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Luftaufnahmen und Terahertz-Technologie: Zwei Hightech-Spin-offs der ETH Lausanne haben die Jury von venture kick überzeugen können.
Ferngesteuerte Flugobjekte, auch bekannt als Drohnen, liefern inzwischen laufend kostengünstigeres Bildmaterial zur Untersuchung von Umgebungen. Damit sich solche Bilder auch für Ingenieurvorhaben nutzen lassen, haben Christoph Strecha und Olivier Küng eine Technologie entwickelt, die daraus digitale Höhenmodelle erstellt, also dreidimensionale Reliefs der Landschaft.
Mögliche Anwendungen finden sich im Berg-, Hoch- und Tiefbau oder in der Stadtplanung. Aus einer grossen Anzahl von Einzelbildern berechnet die Software nämlich, wie genau die Topografie einer beliebigen Fläche aussieht. Auflösungen von 10 Zentimetern sind dabei kein Problem. » weiterlesen
Die wichtigsten News der Woche auf einen Blick. Neues von den Technoparks, Jobangebote für Startups, PWC schickt Gründer in den Container.
Mobile Fragestunde für mobile Startups
Die Swiss Mobiclinic ist ein neues Projekt von Mobicamp-Initiator Martin Coul, am an verschiedenen Technoparks Halt machenden Anlass erhalten Mobile-Startups Feedback und Ratschläge. Erste Station ist am 6. Juni der Lausanner Technopark, nur dort ansässige Startups dürfen teilnehmen. » coming to a technopark near you
Jobs bei Startups » weiterlesen
Die News der Woche im Kurzformat: Vier Startups erhalten je 10’000 Franken, neue Preisvergleichsplattform gestartet, Acetrax hat einen Käufer gefunden.
venture kick vergibt viermal 10’000 Franken
Vier neue Startups haben die erste Runde bei venture kick (venture pitch) passiert. Es sind Benjamin Krempels Projekt PumpTire (Startwerk-Porträt), Mauro Settes M7 Devices, Paulo Goncalves’ SwissLeg und David Atienza Alonsos SmartCardio. Sie haben in den kommenden Monaten die Chance auf weitere 120’000 Franken. » Neue venture kick Ideen
Die aktuellen Neuigkeiten aus der Startupszene: Hyperweek darf sich über eine Finanzierungsrunde freuen, Biotech-Startups könnten mehr Förderung vertragen, Adrian Locher holt sich einen Gründerpreis.
Adrian Locher ist «HSG-Gründer des Jahres»
Der Founder des Groupon-Klons Deindeal erhält den zum zweiten Mal vergebenen und mit 10’000 Franken dotierten Preis. Adrian war vorher bereits Mitgründer bei Smaboo und Zimtkorn. Ebenfalls nominiert für den Preis waren die Gründer von Dracoon Media, NoTube und Cultoria. » HSG Gründer des Jahres
Biotech braucht mehr Förderung
Laut Ernst & Young ist die Schweizer Biotech-Förderung zwar gut aufgestellt, der Staat könne aber noch bessere Bedingungen schaffen. F&E-Zuschüsse und Steuererleichterungen wären wünschenswert, so das Beratungsunternehmen. » Fehlende Steuererleichterungen bremsen Schweizer Biotech-Unternehmen
Technopark mit neuem Kapitän » weiterlesen
Die Startup-Neuigkeiten dieser Woche: Abionic darf sich über Finanzierung freuen, LocalUncle und Koring haben je 20’000 Franken gewonnen und die Nordwestschweiz partnert in der Förderung.
Je 20’000 Franken für Location-Dienst und Medtech-Implantat
LocalUncle (Startwerk-Porträt) und Koring heissen die beiden Startups, die aktuell die zweite Stufe von venture kick passiert haben. LocalUncle baut einen geobasierten Frage&Antwort-Service für Web und Smartphones, Korings Medtech-Produkt ist ein Implantat, das Stoma-Patienten künftig Komplikationen ersparen soll. » venture kick: App «LocalUncle» und Koring erfolgreich
Koemei lanciert Spracherkennungsdienst » weiterlesen
Ein Innovationscluster für die Nordwestschweiz: Vier Kantone wollen künftig bei der Startupförderung zusammenspannen. Jungunternehmen winkt damit breitere Unterstützung.
Die beiden Basel, Aargau und Jura wollen künftig bei der Startupförderung besser zusammenarbeiten. Dabei helfen soll der neu gegründete Verein
i-net innovation networks, der auf der bisherigen Förderinitiative i-net basel aufbaut. Im Fokus stehen dabei Technologie-Startups.
