376 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.
Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
Nanolive holt sich Bioinnovation Prize 2013
Das EPFL-Spin-Off Nanolive hat den mit 10’000 Franken dotierten Bioinnovation-Preis gewonnen. Das Startup visualisiert das Innere von Zellen in 3D. » Nanolive wins the Bioinnovation Prize 2013
Skiioo punktet am ICT Investor’s Day
Am erstmals auch in Lausanne durchgeführten ICT Investor’s Day schwang das Westschweizer Startup Skiioo obenauf. Das Jungunternehmen möchte ein Treuesystem für Skipass-Nutzer etablieren. Mit einer Karte können Wintersportler «Schneemeilen» sammeln und Pistenpässe buchen. » Tout schuss pour skiioo.com
Cloudspeicher per Crowdfunding » weiterlesen
Schon junge, unerfahrene Gründer bezeichnen sich heute als «Serial Entrepreneurs». Damit verliert der Begriff seinen einstigen Glanz und seine positiven Assoziationen.
Gestern besuchte ich die Seedcamp Week Berlin, eine Veranstaltung des in London ansässigen Startup-Accelerators Seedcamp. 20 junge Technologiefirmen aus einer Vielzahl europäischer Länder präsentierten in jeweils drei Minuten ihre Geschäftsideen. Die Pitches waren dabei zumeist sehr solide und deutlich besser als das, was man auf manchen rein deutschen Events geboten bekommt. Das hatte sicher auch damit zu tun, dass viele der präsenten Gründer nicht ganz unbeschriebene Bücher waren, was Erfahrungen in der Startup-Welt und im Bereich der Unternehmensgründungen angeht. Mindestens einer stellte sich auch gleich als “Serial Entrepreneur” vor.
Ich erinnere mich nicht mehr, wer genau, aber das spielt auch keine Rolle. Entscheidend ist, dass ich in diesem Moment stutzig wurde. Denn das Label “Serienunternehmer” ist zumindest in meine Augen im heutigen Websektor isoliert betrachtet nicht mehr länger eine besondere Auszeichnung. Zu inflationär wird es verwendet, zu wenig sagt es über die tatsächliche Erfahrung einer Person und ihre Qualitäten als Gründer aus. » weiterlesen bei netzwertig.com
Numbrs will als übergreifende Banking-App seinen Nutzern dabei helfen, ihre Finanzen zu überwachen. Das Centralway-Startup erhalte dafür ein Millioneninvestment.
Numbrs möchte eine App für jegliche Konten sein: bankenübergreifend, international und kostenlos. Die App will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, ihre Finanzen von überall zu verwalten. Laut Mitgründer Dennis Just hat sich das Schweizer Startup gerade eine Finanzierung über 7,5 Millionen Franken gesichert. Zweck ist die weitere Software-Entwicklung und der Marktstart in der Schweiz, Grossbritannien und Deutschland.
Mit dem Geld strebt das Numbrs-Team um die Gründer Julien Arnold, Dennis Just und Johannes Hübner die bessere Anbindung an europäische Banken an, ausserdem die Internationalisierung. Ende des Jahres soll ein Büro in London eröffnet werden.
Kino für Gründer: Vergangene Woche zeigte der Zücher Hub den Dokfilm The Startup Kids. Zudem gab’s einen Fotowettbewerb.
Es klingt wie ein Widerspruch: Unbekannte Berühmheiten. Aber zu Leuten wie Zach Klein, Drew Houston oder Alexander Ljung passt der Ausdruck.
Sie sind Superstars in der Startupszene, Paradebeispiele für den archetypischen Traum des erfolgreichen Gründers, der mit einem Laptop und einer Idee startet, es zum Millionär bringt und mit einem weltbekannten Dienst das Internet nachhaltig prägt. Trotzdem: Kaum jemand kennt ihre Namen, vor allem kaum jemand ausserhalb der Startupszene.
The Startup Kids ist ein Dokumentarfilm, der diese Leute versammelt und zu Wort kommen lässt. Gedreht haben ihn die beiden Isländerinnen Vala Halldorsdottir und Sesselja Vilhjalmsdottir. Eine konkrete Fragestellung haben sie beiden nicht. Denn The Startup Kids will nicht wirklich einer Sache auf den Grund gehen, es ist vielmehr eine unverkrampfte Suche nach so etwas wie dem «Startup-Groove». » weiterlesen
Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
Jede Menge Beta
Gleich zwei Startups gingen diese Woche in die Betaphase. Das Nachhaltigkeits-Startup eaternity sucht Tester, die den frisch entwickelten CO2-Rechner ausprobieren. Das Projekt möchte klimafreundliches Essen popularisieren; also Essen, dessen Herstellung möglichst wenig Treibhausgase produziert. Gleichzeitig macht auch yutongo erste Schritte an die Öffentlichkeit. Die Plattform für Ideencrowdsourcing will für die Betaphase erste Firmen und Innovatoren an Bord holen.
