18 Artikel in der Kategorie People auf startwerk.ch.

Arbeiten im Team:
Echtes oder virtuelles Büro?

Gastautor, 10. März 2010 um 8.33 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gemeinsames Büro contra Wikis und Feeds – die reine Online-Koordination ihres Teams war für die Gründer von Usekit kein Dauerlösung.

Von Eric Fischer, Usekit

Derjenige, der meine Blogs verfolgt hat, erinnert sich sicher an einen meiner ersten Beiträge. Ich habe damals über die Erweiterung unseres Team geschrieben und darüber, dass wir die Arbeit überwiegend im virtuellen Raum koordinieren.
In der Zwischenzeit hat sich unser Team gewandelt und ist auf sechs Personen angewachsen, die alle in der Region Basel leben.

Am Anfang mit einem global verteilten Team gingen wir davon aus, dass wir mit relativ wenig Büro, temporären Räumen und viel virtueller Kommunikation auskommen würden.

Die räumliche Distanz lies uns auch keine andere Wahl. Allerdings zeigte sich schnell, dass unser Team enger zusammen rücken musste. » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
Was waren die besten Marketingentscheidungen?

Jan Rothenberger, 3. März 2010 um 10.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Best practices: Startwerk hat Gründer nach ihren Erfahrungen im Marketing gefragt. Was war ihre beste Entscheidung?

Das richtige Vermarkten der eigenen Idee ist die notwendige Ergänzung zur Entwicklung eines Produkts. Egal wie bahnbrechend die Innovation ist und ob sie noch so ein Selbstläufer zu sein verspricht, ganz ohne Marketing kommt man dabei bekanntlich kaum aus. Oder wie Dharmesh Shah einmal gesagt hat: Kaum ein Startup hat ein Technologieproblem – aber viele haben ein Marketingproblem. Deshalb habe ich nach positiven Erfahrungen im Marketing gesucht – hier das Resultat unserer Startwerk-Umfrage.

Remo Uherek, Gründer Trigami

“Wir haben in der Anfangsphase sehr viel Zeit und Energie in Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR investiert. Durch Blog- und Presseberichte konnten wir sehr schnell die kritische Masse erreichen. » weiterlesen

Der Traum vom grossen Erfolg:
Consulting, PhD, UBS oder Start-up?

Gastautor, 2. März 2010 um 8.14 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Warum ziehen Unternehmer die oft mühsame Selbständigkeit einem bequemeren und besser bezahlten Angestelltenleben vor? Was Unternehmertum ausmacht.

Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide

Schlecht bezahlt, jeden Tag bis zehn im Büro, ein unsicherer Arbeitsplatz und niemand kennt die Firma, in der man arbeitet. Was nach einem ziemlich miesen Job klingt ist Arbeitsalltag für Jungunternehmer. Warum also sollte man sich so etwas antun? Ist es der Traum wie Mark Zuckerberg von Facebook den grossen Coup zu landen, um dann als Rockstars gefeiert zu werden und mit unseren Ferraris durch Zürich zu fahren?

Wer gut verdienen möchte, sollte sich einen anständigen Job suchen

Statistiken zeigen, dass Unternehmer im Schnitt weniger verdienen als Freunde aus dem Bekanntenkreis, die nach dem Studium bei grossen Firmen unterkommen – sogar wenn man die grossen Erfolge wie Facebook, YouTube und Google mitzählt. » weiterlesen

SaaS-Tools für Startups:
Zur richtigen Lösung in 5 Schritten

Gastautor, 24. Februar 2010 um 15.44 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Wie findet man das richtige Admin-Tool für sein Startup? Tobias Zehnder schreibt über Entscheidungsprozesse und welche Tools er in seiner SEM-Agentur einsetzt.

Von Tobias Zehnder, Webrepublic

Gründertagebuch: Tobias Zehnder von Webrepublic
Gründertagebuch: Tobias Zehnder von Webrepublic
Wie bei den meisten jungen Unternehmen klopfte auch bei uns bald nach der Gründung eine Herausforderung an der Türe: Es war der administrative Alltag und er wollte sinnvoll und effizient organisiert werden. Als Startup im Online-Bereich war für uns von Anfang klar, dass wir wo immer möglich auf SaaS setzen möchten. Die wichtigsten Vorteile dieser online-basierten Form der Software-Distribution entsprachen genau unseren Bedürfnissen.

CRM Software:
Salesforce, Wiki
– oder doch lieber Open-Source?

Jan Rothenberger, 11. Februar 2010 um 11.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das Kundenmanagement wird für die meisten Startups sehr schnell zum zentralen Teil ihres Tagesgeschäfts. Zu welcher Softwarelösung greift man am besten?

Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide

Eine der ersten Businessentscheidungen für jedes junge Unternehmen mit Kundenkontakt ist die Wahl einer Software für CRM (Customer Relationship Management). Als GetYourGuide-Mitgründer Pascal Mathis und ich vor ein paar Jahren bei der studentischen Unternehmensberatung ETH juniors gearbeitet haben, wurde damals eine für CRM angepasste Variante von Filemaker Pro benutzt, bei der allein der Einführungsprozess eine Stunde dauerte. Geprägt von dieser Erfahrung ging es also für uns bei GetYourGuide nun darum eine Lösung zu finden, die einfach ist, alles kann und am besten nichts kostet.

Die Brautschau

Zur Auswahl standen alleinstehende Programme wie Filemaker Pro (in einer neueren Version), professionelle On-Demand Lösungen wie Salesforce und Zoho CRM, kommerzielle Open Source Software wie SugarCRM, und wirkliche Open Source Software wie vTiger. » weiterlesen

Content Distribution Networks:
Outsourcing für Webapps

Jan Rothenberger, 28. Januar 2010 um 7.38 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil: Das leuchtet ein, aber wie optimiert man eine webbasierte Anwendung abgesehen vom Code? Usekit setzt auf Content Distribution Networks, COO Eric Fischer erklärt warum.