Neu unter dem Dach von i-net zusammengefasst ist die Unterstützung für Startups aus Life-Science und Medtech, bisher: Cleantech, Nanotechnologie und ICT.
Im Fördertopf des regionalen Programms werden pro Jahr 1,6 Millionen Franken bereitstehen, von denen die Hälfte vom Bund beigesteuert wird. Aus diesem Geld werden Dienstleistungen für Gründer finanziert. Bisher bot i-net Basel unter anderem Business Plan Challenges, Coaching und Pitchgelegenheiten im In- und Ausland an. Daneben unterstützt die Organisation Raumangebote für Jungfirmen wie beispielweise den Basel Inkubator im Stücki Business Park.
Was ändert sich für Startups aus der Region? » weiterlesen
This Week in Swiss Startups: Beim E-Commerce Award stehen die Wettbewerber fest, das SECO hat seinen Online-Gründungsschalter aufgemöbelt und die Firmenkonkurse steigen.
Swiss E-Commerce Award mit Startups
Beim neu lancierten Preis für den besten Onlinehändler hat die Jury die Nominationen bekannt gegeben. Unter den Wettbewerbern sind auch einige Jungunternehmen, etwa bitboard.ch, guzuu.com oder der Schweizer Ableger von Zalando. Die Preisverleihung findet am 9. Mai an der ONE-Messe statt. » Nominierungen 2012
DSwiss kauft Konkurrenten
Auch keine schlechte Strategie gegen Wettbewerber: Das 2008 gegründete Zürcher Startup DSwiss übernimmt seinen US-Konkurrenten Entrustet. Das Produkt von DSwiss, Secusafe, ist ein Online-Daten- und Passwortsafe. » SecureSafe übernimmt Entrustet
Der High-Tech Gründerfonds investiert auch in der Schweiz. Wird das die Diskussion um einen staatlichen Seedfonds neu beleben?
Wie Startupolic schreibt, ist der deutsche High-Tech Gründerfonds seit kurzem auch in der Schweiz aktiv, was Mediensprecherin Stefanie Zillikens auf Anfrage bestätigt: «Wir freuen uns auf Businesspläne und Konzeptskizzen von innovativen Schweizer Hochtechnologie-Startups.»
Der HTGF ist ein schweres Geschütz: Der Public-Private-Partnership-Fonds wurde 2005 mit einem Volumen von 272 Millionen Euro lanciert. Seither hat er in rund 250 Unternehmen investiert. Im Oktober 2011 wurde der Gründerfonds II mit weiteren Investoren aus der Industrie und staatlichen Mitteln aufgesetzt. Im neuen Topf befinden sich rund 290 Millionen Euro. » weiterlesen
Was die Schweizer Startup-Szene diese Woche geprägt hat: Unter anderem der Prix Vittoz, Finanzierungsrunden für Bcomp und Aleva Neurotherapeutics und Nominationen für den Red Herring.
Vier Startups mit Waadtländer Preis
Über den Vittoz-Award freuen dürfen sich Jilion (mit Sublimevideo, einem cloudbasierten Videoplayer), Bug Buster (Testroboter für Web-Applikationen), Swissto12 (Terahertz-Datenübertragung) und Sensima Technologie (integrierte Sensorchips für die Positionserfassung.) Sie teilen sich insgesamt 110’000 Franken Preisgeld. » venturelab-Startups erhalten Vittoz-Preis 2012
Finanzierung für Bcomp » weiterlesen
Seit heute ist das personalisierte Musikfernsehen Rayneer für die Öffentlichkeit freigeschaltet und möchte im Schweizer Musikmarkt mitmischen.
Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)
Die Informationsflut des Webs schafft Bedarf für Filter und Personalisierungsdienste, die uns dabei helfen, relevante Inhalte zu finden.
Der gerade frisch lancierte Webservice Rayneer TV packt das Thema Filterung für das Feld der Musikvideos an. Die Idee: Auf dem Videoportal sollen Nutzer Musikclips sehen können, die ihrem musikalischen Gusto entsprechen. Personalisiert wird dabei nicht durch eine manuelle Angabe von Präferenzen, sondern per Facebook. So sammelt der Dienst Infos über den Musikgeschmack seiner Nutzer über ihre Likes und Pinnwand-Beiträge. Daraus wird das jeweilige Profil generiert. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Aufwand für die User, die dafür aber auch zwingend einen Facebook-Account haben müssen. Neben der Webapp existiert eine kostenlose Applikation für Smartphones.
Heterogenes Team » weiterlesen