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	<title>startwerk.ch &#187; Simon Wüthrich</title>
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		<title>Ordnungspolitik: Schweizer Startups gehen die Spezialisten aus</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/04/19/politik-und-rahmenbedingungen-startups-gehen-die-spezialisten-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 04:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Schweizer Firmen, besonders Startups, haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung. Übertriebener Protektionismus verschärft das Problem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Schweizer Firmen, und besonders Startups, haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung. Übertriebener Protektionismus des Bundes verschärft das Problem zusätzlich.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/04/19/politik-und-rahmenbedingungen-startups-gehen-die-spezialisten-aus/help_wanted/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/help_wanted_klein.jpg" width="170" height="170"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Der Bundesrat hat beschlossen, die Kontingente für Arbeitsbewilligungen für Fachkräfte aus dem aussereuropäischen Ausland (Nicht-EU/EFTA) 2010 markant herabzusetzen. Nicht nur Grosskonzerne sind von dieser Massnahme betroffen, sondern gerade auch Startups. Das wirft die Frage auf: Wie kann eine Regierung Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft schaffen?</p>
<p> Rechtssicherheit, politische Stabilität, eine funktionierende Infrastruktur, moderate Besteuerung und ein gutes Bildungssystem sind gewichtige Faktoren (vgl. <a href="http://startwerk.ch/2009/08/20/credit-suisse-swiss-issues-regionen/">Startwerk-Post</a> zu CS Swiss Issues Regionen).<span id="more-2059"></span></p>
<p>Herausragende Bildungsinstitutionen sind wichtig, weil in deren Umfeld hochspezialisierte Arbeitskräfte rekrutiert werden können. Google beispielsweise hat sich gerade auch wegen der relativen Nähe zu den wichtigsten technischen Hochschulen Europas für den Standort Zürich entschieden. Was aber, wenn die ETH, die EPFL und die Hochschulen der europäischen Nachbarländer nicht genug der begehrten Spezialisten hervorbringen? Entscheidungsträger der Schweizer Softwarebranche gehen laut der Studie <a href="http://www.sieberpartners.ch/publikationen?page=produktdetail.asp?ProduktID=55628">Swiss Software Industry Index</a> davon aus, dass es bereits 2010 schwieriger wird, die richtigen Arbeitskräfte zu rekrutieren und dass sich dieser Trend bis 2015 verschärfen wird.</p>
<p>Die Lösung wäre einfach: Finden sich keine Schweizer (oder bereits in der Schweiz lebende) Spezialisten, um eine Stelle zu besetzen, wird eine Person mit passendem Profil aus dem Ausland eingestellt – der Schweizer Souverän scheint diese Argumentation nachvollziehen zu können, anders wäre das Ja zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit nicht zu erklären. Doch so einfach, beklagt Google (nachzulesen im Tagesanzeiger <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Verlaesst-Google-die-Schweiz-gehen-2400-Arbeitsplaetze-verloren/story/26759244">hier</a> und <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/GoogleZentrale-in-Zuerich-in-Gefahr/story/30708387">hier</a>), funktioniert die Rekrutierung eben nicht.</p>
<p><strong>Überregulierung</strong></p>
<p>Seit Mitte 2008 geht nämlich ein Gespenst – Kind der Verwerfungen an den Finanzmärkten und der daraus folgenden Wirtschaftsmisere – in der Schweiz um, das auf den Namen Protektionismus hört und Verwirrung in den Köpfen des gesamten politischen Spektrums stiftet (<a href="http://www.parlament.ch/ab/data/d/n/4813/319126/d_n_4813_319126_319127.htm#319133">Parlamentsdebatte </a>und <a href="http://www.bastiengirod.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1264:arbeitspapier-bevoelkerungsentwicklung-in-der-schweiz-kritische-beurteilung-aus-gruener-sicht&amp;catid=57:blogs-und-debatten&amp;Itemid=67">Diskussion bei den Grünen</a>) – und neuerdings auch in Berns Amtsstuben. Zwar steht der <a href="http://www.parlament.ch/ab/data/d/n/4813/319126/d_n_4813_319126_319127.htm#319188">Bundesrat zur Personenfreizügigkeit</a> &#8211; erschwert nun aber die Zuwanderung von Spezialisten aus dem aussereuropäischen Ausland. Der Schluss liegt nahe, der Bund versuche damit den Kritikern der Personenfreizügigkeit entgegenzukommen, die glauben, mit Protektionismus lasse sich die heimische Wirtschaft schützen. Konkret hat das Bundesamt für Migration beschlossen, 2010 nur noch halb so viele Arbeitsbewilligungen für Nicht-EU/EFTA-Bürger auszustellen wie 2009, das heisst nur noch maximal 2000 permanente Aufenthaltsbewilligungen (B) und 3500 Kurzzeitaufenthaltsbewilligungen (L).</p>