Von Eric Fischer, Usekit

Ein Thema, welches uns bei der Entwicklung von useKit immer wieder beschäftigt, ist die Geschwindigkeit und der Ressourcenhunger der Plattform. Wir sehen die Geschwindigkeit als einen sehr wichtigen Faktor in Bezug auf die Nutzbarkeit der Plattform und damit als einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Neben dem permanenten Optimieren und Überarbeiten des Codes gehört dazu auch die optimale Verteilung von Dateien und statischen Inhalten. Als dynamische Anwendung mit einem hohen Anteil von nutzergenerierten Inhalten ist das bei uns natürlich nur ein Teil des kumulierten Traffics. Aber es hat sich gezeigt, dass man an allen Enden optimieren muss, um ein solides Ergebnis zu bekommen.

CDNs als Ausweg
Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang war: Wie verteilen wir statische Dateien und wie sorgen wir dafür, dass sie immer up to date sind? » weiterlesen

Nachgefragt:
Interview mit Nicolas Berg

Jan Rothenberger, 25. Januar 2010 um 7.31 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Nicolas Berg ist Gründer von acht Startups und hat in 16 investiert, darunter Xing. Wir fragen nach, worauf man bei der Investorensuche achten sollte.

Herr Berg, Sie haben mehrere Unternehmen selbst gegründet, andere finanziert und mit aufgebaut. Bei welchem haben Sie am meisten gelernt und warum?
Aus Fehlern lernt man als Unternehmer wie als Sportler oft mehr als bei Erfolgen, das heisst, ich habe beim Startup-Betreuer Venturix, der 2000 mit zu viel Euphorie und zu hohen Kosten gestartet wurde am meisten gelernt bis zum Scheitern 2001. Bei Erfolgen wie Borsalino oder XING Schweiz habe ich eher eine gute Motivation abgeholt als viel gelernt.

Wenn Sie in ein Startup investieren, inwiefern nehmen Sie Einfluss auf operative Fragen? » weiterlesen

Startup-Diary:
“Jungs, ich glaube, wir müssen unser Business-Modell ändern.”

Gastautor, 18. Januar 2010 um 7.07 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Was tun, wenn man merkt, dass man sein Produkt am Markt vorbeikonzipiert hat? Getyourguide-Mitgründer Tao Tao schreibt über eine schwierige Frage der Selbsterkenntnis und einen Neustart in seinem Unternehmen.

Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide

Jungs, ich glaube wir müssen unser Business-Modell ändern.

“Als wir unsere Webseite im Juni 2008 gelaunched haben, war noch jeder vom Konzept der Webseite überzeugt und bereits drei Monate später habe ich erste Diskussionen mit Johannes, unserem jetzigen CEO, über einen Richtungswechsel geführt. Unsere ursprüngliche Idee war simpel: jeder kann ein Reiseführer (“Guide”) sein und jeder kann einen solchen Reiseführer für eine Tour buchen. Also so etwas wie Couchsurfing für Touren und Aktivitäten, und bei jeder gebuchten Tour würden wir eine kleine Kommission für uns beanspruchen. Das Problem war: Hobby-Reiseführern war es zu umständlich Touren anzubieten und professionelle Anbieter scheuten vor einer Plattform zurück, auf der auch Amateure ihre Dienstleistungen anbieten konnten. » weiterlesen

Startup-Diary:
Wie Usekit an den Start ging

Gastautor, 13. Januar 2010 um 12.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Welche Fragen sind bei einer Firmengründung als erste zu klären? Usekit-COO Eric Fischer erzählt, nach welchen Kriterien sich sein Unternehmen entschieden hat.

Von Eric Fischer, Usekit

Jeder angehende Unternehmer kommt früher oder später an den Punkt, wo er sich mit dem Thema der effektiven Firmengründung auseinandersetzen muss; so auch bei useKit. Uns hat das Thema eigentlich das ganze Jahr 2009 immer mal wieder beschäftigt, bevor wir dann im November die useKit AG gegründet haben. In meinem heutigen Post möchte ich ein paar Fragen und Probleme darstellen über die wir gestolpert sind.

Grundsatzentscheidungen

Am Anfang standen die Fragen nach Rechtsform (GmbH oder AG), Eigenkapital, Standort und Zeitpunkt der Gründung im Raum und damit verbunden auch Fragen zum Prozess („Welcher Notar betreut uns?“) und zur rechtlichen Gestaltung unserer Firma (Statuten, Aktionärsbindungsvertrag etc.). » weiterlesen

Nachgefragt:
Interview mit Marc P. Bernegger

Jan Rothenberger, 7. Januar 2010 um 9.35 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Amiando-Mitgründer Marc P. Bernegger ist ab sofort auch Jury-Mitglied bei Venture Kick. Wir sprechen mit ihm über Amiando, seine Erfahrungen als Juror und den Gründergeist in der Schweiz.

Marc, wie läuft es bei Amiando – was sind Eure nächsten Ziele?

Wir sind mit der Entwicklung von amiando sehr zufrieden und wachsen weiterhin sehr stark. Mittlerweile stammen rund 60% unserer Umsätze ausserhalb der deutschsprachigen Länder und die Internationalisierung läuft sogar noch schneller als geplant. Es ist absehbar, dass wir aufgrund dieser Entwicklungen bald auch ausserhalb von Europa Ableger eröffnen werden.

Was machst Du bei Amiando als Chief Customer Officer zurzeit, was sind die Probleme die Du lösen musst? » weiterlesen