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	<title>startwerk.ch &#187; Portraits</title>
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	<description>Schweizer Start-Up-Szene</description>
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		<title>Clickmap: Vom Projekt zum Produkt bei arteria</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/23/clickmap-vom-projekt-zum-produkt-bei-arteria/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Skalierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool - und vom Projekt zum Produkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool &#8211; vom Projekt zum Produkt.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/arteria-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="arteria: Pascal Bender und Philippe Wagner (Bild: zvg)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mit <a href="http://www.clickmap.ch" target="_blank">Clickmap</a> haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups <a href="http://www.arteria.ch/" target="_blank">arteria</a>, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.</p>
<p>Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit &#8211; wie sie selbst sagen &#8211; Spass-Projekten. <a href="http://shruggy.com/" target="_blank">shruggy.com</a>, <a href="http://www.mischbar.ch/" target="_blank">mischbar.ch</a> und <a href="http://www.flypost.in/" target="_blank">flypost.in</a>. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.</p>
<h3>Kriterium: Skalierbarkeit<br />
<span id="more-4363"></span></h3>
<p>Pascal und Philippe blieben aber auf der Suche nach einer Geschäftsidee mit einem wirklich nachhaltigen Business Case. Unter anderem sollte sie skalieren, also mit den spärlichen Ressourcen eines Zweimannteams zu stemmen sein, ohne gleich an Kapazitätsgrenzen zu stossen. Die Idee zu Clickmap entstand aus einem eigenen Bedarf: Für die Analyse ihrer  Projekte suchten sie nach einem Tool, das Klick-Analysen in Echtzeit erlaubt.<br />
Clickmap entstand darum zunächst zur Bereicherung der eigenen Werkzeugkiste. Nach einem ersten, selbstentwickelten Prototypen und einem Review mit Business-Coaches beschlossen Pascal und Philippe, daraus ein Unternehmen zu machen. Den ersten Baustein legen sie im Frühling 2011, bereits im Herbst war das Startup gegründet.</p>
<p>Da Skalierbarkeit ein Hauptkriterium blieb, achteten sie frühzeitig darauf, dass der Verkaufsprozess automatisch ablaufen konnte. Bezahlung und Einsatz auf der eigenen Site sind darum ohne Supportaufwand durch den Kunden selbst möglich.</p>
<h3>Feedback gibt den Kurs vor</h3>
<p>Für das Marketing setzt das Team auf Onlinewerbung und Kaltakquise. Vermehrt sollen künftig auch Agenturen Clickmap vertreiben; die Gründer sind dabei, hier Partnerschaften aufzubauen. Als Aufgabenteilung im Zweierteam kristallierte sich heraus, dass Philippe den Hauptteil der Enwicklungsarbeit übernimmt, während Pascal sich um das Business Development kümmert.</p>
<p>Auf die künftige Entwicklung wartet derzeit eine gefüllte Produktpipeline. Was als nächstes realisiert wird, entscheiden die Gründer per Feedback: Je nachdem, wie stark Features nachgefragt werden, rücken sie in der Priorisierung nach vorne. Eine fixe Roadmap gibt es zugunsten dieser agilen Entwicklung nicht. Damit wollen die Gründer den grösstmöglichen Marktnutzen sicherstellen &#8211; was sich bisher bewährt habe, so Pascal.<br />
Das bedeutet für arteria stetes Abwägen zwischen «quick money» und strategischer Planung. Auch wenn die Verlockung gross sei, gegenwärtig wollen sie lieber auf einzelne Projektgeschäfte verzichten, um dafür die Produktentwicklung voran zu treiben: Ein Ratschlag, den Pascal auch anderen Startups ans Herz legt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.clickmap.ch" target="_blank">Clickmap</a></li>
<li><a href="http://www.arteria.ch/" target="_blank">arteria</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/23/clickmap-vom-projekt-zum-produkt-bei-arteria/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/23/clickmap-vom-projekt-zum-produkt-bei-arteria/&title=Clickmap: Vom Projekt zum Produkt bei arteria&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/mechanicalturk-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/05/16/kundenfeedback-und-produktentwicklung-umfragen-per-crowdsourcing-plattform/">Kundenfeedback und Produktentwicklung: Umfragen per Crowdsourcing-Plattform</a></b><br /><font size="2">Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Nur wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer? </font><font color="#aaa">(16. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/NilsSeiter-200x260-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/">Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr</a></b><br /><font size="2">Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat. </font><font color="#aaa">(7. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/05/04/prospekt-li-und-dealscout-geschaeftsmodell-angebotskatalog/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/online_shopping_cc-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/05/04/prospekt-li-und-dealscout-geschaeftsmodell-angebotskatalog/">prospektli.ch und Dealscout: Geschäftsmodell Angebotskatalog</a></b><br /><font size="2">Prospektli.ch bietet Händlern einen zusätzlichen Kanal fürs Onlinemarketing. DealScout erweitert seine Reichweite auf alle Plattformen.  </font><font color="#aaa">(4. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>OnlineGV: Aktionärsplattform mit  Online-Stimmabgabe</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/02/onlinegv-aktionaersplattform-mit-online-stimmabgabe/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/05/02/onlinegv-aktionaersplattform-mit-online-stimmabgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Derya Baris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder keine Zeit, um an der Generalversammlung teilzunehmen? OnlineGV ermöglicht die Stimmabgabe via Internet. Wir haben mit Mitgründer Roman Bühler gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wieder keine Zeit, um an der Generalversammlung teilzunehmen? OnlineGV ermöglicht die Stimmabgabe via Internet. Wir haben mit Mitgründer Roman Bühler gesprochen.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2012/05/02/onlinegv-aktionaersplattform-mit-online-stimmabgabe/onlinegv-3/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/onlineGv.png" width="169" height="60"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="https://www.onlinegv.ch" target="_blank">OnlineGV</a>, das Flaggschiff-Projekt der Agilentia AG, möchte den Aktionären das Prozedere von Generalversammlungen erleichtern. Da eine physische Anwesenheit mit Reisekosten und Zeit verbunden ist, ermöglicht OnlineGV die Stimmabgabe per Internet.</p>
<p>Der Vorgang ist dabei leicht verständlich: Der Aktionär erhält beim Einladungsbrief zur GV einen Benutzernamen sowie ein Passwort. Mit diesen Logindaten wird ein Aktionärsaccount eröffnet. Den kann ein Nutzer auch für weitere Unternehmen auf OnlineGV verwenden. <span id="more-4293"></span></p>
<p>Sicherheitsfanatiker können übrigens aufatmen: OnlineGV verfügt über Sicherheitsmechanismen analog zum eBanking Standard. Zudem sind keine sensiblen Aktionärsdaten, wie zum Beispiel der Aktienbestand auf der Online-Plattform gespeichert.</p>
<h3>Virtuell dabei</h3>
<p>Was erhält der Nutzer über die Plattform? Zunächst natürlich die Ankündigung der nächsten GV sowie alle nötigen Materialien, beispielsweise Financial Statements. Schlüsselfunktion von OnlineGV ist die Möglichkeit, online über einen Stimmrechtsvertreter abzustimmen.</p>