<p><strong>Schädlich für Konzerne, schädlicher für Startups</strong></p>
<p>Was einen international tätigen Konzern wie Google ärgert – Entwicklerteams müssen an andere Standorte verschoben werden –, ist für Startups ungleich gravierender: Kann ein Spezialist nicht eingestellt werden, bleibt die Entwicklung im schlimmsten Fall über Monate blockiert. <a href="http://blog.agoeldi.com/">Andreas Göldi</a>, IT-Unternehmer und Investor, betont dass Startups, die hochspezialisierte und komplexe Technologien entwickeln, auf Fachkräfte aus aller Welt angewiesen seien:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es geht nicht um billige indische PHP-Coder, sondern um Leute mit einer hochgradigen Spezialisierung. Und gerade in der IT kommen die halt immer häufiger nicht aus Europa.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese Sicht bestätigt auch Michael Born, CEO und HR-Verantwortlicher beim Zürcher Startup <a href="http://www.dacuda.com/">Dacuda</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir müssen aufgrund eines Fachkräftemangels in der Schweiz international rekrutieren und beschäftigen bereits heute ca. 50 Prozent ausländische Arbeitskräfte. Es ist bereits einmal vorgekommen, dass wir einen georgischen Spezialisten erst mit grosser Verzögerung einstellen konnten. Eine Einschränkung der Rekrutierungsmöglichkeiten verringert unsere Wettbewerbsfähigkeit.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Gefahr für die Wirtschaft</strong></p>
<p>Es ist schwer nachvollziehbar, dass die Möglichkeit, Talente im aussereuropäischen Ausland zu rekrutieren gerade jetzt beschnitten wird: Die Wirtschaft scheint auf den Wachstumspfad zurückzukehren und ist vermehrt auf hochspezialisierte Fachkräfte – unabhängig von deren Nationalität – angewiesen – unabhängig von deren Nationalität.</p>
<p>Dieser Problematik ist man sich beim EJPD, genauer im Bundesamt für Migration (BfM), zuständig für die Kontingentierung, durchaus bewusst. Gestützt auf Arbeitsmarktprognosen des Seco habe der Bundesrat entschieden, die Kontingentierung zu halbieren. Da sich die Wirtschaft nun besser erholt habe als prognostiziert, werde man wohl reagieren müssen. &#8220;Das EJPD wird die Anliegen der Wirtschafts- und Kantonsvertreter aufnehmen und dem Bundesrat so bald als möglich ein entsprechendes Aussprachepapier vorlegen&#8221;, stellt BfM-Sprecherin Marie Avet auf Anfrage in Aussicht.</p>
<p><strong>Rasche Korrektur erforderlich</strong></p>
<p>Der Bundesrat wäre gut beraten die Kontingentierung schnell wieder anzuheben, denn was Vivek Wadhwa in einem <a href="http://www.kauffman.org/entrepreneurship/foreign-born-entrepreneurs.aspx">Artikel über amerikanische Visa-Politik</a> konstatiert, gilt auch für die Schweiz: &#8220;We are on the verge of a reverse &#8220;brain-drain.&#8221; If the United States doesn&#8217;t fix its policies and keep these highly skilled immigrants, India and China will welcome them home. So will countries like Singapore, Canada, Dubai, and Australia, which are opening their arms to skilled immigrants. They will start their ventures in Bangalore or Shanghai instead of Silicon Valley and Research Triangle Park. Our loss will be their gain.&#8221;</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kauffman.org/entrepreneurship/foreign-born-entrepreneurs.aspx">Artikel  über amerikanische Visa-Politik</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2009/08/20/credit-suisse-swiss-issues-regionen/">Standortfaktoren der Schweiz</a></li>
<li><a href="http://www.sieberpartners.ch/publikationen?page=produktdetail.asp?ProduktID=55628">Studie Swiss  Software Industry Index</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2010/02/26/dacuda-eine-maus-die-scannen-kann/">Dacuda-Porträt auf Startwerk</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/04/19/politik-und-rahmenbedingungen-startups-gehen-die-spezialisten-aus/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/03/31/statt-auffang-finanzierung-gruenderfarm-schweiz/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/03/teslas-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/03/31/statt-auffang-finanzierung-gruenderfarm-schweiz/">Statt Auffang-Finanzierung: Gründerfarm Schweiz</a></b><br /><font size="2">Die Schweiz als Schneller Brüter für Neugründungen - statt Auffang-Geld für Bankrottfirmen. Eine Utopie. </font><font color="#aaa">(31. