510 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Second Sreen App:
Layzapp launcht seine App in Deutschland und Österreich

Bei Tatort, Castingshows oder Fussballspielen erhalten Zuschauer durch Layzapp Informationen in Echtzeit direkt auf das Tablet oder iPhone. Dabei können die Sendungen auch mit Online-Werbung ergänzt werden. Nun startet das Schweizer Startup seinen Dienst auch in Deutschland und Österreich.

Die Zukunft von Second Screen ist noch ungewiss – das Schweizer Startup Layzapp hat seine Beta-Version in der Schweiz jedenfalls Ende des Jahres gut gestartet. Nun bringt das Startup seine gleichnamige Second Screen App nach Deutschland und Österreich. Die Nutzer können auch dort Zusatzinformationen live über Schauspieler, Fussball oder Hintergrundwissen profitieren und müssen bei Fragen zu Filmen oder sonstigen Programmen nicht dauernd auf Wikipedia oder Google zum Nachschauen. Der Nutzer von Layzapp von Second Screen App möchte Antworten auf Fragen geben und wissenswerte Zusatzinformationen bieten. » weiterlesen

Hoffnung für gelähmte Personen:
G-Therapeutics gewinnt 100 000 Euro bei “First Day of Tomorrow”

G-Therapeutics unterstützt Menschen mit Rückenmarksverletzungen beim Lernen von Körperbewegungen. Jetzt hat das EPFL-Spinoff den Grossen Preis bei der Konferenz “First Day of Tomorrow” in Paris gewonnen. Mit Gimball gewann noch ein Schweizer Startup 15 000 Euro in der Kategorie “robotics”.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

G-Therapeutics hat mit Vincent Delattre an der EFPL eine neue Behandlung von Patienten mit Rückenmarksverletzungen entwickelt, die bereits bei gelähmten Tieren zu einer hundertprozentigen Bewegung geführt hat, wie Delattre im Februar im Startwerk-Interview erklärte. Die Methode stösst auf Anklang und verspricht Zukunft: Neben der Teilnahme an Venture Kick hat G-Therapeutics nun auch in Paris an der Konferenz “First Day of Tomorrow” den Grossen Preis im Finale gewonnen. Der Preis ist mit 100 000 Euro dotiert.  Mehr als 1200 Kandidaten haben sich für den Preis beworben.

Neben G-Therapeutics, das zurzeit viel Aufmerksamkeit erhält, obwohl sie auf dem Web noch nicht präsent sind, hat ein weiteres Schweizer Startup an der Konferenz gewonnen. Gimball hat in der Kategorie “robotics” mit einem drohnen-artigen Insekt 15 000 Euro gewonnen. Die Mikro-Drohne verspricht neue Möglichkeiten in den Feldern Inspektion, Rettung und Strafverfolgung.

Startimpuls Nr. 1500 an der ETH:
Unternehmer Ruedi Noser lässt tief blicken

Mit Charme Eloquenz, aber ohne PowerPoint, überzeugte Referent Ruedi Noser die anwesenden Gäste letzte Woche an der Startimpuls Veranstaltung an der ETH. Beim anschliessenden Apéro wurde auf den gelungenen Anlass – und Ruedi Nosers 53. Geburtstag angestossen.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Politiker und Unternehmer Ruedi Noser

Bekannt ist Ruedi Noser in der Schweiz als Nationalrat. Der Politiker und Unternehmer gründete 1984 mit gerade mal 27 Jahren seine eigene Firma. Wie es dazu kam? Er präsentierte seine Business-Idee seinem damaligen Chef. Dieser befand jedoch, Noser sei noch zu jung. Noser kündigte und der Rest ist Geschichte: Noser ist heute Verwaltungsratspräsident der Noser Management AG und Hauptaktionär der Firmen der Noser Gruppe. Die Noser Gruppe hat über 500 Mitarbeitenden und gehört zu den grössten ICT-Firmen der Schweiz. 2003 wurde Noser zudem als Nationalrat der FDP ins Parlament gewählt. Und mit Noser Engineering AG macht er noch heute exakt dasselbe, was er damals in seinem Businessplan schrieb. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Finalisten bei Swiss Economic Award, Startups bei Joiz und Bewerben für den ICT Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Finalisten für Swiss Economic Award bekannt

Die Gewinner des Swiss Economic Award, werden dieses Jahr am 6. Juni 2014 am Swiss Economic Forum in Interlaken vor 1300 Entscheidungsträgern mit Liveübertragung auf SRF ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt CHF 75 000. Nun sind die Finalisten aus der Schweizer Startup-Szene bekannt –  darunter etwa auch Namen wie myswisschocolate oder Optotune. » weiterlesen

Wo sind all die Brands, Domains und Codes hin?:
Rehype bietet Marktplatz für “gescheiterte Startups”

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. So ist das nun mal. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Wo bleibt die Brand, die Domains und all die Quellcodes? Das deutsche Startup Rehype aus Konstanz bietet einen Online-Marktplatz für “gescheiterte” Internetprojekte und Applikationen an – für Firmen, die eine Idee wieder aufnehmen oder in ihr Geschäftsmodell integrieren möchten.