<p>Auch die Teilnahme ist virtuell möglich, per gestreamten Webcast von der Veranstaltung. Allerdings nur passiv: Während der GV gibt es keine Kommunikation zwischen den Usern und den physisch Teilnehmenden geben. OnlineGV möchte den Dialog vor der GV fördern, da dort die Meinungsbildung stattfindet und nicht während der GV.</p>
<p>Bislang gibt es keine analytischen Tools auf OnlineGV, was sich aber in der Zukunft noch ändern kann. Wir wollten von Roman Bühler wissen, inwieweit die Interaktivität zwischen Onlineaktionären und der stattfindenden GV gefördert wird. «Wir sind an der Umsetzung von interaktiven Tools, z.B. einem Q&amp;A-Tool für die Aktionäre, mit dem sie dem Verwaltungsrat im Vorfeld der GV zu den Traktanden Fragen stellen können», so Roman. Zusätzlich sei ein Aktionärsforum in Planung.</p>
<h3>Geschäftsmodell &amp; Expansion</h3>
<p>Die Nutzung der Plattform ist für Aktionäre kostenlos. Für den Service leisten die teilnehmenden Unternehmen einen Preis pro GV, wobei der Beitrag aus drei Komponenten besteht. Neben den Fixkosten ist die Aktionariatsgrösse entscheidend sowie eine benutzerabhängige Komponente. Mitgründer Roman Bühler meint dazu: «Unser Preis für OnlineGV beträgt einen Bruchteil der heutigen GV-Budgetkosten, circa fünf Prozent.»</p>
<p>Verkaufsargument der Gründer gegenüber den Unternehmen ist denn auch die Kostenersparnis gegenüber der physischen GVs, die sich längerfristig ergebe. Zudem werde eine vorbildliche Corporate Governance zunehmend zum wichtigen Aushängeschild für Unternehmen.</p>
<p>Als erste Geschäftskunden konnten sie die Unternehmen Alpine Select, Nobel Biocare und Aryzte gewinnen. Bei der ersten GV von Aryzta, die durch OnlineGV unterstützt wurde, stimmten zehn Prozent der Aktionäre über die Plattform.</p>
<p>Die Schweiz eignet sich als weltweit bekannter Börsenplatz bestens als Markt für die Plattform. «Zudem muss die Schweiz alle Wettbewerbsvorteile ausnutzen, insbesondere ein zeitgemässes Mittel für die Aktionärspflege und Investor Relations», so Roman Bühler.</p>
<p>Das Ziel ist, längerfristig eine globale Plattform mit einer aktiven Investor Community aufzubauen. Zwar gibt es viele Herausforderungen bezüglich unterschiedlicher rechtlicher und kommunikationstechnicher Standards, aber es handelt sich um lösbare Herausforderungen.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.onlinegv.ch" target="_blank">OnlineGV</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/02/onlinegv-aktionaersplattform-mit-online-stimmabgabe/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/02/onlinegv-aktionaersplattform-mit-online-stimmabgabe/&title=OnlineGV: Aktionärsplattform mit  Online-Stimmabgabe&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ventureworks: Startup-Inkubator aus St. Gallen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/26/ventureworks-startup-inkubator-aus-st-gallen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/26/ventureworks-startup-inkubator-aus-st-gallen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Derya Baris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Inkubator]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=4280</guid>
		<description><![CDATA[Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2012/04/26/ventureworks-startup-inkubator-aus-st-gallen/ventureworks2/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/ventureworks2-200x32.png" width="200" height="32"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Startup-Fabriken schiessen dieser Tage überall aus dem Boden. Ein seit kurzem aktiver Inkubator mit einem eigenen Ansatz ist <a href="http://www.ventureworks.ch/" target="_blank">Ventureworks</a>. Die Ventureworks-Teammitglieder steigen nämlich aktiv als Gründungsmitglieder bei Startups ein und koordinieren die Produktentwicklung mit. <span id="more-4280"></span></p>
<p>Ventureworks schnürt ein Gesamtpaket: Gegen eine Beteiligung am Startup, die jeweils individuell vereinbart wird, bietet der Inkubator Coaching und Dienstleistungen. Diese reichen von Verbesserungen am Konzept über Hilfe bei der Finanzierung bis hin zur Suche nach passenden Gründungsmitgliedern. Startups erhalten auch gleich physisch ein Zuhause: Ventureworks stellt Büroräume in St. Gallen zur Verfügung. Zurzeit werden die Raumkapazitäten erweitert, um bis zu 30 Jungunternehmern einen Arbeitsplatz zu ermöglichen: «Wir möchten möglichst viele Gründer bei uns im grossen Büro unterbringen – so entstehen Synergien zwischen den Startups und wir können die optimale Hilfestellung leisten oder rechtzeitig eingreifen, wenn Dinge nicht optimal laufen».</p>
<p>Hinter Ventureworks stehen die vier HSG-Studenten Max Diez (IT), Simon Kreuz (Web &amp; Design), Samuel Scheer (Investor Relations) und Garry Spanz (Operations).</p>
<h3>Fokus auf Webstartups</h3>
<p>Bei Ventureworks können Gründungsinteressierte auch Anschluss an bestehende oder geplante Projekte finden. Das funktioniert per Selektionsprozess. Bei einem ersten Bewerbungsgespräch geht es darum, welches Startup passt und ob sogar ein neues Projekt lanciert wird. Danach wird bei einem zweiten Treffen der Kontakt zu potentiellen Mitgründern hergestellt. Wichtig ist dabei für Garry Spanz, dass ein Entrepreneur Drive, Eigeninitiative und einen hohen Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit mitbringt. Zudem sei Charisma ein wichtiger Punkt, da man als Gründer stets Share- und Stakeholder überzeugen müsse.</p>
<p>Auch wenn andere Arten von Startups eine Chance haben, der Fokus von Ventureworks liegt bei internetbasierten Unternehmen: «Durch unseren Hintergrund und die bisherigen Erfahrungen und Stärken unseres Gründerteams können wir hier den grössten Mehrwert bieten», so Garry.</p>
<p>Ventureworks kann bereits auf einige realisierte Startups blicken, etwa <a href="http://www.notube.at/" target="_blank">NoTube</a>, das 2011 am <a href="http://startwerk.ch/2011/05/02/neu-ohne-ndas-startup-weekend-zurich-2011/" target="_blank">Startup Weekend Zürich</a> mit von der Partie war. NoTube ist eine Webplattform, welche Online-Therapien für Kleinkinder mit Essstörungen anbietet.</p>
<h3>Unterstützung durch Investoren &amp; Universität</h3>
<p>Für die Finanzierung der Startups werden je nach Projekt passende Business Angels oder Stiftungen angegangen. Zu letzteren gehört auch die auf die Ostschweiz spezialisierte Stiftung <a href="http://www.startfeld.ch" target="_blank">Startfeld</a>. Ausserdem pflegt man Kontakte zu Playern wie DeinDeal (<a href="http://startwerk.ch/2012/02/20/startupcamp-switzerland-2012-deindeal-praesentiert-e-commerce-inkubator/" target="_blank">mit ihrem E-Commerce Inkubator</a>) oder dem in Berlin ansässigen Inkubator Springstar.</p>