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/18/standortfoerderung-technopark-fuerden-jura/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Technopole-LeNoirmont-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/18/standortfoerderung-technopark-fuerden-jura/">Standortförderung III/IV: Technopark für den Jura</a></b><br /><font size="2">Der Jurabogen wird in Studien als "unterdurchschnittlich leistungsfähig" klassifiziert. Der Kanton Jura versucht mittels der Firma Creapole SA Jungunternehmen anzulocken. </font><font color="#aaa">(18. September 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/08/04/politnetz-online-plattform-fuer-schweizer-politik/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/08/politnetz_team-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/08/04/politnetz-online-plattform-fuer-schweizer-politik/">Politnetz.ch: Eine Online-Plattform  für Schweizer Politik</a></b><br /><font size="2">Mit Politnetz.ch ist Mitte Juli 2009 eine Schweizer Internetplattform an den Start gegangen, die den politischen Diskurs im Internet beleben und auf eine neue Ebene heben will. </font><font color="#aaa">(4. August 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<title>Unerprobte Geschäftsmodelle: Wo ein Businessplan nichts bringt</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/04/01/unerprobte-geschaeftsmodelle-wo-ein-businessplan-nichts-bringt/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/04/01/unerprobte-geschaeftsmodelle-wo-ein-businessplan-nichts-bringt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Startphase]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA["Kill the business plan" - wer keine Investoren überzeugen muss und in unbekannten Gewässern unterwegs ist, kann sich den Businessplan sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://startwerk.ch/2010/04/01/unerprobte-geschaeftsmodelle-wo-ein-businessplan-nichts-bringt/startupdiary_logo_100px-7/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/04/startupdiary_logo_100px.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>&#8220;Kill the business plan&#8221; &#8211; wer keine Investoren überzeugen muss und in unbekannten Gewässern unterwegs ist, kann sich den Businessplan sparen. Viel wichtiger ist dafür ein rascher proof of concept.</h4>
<p><em>Von Marc Görtz, Gründer <a href="http://www.allerleimedien.ch/">Allerlei Medien</a></em></p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/04/01/unerprobte-geschaeftsmodelle-wo-ein-businessplan-nichts-bringt/marc_goertz/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/marc_goertz_klein.jpg" width="150" height="150"  alt="Gründertagebuch: Marc Görtz, Allerlei Medien" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Wir sind mit unseren Projekten <a href="http://www.meindaumenkino.ch/">meindaumenkino.ch</a> und <a href="http://www.meinnotizbuch.ch/">meinnotizbuch.ch</a> seit September 2009 unterwegs. In dieser Zeit haben wir viel gelernt und ausprobiert – eines haben wir nicht getan: einen Businessplan schreiben.</p>
<p>Mein Eindruck ist, bei eigenfinanzierten Startups mit unerprobten Geschäftsideen bringt ein zu umfangreicher Businessplan ausser Scheinhaftigkeit nichts Handfestes. Businesspläne sind ein Kommunikationsmittel für die Stakeholder eines Projekts, weil es in einem Projekt mit vielen Mitentscheidern die einzige Entscheidungsgrundlage darstellt. Als eigenfinanziertes Unternehmen ohne fremdes Aktionariat kann man diesen Part getrost auslassen oder später nachholen – wenn das Geschäftsmodell etabliert und eine wasserfeste Wachstumsstrategie gefragt ist.<span id="more-2020"></span></p>
<p>In der Startphase aber ist ein rascher proof of concept viel wichtiger. Wir haben zu Beginn all unsere Energie darauf konzentriert, herauszufinden, ob unsere Idee überhaupt vom Markt angenommen wird. Auch die besten Powerpoint-Präsentationen können da nicht weiterhelfen, es gibt es nur einen Weg: ausprobieren, überprüfen, korrigieren &#8211; und zwar unter realen Bedingungen.</p>
<p>In unserem Fall hiess das, die Türen zum Online-Shop so rasch als möglich öffnen, auch wenn der Innenausbau noch nicht fertig ist oder das Sortiment noch nicht definitiv steht. In dieser Phase ist es besonders wichtig, nur das zu machen, wovon man auch wirklich etwas versteht. Den Rest kann man getrost den Spezialisten überlassen.</p>