Wir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, misslungene Projekte kaum erwähnt. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Unternehmen mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Für ein besseres Zusammenwohnen:
Mit der neuen App Flatastic wird das WG-Leben noch besser

Gemeinsames Kochen, endlose Gespräche am Küchentisch und legendäre Partys machen das WG-Leben zu einem besonderen Lebensabschnitt, an dem sich viele ein ganzes Leben erinnern. Mit Flatastic gibt es nun eine App, die das Zusammenleben organisiert und das Leben in der WG noch einfacher macht.

Eine tolle WG mit coolen Gspändli ist eine Bereicherung fürs Leben, die viele Menschen bevorzugen. Ausser wenn der Mitbewohner wieder die letze Milch getrunken hat, niemand das schmutzige Geschirr abwaschen will oder man sich um die Abrechnung der gemeinsamen Einkäufe ärgern muss. Das schmälert die Freude an den gemeinsame Nachtessen und den legendären Partys manchmal. » weiterlesen

Wie suche ich Investoren? Tipps von Pius Küng, Unternehmensberater

Immer mehr Menschen machen sich in der Schweiz selbständig. An Ideen fehlt es nicht aber am Gründungskapital. Was muss man also bei einer Finanzierung beachten und wie tritt man an eine Bank? Der Unternehmens-Coach und venture execution Referent Dr. Pius Küng aus St. Gallen gibt dazu die wichtigsten Antworten.

Dr. Pius Küng, was sollten Startups generell beim Thema Finanzierung beachten?
«Dass eine der Hauptherausforderung von Startups nicht nur die Finanzierung der Investitionen beinhaltet, sondern auch die Finanzierung des Wachstum. 2/3 der Konkurse sind bedingt durch die fehlende Liquidität. Ein Wachstum muss geschickt finanziert werden.»

Reicht die Finanzierung über die Hausbank?
«Für traditionelle Geschäfte sind neben der Hausbank oft auch Familienmitglieder notwendig, welche bei der Finanzierung mithelfen, insbesondere dann, wenn keine geeigneten Sicherheiten gestellt werden können. Für innovative Geschäfte (Internet, Medikamente, medizinische Geräte etc.) ist es auch unabdingbar, dass man sich bezüglich Finanzierung an Venture Capitalits oder an Business Angels wendet, welche allerdings höchste Ansprüche an die Wertvermehrung haben (grundsätzlich wird eine Wertvermehrung mit Faktor 25 – 30 nach 5 – 6 Jahren erwartet). Mögliche Kontaktpartner sind z.B. der Red Alpine Fund oder der Business Angels Clubs» weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Grafikplattform, Investition von Ringier Digital und Startup Weekends

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Kollektive Kreativität: Plattform für Grafik

Graphical ID bringt als Internet-Plattform Grafiker direkt mit Kunden zusammen: Sie macht Gebrauch von Crowdsourcing und bietet talentierten Grafikern die Möglichkeit, sich kreativ entfalten zu können und ihre Kreationen an Kunden zu bringen. Unternehmen, die ein Logo oder einen Flyer benötigen, können ihr Briefing direkt auf der Plattform platzieren und eingehende Angebote dafür prüfen. Die Grafiker erstellen die Arbeit und werden entsprechend entschädigt. » weiterlesen

Medtech-Startup ProteoMediX erhält in einer Serie B-Finanzierung 3,2 Millionen Franken

ProteoMediX, ein Startup für diagnostische Tests, Prognose und Therapie für Krebs hat in einer erfolgreichen Serie B-Finanzierungsrunde 3,2 Millionen Franken von neuen Investoren erhalten. Darunter auch die Zürcher Kantonalbank.

Das Diagnostik-Unternehmen ProteoMediX aus Schlieren wurde 2010 gegründet und ist ein Spinoff der ETH Zürich. Das Startup ist spezialisiert auf nicht-invasive Tests für die Diagnose von Krebs. Es stellt Patienten damit eine bessere Diagnose zur Verfügung. Die ersten Produkte von ProteMediX konzentrieren sich dabei auf Prostatakrebs bei Männern.  » weiterlesen