<p>Mit der Universität als Partner können einerseits gründungsinteressierte Studierende erreicht werden (<a href="http://www.ent.unisg.ch/" target="_blank">HSG Entrepreneurship Campus</a>), andererseits stehen Professoren als Coaches bereit. Garry Spanz ist überzeugt, dass die Zusammenarbeit sich auch für die HSG lohnt: «Die Universität profitiert von uns, indem wir als Case für Entrepreneurship-Vorlesungen verwendet werden».</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ventureworks.ch/" target="_blank">Ventureworks</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/04/26/ventureworks-startup-inkubator-aus-st-gallen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/04/26/ventureworks-startup-inkubator-aus-st-gallen/&title=Ventureworks: Startup-Inkubator aus St. Gallen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/07/internet-investor-martin-saidler-%c2%abwir-wollen-startups-bauen%c2%bb/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/martinsaidler-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/07/internet-investor-martin-saidler-%c2%abwir-wollen-startups-bauen%c2%bb/">Internet-Investor Martin Saidler: «Wir wollen Startups bauen»</a></b><br /><font size="2">Vom Startup in den Konzern und wieder zurück. Unternehmer und Investor Martin Saidler baut eine Webagentur auf, die gleichzeitig Inkubator für Startups werden soll – ein Interview. </font><font color="#aaa">(7. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/01/06/%c2%abraus-aus-der-comfort-zone%c2%bb-9-fragen-an-boris-stock-von-blankpage/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/borisstock-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/01/06/%c2%abraus-aus-der-comfort-zone%c2%bb-9-fragen-an-boris-stock-von-blankpage/">«Raus aus der Comfort Zone»: 9 Fragen an Boris Stock von BlankPage</a></b><br /><font size="2">Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von BlankPage. </font><font color="#aaa">(6. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/04/11/kick-a-file-dateien-austauschen-via-facebook/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/kickafile-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/04/11/kick-a-file-dateien-austauschen-via-facebook/">Kick a file: Dateien austauschen via Facebook </a></b><br /><font size="2">Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien - kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen? </font><font color="#aaa">(11. April 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Ecowizz: Geroco startet die Internationalisierung</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/18/ecowizz-geroco-startet-die-internationalisierung/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/18/ecowizz-geroco-startet-die-internationalisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Cleantech]]></category>
		<category><![CDATA[Cleanweb]]></category>
		<category><![CDATA[Geroco]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Top-100-Startup aus dem Wallis will in neue Märkte vorstossen. Im Gespräch verrät der CEO, warum die Software Gerocos Kernprodukt bleibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Top-100-Startup aus dem Wallis will in neue Märkte vorstossen. Im Gespräch verrät der CEO, warum die Software Gerocos Kernprodukt bleibt.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/ecowizz_logo.png" width="176" height="104"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Das 2009 gegründete Walliser Startup <a href="http://www.ecowizz.net/" target="_blank">Geroco</a> bereitet nach dem Start von Ecowizz in der Deutschschweiz den Marktstart in weiteren Ländern vor, darunter Deutschland und Skandinavien. Einher mit der Internationalisierung geht eine Zurückbesinnung auf die ursprüngliche Vision der Gründer. Denn, wie uns CEO Michael Dupertuis im Gespräch erzählt: Die Ecowizz-Hardware ist gar nicht das Kernprodukt des Unternehmens. <span id="more-4251"></span></p>
<p>Geroco hat sich einen Namen gemacht mit seiner Stromspar-Ausrüstung. Das Unternehmen verkauft <a href="http://neuerdings.com/2011/12/01/geroco-ecowizz-im-test-12-zeig-mir-meinen-stromverbrauch/" target="_blank">Smartplugs</a>, die zwischen Geräte und Steckdose gestöpselt werden, um den Stromverbrauch zu messen und diese Werte drahtlos an eine Webapp übertragen. Die Nutzer können dort Elektrizitätsverbrauch und -kosten überwachen und die Smartplugs programmieren, so dass sich diese zu festgelegten Zeiten ein- und ausschalten – und damit Strom sparen.</p>
<p>Die erwähnte Vision von Ecowizz baut aber längerfristig nicht auf diese Hardware, sondern auf die Ecowizz-Plattform. Die Smartplugs entwickelte das Startup, da es keine Alternative zu selbst hergestellter Hardware gab. Darum füllten die Gründer diese Lücke gleich selbst. Auch wenn ein weiteres Gerät noch unterwegs ist – dieses Jahr kommt die Ecowizz-Box auf den Markt, die als Hub für eine grössere Zahl Smartplugs fungiert –, um die Hardware sollen sich in Zukunft andere Hersteller kümmern.</p>
<p><strong>Plattform fürs Stromspar-Ökosystem</strong></p>
<p>Diese zentrale Verwaltung für sämtliche Energiethemen ist das Kernprodukt von Geroco. Zusammenführen soll sie dereinst alles, was mit der eigenen Energiebilanz zu tun hat: den Verbrauch bei Elektrizität, Gas, Wasser und Heizung. Damit die nötigen Daten auch ihren Weg ins Web finden, setzt das Startup auf Partner. Diese sollen nach und nach Mess- und Endgeräte zur Verfügung stellen.</p>
<p>Ecowizz konzentriert sich derweil auf die Plattform und baut diese aus. Jüngster Teil der Strategie ist eine mobile App, die das Startup im September 2012 veröffentlichen will. Diese soll künftig als Zugang zu allen Funktionen der Webplattform fungieren. Mit der App können Nutzer ihren Verbrauch in Echtzeit überwachen, ihre Kosten einsehen und angeschlossene Endgeräte steuern.</p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_ecowizz-450x330.png" width="450" height="330"  alt="So sieht die Plattform derzeit aus (Bild: Screenshot ecowizz.net)" /><br /></p>
<p>Zu diesen sollen künftig nicht nur die erwähnten Messgeräte zählen, sondern auch intelligente Haushaltsgeräte. Derzeit sind diese smart devices noch rar und Geroco damit gehörig vor der Adaptionskurve. Michael rechnet damit, dass die Geräte erst in fünf Jahren im Massenmarkt angekommen. Kooperationen will das Startup aber frühzeitig angehen, damit die Integration in die eigene Plattform dereinst funktioniert.</p>
<p><strong>Wachsen durch Partnerschaften<br />
</strong></p>
<p>Die Konzentration auf die Software bedeutet auch einen Shift für das Geschäftsmodell des Startups: Weg vom Verkauf von Hardware hin zum Lizenzieren der Plattform. Das heisst für Ecowizz, dass man potentiellen Partnern die Kooperation schmackhaft machen muss, damit diese nicht eigene Lösungen für ihre Geräte entwickeln. Michael sieht hier in der Aufstellung von Ecowizz einen Wettbewerbsvorteil. Gute Hardware-Hersteller seien selten gute Software-Hersteller – und umgekehrt. Für die Hersteller sei darum eine «schlüsselfertige Lösung» wie Ecowizz, das auch von den Energieunternehmen unterstützt wird, eine attraktive Option.</p>
<p>Bei den Vertriebskanälen ist Geroco dreiteilig unterwegs. Zum ersten verkauft man die Lösung direkt über die eigene Website. Wichtiger sind aber die direkte Ansprache von Firmenkunden und Partnerschaften mit Energieversorgern, die Ecowizz ihren Kunden als Whitelabel-Lösung weitergeben.</p>
<p>Wie Konkurrent <a href="http://opower.com/" target="_blank">opower </a> in den USA hat Geroco in der Schweiz eine Reihe solche Partnerschaften mit Stromversorgern geschlossen. Der Grund, warum diese ihre Kunden zum Sparen anhalten wollen, liegt laut Michael darin, dass sie ihre Netzauslastung optimieren wollen. Verbrauchsspitzen, wie sie zur Mittagszeit und am frühen Abend auftreten, werden zum zunehmenden Problem für die Energieversorger. Strom sei dann so teuer, dass bereits kleine Einsparungen zu diesen Zeiten das Minus an verkauftem Strom untertags mehr als wettmachen, so Michael. <a href="http://www.siemens.com/sustainability/de/umweltportfolio/produkte-loesungen/energieuebertragung-energieverteilung/smart-metering.htm" target="_blank">Smart Metering</a> ist darum derzeit ein Hypethema, für das sich Ecowizz zum richtigen Zeitpunkt in Stellung gebracht hat.</p>
<p><strong>Rückblick</strong></p>