<p>Beim Daumenkino und Notizbuch-Projekt haben wir uns auf Konzept und Management und – teilweise – das Marketing fokussiert, den Rest, Programmierung, Design, Produktion, Druck, Vertrieb ausgelagert. Zwar konnten wir selber keine Erfahrungen zum Beispiel in der Produktion sammlen, doch unser Ziel war es eben den Proof of Concept zu erlangen.</p>
<p>Hat ein Produkt seine Markttauglichkeit erst bewiesen, bleibt genügend Zeit, Insourcing zu betreiben (sofern dies überhaupt Sinn macht) oder einen Businessplan zu schreiben – früher oder später wird jeder Unternehmer Rechenschaft ablegen müssen, sei es gegenüber Investoren, Banken oder Partnern.</p>
<p>Die Uralt-Erfahrung, dass Aufbauphasen länger dauern, mehr kosten und weniger einbringen als geplant, haben auch wir gemacht. Dass sich neue Geschäftsmodelle vor allem in den ersten Strampelmonaten immer anders entwickeln als vorgesehen, zwingt zur nervenaufreibenden Flexibilität (und bekräftigt die persönliche Abneigung gegen Businesspläne für Startups). <div class="box boxright" style="width: 33%"> In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer  wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem  Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden  haben.</div>Der Anfang ist geschafft, der Aufbau noch mitten im Gang und bis zum endgültigen Konzeptbeweis und Businessdurchbruch wird es noch einige Zeit dauern. Das Gefühl aber, aus dem Nichts etwas ordentliches geschaffen zu haben, erfüllt schon mal mit erster Freude und grosser Motivation, den eingeschlagenen Konzeptweg konsequent weiterzugehen.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/04/01/unerprobte-geschaeftsmodelle-wo-ein-businessplan-nichts-bringt/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/15/gruender-fragerunde-tipps-fuer-die-produktentwicklung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/03/mikrofon1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/15/gruender-fragerunde-tipps-fuer-die-produktentwicklung/">Gründer-Fragerunde: Tipps für die Produktentwicklung</a></b><br /><font size="2">Kundenorientiertes Design, Outsourcing, Feature-Overkill: Erfahrungen zu Strategien und Schwierigkeiten mit denen Startups konfrontiert sind.  </font><font color="#aaa">(15. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/02/16/ueben-fuer-den-ernstfall-startup-crash-tests/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/02/stresstest_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/02/16/ueben-fuer-den-ernstfall-startup-crash-tests/">Üben für den Ernstfall: Startup-Crash-Tests</a></b><br /><font size="2">Wie bereitet man sich am besten für einen Pitch vor? Crash-Tests für Startups sind im Kommen. </font><font color="#aaa">(16. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/06/psychoanalyse-fuer-startups-welche-ihrer-business-operations-hassen-sie/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/Sigmund_Freud-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/06/psychoanalyse-fuer-startups-welche-ihrer-business-operations-hassen-sie/">Psychoanalyse für Startups:  "Welche Ihrer Business Operations hassen Sie?"</a></b><br /><font size="2">In einem lesenwerten Artikel gibt Jason Cohen Anregungen, welchen Fragen man sich als Unternehmer regelmässig stellen sollte. </font><font color="#aaa">(6. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<title>Erfolgsfaktor Ethik: Wer keinen Kompass hat, verirrt sich.</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/03/25/erfolgsfaktor-ethik-wer-keinen-kompass-hat-verirrt-sich/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/03/25/erfolgsfaktor-ethik-wer-keinen-kompass-hat-verirrt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Vivek Wadhwa schreibt auf Techcrunch, dass ein Startup von der ersten Stunde an auf ethische Grundsätze angewiesen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vivek Wadhwa schreibt auf Techcrunch, dass ein Startup von der ersten Stunde an auf ethische Grundsätze angewiesen sei.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/03/25/erfolgsfaktor-ethik-wer-keinen-kompass-hat-verirrt-sich/kompass/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/Kompass-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Kompass wie Ethik als Orientierungshilfen." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer nicht weiss, woran er sich orientieren soll, hat ein Problem: Der Kapitän, der keinen Kompass (na gut, heute eher ein GPS) hat, kann sein Schiff nicht steuern; und wo Managementkultur fehlt, die sich an grösseren Zusammenhängen orientiert, ist der Business-Sensemann nicht weit. So <a href="http://techcrunch.com/2010/03/20/integrating-ethics-into-the-core-of-your-startups-why-and-how/">bloggt Vivek Wadhwa</a> mit Blick auf eine Studie des Harvard Business School Professors <a href="http://drfd.hbs.edu/fit/public/facultyInfo.do;jsessionid=LnWMssn12CWgLHm5G3J48PQvJ2hBnCfLJxTzGZyLtNnxG22yNnQ7!1883952752!-1699163924?facInfo=pub&amp;facId=6421">Michael Beer</a>. Firmen, die langfristig erfolgreich agierten, zeichneten sich dadurch aus, dass sie</p>
