132 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Open Source Awards:
Buchhaltung leicht gemacht

Jeffrey Vögeli, 2. September 2010 um 15.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gestern Mittwoch wurden in Zürich die CH Open Source Awards vergeben. In der Kategorie Business Case teilt sich Run my Accounts den ersten Platz mit Doodle.

Die Gewinner der Open Source Awards. Ganz links Thomas Brändle von Run my Accounts
Die Gewinner der Open Source Awards. Ganz links Thomas Brändle von Run my Accounts
Die Swiss Open Systems User Group /ch/open vergibt jedes Jahr die Open Source Awards in den Kategorien Business Case, Contribution und Advocacy. Den ersten Platz in der Kategorie Business Case teilen sich dieses Jahr Doodle – altbekannt in der Schweizer Internetszene – und Run my Accounts. Der KMU Buchhalter setzt Open-Source-Programme intensiv ein und hat damit eine kleine Revolution im Bereich der Buchhaltung geschafft.

Laut Thomas Brändle, CEO von Run my Accounts, ist die Anwendung exemplarisch dafür, wie man die Vorteile von OSS nutzen kann. Die Verknüpfung von verschiedenen Programmen wäre bei proprietärer Software zu teuer für ein Startup wie Run my Accounts und hätte auch zuviel Zeit in Anspruch genommen.

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Publikumsliebling:
Abstimmung über den Sieger eines Businessplanwettbewerbs

Jeffrey Vögeli, 31. August 2010 um 8.13 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Zum ersten Mal verteilt auch Startups.ch über einen Businessplanwettbewerb Geld. Anders als bei der Konkurrenz kann das Publikum hier mitreden.

Nicht nur für Hightech-Firmen, sondern für jede Art Geschäftsidee soll der Award von Startups.ch sein. Da ist es nur logisch, dass nicht nur eine Jury aus Experten sondern jedermann die Gewinner mitbestimmen kann. Nachdem die Jury aus den Bewerbern die besten elf herausgepickt hat, kann man diese Woche auf Startups.ch die Pitches ansehen und abstimmen.

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Finanzierung für visuelle Suche:
Drei Millionen für Kooaba

Jan Rothenberger, 30. August 2010 um 8.51 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Frisches Geld für das Zürcher ETH-Spinoff Kooaba, das mit seiner visuellen Suchmaschine Google Konkurrenz macht.

Das Schweizer Startup und ETH-Spinoff Kooaba (Startwerk-Porträt) hat ein grösseres Investment erhalten. Das bis jetzt durch einen Investmentmix von Freunden, Familie, Business Angels und der ZKB getragene Unternehmen hat soeben eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Rund drei Millionen Franken sind laut Firmenblog von bestehenden und neuen Investoren eingebracht worden.

Das Geld soll primär in den Ausbau der Marketing- und Salesaktivitäten fliessen. Ausserdem bereitet Kooaba, dessen zehnköpfiges Team in Zürich arbeitet, einen Markteintritt in Nordamerika vor. » weiterlesen

KeyLemon:
Zwischenziel erreicht

Jeffrey Vögeli, 24. August 2010 um 9.52 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Computerhersteller Semptoshiba stattet künftig seine Computer mit der Software von KeyLemon aus. Damit hat das Walliser Startup Keylemon einen entscheidenden Schritt gemacht.

Das geschlossene Abkommen erlaubt es der brasilianischen Firma Semptoshiba, künftig die Software von KeyLemon in die von ihr hergestellten Computer zu integrieren. Damit will sich SEMPTOSHIBA, die Produkte in Lizenz von Toshiba produziert, von der Konkurrenz abheben. Laut der Pressemitteilung von KeyLemon dauerten die Verhandlungen seit Januar dieses Jahres an und mündeten Anfang August in der Vertragsunterzeichnung. Für das junge Walliser Unternehmen sei dies ein wichtiges Abkommen, da es auch für Glaubwürdigkeit in einem stark umkämpften Markt sorge. » weiterlesen

venture kick:
Sechs Geförderte mehr

Jeffrey Vögeli, 18. August 2010 um 19.02 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Am 17. und 18. August hat die Jury von venture kick vier mal 10’000 und zwei mal 20’000 Franken verteilt. Die ausgewählten Unternehmen kommen aus allen Bereichen – von High Tech bis convenience Food


Die Gewinner der zweiten venture kick Runde von heute Mittwoch sind Marc Spafford mit Cookits und Michael Iten mit Marmota. Die Startups gingen mit jeweils 20’000 Franken nach Hause.