<p>Anfang 2010 hatten wir erstmals über Ecowizz (damals noch Webnergie) <a href="http://startwerk.ch/2010/01/11/geroco-ein-facebook-fuer-energieeffizienz/" target="_blank">berichtet</a>. Das Gründerteam besteht aus CEO Michael Dupertuis, COO Vincent Balegno und CTO Eric Nussbaum, dessen erstes eigenes Unternehmen übrigens brosse-abo.ch war, ein Zahnbürsten-Versand nach dem Vorbild von <a href="http://www.blacksocks.com" target="_blank">Blacksocks</a>. Die drei bauten zusammen nach Michaels Idee während zwei Monaten einen Garagen-Prototypen von Ecowizz, den sie an der Genfer Messe Telecom 2009 erstmals präsentierten. 2010 konnten die Gründer nach dem <a href="http://startwerk.ch/2010/05/25/venture-kick-130000-franken-fuer-geroco-und-climeworks/" target="_blank">Sieg</a> bei <a href="http://www.venturekick.ch/" target="_blank">venture kick</a> ihre Entwicklung beschleunigen und fuhren noch im selben Jahr eine erste <a href="http://startwerk.ch/2010/12/03/ziel-2000-watt-gesellschaft-geroco-erhaelt-investment-von-800000-franken/" target="_blank">Finanzierungsrunde</a> über 800&#8217;000 Franken ein. Die Serienproduktion von Ecowizz nahm Geroco im Januar 2011 auf. Im April 2011 landete Ecowizz dann auf dem Westschweizer Markt. Mit der jetzigen Internationalisierung wollen die Gründer den Break-Even bis 2013 realisieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ecowizz.net/" target="_blank">Ecowizz</a></li>
<li><a href="http://www.startup.ch/top100" target="_blank">Top 100 Startups</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2010/01/11/geroco-ein-facebook-fuer-energieeffizienz/" target="_blank">Unser Geroco-Porträt von 2010</a></li>
<li><a href="http://neuerdings.com/2011/12/01/geroco-ecowizz-im-test-12-zeig-mir-meinen-stromverbrauch/" target="_blank">Ecowizz-Test bei neuerdings.com</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/12/03/ziel-2000-watt-gesellschaft-geroco-erhaelt-investment-von-800000-franken/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/12/geroco-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/12/03/ziel-2000-watt-gesellschaft-geroco-erhaelt-investment-von-800000-franken/">Ziel 2'000-Watt-Gesellschaft: Geroco erhält Investment  von 800'000 Franken</a></b><br /><font size="2">Eine kräftige Kapitalspritze für das Walliser Cleantech-Startup - Geroco hat private Investoren gefunden. </font><font color="#aaa">(3. Dezember 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/11/geroco-ein-facebook-fuer-energieeffizienz/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/michael_s-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/11/geroco-ein-facebook-fuer-energieeffizienz/">Geroco: Ein Facebook für Energieeffizienz</a></b><br /><font size="2">Das Walliser Cleantech-Startup Geroco will mit dem Social Web Energieverbrauch transparenter machen. </font><font color="#aaa">(11. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/04/14/blueark-neuer-cleantech-inkubator-im-wallis/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/theark-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/04/14/blueark-neuer-cleantech-inkubator-im-wallis/">Blueark: Neuer Cleantech-Inkubator im Wallis</a></b><br /><font size="2">Das Wallis will als Standort für Startups im Energiebereich attraktiver werden. </font><font color="#aaa">(14. April 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Kick a file: Dateien austauschen via Facebook</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/11/kick-a-file-dateien-austauschen-via-facebook/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/11/kick-a-file-dateien-austauschen-via-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>

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		<description><![CDATA[Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien - kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kick a file ist eine Facebook-App zum Transfer von Dateien &#8211; kann man aus einer solchen Idee ein Startup bauen?</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/kickafile.png" width="143" height="73"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="https://apps.facebook.com/kickafile/">Kick a file</a> ist eine Facebook-App, die den Austausch von Dateien bis zu einer Grösse von einem Gigabyte über das soziale Netzwerk ermöglicht. Die Verwendung ist einfach: Nach der Autorisierung der App kann der Nutzer einen seiner Kontakte als Empfänger auswählen, der daraufhin eine Einladung zur App erhält. Nach dem Akzeptieren wird die Datei entweder direkt Peer-to-Peer übertragen &#8211; sofern beide Nutzer online sind -, oder kann auf dem Server für 24 Stunden zwischengelagert werden. In beiden Fällen hat Facebook keinen Zugriff auf die Datei.</p>
<p>Zwar ist es so, dass an Diensten zum Austausch von Dateien grundsätzlich kein Mangel besteht. Skype, Dropbox, Yousendit und Co. bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten zum Transfer von Daten. Die technische Schwelle und der Einrichtungsaufwand sind aber gerade für Gelegenheitsnutzer nicht attraktiv. Da macht es Sinn, eine besonders komfortable Alternative anzubieten, die auf der Facebook-Plattform aufsetzt und keine Installationen notwendig macht. Aber reicht dieser Convenience-Vorteil? <span id="more-4241"></span></p>
<p><strong>In der Freizeit entwickelt</strong></p>
<p>Kick a file ist ein Nebenprojekt von <a href="http://www.blankpage.ch" target="_blank">BlankPage</a>-CEO Boris Stock (<a title="«Raus aus der Comfort Zone»: 9 Fragen an Boris Stock von BlankPage" href="http://startwerk.ch/2012/01/06/%c2%abraus-aus-der-comfort-zone%c2%bb-9-fragen-an-boris-stock-von-blankpage/" target="_blank">Gründerfragerunde</a>). Der Software-Entwickler, der seit vergangenem Jahr das Zürcher Startup leitet, begann im November 2011 mit dem Real Time Media Flow Protocol (RTMFP) von Adobe zu experimentieren. Das Protokoll erlaubt direkte P2P-Verbindungen zwischen Flash-Clients und eröffnet so die Möglichkeit, über Facebook-Apps Transfers zu realisieren.</p>
<p>Im März stellte Boris die in seiner Freizeit programmierte Anwendung fertig und begann, sie über Facebook-Ads zu bewerben. Seine Motivation für die Entwicklung der App bestand darin, die technischen Möglichkeiten von RTMFP auszuloten. Ob er die Idee nun zum eigenen Venture ausbauen will, ist für Boris noch nicht klar. Bisher halten sich die Nutzerzahlen in Grenzen. Sollten diese aber in den kommenden Monaten die Tausendergrenze knacken, will er das Nutzerverhalten genauer evaluieren und Massnahmen zur Monetarisierung testen. Denkbar wären Werbung oder eine Premium-Version, für die Facebook-Credits anfallen.</p>
<p>Dass andere an eine solche Geschäftsidee glauben, zeigt die Konkurrenz für Kick a file von vergleichbaren Facebook-Apps; etwa dem US-amerikanischen Dienst <a href="https://apps.facebook.com/filefly/" target="_blank">filefly</a> oder dem Berliner Startup <a href=" http://www.usepipe.com/" target="_blank">Pipe</a> (zurzeit in einer private beta), das unser Schwesterblog netzwertig.com vor kurzem <a href="http://netzwertig.com/2012/03/15/pipe-direkte-dateitransfers-zwischen-facebook-nutzern/" target="_blank">vorgestellt hat</a>.</p>
<p><strong>Evolution eines Geschäftsmodells</strong></p>
<p>Erster Knackpunkt ist in jedem Fall das Besucherwachstum. Ob Boris sein Projekt weiterführt, wird sich daran entscheiden. Der Startupper hat aber auch so genug zu tun mit seinem bestehenden Unternehmen: Das 2007 gegründete Zürcher Startup BlankPage bietet ePublishing als Dienstleistung an. BlankPage baut Readerapps für das Web, iOS und Android, die via integriertes Paymentsystem den Vertrieb von Inhalten ermöglichen. Am endgültigen Produktlineup bastelt das Startup zurzeit noch, bis im Juni 2012 soll es aber stehen: ein dreistufiges Saas-Angebot, das ePublishing für unterschiedliche Bedürfnisse anbietet – ein kostenloses, limitiertes Angebot für Kleinverlage, eine featuremächtigere Enterprise-Version und eine Zwischenvariante.</p>