<p>1. ein höheres Ziel als kurzfristige Gewinnmaximierung verfolgten, 2. über eine klare strategische Ausrichtung verfügten und 3. ihre Risiken erfolgreich managten. Player, die diese Punkte nicht beherzigten, verschwänden früher oder später.</p>

<p><strong>Informationsfluss</strong></p>
<p>Zum erfolgreichen Risikomanagement gehört zweifelsohne eine offene Kommunikationskultur – der <a href="http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=15498249">Economist hat im Zusammenhang mit Toyotas unrühmlichen Qualitätsproblemen darüber geschrieben</a>.</p>
<p><span id="more-1983"></span>Schrecken Mitarbeiter davor zurück, ihren Vorgesetzten Probleme zu melden, weil sie harsche Reaktionen oder Ignoranz fürchten, trocknen jene Informationskanäle aus, über welche dem Spitzenmanagement Informationen von der Basis (R&amp;D, Qualitätssicherung, Controling) zufliessen, welche es dringend braucht, um Produkte weiter zu entwickeln und auf Probleme zu reagieren.</p>
<p><strong>Ethik für Jungunternehmer</strong></p>
<p>Wadhwa betont, dass die Etablierung ethischer Grundsätze vom Start weg Aufgabe des Managements sei. Sein Kollege <a href="http://www.ceoleadership.org/sonnenfeld/bio.html">Jeff Sonnenfeld</a>, Leiter des CEO Institutes der Yale School of Management, formuliert 5 Punkte, die ein Jungunternehmer in diesem Zusammenhang beherzigen sollte:</p>
<ul>
<li>Baue eine Kultur auf, die offene Kommunikation befördert. Begrüsse Dissens.</li>
<li>Sei Deinen Untergebenen Vorbild.</li>
<li>Lerne von Vorbildern.</li>
<li>Anerkenne Deine eigene Fehleranfälligkeit, sei Dir Deiner eigenen Grenzen bewusst und nimm Dich in Acht vor dem Mythos der Unsterblichkeit.</li>
<li>Verinnerliche, dass institutionelle Kultur fragil ist; und dass sie sich von Beschädigung nur sehr langsam erholen kann.</li>
</ul>
<p>Dieser Liste fügt Wadhwa einen 6. Punkt bei:</p>
<ul>
<li>Baue einen unabhängigen Verwaltungsrat auf.</li>
</ul>
<p><strong>Unabhängige Verwaltungsräte</strong></p>
<p>Verwaltungsräte müssen (nicht nur) einem Jungunternehmer ohne Interessenskonflikte beistehen. Gefahr sieht Wadhwa beispielsweise darin, dass Vertreter von Kapitalgesellschaften häufig nicht im Interesse der Jungfirma, sondern im Interesse ihrer Firmen entschieden. Dies muss nicht, kann aber sehr wohl den Interessen der Jungunternehmer entgegenlaufen.</p>
<p>Bleibt zu erwähnen, dass Geschäftskultur alleine kein Garant für ewigen Erfolg ist – ebenso wenig aber die brillante technologische Innovation allein.</p>
<ul>
<li><a href="http://techcrunch.com/2010/03/20/integrating-ethics-into-the-core-of-your-startups-why-and-how/">Wadhwas Post auf Techcruch</a></li>
<li><a href="http://drfd.hbs.edu/fit/public/facultyInfo.do;jsessionid=LnWMssn12CWgLHm5G3J48PQvJ2hBnCfLJxTzGZyLtNnxG22yNnQ7!1883952752!-1699163924?facInfo=pub&amp;facId=6421">Michael Beer</a></li>
<li><a href="http://www.economist.com/opinion/displaystory.cfm?story_id=15498249">Economist-Artikel zu Toyotas (und Japans) Management-Kultur</a></li>
<li><a href="http://www.ceoleadership.org/sonnenfeld/bio.html">Jeff Sonnenfeld</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/03/25/erfolgsfaktor-ethik-wer-keinen-kompass-hat-verirrt-sich/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/11/20/kultur-iiiiv-markt-der-kuenste/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Der-Künstler-ein-Sisiphos-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/11/20/kultur-iiiiv-markt-der-kuenste/">Kultur-Startups III/IV: Markt der Künste?</a></b><br /><font size="2">Im dritten Teil dieser Serie gehe ich auf die kommerziell nicht oder ungenügend verwertbare Kunst ein. </font><font color="#aaa">(20. November 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/12/geschaeftsideen-kopieren-me-too-bei-startups/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/kopierer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/12/geschaeftsideen-kopieren-me-too-bei-startups/">Geschäftsideen kopieren: "Me too" bei Startups</a></b><br /><font size="2">Unternehmen, deren Idee nicht ganz neu ist, haben meist einen schlechten Ruf. Ist das berechtigt? </font><font color="#aaa">(12. