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	<title>startwerk.ch &#187; Ratgeber</title>
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	<description>Schweizer Start-Up-Szene</description>
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		<title>Kundenfeedback und Produktentwicklung: Umfragen per Crowdsourcing-Plattform</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Nur wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Aber wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/mechanicalturk/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/mechanicalturk-200x244.png" width="200" height="244"  alt="Das Original" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kürzlich haben wir für unser <a href="http://startwerk.ch/2012/04/25/interview-mit-lean-startup-erfinder-eric-ries-you-can-launch-right-now/" target="_blank">Interview</a> mit dem Lean-Startup-Evangelisten Eric Ries nach Leserfragen gesucht. Eine betraf das Entwickeln mit Feedback: Wie schafft man es, ein Produkt an Kundenbedürfnissen auszurichten, wenn man nicht an genügend Nutzer herankommt? Denn bei zu wenigen Testern drohen wenig repräsentative Resultate; man entwickelt vielleicht am eigentlichen Kundenbedürfnis vorbei.</p>
<p>US-Startupper <a href="http://www.danshapiro.com/blog/" target="_blank">Dan Shapiro</a> hat sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt. Dylan Tweney von VentureBeat hat den Gründer von Sparkbuy und Ontela und Startup-Investor darum <a href="http://venturebeat.com/2012/05/08/dylans-desk-how-mechanical-turk-can-help-you-find-your-next-startup-idea/" target="_blank">nach Ratschlägen gefragt</a>. <span id="more-4347"></span></p>
<h3>Marktforschung als Basis</h3>
<p>Shapiro testete bei verschiedenen Gelegenheiten seine Konzepte auf Herz und Nieren, da er nach eigener Aussage skeptisch wird, sobald ihn eine Idee zu sehr begeistert. So ging seiner Entwicklung eines neuen Onlineshops für Notebooks eine intensive Marktforschung voraus. Er informierte sich per Umfrage bei potentiellen Kunden, nach welchen Kriterien sie einem Freund, der ein Wunsch-Notebook für sie einkaufen müsste, dieses beschreiben würden. So sammelte er auf effektive Weise umfangreiche Daten darüber, was für Kunden beim Aussuchen eines Computers wirklich zählt.</p>
<p>Die Fragen dazu kombinierte er mit typischen Statistiker-Fragen, um die Teilnehmer demografisch einordnen zu können und die Wünsche Zielgruppen zuzuordnen. Mit dieser Kombination liessen sich die Beratungsfunktionen des Onlineshops entwerfen.</p>
<p>Aber wie kam Shapiro zu seinen Umfrageteilnehmern? Simpel: Er kaufte sie ein.</p>
<h3>Umfragetool Mechanical Turk</h3>
<p>Hiesige Marktforschungsinstitute sind für Startups kaum erschwinglich. Eine kostengünstige Alternative, die sich ohne viel Aufwand nutzen lässt, sind Crowdsourcing-Plattformen à la <a href="https://www.mturk.com/mturk/welcome" target="_blank">Mechanical Turk</a>. Mechanical Turk (benannt nach einem angeblichen Schachautomaten) ist ein bereits 2005 gestarteter Dienstleistungsmarktplatz von Amazon. Hier können Aufgaben und Jobs ausgeschrieben werden, die sich für die Auslagerung eignen. Denn als entlöhnter Job lässt sich auch das Ausfüllen von Umfragen anbieten, zum Beispiel mittels <a href="http://www.limesurvey.org/" target="_blank">LimeSurvey</a>.</p>
<p>So taugt das Tool laut Shapiro für <a href="http://www.itworld.com/internet/76659/experimenting-mechanical-turk-5-how-tos" target="_blank">alle möglichen</a> <a href="http://alexfrakking.com/2009/10/24/mechanical-turk-for-surveys/" target="_blank">Marktforschungsvorhaben</a> und Usertests, wobei in der Natur der Sache liegt, dass es sich besser für B2C-Produkte eignet, besonders wenn diese weniger komplex sind. Die geringen üblichen Preise machen es einfach, mit einem Stundenlohn von Umfrageteilnehmern unter 10 Dollar auszukommen. Somit sind auch umfangreiche Fragebögen erschwinglich. Die statistische Brauchbarkeit liege nicht tiefer als bei anderen Erhebungsmethoden, so der Gründer.</p>
<p>Bisher ist Mechanical Turk theoretisch nur innerhalb der USA nutzbar. Neben leicht googlebaren Kniffen, um die Plattform dennoch zu verwenden, bieten sich Alternativanbieter wie <a href="https://crowdflower.com/" target="_blank">Crowdflower</a> an. Diese können zum Teil auch auf die Nutzer von Mechanical Turk zurückgreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/&title=Kundenfeedback und Produktentwicklung: Umfragen per Crowdsourcing-Plattform&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/09/hackfwd-wie-man-aus-unterhosen-geld-macht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/hackfwd-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/09/hackfwd-wie-man-aus-unterhosen-geld-macht/">HackFwd: Wie man aus Unterhosen Geld macht</a></b><br /><font size="2"><p>Von HackFwd gibt es seit Ende Januar 2011  den Phase 2 Generator, ein Tool zur Erstellung und Visualisierung von Businessmodellen. Man kann sich damit um ein Investment bewerben oder einfach eine Idee vertiefen.</p> </font><font color="#aaa">(9. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/01/28/crowdsourcing-fuer-die-startup-szene-teilt-eure-kontakte-mit-uns/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/01/mikrofon1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/01/28/crowdsourcing-fuer-die-startup-szene-teilt-eure-kontakte-mit-uns/">Crowdsourcing für die Startup-Szene: Teilt Eure Kontakte mit uns!</a></b><br /><font size="2">Ein Crowdsourcing-Aufruf von uns in eigener Sache: Wir möchten mit Eurer Hilfe eine Startup-Adresskartei bauen. </font><font color="#aaa">(28. Januar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/NilsSeiter-200x260-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/">Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr</a></b><br /><font size="2">Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat. </font><font color="#aaa">(7. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Firmengründung: Kann man als Ausländer  in der Schweiz gründen?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/14/firmengruendung-kann-man-als-auslaender-in-der-schweiz-gruenden/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/05/14/firmengruendung-kann-man-als-auslaender-in-der-schweiz-gruenden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Startups mit ausländischem Pass: Der neue Ratgeber zu rechtlichen Fragen dreht sich ums Gründen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Startups mit ausländischem Pass: Der neue Ratgeber zu rechtlichen Fragen dreht sich ums Gründen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit.</h4>
<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger, Rechtsanwalt</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/martinsteiger1-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Recht für Startups: Martin Steiger" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Startups haben häufig internationale Teams. Darauf zielt unsere aktuelle Leserfrage:</p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;"><em>Ist es als Ausländer möglich, in der Schweiz ein Startup zu gründen?</em></span></p></blockquote>
<p>Antwort: Ausländerinnen und Ausländer können in der Schweiz als Startup-Unternehmer tätig sein. Für die notwendigen Voraussetzungen gilt ein zweiteiliges Zulassungssystem, das bei der Erwerbstätigkeit zwischen Ausländern aus dem europäischen Raum und aus Drittstaaten unterscheidet.</p>
<h3>Erwerbstätigkeit</h3>
<p>Personen aus dem europäischen Raum (EU/EFTA): <span id="more-4284"></span></p>
<p>Personen mit Staatsangehörigkeit eines Staats der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) geniessen in der Schweiz Personenfreizügigkeit. Sie haben Anspruch auf freien Aufenthalt und freies Arbeiten in der Schweiz, Letzteres sowohl angestellt als auch selbständig. Für selbständige Unternehmer genügt eine Aufenthaltsbewilligung <a href="http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/aufenthalt/eu_efta/ausweis_b_eu_efta.html">(B-Bewilligung)</a>; eine Niederlassungsbewilligung <a href="http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/aufenthalt/eu_efta/ausweis_c_eu_efta.html">(C-Bewilligung)</a> ist nicht notwendig.</p>