<p>Diesen runden Businesscase gab es nicht von Anfang an, tatsächlich ist das jetzige Unternehmen das Produkt einer dauernden <a href="http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/" target="_blank">Evolution</a>. Das initiale Konzept des Startups war Lernsoftware für Entwicklungsländer, die auf speziellen Billig-Laptops laufen sollte. Richtig zum Fliegen kam die Produktidee allerdings nie: Das Startup hatte Mühe mit den langen Entscheidungsprozessen und den politischen Überlegungen, die in die Auftragsvergabe hineinspielten.</p>
<p>Blankpage machte daraufhin den radikalen Schwenk hin zu Publishing-Diensteistungen. Bald landete das Startup interessante Aufträge, etwa «Das Magazin» der Tamedia oder den «Sonntagsblick» von Ringier. Auch hier sei es aber schwierig gewesen, den finanziellen Atem für langwierige Evaluierungen der Kunden aufzubringen, sagt Boris. Hinzu kam das zum Teil monatelange Zittern um einzelne Grossaufträge. 2011 beschloss man darauf, mit der vorhandenen Technologie ein anderes Angebot zu bauen. Die Idee: durch Standardisierung und Automatisierung der Publishing-Lösung ein skalierbares Produkt am Start zu haben und durch mehr kleinere Kunden die Erträge diversifizieren. Im Sommer 2012 wird dieser Umbau abgeschlossen sein – und damit eine neue Phase für das Unternehmen anbrechen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blankpage.ch" target="_blank">BlankPage</a></li>
<li><a href="https://apps.facebook.com/kickafile/">Kick a file</a></li>
<li><a title="«Raus aus der Comfort Zone»: 9 Fragen an Boris Stock von BlankPage" href="http://startwerk.ch/2012/01/06/%c2%abraus-aus-der-comfort-zone%c2%bb-9-fragen-an-boris-stock-von-blankpage/" target="_blank">Boris Stock in unserer Gründerfragerunde</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/04/11/kick-a-file-dateien-austauschen-via-facebook/&title=Kick a file: Dateien austauschen via Facebook&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/06/29/software-as-a-service-die-kultur-als-bremser/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/06/softwareno-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/06/29/software-as-a-service-die-kultur-als-bremser/">Software as a Service: Die Kultur als Bremser</a></b><br /><font size="2">Cloudcomputing-Experte Andreas Von Gunten erklärt, warum sich Software als Dienstleistung durchsetzen wird. </font><font color="#aaa">(29. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/29/shariando-cashback-shoppingportal-fuer-vereine/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/shariando2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/29/shariando-cashback-shoppingportal-fuer-vereine/">Shariando: Cashback-Shoppingportal für Vereine</a></b><br /><font size="2">Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Modell, dass die Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.  </font><font color="#aaa">(29. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/27/weniger-angst-vor-grossen-ideen-ambitionen-fuehren-zu-innovationen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/Ideen_iS-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/27/weniger-angst-vor-grossen-ideen-ambitionen-fuehren-zu-innovationen/">Weniger Angst vor grossen Ideen: Ambitionen führen zu Innovationen</a></b><br /><font size="2">Paul Graham wirbt für grosse Würfe – und verrät seine Methode für die Suche nach Startup-Ideen. </font><font color="#aaa">(27. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Webdoc: Publishing zwischen Twitter  und Tumblr</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/29/webdoc-publishing-zwischen-twitter-und-tumblr/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/29/webdoc-publishing-zwischen-twitter-und-tumblr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Lausanne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine clevere Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/webdoc_logo-200x62.png" width="200" height="62"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.</p>
<p>Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.</p>
<p><a href="http://www.webdoc.com" target="_blank">Webdoc</a> bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste &#8211; Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.</p>
<p>Ein Video erklärt den Usecase: <span id="more-4211"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33274592?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="460" height="259"></iframe></p>
<p>Die Webdoc-Plattform stellt integral auf HTML5 ab und macht technisch einen runden und ausgereiften Eindruck. Die Gestaltungsmöglichkeiten für Inhalte sind vielfältig und das Interface ist nutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Das «beta» im Header ist dem Webservice nicht wirklich anzumerken.</p>
<p>Das Kernteam besteht aus Mathieu Fivaz und den Brüdern Alexandre und Stelio Tzonis, die ihr gemeinsames Startup Lysis 2001 an die Kudelski-Gruppe verkaufen konnten, aus Cyril Pavillard (Mitgründer des Onlinemagazins MacGeneration) und Vincent Borel, dem Sohn von Logitech-Mitgründer Daniel Borel, der auch gleich bei Webdoc investiert ist. Das Startup umfasst mittlerweile über 15 Köpfe, die sich auf Entwicklung, Design und Marketing verteilen.</p>
<p>2009 gegründet, ist Webdoc seit März 2011 betamässig online. Den offiziellen Launch hatte das Startup im vergangenen Dezember. Bei den Userzahlen schweigt sich Mathieu aus, er zeigt mir aber einzelne Webdocs, die 10&#8217;000 Views generiert haben. Dass hierzulande noch nicht viel zu von Webdoc zu hören oder zu sehen ist, liegt daran, dass laut Mathieu der Grossteil der Nutzer bisher aus Brasilien und den USA stammt.</p>
<p>Die Monetarisierung hat Webdoc bisher noch zurückgestellt. Der Dienst ist komplett kostenlos und soll es auch bleiben. Momentan ist Webdoc auch werbefrei, aber Werbeeinblendungen sollen dereinst Erträge generieren. Wie genau diese auf der Seite präsent sein werden, ist von den Gründern noch nicht zu erfahren.</p>
<p><strong>Wachstum durch Kooperationen</strong></p>
<p>Die Gründer haben von Beginn an stark auf Kooperationen gesetzt. Zum einen stützt sich Webdoc wie erwähnt auf eine Einbindung möglichst vieler anderer Dienste und Anbieter. Zum anderen ist eine gezielte Suche nach zugkräftigen Nutzern Webdocs Strategie, um das bekannte Huhn/Ei-Problem bei sozialen Diensten zu knacken. So hat jede Plattform mit user generated content zu Beginn das Problem, dass die Inhalte fehlen, die Nutzer anlocken und ebenso die Nutzer, die selbige bereitstellen. Das Problem gingen die Gründer so an, dass Sie zielgerichtet um prominente Nutzer warben. Erste Station dafür: die Musikindustrie. Musikstücke werden am besten innerhalb eines Kontexts geteilt. Darum ist der Case für Webdoc attraktiv, das sich ja auf die Anreicherung von Inhalten spezialisiert. Kooperationen mit Labels wie EMI und Universal haben auch bereits publikumswirksame Promis an Bord gebracht, unter anderem Britney Spears und Jamiroquai (oder zumindest ihre Social Media Manager).</p>
<p>Der Fokus liegt also zurzeit auf den Fans-Communities von Musikern, soll nach den Plänen der Gründer aber bald ausgeweitet werden. So hofft Webdoc, künftig auch die «Style-Crowd», die momentan bei pinterest ein Zuhause gefunden hat, vermehrt anzusprechen.</p>
<p><strong>Plattform, aber richtig</strong></p>