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/02/der-traum-vom-grossen-erfolg-consulting-phd-ubs-oder-start-up/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/tao-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/02/der-traum-vom-grossen-erfolg-consulting-phd-ubs-oder-start-up/">Der Traum vom grossen Erfolg: Consulting, PhD, UBS oder Start-up? </a></b><br /><font size="2">Warum ziehen Unternehmer die oft mühsame Selbständigkeit einem bequemeren Angestelltenleben vor? Was Unternehmertum ausmacht. </font><font color="#aaa">(2. März 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Cotweet: Organisiertes Twittern für Startups</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/23/cotweet-organisiertes-twittern-fuer-startups/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/23/cotweet-organisiertes-twittern-fuer-startups/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Cotweet erleichtert koordiniertes Twittern. Startups, die ihre Kunden über Twitter erreichen wollen, sollten sich das Tool anschauen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Cotweet erleichtert koordiniertes Twittern. Startups, die ihre Kunden über Twitter erreichen wollen, sollten sich das Tool anschauen.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/23/cotweet-organisiertes-twittern-fuer-startups/screenshot-cotweet/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Screenshot-Cotweet-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Koordiniertes Twittern mit Cotweet" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Internet mit seinen unzähligen Kommunikationskanäle ist ein zweischneidiges Schwert für Jungunternehmer: Einerseits können Startups über Facebook, Twitter, Firmenblogs, et cetera ihre Botschaft an ein nahezu unbegrenzt grosses Publikum richten – theoretisch. Andererseits – hier kommt die Praxis – ist es nicht unbedingt trivial die wirklich wichtigen Inhalte in der richtigen Form an die relevante Gruppe zu bringen.</p>
<p>Der heutige Post richtet sich an die Jungunternehmer, die über Twitter möglichst effektiv mit ihren Kunden, Fans und Evangelisten kommunizieren wollen. Ich werde aber nicht beschreiben, wie Startups ihre Tweets formulieren sollen, ich stelle vielmehr die wichtigsten Funktionen eines Tool vor, das die Teamarbeit mit Twitter erleichtert: <a href="http://www.cotweet.com">Cotweet</a>.<span id="more-1590"></span></p>
<p><strong>Koordiniertes Twittern</strong></p>
<p>Mit dieser Webapplikation können mehrere Personen über verschiedene Accounts twittern, das Twitterversum nach #Themen durchsuchen und sich gegenseitig Direktnachrichten, Erwähnungen oder beliebige Tweets zur Weiterbearbeitung zuweisen.</p>
<p>Nehmen wir an, ich hätte eine Firma, Blashas, die aufblasbare Hasen als Lifestyleaccessoire verkauft – es soll ja Unternehmen geben, die mit heisser Luft gutes Geld verdienen.</p>
<p>Einerseits will ich über Twitter meinen Kunden Neuigkeiten mitteilen: &#8220;Mit Blashas Freunde finden: Blashas 2.0 mit W-LAN-Modul und Facebook Connect!&#8221; Andererseits will ich wissen, was meine Kunden von Blashas halten &#8220;Bei mir ist die Luft raus :( #fail #blashas&#8221; oder &#8220;Mein Blashas zwitschert :) #blashas #mod&#8221; und ihnen wenn nötig schnell antworten. Cotweet erleichtert insbesondere letzteres.</p>
<p><strong>Tweets zuweisen</strong></p>
<p>Ich erstelle in Cotweet beispielsweise eine Suchabfrage mit den Tags #fail und #blashas. Diese Suchabfragen werden laufend aktualisiert. Wenn ich nun sehe, dass @lustlos twittert, bei seinem Hasen sei die Luft raus, kann ich diesen Tweet meinem Kollegen von der Warmluft-Abteilung zuweisen. Der Tweet erscheint dann bei ihm im Ordner &#8220;Assigned to me&#8221; und Cotweet benachrichtigt ihn wenn gewünscht per Mail über die Neuzuweisung. Den Tweet zum modifizierten Blashas werde ich meinem Programmierer zuweisen – und mit einer Notiz versehen: &#8220;Warum kann unser Hase das nicht von Haus aus?&#8221;</p>
<p>Die Kollegen können die zugewiesenen Tweets direkt aus Cotweet über die passenden Twitter-Accounts (twitter.com/blashas_warmluft oder twitter.com/blashas_tech) beantworten und danach archivieren. Im Archiv kann ich jederzeit nachvollziehen, welche Anfragen und Kommentare von meinem Team bearbeitet worden sind – wenn gewünscht, werden die Tweets der einzelnen Mitarbeiter mit einer Art Nametag versehen.</p>