<p>Die Aufenthaltsbewilligung wird ausgestellt, sofern der Nachweis einer dauerhaften, tatsächlich ausgeübten selbständigen Erwerbstätigkeit erbracht werden kann. <a href="http://www.e-service.admin.ch/bewilligungen/index.php?l=de">Bewilligungen und berufliche Reglementierungen</a> werden für europäische Ausländer weitgehend gleich angewendet wie für Schweizer Staatsbürger.</p>
<p>Ausnahmen bilden osteuropäische Staaten: Für Bulgarien und Rumänien bestehen vorläufig noch <a href="http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/fza_schweiz-eu-efta/eu-efta_buerger_schweiz/bulgarien_rumaenien.html">Einschränkungen</a>, für acht weitere Staaten in Osteuropa führt die Anrufung der so genannten Ventilklausel durch die Schweiz vorläufig wieder zu <a href="http://www.admin.ch/aktuell/00089/index.html?lang=de&amp;msg-id=44175">Einschränkungen</a>.</p>
<p>Personen aus Drittstaaten:</p>
<p>Personen mit Staatsangehörigkeit von Staaten ausserhalb von EU und EFTA haben in der Schweiz grundsätzlich keinen Anspruch auf Aufenthalt und Erwerbstätigkeit. Sie müssen deshalb ein entsprechendes Gesuch stellen, wobei die Hürden hoch sind. Theoretisch muss ein Gründerteam nachweisen, dass es die nötigen Fachkräfte nicht hierzulande oder innerhalb der EU und EFTA findet und deshalb ausserhalb rekrutiert. Für Startups ist es leider äusserst schwierig, solche Gesuche erfolgreich zu stellen. Der notwendige finanzielle und zeitliche Aufwand – häufig ist Beratung durch eine Fachperson notwendig – übersteigt die Möglichkeiten vieler Startups. Ausserdem werden grosse Unternehmen durch die bestehenden Kontingente für Personen aus Drittstaaten bevorzugt.</p>
<p>Am 6. Juni 2012 führen die Standortförderung des Kantons Zürich und eZürich im BlueLion Inkubator eine <a href="http://www.ezuerich.ch/content/ezh/de/index/projects/kooperationen/startup.html">Informationsveranstaltung</a> für Startup-Unternehmen zum Thema «Arbeitsbewilligungen» durch. Anlass für diese Informationsveranstaltung sind entsprechende <a href="http://www.openthegates.ch/home/">Unmutsbezeugungen</a> von Startup-Unternehmen.</p>
<h3>Unternehmensgründung</h3>
<p>Die Bedingungen für die Gründung eines Unternehmens durch Ausländer in der Schweiz sind je nach Rechtsform unterschiedlich:</p>
<ul>
<li>Einzelunternehmen (Einzelfirma, Einzelunternehmer) sowie Personengesellschaften (Kollektiv- und Kommanditgesellschaft) sind personenbezogen. Für sie gelten darum die gleichen Voraussetzungen wie zur Erwerbstätigkeit.</li>
<li>AG und GmbH hingegen sind Kapitalgesellschaften und juristische Personen. Sie benötigen deshalb mindestens eine Person, die sie vertreten kann. Dafür muss diese Person in der Schweiz Wohnsatz haben, das heisst über eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung verfügen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für Ausländer aus den westeuropäischen EU- und EFTA-Staaten ist die Tätigkeit als Startup-Unternehmer in der Schweiz einfach, denn sie sind Schweizern weitgehend gleichgestellt. Für Ausländer aus Osteuropa erschweren die vorläufig noch bestehenden Kontingente die Erwerbstätigkeit in der Schweiz.</p>
<p>Für Ausländer aus Drittstaaten ist der Weg zur Gründung eines Startups in der Schweiz schwierig. In vielen Fällen ist es einfacher, über Ländergrenzen hinweg zu kooperieren anstatt zu versuchen, alle an einen Schweizer Startup-Unternehmen beteiligten Personen in der Schweiz zu beschäftigen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema vermitteln unter anderem das <a href="«http://www.ma.zh.ch/internet/sicherheitsdirektion/migrationsamt/de/einreise_aufenthalt/einreise_aufenthalt.html»">Migrationsamt des Kantons Zürich</a> und das <a href="http://www.kmu.admin.ch/themen/00614/00715/index.html?lang=de">«KMU-Portal»</a> der Schweizerischen Eidgenossenschaft.</p>
<div>
<div>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox. Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    </div>
</div>
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/14/firmengruendung-kann-man-als-auslaender-in-der-schweiz-gruenden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/14/firmengruendung-kann-man-als-auslaender-in-der-schweiz-gruenden/&title=Firmengründung: Kann man als Ausländer  in der Schweiz gründen?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/">Recht für Startups: Verein als Rechtsform für  Startup-Projekte?</a></b><br /><font size="2">Unter welchen Bedingungen eignet sich die Rechtsform Verein für (gemeinnützige) Startups? Unser Gastautor klärt auf über mögliche juristische Stolpersteine. </font><font color="#aaa">(17. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/">Recht für Startups: Kosten bei der Gründung</a></b><br /><font size="2">AG, GmbH, gründen mit oder ohne Sacheinlage - was für Kosten fallen da an? Unser Gastautor erklärt, womit man rechnen muss. </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/02/22/die-firma-innerhalb-der-firma-drei-tipps-fuers-gruenden-aus-unternehmen-heraus/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/02/manuel_reinhard-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/02/22/die-firma-innerhalb-der-firma-drei-tipps-fuers-gruenden-aus-unternehmen-heraus/">Die Firma in der Firma: Drei Tipps fürs Gründen  aus Unternehmen heraus</a></b><br /><font size="2">Eine Startup-Gründung durch ein existierendes Unternehmen hat eine Menge für sich. Es gilt dabei aber, ein paar Fallstricke zu vermeiden. </font><font color="#aaa">(22. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Problem Analyse-Paralyse: Gründen mit oder ohne Geld?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/09/problem-analyse-paralyse-gruenden-mit-oder-ohne-geld/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/05/09/problem-analyse-paralyse-gruenden-mit-oder-ohne-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=4325</guid>
		<description><![CDATA[Boostrapping oder Investorensuche? Keine Frage mit eindeutiger Antwort. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Boostrapping oder Investorensuche? Keine Frage mit eindeutiger Antwort.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2012/05/09/problem-analyse-paralyse-gruenden-mit-oder-ohne-geld/boot-2/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/boot-200x199.jpg" width="200" height="199"  alt="Bootstrapping: ja oder nein? {marlon-bunday;http://www.flickr.com/photos/marlon-bunday-mmx/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Bootstrapping-Philosophie hat in der Startup-Szene Fuss gefasst: Mittlerweile gibt es eine Menge <a href="http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/" target="_blank">Ratschläge </a>und<a href="http://startwerk.ch/2011/02/07/bootstrapping-serie-es-geht-auch-mit-wenig-startkapital/" target="_blank"> How-Tos</a> zum günstigen Gründen.</p>
<p>Bei den best practices zum Auftreiben von Finanzierung sieht es ähnlich aus. Auch hier finden sich eine Menge Infos, zum Beispiel dazu,<a href="http://startwerk.ch/2010/04/26/investorensuche-richtig-bewerben-bei-vcs-und-business-angels/" target="_blank"> wie man VCs angeht</a> oder wo sonst noch <a href="http://startwerk.ch/2009/12/16/startup-finanzierung-unkonventionelle-geldquellen/" target="_blank">Geldquellen bereitstehen</a>.</p>
<p>Was dabei aber oft ausgeklammert wird, ist die Frage, welchen Weg man denn nun wählen sollte. Jason Cohen befasst sich damit in einem <a href="http://blog.asmartbear.com/business-tiebreaker.html" target="_blank">aktuellen Blogpost</a>. Wann eignet sich Bootstrapping, wann sollte man Kapital suchen? <span id="more-4325"></span></p>
<p>Klar, Investorengeld kriegt nicht jeder, der sich darum bewirbt. Und ebenfalls klar: nicht jede Geschäftsidee lässt sich in der eigenen Garage umsetzen. Wenn signifikante Investitions- und Entwicklungskosten anstehen, lang bevor ein Produkt den Markt erreicht, geht es nicht ohne Anschubfinanzierung.</p>
<p>Wie schaut es aber aus bei Dienstleistungen, bei Webstartups (zum Beispiel E-Commerce) oder Produkten, die weniger komplex sind? Hier steht ein Startup berechtigterweise vor der Frage, ob es aus eigenen Ressourcen starten will oder mit (vorteilhafterweise) <em>smart money</em> den Erfolg sucht. Wie findet man die richtige Variante?</p>