<p>Ein amerikanischer serial entrepreneur und Startup-Blogger schrieb kürzlich, auf Pitches mit dem Begriff «Plattform» reagiere er allergisch. Wer für sein erstes Startup eine Plattformidee habe, solle sich lieber nach etwas Einfacherem umsehen. Das ist natürlich ein Pauschalurteil, es hat aber einen wahren Kern. Zwei Gründe:</p>
<ol>
<li>«Wir bauen eine Plattform» ist häufig nur ein Ausflucht, was den Usecase angeht. Statt zu sagen, welches konkrete Problem wie gelöst wird, basieren Plattform-Ideen nicht selten auf einem ganzen Strauss von unausgereiften Ideen. Der Begriff «Plattform» ist dann blosses Symptom für mangelnden Fokus.</li>
<li>Echte Plattformen sind schwer zu bauen. Sie brauchen sowohl kritische Masse bei den Nutzern als auch win-win-Möglichkeiten für Kooperationspartner, die aus der Plattform Nutzen ziehen und gleichzeitig solchen bereitstellen. Hinzu kommen die technischen Herausforderungen der Integration.</li>
</ol>
<p>Wie ist Webdoc als Plattform aufgestellt? Die Gründer machen aus meiner Sicht alles richtig. Die Anbindung und Integration mit anderen Services funktioniert in beide Richtungen und ist technisch überzeugend gelöst. Der Usecase «mit Webdoc kannst Du reichhaltige, interaktive Inhalte basteln» ist klar und besetzt ein Nische, die andere Anbieter nicht abdecken. Verschiedene Curation-Werkzeuge (zum Beispiel <a href="http://storify.com/" target="_blank">storify</a>) gehen in eine ähnliche Richtung, sind aber nicht so featuremächtig und positionieren sich näher an der Blog-Sphäre.</p>
<p>Neben Daniel Borel hat das Startup eine Reihe privater Investoren, darunter Thierry Mauvernay. Zurzeit sind die Gründer dabei, eine weitere Finanzierungsrunde zu suchen. Ausserdem soll das Team wachsen: Webdoc sucht weitere Designer und Entwickler.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webdoc.com" target="_blank">Webdoc</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/04/sobees-newsmix-mit-kooperationen-zur-hebelwirkung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/newsmix-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/04/sobees-newsmix-mit-kooperationen-zur-hebelwirkung/">Sobees NewsMix: Mit Kooperationen zur Hebelwirkung</a></b><br /><font size="2">Sobees hat gute Produkte, aber auch harte Konkurrenten. Das Startup setzt auf darum vor allem auf Kooperationen als Beschleuniger.  </font><font color="#aaa">(4. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/05/die-qual-der-wahl-die-neue-komplexitat-der-startup-welt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/complexity-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/05/die-qual-der-wahl-die-neue-komplexitat-der-startup-welt/">Die Qual der Wahl: Die neue Komplexität  der Startup-Welt</a></b><br /><font size="2">Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht. </font><font color="#aaa">(5. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/04/04/myswisschocolate-ch-expansionskurs/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/04/my_swiss_chocolate-quad-2-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/04/04/myswisschocolate-ch-expansionskurs/">mySwissChocolate.ch: Expansionskurs</a></b><br /><font size="2"><p>Das Schweizer Startup mySwissChocolate &uuml;bernimmt den italienischen Konkurrenten Miraqo.com. Ziel ist, auch im s&uuml;dlichen Nachbarland Marktf&uuml;hrer zu werden.</p> </font><font color="#aaa">(4. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Shariando: Cashback-Shoppingportal für Vereine</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/29/shariando-cashback-shoppingportal-fuer-vereine/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/29/shariando-cashback-shoppingportal-fuer-vereine/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 06:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Modell, dass die Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Geschäftsmodell, dass Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/shariando2-200x134.jpg" width="200" height="134"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Man ist manchmal versucht zu denken, dass im umkämpften E-Commerce-Sektor keine auch nur halbwegs neuen Ideen mehr möglich seien. <a href="https://shariando.com/" target="_blank">Shariando</a>, beheimatet im appenzellischen Teufen, beweist das Gegenteil.</p>
<p>Das Startup kombiniert ein Rabattmodell mit dem Ansatz, Organisationen eine zusätzliche Finanzierungsquelle zu verschaffen, die sie von einzelnen Geldgebern unabhängiger macht. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung von Mitgründer Willy Graf. Er engagiert sich für einen Verband, dessen Hauptsponsor eines Tages unvermittelt absprang. Das stellte den Verband urplötzlich vor finanzielle Schwierigkeiten.</p>
<p>Das inspirierte die Gründer zu einem Shopping-Club mit Vereinsfokus. Entstanden ist eine Geschäftsidee, die es Organisationen ermöglicht, ihre Einkünfte ein wenig zu diversifizieren – und natürlich Schnäppchenjäger anzieht. <span id="more-4206"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Cashback statt Rabatt</strong></p>
<p>Shariando leistet das mit einem Cashback-Modell. Das Konzept ist einfach: Shariando hat Partnerschaften mit einer Reihe von Onlineshops. Mitglieder der registrierten Vereine können hier vergünstigt einkaufen, das heisst, sie bekommen für ihre Käufe einen Teilbetrag rückerstattet (Cashback). Der jeweilige Verein oder Verband erhält ebenfalls eine prozentuale Vergütung für jeden Einkauf. Dazu drittelt Shariando die Provision, die das Unternehmen von einem Shop für einen Einkauf erhält: Einen Teil behält Shariando, einen Teil erhält der Kunde und der Rest fliesst an den Verband.</p>
<p>Je nach Abmachung mit der Organisation ist das Verhältnis zwischen Cashback und Vereinsprovision variabel. So können die Mitglieder ihren Verein stärker unterstützen oder dieser kann ganz auf den Zustupf verzichten und den Cashback seinen Kunden zur Gänze als «fringe benefit» weitergeben.</p>
<p>Hinter Shariando stehen Samuel Steiner und Willy Graf, gegründet haben sie Shariando mit eigenem Geld, inzwischen sind drei private Investoren an Bord. Die Idee enstand 2009, die Umsetzung begann Anfang 2010. Seit Herbst 2011 ist Shariando online und hat bereits Einkäufe im sechsstelligen Bereich vermittelt und eine Kundenzahl im höheren vierstelligen Bereich gewinnen können, so Samuel. Der 24-jährige macht zurzeit seinen Master an der HSG. Mehr als 100 Onlineshops und Dienstleister hat Shariando mittlerweile an Bord, vom Elektronikhändler über den Schuhshop bis hin zur Partnerbörse.</p>
<p><strong>Durchdachtes Anreizsystem</strong></p>
<p>Das Geschäfts- und Vermarktungsmodell von Shariando fusst zentral darauf, Anreize für alle beteiligten Parteien zu schaffen:</p>
<ol>
<li>Shops erhalten einen Performance-orientierten Marketingkanal mit transparenten costs per sale und ohne Fixkosten,</li>
<li>Vereine generieren zusätzliche Einkünfte und können ihren Mitgliedern Vorteile offerieren,</li>
<li>Kunden erhalten Rabatte auf ihre Einkäufe</li>
</ol>
<p>Der Nutzen für die Vereine bringt Shariando in die komfortable Position, das Marketing an diese auslagern zu können. So promoten Organisationen Shariandos Angebote den Mitgliedern gegenüber. Die Gründer beschränken sich darauf, die Vereine an Bord zu holen und sie beim Bewerben der Angebote zu unterstützen. Damit habe man bisher gute Erfahrungen gemacht, ausserdem ist laut Samuel die persönliche Ansprache durch den eigenen Verein effektiver als konventionelle Werbung.</p>
<p>Wer übrigens denkt, Vereine und Verbände seien eine zu schmaler Markt für ein Shoppingportal, der sollte einen Blick auf die <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/21/02/ind32.indicator.70601.290101.html" target="_blank">Statistik </a>werfen. Die Hälfte der Bevölkerung ist Aktivmitglied in mindestens einem Verein.</p>