<p><strong>Eine Frage des Timings</strong></p>
<p>Ein weiteres nettes Feature erlaubt mir, Tweets zu timen. Wenn ich weiss, dass Blashas 2.1 (mit nativer Twitterunterstützung!) am 18.12., genau rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, in die Läden kommen wird, kann ich im Voraus einen Tweet für den 16.12. (&#8220;Bald zwitschern die Hasen&#8221;) und den 18.12. (&#8220;Ich glaub&#8217; mein Hase pfeift! Blashas mit nativer Twitterunterstützung ab heute im gut sortierten Fachhandel erhältlich :)&#8221;) verfassen.</p>
<p>Startups, die Twitter als Kanal zu ihrer Zielgruppe nutzen, sollten sich diese Applikation definitiv anschauen. Sie ist webbasiert (i.e. läuft plattformunabhängig), intuitiv bedienbar und hat sich offenbar bewährt: Was für die flinken Jungs von <a href="http://www.twitter.com/railservice">@railservice</a> gut genug ist, kann für Startups nicht schlecht sein.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cotweet.com">Cotweet</a></li>
<li><a href="http://www.twitter.com/railservice">@railservice</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/23/cotweet-organisiertes-twittern-fuer-startups/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/03/31/twitter-muessen-startups-zwitschern/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/03/twitter1-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/03/31/twitter-muessen-startups-zwitschern/">Twitter: Müssen Startups zwitschern?</a></b><br /><font size="2"><p>Niemand muss twittern, ebenso wenig wie bloggen; aber es ist dumm, die Chance zum Dialog mit den potenziellen Kunden auszulassen.</p> </font><font color="#aaa">(31. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/16/venture-pitch-startkapital-fuerkartontischemedizinaltechnologie-und-twitter/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Kartontische-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/16/venture-pitch-startkapital-fuerkartontischemedizinaltechnologie-und-twitter/">Venture Pitch: Startkapital für Kartontische, Medizinaltechnologie und Twitter</a></b><br /><font size="2">Die Jury des Venture Pitch vom 3. September 2009 hat Kapital für Kartontische, Medizinaltechnologie und eine noch geheime Twitterapplikation gesprochen. </font><font color="#aaa">(16. September 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/14/startup-diary-die-beste-controlling-software/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/Startup-Diary-Big-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/14/startup-diary-die-beste-controlling-software/">Startup-Diary: Die beste Controlling-Software</a></b><br /><font size="2">Wie kann ein Startup seine finanziellen Ressourcen effektiv und effizient verwalten? Syndc ist nach langer Suche bei einer altbewährten Lösung gelandet. </font><font color="#aaa">(14. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Yammer: Eine Volière für Startups</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/19/yammer-eine-voliere-fuer-startups/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/19/yammer-eine-voliere-fuer-startups/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Yammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann der Ideenaustausch in einem Startup mit Mitarbeitern auf verschiedenen Kontinenten dynamisch gehalten werden? Firmeninternes Microblogging ist ein möglicher Ansatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie kann der Ideenaustausch in einem Startup mit Mitarbeitern auf verschiedenen Kontinenten dynamisch gehalten werden? Firmeninternes Microblogging ist ein möglicher Ansatz.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/19/yammer-eine-voliere-fuer-startups/voliere/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Voliere-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Voliere im Garten des Schloss' Schönbrunn bei Wien. (Wikimedia)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>In Gesprächen mit Jungunternehmern lande ich häufig bei der Frage, wie interne Kommunikation zwischen Mitarbeitern, die an unterschiedlichen Orten arbeiten, zu organisieren sei. Emails, Wikis und Skype oder diverse Google-Services wie –Talk, -Docs oder –Sites werden am häufigsten genannt. Mit diesen Tools, werden Konferenzen geführt (Skype, Google-Talk), Dokumente ausgetauscht oder erarbeitet (Email, Google-Docs, Wikis).</p>