<p><strong>Die kurze Antwort: Eine Münze werfen. (siehe unten)</strong></p>
<p><strong>Die etwas längere Antwort: Es gibt hier kein «richtig<strong>»</strong> oder <strong>«</strong>falsch<strong><strong>»</strong></strong>. Lasst eure persönlichen Präferenzen entschieden.</strong></p>
<p>Fest steht, dass es schadet, die Entscheidung hinauszuschieben. Jeder verstrichene Tag ist einer, an dem man nicht auf eines der beiden Ziele hinarbeiten kann. Das bremst aus: Man ist gezwungen, wichtige Entscheidungen zu vertagen und kann seine Strategie nur in wenn-dann-Sätzen formulieren.</p>
<p>Der Weg zur Entscheidung ist kein allgemeingültig-objektiver, sondern hängt davon ab, was für ein Gründertyp man ist. Frage: Welche Art von Unternehmen möchte ich bauen?</p>
<ul>
<li>Zur Wahl stehen das mobile, eigenfinanzierte Startup, das ohne fremde Hilfe auskommt und in dem man selbst immer die Zügel in der Hand hat. Hier macht man selbst alles, hat nur ein kleines, flexibles Gründerteam am Start und muss für seine Entscheidungen niemandem Rechenschaft leisten.</li>
<li>Auf der anderen Seite steht die Aussicht, mit Geld zu wachsen, Ressourcen in schnellere Entwicklung und Marketing zu stecken und sich auf das Führen von Angestellten und die Strategiefindung zu konzentrieren anstatt selbst zu coden. Dafür wollen hier die Interessen von Investoren berücksichtigt werden und man trägt Verantwortung seinen Angestellten gegenüber.</li>
</ul>
<p>Ganz einfach: Welche von diesen Optionen einen mehr anspricht, das ist die richtige &#8211; es kommt darauf an, was der eigenen DNA entspricht. Für beide Varianten mag es objektive Argumente geben, viel wichtiger ist aber, ob das Modell zum Team und zum eigenen Unternehmerstil passt. Wie der aussieht, kannst du nur für dich selbst entscheiden.</p>
<p>Eine Entscheidungshilfe dafür gibt ein Kommentator bei Jason Cohen: Wirf eine Münze um herauszufinden, welchen Weg du gehen willst. Während sie in der Luft ist, wirst du insgeheim auf ein Resultat hoffen. Das ist die richtige Antwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/09/27/bootstrapping-serie-drei-sparmoeglichkeiten-fuer-gruender/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/boot-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/09/27/bootstrapping-serie-drei-sparmoeglichkeiten-fuer-gruender/">Bootstrapping-Serie: Drei Sparmöglichkeiten für Gründer</a></b><br /><font size="2">Beim Gründen sparen und seiner eigener Chef bleiben: Wir haben einige Anregungen dazu, wie das gehen kann. </font><font color="#aaa">(27. September 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/Anonymous_Architetto_-_Cassa_d_epoca-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/">Serie Bootstrapping: Gründen mit wenig Ressourcen</a></b><br /><font size="2">Auftakt zur neuen Serie auf Startwerk - Bootstrapping oder: Wie gründet man ein Unternehmen ohne viel Geld? </font><font color="#aaa">(23. August 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/investment-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/01/10/venture-kapital-in-europa-so-schneidet-die-schweiz-ab/">Venture-Kapital in Europa: So schneidet die Schweiz ab</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://startwerk.ch/2011/07/22/maximaler-ertrag-vs-moral-warum-man-seinen-werten-treu-bleiben-sollte/startup-erfahrung-29/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung3.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<h4>Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.</h4>
<p><em>von Nils Seiter, Gründer <a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a></em></p>
<a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/nilsseiter-200x260/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/NilsSeiter-200x260.jpg" width="200" height="260"  alt="Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt zahlreiche Tools, welche in einem Startup zum Einsatz kommen können:</p>
<p>Neben den Klassikern wie E-Mail und Kalendern braucht man vielleicht Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Dropbox zur Online-Datenspeicherung, Wunderlist als Taskmanager und Salesforce als Verkaufs- und CRM-Tool.</p>
<p>Daneben gibt es noch einen Wust von Desktop-Anwendungen wie Excel, Powerpoint, Word, <a href="http://skitch.com/" target="_blank">Skitch</a>, Chrome, Skype und so weiter.</p>
<h3>Knackpunkt Integration</h3>
<p>Diese bekannten Tools erfüllen selbstverständlich ihren Zweck, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wobei die wichtigste Einschränkung in der limitierten Integration liegt. Man verbringt einen guten Teil des Tages damit, Informationen mehrmals in verschiedenen Tools zu erfassen, zu verlinken, zu importieren oder anzupassen. Zusätzlich sind die Daten dann meist nicht überall aktuell, weil man vergessen hat, Änderungen in allen Tools nachzuführen. Dann folgen Herausforderungen wie den Zugriff von verschiedenen Geräten, Rechteverwaltung, Workflows, unterschiedliche Anforderungen und viele mehr. Wir hatten uns eigentlich schon an diese Umstände gewöhnt, als wir in der Anfangsphase von <a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a> auf <a href="https://podio.com/" target="_blank">Podio</a> gestossen sind. <span id="more-4314"></span></p>
<p>Podio ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IXw4tCYROyU" target="_blank">Kollaborationstool</a> auf SaaS-Basis, welches mittlerweile von Citrix aufgekauft wurde. Wir waren nicht sofort Feuer und Flamme, doch mit zunehmender Erfahrung sowie ständiger Weiterentwicklung durch Podio kann ich sagen: das ist das beste und umfassendste Kollaborationstool mit dem ich bisher gearbeitet habe.</p>
<p>Bevor ihr fragt &#8211; wir sind in keiner Weise mit Podio verbandelt.</p>
<h3>Echtes Allzwecktool</h3>
<p>Podio mit all seinen Facetten kann man kaum abschliessend im Rahmen eines Blogposts gerecht werden. Bei Localina ist es unter anderem Taskmanager, CRM-Tool, Intranet, Marketingdatenbank, Ticketingsystem und vieles mehr. Wir können unsere Lead- und Supportanfragen via Webseite managen, Investoren auf dem Laufenden halten, Freelancer und Teilzeitkräfte mit den nötigen Informationen versorgen und vieles mehr.</p>
<p>In einem Podio-eigenen Appstore lassen sich für die verschiedensten Anforderungen wie Meetingkoordination, Kundendatenbank, Pipeline, Supportformular, Marketing- und Eventplanung etc. gratis Applikationen auswählen und zusammenstellen. Diese Apps lassen sich den eigenen Bedürfnissen anpassen. Sollen Felder anders heissen? Zusätzliche Felder für Adressen, Links, Bilder, Daten, Schieberegler oder Kategorien gewünscht? Alles kein Problem. Mit ein paar Klicks ist die Applikation den eigenen Wünschen angepasst. Technische Kenntnisse sind hierbei nicht nötig.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Oberfläche Podio</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/25-activity-stream-intranet/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/25-Activity-stream-Intranet-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/22-podio-app-market-podio/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/22-Podio-App-Market-Podio-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/20-modify-app-sales-crm/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/20-Modify-app-Sales-amp-CRM-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/20-modify-app-sales-crm-1/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/20-Modify-app-Sales-amp-CRM-1-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<h3>Empfehlung: Ausprobieren!</h3>
<p>Wir haben Podio mit wenig Aufwand zu einer für Localina massgeschneiderten Lösung konfiguriert. Mit dem integrierten Task-Manager können Tasks direkt mit Kundendaten, Dateien, Meeting-Notizen etc. verknüpft und anderen Mitarbeitern zugewiesen werden. Mit der Kommentarfunktion werden Entwicklungen auf Kundenseite transparent und schnell festgehalten oder Dokumente gemeinsam finalisiert. In einem Newsfeed ähnlich dem von Facebook sind die Aktivitäten aller Mitarbeiter in Echtzeit nachvollziehbar. Zudem integriert Podio auch mit Google Docs oder unserer Dropbox. Mit der entsprechenden App kann ich zudem unterwegs mit dem Smartphone jederzeit auf sämtliche Daten in Podio zugreifen.</p>
