185 Artikel in der Kategorie People auf startwerk.ch.

Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern. Mein hoch geschätzter Kollege Martin Weigert von unserem Schwesternblog netzwertig.com hat eine Einschätzung über das Schweizer Startup geschrieben.

Wearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Den ganzen Artikel über Sunbeat gibt es auf netzwertig.com. Einen weiteren Artikel über das Startup Bitsplitters, das Sunbeat erfunden hat, ist auf Startwerk erschienen.

9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

9 Fragen an Dominik Lysek von Credentis

Credentis hat eine neue Technologie für die Zahnerhaltung entwickelt – und wurde damit auch mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet. In den 9 Fragen erklärt CEO Dominik Lysek von Credentis die Technologie und macht einen Ausblick auf die Zukunft des Aargauer Startups.

Curodont, das Präparat von Credentis, sei ein “grosser Fortschritt für die Zahnerhaltung”, wie an der Verleihung des Swiss Technology Awards in der Laudatio gesagt wurde. Weshalb?
Der grosse Fortschritt ist Curodont Repair. Die zugrunde liegende Curolox Technologie ermöglicht zum ersten Mal eine biomimetische Mineralisation – das heisst eine Regeneration des Zahngewebes in einer Art und Weise, wie die Natur den Zahn bildet.

Eine zweite Produktlinie, die Curolox Technologie, kann beschädigte Zähne selber remineralisieren. Wie funktioniert diese Technologie?
Die Curolox Technologie ist die Basis aller credentis Produkte. Generell wird eine 3D Matrix gebildet, welche die Mineralisierung ermöglicht oder die Demineralisierung verhindert. Je nach Formulierung des Vorgangs. » weiterlesen

9 Fragen an Thibaut Weise von Faceshift

Das Schweizer Startup Faceshift hat seine neuartige Technologie für Gesichtserkennung und Formung von 3D-Avataren bereits bei den grossen Studios in den USA zur Verwendung bringen können. Thibaut Weise erklärt im 9-Fragen-Interview, wie sein Unternehmen weiter wachsen kann und welche Märkte Potenzial versprechen.

Ihr habt an der Computex zusammen mit Intel euer RealSense 3D Sensor gezeigt – was war das Feedback der Besucher?
Wir hatten ein sehr positives Feedback an der Konferenz und grosses Interesse von verschiedenen Integratoren, also Unternehmen, die die 3D Sensoren von Faceshift in ihre Laptops einbauen wollen.

Wo wird eure Technologie momentan und künftig eingesetzt?
Im Moment wird unsere Technologie als Teil von “faceshift studio” von Studios wie EA oder auch Microsoft Game Studios verwendet, um In-Game Animationen zu erstellen, und von Firmen wie DreamWorks oder Framestore zur Erstellung von Filmen. In Zukunft werden wir auch den Spielern selber die Möglichkeit geben, ihre Charaktere in Spielen zu animieren. Das bedeutet, als Spieler kann ich die Mimik meiner Mitspieler auf ihren Charakteren sehen. » weiterlesen

9 Fragen an Francesco Dell’Endice von QualySense

Die High-Tech-Sortierungsroboter des EMPA-Startups QualySense kontrollieren und sortieren Körner, Samen und Bohnen nach chemischen und visuellen Qualitätsmerkmalen – in Sekundenschnelle. Eine Maschine kann bis zu 50 Körner pro Sekunde prüfen. CEO Francesco Dell’Endice erklärt seine Strategie für die Zukunft im Startwerk-Interview.

Die Sortierungs-Roboter von QualySense sortieren Getreide und Bohnen in einem rasanten Tempo. Internationale Unternehmen testen ihre Geräte zurzeit. Wer sind eure Kunden?
Ich kann wegen der Vertraulichkeit keine Namen von Unternehmen nennen. Allerdings kann ich sagen, dass wir mit einigen der führenden Lebensmittel-Unternehmen sowie Unternehmen aus der Saatgutindustrie in Europa und den USA zusammen arbeiten. » weiterlesen