<p>In dieser frühen Phase wollen die Gründer auch schon die Internationalisierung starten. Anbieter aus zwei weiteren Ländern (Deutschland und Finnland) sind schon online, im April so die Kommunikation an dortige Vereine beginnen. Den Break-Even will Shariando bis Ende 2012 erreichen.</p>
<ul>
<li> <a href="https://shariando.com/" target="_blank">Shariando</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/question_mark_block1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/">"Don't worry, be crappy": Overengineering vermeiden  und auf Kunden konzentrieren</a></b><br /><font size="2">Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/04/16/e-commerce-mittel-fuers-community-management/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/luc-portrait_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/04/16/e-commerce-mittel-fuers-community-management/">E-Commerce: Tipps fürs Community-Management</a></b><br /><font size="2">Zum Aufbau einer Community für eine Site und echter Kundenbindung gehört Betreuung. Die Guzuu-Gründer setzen auf personalisierte Mail-Kommunikation. </font><font color="#aaa">(16. April 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/03/27/weniger-angst-vor-grossen-ideen-ambitionen-fuehren-zu-innovationen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/Ideen_iS-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/03/27/weniger-angst-vor-grossen-ideen-ambitionen-fuehren-zu-innovationen/">Weniger Angst vor grossen Ideen: Ambitionen führen zu Innovationen</a></b><br /><font size="2">Paul Graham wirbt für grosse Würfe – und verrät seine Methode für die Suche nach Startup-Ideen. </font><font color="#aaa">(27. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vizago:  3D-Gesichter made in Basel</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/20/vizago-3d-gesichter-made-in-basel/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/20/vizago-3d-gesichter-made-in-basel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Derya Baris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Morphing]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Startup Vizago möchte die Erstellung von Dreidimensionalen Gesichtsmodellen möglichst einfach halten. Dazu verwendet das Startup die Morphable Model Technology, auf welche die Universität Basel das Patent hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Startup Vizago möchte die Erstellung von dreidimensionalen Gesichtsmodellen möglichst einfach halten. Dazu verwendet das Startup die Morphable Model Technology, auf welche die Universität Basel das Patent hält.</h4>
<p><br />
<a href="http://startwerk.ch/2012/03/20/vizago-3d-gesichter-made-in-basel/mesh-450x217/" rel="attachment wp-att-4186"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/mesh-450x217.jpg" width="450" height="217"  alt="" /><br /></a>Stell Dir vor, Du kannst mit wenigen Mausklicks, der Spielfigur Deines Lieblingsgames Deine Gesichtszüge verleihen. Stell Dir weiter vor, dass Du Dein Gesicht auch altern lassen kannst – Dein Avatar ist schliesslich ein altehrwürdiger Magier. Und alles was Du dazu benötigst: ein einfaches Foto, geschossen mit Deiner Webcam.</p>
<p>Dieses Szenario macht die Morphable Model Technology möglich, welche die Universität Basel patentiert und an das Startup Vizago lizenziert hat. Diese intelligente Technologie benötigt lediglich ein einfaches Foto, um dreidimensionale Strukturen, in diesem Fall Gesichter, zu erstellen; <span id="more-4180"></span>teueres Kameraequipment ist dazu nicht nötig.</p>
<h3>Avatare mit Emotionen</h3>
<p>Ein weiterer gewichtiger Vorteil: Die Software erkennt automatisch Gesichtspartien wie Mund, Nase und Augen, was die Modellierung des Gesichts deutlich vereinfacht. Zudem kann ein solches 3D-Gesicht durch Modifizierung von Inputvariablen verändert werden – daher der Begriff «Morphing» (englisch für «Verwandlung»).</p>
<p>Damit dies möglich ist, enthält ein solches Modell neben den eigentlichen 3D-Informationen Daten wie Geschlecht, Grösse, Gewicht und Alter. Wer diese Variablen verändert, kann ein Gesicht weiblicher respektive männlicher, älter beziehungsweise jünger oder athletischer erscheinen lassen. Zudem kann ein solches Modell auch unterschiedliche Emotionen darstellen. So kann ein Gesicht fröhlich, traurig oder wütend erscheinen.</p>
<h3>Virale Clips und virtuelle Anprobekabinen</h3>
<p>Vizago bietet die Technologie SaaS in der Cloud an. Dabei sollen auch Kunden mit der Lösung zu Rande kommen, die kaum Fachwissen im Bereich 3D-Datenverarbeitung haben. Die eingangs skizzierten Anwendung im Bereich Videospiele, ist nur eine von vielen Einsatzmöglichkeiten. In der Werbung könnten kurze Clips mit solchen Modellen personalisiert werden – was zur Viralität solcher Videos beitragen dürfte.</p>
<p>Auch für Onlineshops könnte die Technologie interessant sein. Nutzer könnten dank Vizago Kleider oder Frisuren mit dem eigenen 3D-Gesicht ausprobieren. Ein erster Geschäftskunde von Vizago ist <a title="Metail" href="http://www.metail.com/" target="_blank">Metail</a>, wo die Technologie bereits erfolgreich im Einsatz ist.</p>
<p>Zurzeit arbeitet das Team von Vizago an einer Online-Demoversion, die bald <a title="Vizago" href="http://vizago.ch/" target="_blank">an dieser Stelle</a> verfügbar sein soll. Mit dieser Demo wird jedermann ein eigenes 3D Gesicht erstellen, herunterladen und mit einer 3D Software anschauen können. Zudem wird man beispielsweise Frisuren ausprobieren können.</p>

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		<title>Koubachi: Milestone Verkaufsstart geschafft</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/03/09/koubachi/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/03/09/koubachi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gründer von Koubachi sind am Ziel. Mit dem Verkaufsstart ihres Pflanzensensors vor wenigen Tagen hat das Startup seinen bisher wichtigsten Meilenstein geschafft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Gründer von Koubachi sind am Ziel. Mit dem Verkaufsstart ihres Pflanzensensors vor wenigen Tagen hat das Startup seinen bisher wichtigsten Meilenstein geschafft.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/koubachi-200x100.jpg" width="200" height="100"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Was macht man, wenn man eine Idee hat, die Technologie aber noch nicht soweit ist? Abwarten und weiterentwickeln. So machten es die Gründer von <a href="http://www.koubachi.com" target="_blank">Koubachi</a>. Die längere Entwicklung hat dem Pflanzensensor des Startups nicht geschadet, im Gegenteil. Herausgekommen ist ein Hightech-Produkt, das sich von der bestehenden Konkurrenz durch ein besonders ambitioniertes Design abhebt. <span id="more-4155"></span></p>
<p>Koubachi startete den Verkauf seines Pflanzensensor offiziell vor wenigen Tagen, am Launchevent des Startups in Zürich. Hier gabs das kleine Stück cleverer Hardware aus der Nähe zu sehen und die Gründer erklärten im Detail, wie das Gerät Hobbygärtner unterstützt. Der Pflanzensensor überwacht eine Reihe von Werten, um dem Besitzer den unabsichtlichen Pflanzenmord zu ersparen. Das System schickt Nachrichten an den Nutzer, um ihn ans wässern, düngen oder besprühen zu erinnern. Zu viel oder zuwenig Wasser, Lichtverhältnisse, Temperatur: Falls ein Faktor für die jeweilige Pflanzenart nicht stimmt, warnt der Sensor und kann bei starken Abweichung auch Alarm schlagen.</p>