<p>Natürlich ist auch Podio nicht perfekt und spezialisierte Tools, beispielsweise für CRM, Taskmanagement oder Dateimanagement haben punktuell wesentlich mehr Features. Kein Tool ist aber so einfach zu bedienen, umfassend im Funktionsumfang und so einfach für individuelle Bedürfnisse konfigurierbar wie Podio. Mittlerweile wird Podio in meinem Freundeskreis für Bandproben, gemeinnützige Vereine oder Serviceagenturen genutzt. Bis jetzt war noch niemand davon enttäuscht. Mein Tipp ist also: probiert es aus und überzeugt euch selbst. Der Einsatz von Podio war sicherlich einer der besseren Entscheidungen, welche wir bei der Gründung von Localina gemacht haben.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a></li>
<li><a href="https://podio.com/" target="_blank">Podio</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/&title=Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/14/achtung-ressourcenfalle-die-anstellung-des-ersten-mitarbeiters/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/portraitdominicblaesi_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/14/achtung-ressourcenfalle-die-anstellung-des-ersten-mitarbeiters/">Achtung Ressourcenfalle: Die Anstellung des ersten Mitarbeiters</a></b><br /><font size="2">Auch beim Bootstrapping ist es irgendwann so weit - wenn die Arbeitskraft des Gründerteams nicht mehr reicht und die erste Anstellung not tut. </font><font color="#aaa">(14. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/10/01/make-or-buy-offshoring-ii-reporting-spezifikation-und-planung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/10/01/make-or-buy-offshoring-ii-reporting-spezifikation-und-planung/">Make or Buy, Offshoring II: Reporting, Spezifikation und Planung</a></b><br /><font size="2">Nach dem gestrigen Beitrag von Phil Reichen erzählt auch Marcus Kuhn von seinen Outsourcing-Erfahrungen - Schwerpunkt: Projektmanagement.  </font><font color="#aaa">(1. Oktober 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/20/zusammenarbeit-ueber-laendergrenzen-hinweg-tools-fuer-virtuelle-teams/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/marcus_kuhn_klein1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/20/zusammenarbeit-ueber-laendergrenzen-hinweg-tools-fuer-virtuelle-teams/">Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg: Tools für virtuelle Teams</a></b><br /><font size="2">Geographisch verteilte Entwickler-Teams sind vielleicht bald der Normalfall. Wir zeigen, wie sie sich via Web organisieren können. </font><font color="#aaa">(20. August 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tipps zum Telefonieren: Feedback sammeln und Verkaufen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/19/tipps-zum-telefonieren-feedback-sammeln-und-verkaufen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/19/tipps-zum-telefonieren-feedback-sammeln-und-verkaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=4266</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Kundenansprache punkten: Wir verraten wie man erfolgreich telefoniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei der Kundenansprache punkten: Wir verraten wie man erfolgreich telefoniert.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/telefon_kaffee-200x133.jpg" width="200" height="133"  alt="{jpovey;http://www.flickr.com/photos/jpovey/2580770303/;http://www.flickr.com/photos/jpovey/2580770303/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Viele Startups scheitern, weil sie eigentlich nie mit ihren Kunden reden.</p>
<p>Je früher du Feedback einholst, desto besser. Idealerweise tust du das sogar, bevor du und dein Startup überhaupt anfangen, euer Produkt zu entwickeln. Das ist Teil der Philosophie von <a title="Startup-Wochenüberblick: Neue Preise, neues Startup Weekend, New Value mit neuem Management" href="http://startwerk.ch/2012/03/30/startup-wochenueberblick-neue-preise-neues-startup-weekend-new-value-mit-neuem-management/">Lean Startup</a>, aber auch <a href="http://www.entrepreneur.com/blog/223315" target="_blank">Carol Tice von Entrepreneur.com</a> sieht das so. Dafür musst du den Hörer in die Hand nehmen und mit möglichen Kunden reden. Das gleiche gilt fürs Verkaufen, auch hier wirst du nicht ohne eine ganze Menge Telefonate auskommen. Viele Leute werden aber nervös, wenn sie «einfach so» jemanden anrufen sollen.</p>
<p>Hier haben wir darum einige Tipps zusammengestellt:</p>
<p><span id="more-4266"></span></p>
<h3>Erstmal überlegen, was du willst</h3>
<p>Wer genau ist deine Zielgruppe? Recherchiere und identifiziere deine angezielten Kunden. Wenn du das erledigt hast, musst du überlegen, was genau du wissen willst.</p>
<p>Wenn du eine Handlung deiner Zielgruppe verstehen willst, musst du dir Fragen zu diesen Handlungen ausdenken. Achte auf starke emotionale Reaktionen: Sie deuten auf Probleme hin, mit denen sich deine potentiellen Kunden herumschlagen.</p>
<p>Wenn du mit den Kunden über deine Lösung für ihr Problem sprechen willst, musst du sie einfach und anschaulich erklären können. Streiche dabei den Nutzen deines Produkts für den Gesprächspartner heraus. Frage ausserdem den Preis ab, den er zu zahlen bereit wäre.</p>
<p>Wenn du etwas verkaufen willst, setz dir ein Ziel für den Anruf. Dabei macht es aus Erfahrung wenig Sinn, jemanden kalt, also ohne Vorwarnung anzurufen und den Verkauf im Auge zu haben. Das ist bereits zu oft passiert, fast alle Menschen blocken sofort ab. Der Ablauf Call -&gt; Deal wird meist als aufdringlich empfunden. Besser sind Call -&gt; Meeting -&gt; Deal oder idealerweise gleich Call -&gt; Meeting -&gt; Test -&gt; Meeting -&gt; Deal. Beim Test haben die Kunden die Möglichkeit, dein Produkt gleich selbst auszuprobieren.</p>
<p>Vertrieb am Telefon funktioniert wie jede Art von Vertrieb: als Prozent-Spielchen. Um deine Prozente zu kennen und die Vertriebsperformance deines Teams zu überwachen, empfiehlt es sich, Calls, Meetings, Tests und so weiter in Form eines Trichters darzustellen:</p>
<ul>
<li>400 Calls</li>
<li>120 Meetings</li>
<li>40 Tests</li>
<li>20 Re-Meetings</li>
<li>10 Verkäufe</li>
</ul>
<h3><span class="Apple-style-span">Vorstellen und viel lächeln!</span></h3>
<p>Wenn du das alles weisst, kann es losgehen. Die beste Methode, deinen Namen einprägsam mitzuteilen, hat sich MI6 ausgedacht: «Bond, James Bond» klappt am besten. Wenn du also möchtest, dass sich dein Gesprächspartner später an dich erinnert, solltest du dich auch so melden.</p>
<p>Wenn du mit jemandem über dein Startup oder dein Produkt redest, ist es wichtig, dass du von deinem Produkt begeistert bist. Das hört sich einfach an, scheint aber eine grosse Schwierigkeit für viele Vertriebler zu sein, die einen tagsüber so anrufen. Nicht alle von denen sind wirklich von ihrem Produkt begeistert.</p>
<p>Am leichtesten fällt der Einstieg, wenn du die folgenden Tricks anwendest:</p>
<ul>
<li>Empfehlung von jemandem, der den Gesprächspartner kennt (vorher recherchieren!)</li>
<li>Lob (für eine konkrete Sache, z.B. schöne Webseite oder Artikel in Zeitschrift oder Posting auf Xing oder Facebook)</li>
<li>die Ja-Strasse: drei bis vier Fragen stellen, die mit «ja» beantwortet werden müssen</li>
<li>Spannung aufbauen, indem du über das Problem sprichst und dann sagst, dafür hättest du eine Lösung</li>
</ul>
<p>Wichtig bei jedem Telefonat: nicht hetzen und nicht arrogant sein. Lächle viel (z.B. indem du gegenüber eines Spiegels telefonierst) und steh beim Telefonieren auf. Dadurch hast du eine bessere Körperhaltung mit gesunder Spannung.</p>
<h3>Mitten im Anruf</h3>
<p>Behalte dein Ziel im Auge. Wenn es um ein Meeting geht, habe gleich zwei Terminvorschläge parat (am besten in der Form «Wollen wir das dann am Dienstag um 11 oder am Donnerstag um 11 Uhr machen?»). Rede in kurzen Sätzen und wiederhole den Namen deines Gesprächspartners ab und zu (aber nicht zu oft: das sieht zu professionell aus und wirkt dann wieder wenig authentisch). Versuche, emotional und anders zu sein als die meisten Leute, die dich anrufen.</p>
