, was bei Startups knapp ist, dann die Ressourcen für solche Vorhaben. <a href="http://survey.io">Survey.io</a> will hier Hand bieten. <span id="more-3362"></span>Die Idee des Diensts ist einfach: mit einem standardisierten Fragebogen Feedback abholen, das hilft, den Kundennutzen eines Produkts genauer herauszuschälen. Auf der Seite von survey.io kann man sich einen <a href="http://survey.io/survey/demo">Demo-Fragebogen</a> anschauen, eine <a href="http://survey.io/results/842d257419c0aab16450cb00cf930a99df7c4257">Auswertung sieht so aus</a>. Das Tool entwickelt haben <a href="http://startup-marketing.com/">Sean Ellis</a> und Lean-Startup-Evangelist <a href="http://hitenshah.name/">Hiten Shah</a>.</p>
<p>Die Fragen orientieren sich an den <a href="http://www.startuplessonslearned.com/2008/11/what-is-customer-development.html">Grundsätzen</a> des Customer Development und kreisen um die dafür wichtigsten Eckdaten bei Webstartups. So lässt sich leicht abfragen, welche Kanäle am meisten Kunden bringen, wie nützlich das Produkt für diese ist oder welches Feature noch verbesserungsfähig wäre.</p>
<p>Grossartig wäre, wenn jemand so ein Tool auch für den unseren Sprachraum umsetzen würde. Ein Nachbau auf deutsch wäre sicher nicht allzu aufwenig, noch weniger eine Übersetzung in Kooperation mit den Machern von survey.io.</p>
<p>Darum geht beim Customer Development: Die Idee ist, einen strukturierten Prozess für das schwierige Geschäft der Innovation zu haben. Dabei steht am Anfang die Suche nach einem Bedürfnis und den passenden Kunden. In einer zweiten Phase der Validierung wird die Zahlungsbereitschaft für eine Lösung in Erfahrung gebracht. Dann geht es an die Entwicklung &#8211; hier wird für das entstehende Produkt kontinuierlich der Kundennutzen geprüft. Dabei geht es um ein minimales, verkaufbares Set von Kernfeatures.</p>
<ul>
<li><a href="http://survey.io">survey.io</a></li>
<li><a href="http://www.startuplessonslearned.com/2008/11/what-is-customer-development.html">Grundsätze Customer Development</a></li>
</ul>
<p>(Bild: istockphoto)</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/07/20/survey-io-per-umfrage-zum-kernprodukt/&title=Survey.io: Per Umfrage zum Kernprodukt&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/">Going to market: Soft-Launch vor Big Bang</a></b><br /><font size="2">Die Alternative dazu, im stillen Kämmerchen ein Produkt zu bauen das den Kunden irgendwann vor die Nase gesetzt wird, heisst Soft Launch. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/04/05/lean-startup-in-der-praxis-connex-io/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/04/startup-erfahrung-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/04/05/lean-startup-in-der-praxis-connex-io/">connex.io: Lean Startup in der Praxis</a></b><br /><font size="2"><p>In seinem Diary berichtet Marcus Kuhn diesen Monat von der Umsetzung des "Lean Startup Konzepts" bei connex.io</p> </font><font color="#aaa">(5. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/05/31/feedback-und-marketing-was-man-jeden-kunden-fragen-sollte/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/05/compass-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/05/31/feedback-und-marketing-was-man-jeden-kunden-fragen-sollte/">Feedback und Marketing: Was man jeden Kunden fragen sollte</a></b><br /><font size="2">Feedback einholen und nachhaken zur Kundenzufriedenheit gehört zur Produktentwicklung. 5 Leitfragen für Unsichere. </font><font color="#aaa">(31. Mai 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ifj.ch/" target="_blank" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/IFJ_410.png" alt="IFJ Institut für Jungunternehmen" title="IFJ Institut für Jungunternehmen"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.runmyaccounts.ch/" target="_blank" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/RMA_125.png" alt="Run my Accounts" title="Run my Accounts"></a>  
    </div>
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		<title>Internationale Standard-Termsheets: Mehr Überblick für Unternehmer</title>
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		<comments>http://startwerk.ch/2011/07/12/internationale-standard-termsheets-mehr-uberblick-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[50 Investoren haben sich zusammengetan und ein (fast) europaweites Standard-Termsheet entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>50 Investoren haben sich zusammengetan und ein (fast) europaweites Standard-Termsheet entwickelt.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/07/12/internationale-standard-termsheets-mehr-uberblick-fur-unternehmer/climbing-a-pile-of-files/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/grosser_vetrag-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Überblick bei Term Sheets (istockphoto.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://eu.techcrunch.com/2011/07/06/in-a-historic-move-15-european-investors-agree-on-standard-term-sheet-for-startups/">Was TechCrunch als historisch bezeichnet</a> ist tatsächlich ein Schritt nach vorne für die europäische Startup-Szene: ein international standardisiertes Term Sheet. </p>