<p>Die ursprüngliche Idee tauchte schon 2007 auf. Schon damals traf das Forschungsprojekt rund um automatisierte Pflanzenpflege auf ein beachtliches Medieninteresse, Zeitungen von Cash bis Blick berichteten. Bei der Entwicklung stiessen die Gründer um Moritz Köhler, Philipp Bolliger und David Kurmann aber auf Hindernisse: Die Prototypen waren schlicht zu teuer. Das lag an kostspieligen Einzelkomponenten, erklärte CEO Moritz Köhler am Launchevent. Tatsächlich hätten bereits einzelne der Bauteile mehrere Hundert Franken verschlungen. Erst zwei Jahre später, 2009, seien die Preise für die Komponenten langsam gesunken. Damit wurde die Produktion wirtschaftlich. Zwar kostet einer der Sensoren immer noch 129 Franken, das könnte sich aber mit grösseren Stückzahlen ändern, so der CEO.</p>
<p>Lange vor dem eigentlichen Produkt lancierte Koubachi 2010 eine iPhone-App. Nutzer können damit den Pflegeplan ihrer Zimmerpflanzen verwalten. Per Wireless kommunziert die App nun auch mit der Hardware. Angedacht war die App ursprünglich mit einem Freemiummodell: Eine Pflanze kostenlos, weitere mussten per Zahlung freigeschaltet werden. Damit machte Koubachi jedoch schlechte Erfahrungen. Die Kunden hatten wenig Verständnis für das Preismodell und versahen die App mit negativen Bewertungen. Das liess die Gründer umdenken, man verzichtete auf die geringen Einnahmen und beschloss, die App als Marketingmöglichkeit für den Sensor zu sehen. Die kostenlose Angebot funktionierte: Über 70&#8217;000 Downloads verzeichnet die App bisher. Mittlerweile sendet Koubachi täglich 25&#8217;000 Push-Nachrichten, um Pflanzenbesitzer an ihre Pflegepflichten zu erinnern. Im Dezember 2011 kam eine Webversion der App dazu.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.koubachi.com" target="_blank">Koubachi</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>PolyPort:  Ein eBay für klimafreundliche Transporte</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/02/27/polyport-ein-ebay-fuer-klimafreundliche-transporte/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/02/27/polyport-ein-ebay-fuer-klimafreundliche-transporte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Derya Baris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Clean]]></category>
		<category><![CDATA[Cleanweb]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/02/polyport-200x141.jpg" width="200" height="141"  alt="PolyPort (zvg)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Bei <a href="http://polyport.ch/" target="_blank">PolyPort</a> werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.</p>
<p>Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. <span id="more-4101"></span></p>
<p>Nach dem Aufschalten einer Anfrage erhalten alle registrierten Transporteure (das können auch Privatpersonen sein), die in einem Gebiet «aktiv» sind, eine Meldung zum neuen Eintrag und der fraglichen Route. Sie haben dann Gelegenheit, Transportofferten zu machen. Die Kommunikation zwischen den Nutzern, die Versicherung, die Bezahlung und das Rating laufen wie etwa bei eBay komplett über die Plattform. Einnahmen werden durch eine Transaktionsgebühr erzielt. Sinnvoll ist die Möglichkeit, Versicherungspakete für wertvollere Transporte zu kaufen.</p>
<p>Zurzeit ist PolyPort noch in der Betaphase, erst Transport-Anbieter können sich bislang registrieren.</p>
<p><strong>Mitfahrgelegenheit für Kartoffeln</strong></p>
<p>Wie das Grundkonzept von PolyPort in der Praxis eingesetzt werden kann, zeigt ein Pilotprojekt – das «Kartoffeltaxi». Dabei können sich Transporteure in ausgeschriebenen Orten anmelden, um einen Sack Biokartoffeln mit dem eigenen Privatfahrzeug vom Bauern in die Stadt zu bringen.</p>
<p>Gestartet ist PolyPort in der Region Zürich, angezielt wird als erstes der Schweizer Markt. Die Gründer möchten ihre Idee aber längerfristig internationalisieren und eine europaweite Transportcommunity aufbauen. Teil der aktuellen Wachstumsstrategie ist der aktive Aufbau eines Grundnetzes: Um neue Transporteure für das Projekt gewinnen zu können, werden regionale Transportunternehmen, kleine Firmen sowie Selbstständige mit häufigen Fahrten direkt kontaktiert. Geplant sind auch Affiliate-Programme, um die Nutzeranzahl zu erhöhen. Ausserdem sind Verhandlungen mit Geschäftskunden im Gange, um weitere Projekte wie das Kartoffeltaxi zu realisieren.</p>
<p><strong>Verkehr grüner machen</strong></p>
<p>Die Idee hat Potenzial, vor allem vor dem Hintergrund des zunehmenden Pendlerverkehrs mit Privatfahrzeugen. Hier bleiben Tag für Tag Kapazitäten ungenutzt, die eigentlich für Gütertransporte verwendet werden könnten. Neben Kostenersparnis und Effizienzgewinn böte PolyPort den Vorteil, die Umwelt zu schonen und das Verkehrsaufkommen zu reduzieren. Stichwort: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Cleanweb-Start-ups-verbinden-IT-mit-Umweltschutz-1436233.html" target="_blank">Cleanweb</a>.</p>
<p>PolyPort wird eine strukturelle Herausforderung zu lösen haben: Mobilität ist in der Schweiz im Vergleich zum Einkommen günstig. Damit sind auch Transporte generell sehr erschwinglich. Unter anderem aufgrund der verbreiteten Miet- und Carsharing-Angebote wie Mobility dürfte der finanzielle Anreiz für Transporteure und Nutzer damit ein echter Knackpunkt für das Startup sein. Werden sich die Tarife zwischen Angebot und Nachfrage auf einem für beide Seiten attraktiven Niveau einpendeln? Oder werden umweltbewusste Nutzer die primäre Zielgruppe sein, deren Zahlungsbereitschaft auch einen Öko-Aufpreis umfasst? Wir sind jedenfalls gespannt, was für ein Preismodell die Gründer wählen werden.</p>
<p>Neben der aktuellen Runde von <a title="venture kick" href="http://www.venturekick.ch/" target="_blank">venture kick</a> hat PolyPort bereits den Axa Innovation Award und das letztjährige StartupWeekend Zürich gewonnen.</p>
<ul>
<li><a title="PolyPort" href="http://www.polyport.ch/" target="_blank">PolyPort</a></li>
</ul>

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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/30/fellody-18000-facebook-fans-zum-launchdatum/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/fellody-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/30/fellody-18000-facebook-fans-zum-launchdatum/">fellody: 18'000 Facebook-Fans  zum Launchdatum</a></b><br /><font size="2">Fellody ist ein Webservice mit Matchmaking auf Basis des Musikgeschmacks. Das Zürcher Startup hat mit cleverem Marketing innert acht Wochen eine eindrucksvolle Fanbase aufgebaut. </font><font color="#aaa">(30. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/07/07/qumram-eine-time-machine-fur-webseiten/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/qumram_quad.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/07/07/qumram-eine-time-machine-fur-webseiten/">Qumram: Eine Time-Machine für Webseiten</a></b><br /><font size="2">Das Startup Qumram archiviert Webinhalte. Dazu schaut es quasi dem Surfer über die Schulter. </font><font color="#aaa">(7. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/18/loqize-me-new-yorker-erhalten-bald-ortsbasierte-empfehlungen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/loq_screen-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/18/loqize-me-new-yorker-erhalten-bald-ortsbasierte-empfehlungen/">loqize.me: New Yorker erhalten bald ortsbasierte Empfehlungen</a></b><br /><font size="2">Ein Zürcher Startup versucht es in Übersee: Die Gründer von loqize.me haben sich New York als Startort für ihre Geolocation-Plattform ausgesucht. </font><font color="#aaa">(18. März 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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