<p>Wichtig sind offene W-Fragen. Frage viel und höre viel zu, vor allem wenn du mehr über das Problem deiner Kunden erfahren willst. Wenn es ums Verkaufen deines Produkts geht, solltest du die häufigsten Einwände kennen und darauf vorbereitet sein. Das macht es erforderlich, dass du und dein Team solche Einwände sammeln, zum Beispiel in eurem Wiki oder in einem gemeinsam genutzten Dokument.</p>
<p>Was du tunlichst vermeiden solltest:</p>
<ul>
<li>rhetorische Fragen</li>
<li>Konjunktive</li>
<li>negative Bewertungen von Wettbewerbern</li>
<li>Unwörter wie aber, trotzdem, jeder, alle</li>
<li>Behauptungen aufstellen, die nicht überprüfbar sind</li>
<li>verwende stattdessen Testimonials («Herr A. von Unternehmen B. sagt, dass wir seine Projekte beschleunigen»)</li>
</ul>
<div>Der Rest ist dann natürlich Erfahrung. Behalte eine positive Einstellung zum Kalt-Anrufen und lerne aus deinen Erfolgen und Fehlern.</div>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/15/startup-gegruendet-was-du-nun-als-chef-nicht-tun-solltest/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/angryboss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/15/startup-gegruendet-was-du-nun-als-chef-nicht-tun-solltest/">Startup gegründet: Was Du nun als Chef nicht tun solltest</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(15. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/02/22/h-farm-interessantes-inkubator-modell-aus-italien/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/h_farm-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/02/22/h-farm-interessantes-inkubator-modell-aus-italien/">H-Farm: Interessantes Inkubator-Modell  aus Italien</a></b><br /><font size="2">Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.  </font><font color="#aaa">(22. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/28/die-essentielle-to-do-liste-fur-grunder/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2051/09/startup_sign-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/28/die-essentielle-to-do-liste-fur-grunder/">Mini-Startup-Check: Die To-Do-Liste für Gründer</a></b><br /><font size="2">Kostenplanung, Break-Even, Marge, Coaching: Wichtige Punkte für angehende Gründer. </font><font color="#aaa">(28. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Recht für Startups: Verein als Rechtsform für  Startup-Projekte?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter welchen Bedingungen eignet sich die Rechtsform Verein für (gemeinnützige) Startups? Unser Gastautor klärt auf über mögliche juristische Stolpersteine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unter welchen Bedingungen eignet sich die Rechtsform Verein für (gemeinnützige) Startups? Unser Gastautor klärt auf über mögliche juristische Stolpersteine.</h4>
<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger, Rechtsanwalt</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/martinsteiger-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Rechtsanwalt Martin Steiger" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Unsere aktuelle Leserfrage dreht sich um Vereine als Rechtsform: Sind sie ein Ersatz für die gewerblichen Gesellschaftsformen? Ist ein Verein gar als Zwischenlösung denkbar für die ertragsfreie Anfangszeit eines Startups?</p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Wann ist es angebracht, für ein neues Projekt die Rechtsform eines profitorientierten Vereins zu wählen anstelle einer GmbH?</em></span></p>
<p>Das ist nicht angebracht, denn die Rechtsform eines Vereins nach Schweizer Recht <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/210/a60.html">(Art. 60 ff. ZGB)</a> ist dazu nicht geeignet. Der Grund ist, dass Vereine keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen dürfen. Ein Verein dient der Verfolgung nichtwirtschaftlicher, ideeller Zwecke und darf seinen Mitgliedern keine wirtschaftlichen Vorteile verschaffen. Bei Startups besteht aber üblicherweise ein wirtschaftlicher Zweck zugunsten der Gründer. <span id="more-4248"></span></p>
<p>Der Verein ist in der Schweiz die gängige Rechtsform für Organisationen, die keinen Gewinn anstreben (Nonprofit-Organisationen). In Vereinen schliessen sich Personen aufgrund gemeinsamer Ideen, Überzeugungen und Ziele zusammen. Personenverbindungen hingegen, die einen wirtschaftlichen Zweck anstreben, müssen eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftsrecht_%28Schweiz%29#Rechtsformen" target="_blank">obligationenrechtliche Gesellschaftsform</a> <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/220/index2.html#id-2-23">(Art. 530 ff. OR)</a> wählen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es nicht möglich, ein Startup mit dem Argument <em>«Wir verdienen ja momentan nichts»</em> als Verein zu gründen, um es dann später in eine Aktiengesellschaft (AG) oder Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) umzuwandeln. Vereine, die schon im Gründungsstadium einen unerlaubten wirtschaftlichen Zweck anstreben, können nicht rechtsgültig gegründet werden. Vereinen, die zu einem späteren Zeitpunkt einen unerlaubten Zweck verfolgen oder eine unerlaubte Zweckmischung betreiben, droht die Auflösung.</p>
<p><strong>Knackpunkt «wirtschaftlicher Zweck</strong>»</p>
<p>Ein wirtschaftlicher Zweck liegt dann vor, wenn den Mitgliedern durch die Vereinstätigkeit ein wirtschaftlicher, geldwerter Vorteil verschafft werden soll, zum Beispiel durch das Zahlen von Löhnen. Wichtig dabei: Entscheidend sind nicht die Statuten und sonstigen Regelungen im Verein, sondern die tatsächliche Vereinstätigkeit.</p>
<p>Keine unerlaubte Zweckerfolgung besteht, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen von Dritten geht. So wäre es beispielsweise möglich, einen Verein zur wirtschaftlichen Unterstützung von Unternehmensgründern ins Leben zu rufen. Es wäre aber nicht möglich, einen Verein zwecks eigener Unternehmensgründung zu errichten.</p>
<p>Im Bezug auf seine Mittel darf ein Verein durchaus wirtschaftlich tätig sein, sofern er damit keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgt. Er darf ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreiben und kann sich ins Handelsregister eintragen lassen. Auch erlaubt ist ein wirtschaftlicher Nebenzweck, insbesondere wenn sich ideeler Hauptzweck und wirtschaftlicher Nebenzweck ergänzen. So könnte ein Verein beispielsweise zur Mittelbeschaffung für den ideellen Hauptzweck einen Restaurantsbetrieb führen und dort seinen Mitgliedern einen Rabatt auf Getränke und Speisen gewähren.</p>
<p>Wer tatsächlich einen Verein und nicht ein Unternehmen gründen möchte, findet auf der <a href="http://www.vitaminb.ch/a-z/">«Vitamin B»-Website</a> der Migros viele hilfreiche Informationen. Empfehlenswerte Literatur für Laien sind der «Beobachter»-Ratgeber <a href="http://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/385569415X/catalog/books">«Unser Verein»</a> und die Fragensammlung <a href="http://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/3725558485/catalog/books">«Wie gründe und leite ich einen Verein?»</a>.</p>
<div>

    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox. Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    
</div>