Stets zu Diensten – der Bike Butler fährt per Rikscha seine Gäste durch Zürich

Der Zürcher Beat Menzi betreibt mit Bike Butler ein umweltfreundliches und augenfälliges Startup in Zürich: Er bietet mit seiner Flotte von inzwischen vier Rikschas emissionsfreie Stadtrundfahrten und Taxi-Dienste an – als Reisender kennt man diese Rikschas aus ausländischen Metropolen. Im Interview erklärt er sein Konzept.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi, wie sind Sie ins Unternehmertum gestartet?
Im Jahre 2012 startete ich alleine und mit einer einzigen Rikscha. Im ersten Jahr reichten die Einnahmen knapp zum Überleben, die Perspektiven waren aber sehr günstig. Ich investierte viel Zeit in die Zusammenarbeit mit Hotels, in unsere Internetpräsenz und leistete allgemeine Aufbauarbeit. Im Jahr darauf konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Es braucht Zeit, aber wir sind auf gutem Weg und haben inzwischen vier Rikschas. Man muss jedoch vorsichtig sein, dass man die Bilanz nicht nur wirtschaftlich zieht, sondern sich auch fragt, was man menschlich gewinnt und hier fällt die Bilanz äussert positiv aus. » weiterlesen

Eventbutler:
Startup Eventbutler zieht positives Fazit nach 100 Tagen

Die Plattform Eventbutler ist seit hundert Tagen online. Gründer Sven Wieland zieht bisher eine positive Bilanz. Bereits über 3000 Porträts von Eventlokalitäten seien auf der Plattform aufgeschaltet, an Spitzentagen erreiche das Portal über 2000 Besucher. Künftig möchte Eventbutler noch mehr auf die Inputs der Community setzen.

Mitte März ging das neue Eventportal Eventbutler mit bereits existierenden Angeboten an Eventlokalitäten, Dienstleistungen sowie Ideen rund um das Thema Event online. Dabei deckt das Portal die gesamte Schweiz sowie die grenznahen Regionen im Ausland ab. Wie bereits im Startwerk-Interview zur Lancierung der Plattform betont, möchte Wieland auch künftig verstärkt auf die Community setzen. “Interaktivität und der aktive Einbezug der Community hat bei uns  eine hohe Priorität. Sie hilft, EventButler stetig zu verbessern, schafft Transparenz und soll dazu beitragen, das Portal authentisch und eben aktuell zu gestalten”, sagt der Gründer. » weiterlesen

Frilingue:
Mit Sprachkursen innerhalb der Schweiz zum Erfolg

Romands und Deutschschweizer in einem Camp vereinen und Sprachen lernen. Die Sprachferien des Winterthurers Philip Weber und seinem Startup  Frilingue findet Anklang. Anstatt in die Ferne zu schweifen, wird die sprachliche Vielfalt der Schweiz unter den Schülern hierzulande genutzt.

Philip Weber von fRilingue

Philip Weber von fRilingue

Der Jungunternehmer Philip Weber organisiert Sprachferien innerhalb der Schweiz – für Schweizer Schüler. Dabei bringt der Jungunternehmer welche und deutschsprachige Jugendliche zusammen. “Wer die multikulturelle Schweiz versteht und sich gut verständigen kann, profitiert ein ganzes Leben lang davon», sagt der 35-Jährige über sein Konzept. Dazu argumentiert er, dass es keine teuren Reisen in die Ferne braucht, wenn die sprachliche Vielfalt vor der Haustüre ist. » weiterlesen

9 Fragen an Roger Basler von PLV Fashion

Das Langenthaler Startup PLV Fashion ist ein “Zalando für Vintageteile” und verkauft gebrauchte Klamotten von Privatpersonen. Wenn die Kleider auf dem virtuellen Flohmarkt keine Käufer finden, werden Sie gespendet, sagt Co-Geschäftsführer Roger Basler im 9-Fragen-Interview.

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

PLV-Geschäftsführer Roger Basler

Was bietet PLV Fashion genau an?
Wir sind ein Marktplatz für Designer- und Vintage-Fashion im Premium-Second-Hand-Bereich. Bei uns kannst Du Deine Kleiderschätze verkaufen und auch neue trendige Artikel rund um Fashion entdecken. » weiterlesen