Lausanne prämiert Startups mit total 100’000 Franken
Der Westschweizer Kanton hat fünf lokale Unternehmen mit Innovationspreisen zwischen 10’000 und 50’000 Franken bedacht. Unter den Gewinnern sind die Techstartups Domosafety, Swissto12 und Tinynode. » Les Trophées PERL dévoilent les lauréats 2013
Swisscom schnappt sich App » weiterlesen
Swisscom holt sich das Westschweizer Startup Tweasy und will damit sein Angebot im Online-Marketing verstärken.
Der Telko hat für eine unbekannte Summe das Neuenburger Startup Tweasy gekauft. Bereit zuvor war Swisscom als Reseller aufgetreten und vertrieb die Tweasy-Applikation seit vergangenem Jahr über seinen Marktplatz für KMU-Dienste.
Das Startup von José de Bastos hat seine App im November 2012 auf den Markt gebracht. Die Idee: E-Marketing für KMU. Nutzer sollen damit Nachrichten lokaler Unternehmen abonnieren, diese können ihre Kunden per Push-Funktion mit Angeboten versorgen und Umfragen oder Wettbewerbe anzeigen (Erklärvideo). » weiterlesen
Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
Zu wenig «think big»
Die Investoren- und Financiervereinigung SECA hat ihr Jahrbuch für 2013 veröffentlicht. Mit dabei: eine Analyse der Schweizer Markts für Wagniskapital. 300 Millionen Franken VC-Gelder gingen 2012 an Schweizer Jungunternehmen. Bei den Branchen lag «Medical Devices» an der Spitze (38 Prozent), gefolgt von der ICT, die stark zulegte (35 Prozent). Grund dafür waren vor allem die drei grosse Investments in Housetrip, Bravofly und Typesafe. Cleantech dagegen sei schwach vertreten. Die Autoren machen auch ein Kulturproblem aus: «Die Think-Big-Mentalität hat sich noch zu wenig durchgesetzt.»
Rettungsapp sucht Betatester » weiterlesen
Das Life-Science-Startup QualySense erhält ein kräftiges Investment: Bestehende und neue Investoren legen rund eine Million Franken nach.
Nachdem bereits zwei Finanzierungsrunden über die Bühne gingen, holt sich das Team von QualySense nochmals frisches Geld. Insgesamt erhält das EMPA-unterstützte Jungunternehmen eine Million Franken.
Francesco Dell’Endices Startup stellt Geräte her, die optisch Getreide untersuchen können und Messdaten zu Qualität und Beschaffenheit des Korns liefern. Anders als bisher müssten damit keine Stichproben für spätere Labortests mehr entnommen werden, sondern die Qualitätssicherung sollen zeitnah und am Ort des Abfüllprozesses erfolgen. Zurzeit wird das Produkt, der QSorter Explorer, von Unternehmen in der Praxis getestet.
Gegründet wurde das Unternehmen 2010, als Francescos Mitgründer sind Olga Mykhailova und Paolo D’Alcini mit an Bord. Das Startup hat mehrere Preise gewonnen und vergangenes Jahr von Swissparks den Preis «Best Startup of 2012» erhalten.
Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.
venture kick verteilt Preise
Gleich zwei Runden des Förderwettbewerbs gingen diese Woche über die Bühne. Als neue Finalisten treten Scrona und Cash Sentinel an. Scrona entwickelt eine Drucktechnologie zur Fertigung im Nanobereich, das Westschweizer Startup CashSentinel arbeitet an einem sicheren, mobilen Zahlungsdienst – beide gewinnen 20’000 Franken. Je 10’000 Franken Starthilfe erhielten in der Runde eins vier Startups: Calcification Prevention kämpft gegen Gefässverkalkung, SmargeTech will Elektroautos mit grünem Strom betanken, KISS Menu will Bestellen im Restaurant per App möglich machen, TwingTec Flugdrachen zur Stromgewinnung einsetzen.
UrbanFarmers schaffen Crowdfunding
Nach der erfolgreichen Schwarmfinanzierung der Schweizer Spieleentwickler von Trainfever hat auch das Cleantech-Startup UrbanFarmers (unser Portrait) Geld für ein Projekt eingesammelt. Mit der eben beendeten Sammelaktion wird in Berlin eine Stadtfarm als Teil eines Bauprojekts entstehen. » Wir haben es Geschafft!
Jacando kurbelt Werbung an » weiterlesen