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/&title=Recht für Startups: Verein als Rechtsform für  Startup-Projekte?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/">Recht für Startups: Effizientes Inkasso</a></b><br /><font size="2">Kunden, die nicht zahlen, sind der Albtraum jedes Unternehmens. Unser Gastautor verrät, wie Startups sich schützen können.  </font><font color="#aaa">(5. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/">Recht für Startups: Kosten bei der Gründung</a></b><br /><font size="2">AG, GmbH, gründen mit oder ohne Sacheinlage - was für Kosten fallen da an? Unser Gastautor erklärt, womit man rechnen muss. </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/">Unternehmen und ihre Unterlagen: Die vernachlässigte Aufbewahrungspflicht</a></b><br /><font size="2">Wer Geschäftsunterlagen nicht vorschriftsmässig aufbewahrt, handelt sich vielleicht grosse Schwierigkeiten ein. Unser Gastautor erklärt, worauf Startups achten sollten.  </font><font color="#aaa">(2. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Startups und das «Minimal Viable Product»: Die Schwierigkeit des minimal notwendigen Funktionsumfangs</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/05/startups-und-das-minimal-viable-product-die-schwierigkeit-des-minimal-notwendigen-funktionsumfangs/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/05/startups-und-das-minimal-viable-product-die-schwierigkeit-des-minimal-notwendigen-funktionsumfangs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwertig.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen neuen Onlinedienst lediglich mit minimaler Kernfunktionalität auszustatten, um damit Early Adopter anzusprechen, ist eine beliebte Strategie vieler junger Gründerteams. Doch für das sogenannte «Minimal Viable Product» die richtige Balance zu finden, kann schwierig sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Einen neuen Onlinedienst lediglich mit minimaler Kernfunktionalität auszustatten, um damit Early Adopter anzusprechen, ist eine beliebte Strategie vieler junger Gründerteams. Doch für das sogenannte «Minimal Viable Product» die richtige Balance zu finden, kann schwierig sein.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/mvp.png" width="130" height="186"  alt="(Bild: Flickr/Swift Benjamin, CC BY 2.0)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Eine beliebte Strategie zahlreicher junger Entrepreneure im Web- und Mobile-Segment ist das Streben nach dem sogenanten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Minimum_viable_product#cite_note-def-0">Minimal Viable Product</a> (MVP), also einem Produkt, das zu seiner ersten Veröffentlichung lediglich Kernfunktionalität beinhaltet. Die Philosophie des MVP trägt der Tatsache Rechnung, dass die meisten Onlinedienste erst in die freie Wildbahn entlassen und von Nutzern getestet werden müssen, bevor sie ihren letzten Feinschliff erhalten und beweisen können, dass sie tatsächlich eine Nachfrage bedienen oder schaffen.</p>
<p>Der Gegensatz zu einer Gründung nach dem Prinzip des MVP ist ein perfektionistischer Ansatz, bei dem ein neuer Service erst dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, wenn jeder Pixel sitzt und jedes anvisierte Feature umgesetzt wurde. Wer so verfährt, ist zwar weit weniger auf die Toleranz und Geduld erster Nutzer angewiesen – da ja zum Debüt alles funktioniert wie im Bilderbuch – läuft aber Gefahr, viele Monate an einem Produkt zu basteln, das nach der Lancierung gar niemand haben möchte.</p>
<p>Mit dem MVP stellen Startup-Macher also sicher, nicht enorme Ressourcen (Zeit, Kapital) mit einem Vorhaben zu verschwenden, das nicht gut ankommt. In der Automobilindustrie, bei Flugzeugherstellern oder in der Pharmabranche könnte ein MVP im schlimmsten Fall Leben kosten. Bei Webangeboten und mobilen Apps steht allein die Laune und Loyalität von Early Adoptern auf dem Spiel, die üblicherweise die Zielgruppe eines MVP darstellen.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2012/04/05/startups-und-das-minimal-viable-product-die-schwierigkeit-des-minimal-notwendigen-funktionsumfangs/" target="_blank">» Weiterlesen bei netzwertig.com</a></p>
<p><em><br />
</em><em></em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/04/05/startups-und-das-minimal-viable-product-die-schwierigkeit-des-minimal-notwendigen-funktionsumfangs/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/04/05/startups-und-das-minimal-viable-product-die-schwierigkeit-des-minimal-notwendigen-funktionsumfangs/&title=Startups und das «Minimal Viable Product»: Die Schwierigkeit des minimal notwendigen Funktionsumfangs&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/keystone_dna1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/30/startup-genome-project-die-suche-nach-der-unternehmer-dna/">Startup Genome Project: Die Suche nach der Unternehmer-DNA</a></b><br /><font size="2">Wie wirken sich Team, Mentoring, Finanzierung und andere Faktoren auf Startup-Erfolg aus? Ein Studie sucht nach Antworten.  </font><font color="#aaa">(30. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2015/03/leanstartup-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/">Lean Startup: Wir suchen Fragen an Eric Ries</a></b><br /><font size="2">Die Methode «Lean Startup» prägt die Strategie von immer mehr Startups. Was haltet ihr von Eric Ries' Konzept? </font><font color="#aaa">(26. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/02/21/venture-leaders-zum-startup-coaching-in-die-usa/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/ventureleaders-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/02/21/venture-leaders-zum-startup-coaching-in-die-usa/">venture leaders: Zum Startup-Coaching in die USA</a></b><br /><font size="2">Startup-Botschafter gesucht: Noch bis zum 1. März 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den aktuellen venture-leaders-Wettbewerb.   </font><font color="#aaa">(21. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
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    </div>
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    </div>
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	</item>
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		<title>Uni &amp; Entrepreneurship: Ein Paar mit Synergien</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/02/uni-entrepreneurship-ein-paar-mit-synergien/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/02/uni-entrepreneurship-ein-paar-mit-synergien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Derya Baris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uni als Networking-Plattform, Inspirationsquelle oder Kooperationspartnerin: ein Plädoyer fürs Drücken der (Hoch-)Schulbank. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Uni als Networking-Plattform, Inspirationsquelle oder Kooperationspartnerin: ein Plädoyer fürs Drücken der (Hoch-)Schulbank.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2012/04/02/uni-entrepreneurship-ein-paar-mit-synergien/uni_buecher_is/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/Uni_buecher_is-200x132.jpg" width="200" height="132"  alt="Bücher wälzen lohnt sich (Bild: iStockphoto)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Namhafte Gründer wie Steve Jobs haben ihr Studium nie beendet und immer wieder liest man dieselbe <a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/jobs/8707684/You-dont-need-a-degree-to-get-ahead-says-entrepreneur.html" target="_blank">Aussage</a>: Um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden, brauche man keinen Universitätsabschluss.</p>
<p>Vier Gründe, warum angehende Jungunternehmer eine Hochschulausbildung doch in Erwägung ziehen sollten.</p>
<p><strong>Inspirationsquelle <span id="more-4220"></span><br />
</strong></p>
<p>Seit Einführung der Bolognareform mausert sich das Studium zu einer Punktejagd. Dabei wird vergessen, wieviel freies Wissen an einer universitären Institution verfügbar ist. Die meisten Vorlesungen an Universitäten können ohne Anmeldung besucht werden. Egal ob Wettbewerbsrecht, Visuelle Kommunikation, Molekularbiologie oder soziologische Netzwerkforschung: neues Wissen kann man sich jeden Tag aneignen, Inspiration und Denkanstösse warten auf aufmerksame Geister. Begibt man sich aktiv auf die Suche, zum Beispiel mit Fragen wie «Was ist nicht gut? Wo gibt es Lücken?»,  können nicht nur Ideen entstehen, sondern echte Geschäftschancen.</p>
<p>Die meisten Hochschulen bieten auch die Möglichkeit eines Nebenfachs an. Von einem interdisziplinären Studium profitieren potentielle Entrepreneure – vernetztes Denken ist eine Kernkompetenz smarter Unternehmer.</p>
<p><strong>Networking-Plattform<br />
</strong></p>