Marmota

Die beiden Unternehmen kommen aus vollkommen verschiedenen Branchen: Marmota ist ein Kind der ETH Zürich. Die Gründer wollen mittels Glasfasersensoren ein Instrument zur Überwachung von Pipelines, Wasserleitungen oder auch Gebäuden auf den Markt bringen. Scheinbar haben sie sich damit für einen wachsenden Markt entschieden. Eine kurze Googlesuche zeigt, dass sich schon verschiedene Firmen in diesem Bereich zu etablieren versuchen. » weiterlesen

Amiando:
Wettbewerbsfähige Preise

Jeffrey Vögeli, 10. August 2010 um 14.14 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Ticketingplattform Amiando hat mit dem gestrigen Relaunch auf breiter Front die Preise gesenkt. Dadurch und mit neuen Tools soll die Kundenbasis verbreitert werden.

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Gute Neuigkeiten für Eventveranstalter: Wer die Services von Amiando für einen kostenlosen Anlass nutzt, bezahlt künftig keine Gebühr mehr. Ausserdem sind neu alle Tools von Amiando auch für Kleinkunden zugänglich. Durch diese Neuerungen will sich das Münchner Startup mit Schweizer Beteiligung den Zugang zu einer neuen Zielgruppe eröffnen. » weiterlesen

Preisvergleich:
Sehen wo man steht

Jeffrey Vögeli, 4. August 2010 um 9.22 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

An der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein Preisvergleichstool für IT-Dienstleister entwickelt. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob man konkurrenzfähig ist.

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Beim Start in die Selbständigkeit ist es nicht ganz einfach abzuschätzen, was die Konkurrenz so macht. Schon gar nicht, wenn man den Sprung ins kalte Wasser direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wagt.

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venture plan:
Ein BWL-Studium in fünf Tagen

Jeffrey Vögeli, 20. Juli 2010 um 12.15 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Im August findet der nächste venture plan statt. Ob man schon gegründet hat oder es bald tun will: Eine grosse Chance, sich zusammen mit Gleichgesinnten wichtige Fähigkeiten anzueignen.

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venture plan bietet Jungunternehmern die Möglichkeit, in einem fünftägigen Seminar die wichtigsten Grundlagen einer Gründung kennen zu lernen. Für den nächsten Kurs, der am 4. August startet, sind noch Plätze frei. Denjenigen, die ihre Geschäftsidee auch in den Sommerferien nicht loslässt, wird damit also ein perfektes Programm geboten.

Natürlich könnte man sich das theoretische Wissen auch anlesen. Sehr wertvoll ist aber – auch gemäss der Video-Testimonials auf der Website – der Austausch mit anderen Gründern, die alle ihre eigenen Erfahrungen einbringen. In einem solchen Umfeld ist das erste Ziel von venture plan bestimmt leichter zu erreichen: Die Trends im Markt zu erkennen und die strategische Stossrichtung festzulegen. » weiterlesen

Höchste Zeit:
Social Games made in Switzerland?

Jan Rothenberger, 19. Juli 2010 um 10.33 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden – wo bleiben die Schweizer Farmvilles?

Social Games sind längst kein Geheimtipp mehr – Fallbeispiele von erfolgreichen Startups gibt es inzwischen einige. Die grössten: Playfish, das von Kristian Segerstrale 2007 in London gegründet wurde und Mark Pincus’ Zynga, im selben Jahr in San Francisco gestartet. Spätenstens seit dem gewaltigen Investment von Google in Zynga vor wenigen Tagen muss man kein Trendguru mehr sein, um das Marktpotential der Spiele zu erkennen.

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Tatsächlich kann schon ein Blick in den eigenen Bekanntenkreis aufschlussreich sein, der das Erfolgsrezept der Social Games aufzeigt: » weiterlesen

venture kick:
Süsse Impfstoffe und Vogelperspektive

Jeffrey Vögeli, 14. Juli 2010 um 11.51 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Am siebten Juli haben zwei weitere junge Unternehmen die letzte Hürde genommen und kommen in den vollen Genuss des venture kick-Funding: Malcisbo und SenseFly.

Zwei sehr unterschiedliche Produkte sind es, deren Macher nun 130’000 Franken Anschubhilfe für ihre Startups bekommen. Gemeinsam haben sie das Innovative in ihren Produkten und den Hintergrund in der Forschung and der ETH beziehungsweise der EPFL.

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