<p>Bei den hiesigen Jungunternehmen, für die Wachstumsfinanzierung auf der Agenda steht, ist schliesslich meistens eine Expansion über die Landesgrenzen hinaus geplant. Entsprechend willkommen ist alles, was da die Investorensuche vereinfacht. Hier verbesserte Transparenz zu schaffen, ist das Ziel des <a href="http://seedsummit.org/legal-docs/">Rosetta Stone Term Sheets</a>. <span id="more-3340"></span></p>
<p>Die Idee eines vereinheitlichten, öffentlich einsehbaren Term Sheets liegt im Trend. <a href="http://www.seriesseed.com/">Series Seed</a> hat ähnliches für die USA realisiert, der deutsche Inkubator <a href="http://hackfwd.com/">HackFwd</a> gibt sein mit <a href="http://hackfwd.s3.amazonaws.com/system/documents/4bd998/97aeae296382000002/geek_agreement_v1.2.pdf">Geek Agreement</a> betiteltes Term Sheet auf der Website zur Ansicht frei. Für die Schweiz gibt es von der <a href="http://www.seca.ch/">SECA</a> (der Swiss Private Equity &amp; Corporate Finance Association) bereits <a href="http://www.seedfinance.de/2008/11/10/die-schweizer-machen-es-vor-das-standard-termsheet/">seit 2008</a> ein recht ausführlich kommentiertes <a href="http://www.seca.ch/sec/files/events/SECA_Term_Sheet.pdf">Standard Term Sheet</a>. Das 17-seitige Beispieldokument enthält Erklärungen zu den einzelnen Punkten, so dass auch dem Laien klar wird warum man genau darauf achten sollte, was etwa unter <em>Liquidation Preference</em> vereinbahrt wird.</p>
<p>&#8220;Ich finde das aber einen sehr guten Schritt in Richtung von mehr Transparenz, die sich immer stärker in Seed und Early Stage-Bereich durchsetzt,&#8221; meint dazu Sven Eppert, Investment Manager bei <a href="http://www.b-to-v.com/">b-to-v Partners</a>, die auch das SECA Term Sheet mitentwickelt hat. Tatsächlich basieren auch die von vielen Schweizer Beteiligungsfirmen eingesetzten Term Sheets auf dem SECA-Beispiel. So zum Beispiel die von <a href="http://www.redalpine.com/">Redalpine</a>, wie mir Associate Stefan Steiner auf Anfrage mitteilt.</p>
<p>Eine weitere europäische Standardisierung wäre sicher zu wünschen, inwiefern sie aber möglich ist, ist fraglich. Schliesslich sind dabei auch einzelne, länderspezifische Punkte zu beachten. Und auch innerhalb eines Landes kommen im Tagesgeschäft selten Term Sheets von der Stange zum Einsatz. So erfährt sowohl bei b-to-v Partners als auch bei Redalpine das Dokument meist noch zusätzliche Anpassungen für die jeweilige Situation. Sven Eppert: &#8220;Wir halten es hierbei eher ausführlich, da schlussendlich die Übersetzung (für die Schweiz gesprochen) in den Beteiligungs- und Aktionärsbindungsvertrag (ABV), die Statuten und diversen Reglements den entscheidenden Kostenaufwand ausmachen. Um die Anwaltskosten zu minimieren, empfehlen wir, möglichst konkret die Regelungen bereits im Term Sheet zu treffen, damit später keine zusätzlichen Verhandlungsrunden nötig sind.&#8221;<br />
Auch wenn wir also in absehbarer Zeit keine &#8220;one size fits all&#8221;-Dokumente sehen werden &#8211; Unternehmer sind zunehmend besser informiert über übliche Vertragsklauseln und Formulierungen. Diese Transparenz hilft der Startup-Landschaft insgesamt. </p>
<p>Hinter dem Rosetta Stone Term Sheet steht <a href="http://seedsummit.org">SeedSummit</a>, eine Vereinigung von Beteiligungsfirmen mit rund 50 Partnern, darunter einige grosse Namen. Die am besten vertretenen Länder sind Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und die Skandinavischen.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/14/lesestoff-swiss-equity-guide-innovationsfinanzierung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/Swiss_Equity_Guide_innovationsfinanzierung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/14/lesestoff-swiss-equity-guide-innovationsfinanzierung/">Lesestoff: Der Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung</a></b><br /><font size="2">Der gerade erschienene Swiss Equity Guide Innovationsfinanzierung will Klarheit schaffen. Vermittelt er Übersicht im Finanzierungsdschungel? </font><font color="#aaa">(14. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/06/27/exit-nach-15-monaten-ringier-holt-sich-mehrheit-an-deindeal/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/06/deindeal-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/06/27/exit-nach-15-monaten-ringier-holt-sich-mehrheit-an-deindeal/">Exit nach 15 Monaten: Ringier holt sich Mehrheit an DeinDeal</a></b><br /><font size="2">60 Prozent der im März 2010 gestarteten Groupon-Kopie DeinDeal.ch gehen an das Medienunternehmen Ringier, das nun wohl seinerseits auf einen Exit hofft. </font><font color="#aaa">(27. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/27/die-story-zum-openfeint-exit-zwei-jahre-und-104-millionen-spater/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/jason_citronl-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/27/die-story-zum-openfeint-exit-zwei-jahre-und-104-millionen-spater/">Die Story zum OpenFeint-Exit: Zwei Jahre und 104 Millionen später</a></b><br /><font size="2">Cleveres Marketing und eine gut platzierte, dreiste Ankündigung haben Jungunternehmer Jason Citron mit 26 zum Millionär gemacht. </font><font color="#aaa">(27. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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