<p>Ein wichtiger Vorteil der Universität ist die Diversität: In einem Hörsaal sitzen nicht hunderte Personen mit gleichem Hintergrund. Vielmehr unterschiedliche Nationalitäten, Altergruppen, Backgrounds und Denkweisen. Das erlaubt es, verschiedenste Persönlichkeiten kennenzulernen und keine Pseudo-Events anderswo besuchen zu müssen. Vor allem in Seminaren mit wenigen Teilnehmern kann man schnell Kontakte knüpfen, die später für das eigene Geschäft entscheidend sein können.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p>Unternehmen gestartet und in weniger als zwei Jahren wieder aufgelöst: Dies ist keine Seltenheit, sondern gemäss Statistik bei ca. 30 Prozent aller Neugründungen der Fall. Wenn alle Stricke reissen und das eigene Venture nicht wie geplant abhebt, ist die abgeschlossene Ausbildung eine Versicherung. Schliesslich sind und bleiben die Jobaussichten für Hochschulabgänger besser. Und sobald man irgendwo untergekommen ist, kann von da aus schonmal Pläne für das nächste Startup schmieden. Investition in die Ausbildung zahlt sich immer aus.</p>
<p><strong>Kooperationspartnerin</strong></p>
<p>Siehe <a href="http://www.venturelab.ch">venture challenge</a> (<a href="http://startwerk.ch/2012/03/19/venture-challenge-%E2%80%A8kooperiere-mit-deiner-universitaet/">hier unser Bericht zu einem Kursabend</a>): die Universität sollte auch als potentielle Kooperationspartnerin betrachtet werden und nicht nur als reine Ausbildungsstätte. Zum Beispiel gewinnen Spinoffs an Bedeutung. Aus Hochschulen heraus gegründete Startups haben eine signifikant höhere Überlebensrate als nicht-universitäre Unternehmensgründungen. Eine <a href="http://www.vpf.ethz.ch/transfer/ETH_Zurich_spin-offs.pdf" target="_blank">Studie</a> von ETH-Transfer zeigt, dass die Überlebenschancen von ETH-Spinoffs nach zwei Jahren bei ca. 92 Prozent liegen – was im Schweizerischen Vergleich von 70 Prozent als sehr hoch eingestuft werden kann. Die Überlebensraten von Jungunternehmen gegliedert nach Wirtschaftszweig findet man übrigens beim <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/06/02/blank/key/02/ueberlebensraten.html" target="_blank">Bundesamt für Statistik</a>. Einen Überblick über die grosse Zahl an Startups, die von Hochschulen aus gegründet wurden gibt eine übersichtliche <a href="http://www.spinoff.ch">Liste</a> von Unitecra.<strong><br />
</strong></p>
<p>Damit ihr wisst, wo ihr für euer studentisches Venture andocken könnt, werden wir euch in Zukunft Entrepreneurship-Förderstellen und Vereine von Schweizer Universitäten näherbringen. Die Institution der Universität Zürich, <a href="http://www.startup.uzh.ch" target="_blank">Startup@UZH</a> haben wir <a href="http://startwerk.ch/2012/02/06/startupsuzh-uni-zurich-mit-startup-coaching/" target="_blank">bereits vorgestellt</a>. Hier findet ihr eine Liste von Starthilfe-Organisationen, die wir künftig weiter ausbauen werden:</p>
<p><strong>Entrepreneurship an Schweizer Universitäten</strong></p>
<ul>
<li><strong>ETH Zürich:</strong> <a href="http://www.vpf.ethz.ch/transfer/firmgruend/" target="_blank">ETH Transfer Spin-off</a></li>
<li><strong>ETH Lausanne:</strong> <a href="http://www.vpiv.epfl.ch" target="_blank">Vice Presidency for Innovation and Technology Transfer</a></li>
<li> &amp; <a href="http://www.startlausanne.ch" target="_blank">START Lausanne</a></li>
<li><strong>Université de Lausanne:</strong> <a href="http://www.startlausanne.ch" target="_blank">START Lausanne </a></li>
<li><strong>Universität Basel:</strong> <a href="http://www.basel-inkubator.ch" target="_blank">Basel Inkubator</a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Universität Bern:</strong> <a href="http://www.management.imu.unibe.ch/content/entrepreneurship_center/" target="_blank">Entrepreneurship Center</a><br />
&amp; <a href="http://www.ecub.ch/" target="_blank">Entrepreneurs Club </a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Université de Genève:</strong> <a href="http://entrepreneurship.unige.ch" target="_blank">Entrepreneurship Studiengang </a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Université de Neuchâtel:</strong> <a href="http://www.enterprise-obs.org" target="_blank">Enterprise Observatory</a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Universität Zürich:</strong> <a href="http://www.startup.uzh.ch" target="_blank">Startup@UZH</a> &amp; <a href="http://www.unitectra.ch/">Unitectra</a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Universität St. Gallen:</strong> <a href="http://www.ent.unisg.ch" target="_blank">HSG Entrepreneurship Campus</a><br />
<strong></strong></li>
<li><strong>Università della Svizzera italiana:</strong> <a href="http://www.biobusiness.usi.ch" target="_blank">BioBusiness</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/21/one-messe-startup-angebot/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/one-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/21/one-messe-startup-angebot/">ONE-Messe: Veranstalter schnüren Angebot für Startups</a></b><br /><font size="2">Die ONE-Veranstalter möchten Jungunternehmer für ihre neu lancierte Messe an Bord holen. Startups winken vergünstigte Messeauftritte. </font><font color="#aaa">(21. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/02/24/startup-wochenueberblick-swiss-made-software-startups-sozialunternehmer-award-gestartet-qualysense-mit-series-b/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/news3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/02/24/startup-wochenueberblick-swiss-made-software-startups-sozialunternehmer-award-gestartet-qualysense-mit-series-b/">Startup-Wochenüberblick: Swiss made Software-Startups, Sozialunternehmer-Award gestartet, QualySense mit Series B</a></b><br /><font size="2">Die Startup-News dieser Woche, unter anderem: Gesichtserkennung aus dem iPhone von KeyLemon, das Label «swiss made software» gibt es nun kostenlos für Startups und die Urban Farmers machen Fortschritte. </font><font color="#aaa">(24. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/12/05/was-einen-entrepreneur-ausmacht-risikoaffinitat-und-freiheitsliebe/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000016242591XSmall-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/12/05/was-einen-entrepreneur-ausmacht-risikoaffinitat-und-freiheitsliebe/">Was einen Entrepreneur ausmacht: Risikoaffinität und Freiheitsliebe</a></b><br /><font size="2">Was genau macht einen Unternehmer oder eine Unternehmerin eigentlich aus? Die Bereitschaft, Risiken einzugehen und ein ausgeprägter Freiheitsdrang. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lean Startup: Wir suchen Fragen an Eric Ries</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Ries]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Lean Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Methode «Lean Startup» prägt die Strategie von immer mehr Startups. Was haltet ihr von Eric Ries' Konzept?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Methode «Lean Startup» prägt die Strategie von immer mehr Startups. Was haltet ihr von Eric Ries&#8217; Konzept?</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2015/03/leanstartup-200x283.jpg" width="200" height="283"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wenn ein Startup die ersten drei Jahre nicht überlebt, liegt dies oft daran, dass an den Kunden und ihrem Bedarf vorbei entwickelt wird.</p>
<p>In unseren Breiten sind Startups oft zurückhaltend mit Vorabinfos zu ihrem Produkt: «Wir launchen bald. Aber was genau, das möchte ich noch nicht verraten», ist so eine typische Aussage. Der Nachteil? Es ist gut möglich, dass Du an Deinem Produkt arbeitest, viel Geld in die Entwicklung steckst, das Produkt vollendest und herausbringst &#8211; und niemand will es wissen. Denn niemand braucht es.</p>
<h3>Lean Startup: am Kunden orientieren <span id="more-4109"></span></h3>
<p><a title="Artikel Serie zu Lean Startup auf Denkpass.de" href="http://denkpass.de/series/lean-startup/">Lean Startup</a> ist ein Innovationsprozess, der helfen will, dieses Problem zu vermeiden. Von Anfang geht es darum, alle riskanten Annahmen im Geschäftsmodell zu erkennen und zu überprüfen. Dazu zählen Annahmen über Deine Kunden, ihr Problem und die Lösung dafür. Denn genau das ist es, was schief geht, wenn Du nicht über Dein neues Produkt sprechen willst &#8211; Du kannst nicht herausfinden, ob Deine angedachte Zielgruppe das Problem überhaupt hat (und wahrnimmt) und ob Dein Produkt als Lösung in Frage kommt.</p>
<p>Deshalb geht es am Anfang des Lean Startup-Prozesses erstmal darum, <a title="Deine Kunden richtig segmentieren" href="http://denkpass.de/2011/04/kunden-richtig-segmentieren/">Deine Zielgruppe zu identifizieren und richtig zu segmentieren</a>, mit ihr in Kontakt zu treten und sicherzustellen, wie ihr Problem aussieht. Wenn das geklärt ist, machst Du weiter und löst dieses Problem.</p>
<h3>Bauen &#8211; Messen &#8211; Lernen</h3>
<p>Mit dieser Lösung in der Hand schaust Du nun, wie Du daraus ein minimal akzeptables Produkt (minimum viable product) bauen kannst. Dieses bietest Du Deinen Kunden an und schaust, wie sie darauf reagieren. An jedem Schritt misst Du Deinen Erfolg &#8211; und lernst aus den gemessen Daten. Bauen &#8211; Messen &#8211; Lernen ist dann auch der Ablauf von Lean Startup.</p>
<p>Irgendwann hast Du genug gelernt und bist Dir aufgrund Deiner Messungen sicher, dass Deine Zielgruppe Dein Produkt als Lösung ihres Problems sieht und kaufen will. Du hast den <a title="Der Produkt/Markt-Fit" href="http://denkpass.de/2011/03/die-startup-pyramide-und-der-produktmarkt-fit/">Produkt/Markt-Fit</a> erreicht. Von jetzt ab kann skaliert werden.</p>
<h3>Lean Startup: Das Buch von Eric Ries kommt</h3>
<p>Das ist in Kürze der Prozess bei Lean Startup, beschrieben in  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868813330?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3868813330">Eric Ries&#8217; gleichnamigem Buch (Affiliate-Link)</a>. Es ist soeben auch auf Deutsch erschienen und wir wollen bei dieser Gelegenheit den Autor und Erfinder des Konzepts zu seiner Methode aushorchen. Für unser Interview suchen wir eure Fragen. Sagt uns in den Kommentaren, welche Fragen wir Eric Ries stellen sollen:</p>
<ul>
<li>Seht ihr irgendwelche Probleme?</li>
<li>Was wolltet ihr schon immer von Eric Ries wissen?</li>
<li>Welchen Teil von Lean Startup versteht ihr nicht?</li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/03/26/lean-startup-wir-suchen-fragen-an-eric-ries/&title=Lean Startup: Wir suchen Fragen an Eric Ries&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/07/internet-investor-martin-saidler-%c2%abwir-wollen-startups-bauen%c2%bb/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/martinsaidler-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/07/internet-investor-martin-saidler-%c2%abwir-wollen-startups-bauen%c2%bb/">Internet-Investor Martin Saidler: «Wir wollen Startups bauen»</a></b><br /><font size="2">Vom Startup in den Konzern und wieder zurück. Unternehmer und Investor Martin Saidler baut eine Webagentur auf, die gleichzeitig Inkubator für Startups werden soll – ein Interview. </font><font color="#aaa">(7. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/02/01/interview-mit-daniel-gutenberg-ich-habe-lars-hinrichs-ausgelacht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/danielgutenberg-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/02/01/interview-mit-daniel-gutenberg-ich-habe-lars-hinrichs-ausgelacht/">Interview mit Daniel Gutenberg: «Ich habe Lars Hinrichs ausgelacht»</a></b><br /><font size="2">Daniel Gutenberg ist erfolgreicher IT-Unternehmer, Investor und wurde 2011 zum «Business Angel of the Year» gekürt. Er spricht über gute Businesspläne, verpasste Chancen und Startups aus Israel. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/01/20/%c2%abideen-gehoren-einem-nie-ganz-alleine%c2%bb-9-fragen-an-caspar-coppetti-von-on-running/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/Caspar-Coppetti_2011-neu.jpeg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/01/20/%c2%abideen-gehoren-einem-nie-ganz-alleine%c2%bb-9-fragen-an-caspar-coppetti-von-on-running/">«Ideen gehören einem nie ganz alleine»: 9 Fragen an Caspar Coppetti  von On Running</a></b><br /><font size="2">Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von On Running. </font><font color="#aaa">(20. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Startup gegründet: Was Du nun als Chef nicht tun solltest</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/15/startup-gegruendet-was-du-nun-als-chef-nicht-tun-solltest/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/15/startup-gegruendet-was-du-nun-als-chef-nicht-tun-solltest/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=4084</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein Startup gründet, wird nicht lange alleine bleiben. Wir zeigen Euch welche fünf Fauxpas Ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn Ihr Mitarbeiter führt. Du hast Dein Startup gegründet. Es läuft, Du stellst Mitarbeiter ein. Nun bist Du Chef. Wir präsentieren eine kurze Liste von 5 Fehlern, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest. Als Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer ein Startup gründet, wird nicht lange alleine bleiben. Wir zeigen Euch welche fünf Fauxpas Ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn Ihr Mitarbeiter führt.</h4>
<img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/angryboss-200x266.jpg" width="200" height="266"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Du hast Dein Startup gegründet. Es läuft, Du stellst Mitarbeiter ein. Nun bist Du Chef. Wir präsentieren eine kurze Liste von 5 Fehlern, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest.</p>
<p><strong>Als Chef darf ich Dinge tun, die andere nicht dürfen</strong> - unbestritten, aber problematisch. Wenn Du regelmässig nachmittags golfen gehst, ist es möglich, dass Deine Mitarbeiter das auch machen. Entweder akzeptierst Du das, oder Du gehst eben nicht nachmittags golfen. Dasselbe betrifft die Ordnung am Arbeitsplatz: sieht&#8217;s bei Dir chaotisch aus, kannst Du auch von Deinen Kollegen keine aufgeräumten Büros erwarten.</p>
<p><strong>Unsympathische Mitarbeiter einstellen</strong> &#8211; Du suchst ein gewisses Fachwissen, aber weil Du klein und unbekannt bist, bewerben sich nicht viele Menschen bei Dir. Du nimmst jemanden, den Du zwar nicht leiden kannst, aber diese Person erfüllt die fachlichen Anforderungen. Das solltest Du besser nicht tun, <span id="more-4084"></span>Dein Leben ist zu kurz, Dein Startup zu klein, um Dich mit unsympathischen Mitbürgern abzuquälen. <a title="Bewerber testen für Startups: Der Zombie-Test und weitere Wege" href="http://startwerk.ch/2011/08/19/bewerber-testen-fur-startups-der-zombie-test-und-weitere-wege/">Welche Fragen Du Dir bei neuen Mitarbeitern stellen solltest</a>, haben wir schon mal aufgezeigt.</p>
<p><strong>Du weisst alleine, was richtig ist</strong> &#8211; Und wenn Dir Mitarbeiter sagen, was sie so denken, brauchst Du nicht hinhören. FALSCH: Du wirst als Chef nur geschätzt, wenn Du Kritik und Widerspruch zulässt. Darüber hinaus sind Deine Kollegen nicht nur paarweise Hände für Dein Unternehmen, sondern Hirne. Und welche kreativen Ideen dort entstehen, verstehst Du nur, wenn Du Deinen Kollegen zuhörst und ihre Ideen, Wünsche, Kritiken gleichberechtigt akzeptierst.</p>
<p><strong>Chef muss arbeiten</strong> &#8211; und damit Dich keiner stört, eben hinter verschlossenen Türen. Wenn die anderen bloss wüssten, welche Last auf Deinen Schultern liegt, dann würden sie schon verstehen. FALSCH: Wenn Deine Tür zu ist, hast Du keine Zeit für Deine Mitarbeiter. Auch wenn die aus Deiner Sicht einfach nur klopfen müssten. Das Signal an Deine Kollegen lautet «Nicht stören». So verlierst Du den Kontakt zu ihnen und bekommst Sorgen und Probleme nicht mit. Lass die Tür lieber offen oder, falls es Deinem Startup richtig gut geht, ziehe in ein Büro mit Glaswänden und -türen oder in ein Grossraum-Büro.</p>
<p><strong>Kollegen loben ist was für Weintrauben-Kern-Entferner</strong> &#8211; die Kollegen werden ja gut bezahlt und wissen, dass sie gute Arbeit leisten. FALSCH: Gehalt ist ein Hygienefaktor, sagte Herzberg. Wenn wir davon genug haben, sind wir nicht unzufrieden. Die meiste Motivation erhalten wir aus Anerkennung, Verantwortung und Freiraum für unsere eigenen Ideen. Für die wollen wir gelobt werden, und generell mögen wir alle Lob. Wichtig ist spezifisches, fallbezogenes Lob, das den oder die Richtige(n) trifft.</p>
<p>Weitere Posts zum Thema:</p>
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