<p>Für den schnellen Ideenaustausch zwischen über den ganzen Globus verteilten Mitgliedern eines Startups taugen diese Tools aber nur sehr begrenzt.Twitter böte sich prinzipiell an, ist aber wohl etwas zu offen, um als Plattform für den firmeninternen Gedankenaustausch zu taugen. Wer mit seinen Mitgründern und wirklich nur mit diesen zwitschern möchte, sollte sich <a href="http://www.yammer.com">Yammer</a> anschauen<span id="more-1585"></span> – das Unternehmen gewann im September 2008 den <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/10/yammer-takes-techcrunch50s-top-prize/">Techcrunch50-Award</a>.</p>
<p>Mit Yammer können sich alle Mitarbeiter einer Firma, mit ihren Kollegen in einem abgeschlossenen Twitterversum – quasi einer Volière – über den Stand ihrer Arbeiten auf dem Laufenden halten. Der springende Punkt (hinsichtlich Funktionalität und Businessmodell): Will eine Firma Kontrolle über ihr eigenes Twitterversum erlangen, muss sie zusätzliche Bezahldienste buchen. Markus Spath hat für <a href="http://netzwertig.com/2008/09/11/techcrunch50-gewinner-yammer-ist-twitter-fuer-unternehmen/">Netzwertig</a> bereits vor einem Jahr – höchste Zeit also, wiedermal darauf hin zu weisen – einen Blick auf Yammer geworfen und kam zu einem positiven Urteil.</p>
<p>Ich wurde über Sandbox (<a href="http://startwerk.ch/2009/07/03/sandbox-network-sandkasten-fuer-junge-talente/">Sandbox-Portrait auf Startwerk.ch</a>) auf Yammer aufmerksam: Nico Luchsinger bezeichnet in einem <a href="http://www.sandbox-network.com/sandbox/how-sandbox-works-part-1/">Post vom 4.11. 2009</a> das Tool als den „Heartbeat of Sandbox“. Die Sandboxer benutzen Yammer im Prinzip wie Twitter, mit dem Unterschied, dass eben nichts von dem Gezwitschere nach Aussen gelangt. Bei Sandbox werden beispielsweise interessante Links ausgetauscht, Aufgaben zugewiesen, Statusupdates erbeten oder sogar Entscheidungen getroffen.</p>
<p>Was haltet Ihr von Yammer (oder beispielsweise <a href="http://status.net/">Status.net</a>)? Taugt Microblogging für den Ideenaustausch in einem international tätigen Startup? Oder ist Yammer nur ein weiterer Informationskanal, der für noch mehr Unruhe und Ablenkung im Jungunternehmeralltag sorgt? Vielleicht kennt Ihr auch einen vergleichbaren Dienst, der alles viel besser macht?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.yammer.com">Yammer</a></li>
<li><a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/10/yammer-takes-techcrunch50s-top-prize/">Artikel zum Techcrunch50-Award 2009</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2008/09/11/techcrunch50-gewinner-yammer-ist-twitter-fuer-unternehmen/">Netzwertig über Yammer</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2009/07/03/sandbox-network-sandkasten-fuer-junge-talente/">Sandbox-Portrait auf Startwerk.ch</a></li>
<li><a href="http://www.sandbox-network.com/sandbox/how-sandbox-works-part-1/">Nicos Post vom 4.11. 2009</a></li>
<li><a href="http://status.net/">Status.net</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/19/yammer-eine-voliere-fuer-startups/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/08/25/startupschool-freies-wissen-fuer-jungunternehmer/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/08/Screenshot-Startupschool-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/08/25/startupschool-freies-wissen-fuer-jungunternehmer/">Startupschool: Freies Wissen für Jungunternehmer</a></b><br /><font size="2">Eine Art virtuelle Universität, welche Anregungen ihrer Studenten in die Vorlesungsplanung einfliessen lässt, ihr Räume für Kolloquien zur Verfügung stellt und die keine Gebühren erhebt? Das ist die Startupschool. </font><font color="#aaa">(25. August 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Pearltec: Erfolgreiche Finanzierungsrunde und neue Büros</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/18/pearltec-erfolgreiche-finanzierungsrunde-und-neue-bueros/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/18/pearltec-erfolgreiche-finanzierungsrunde-und-neue-bueros/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Patrizia Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Peraltec]]></category>
		<category><![CDATA[Technopark]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang November 2009 hat Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und neue Büros im Technopark bezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Anfang November 2009 hat Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und neue Büros im Technopark bezogen.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/18/pearltec-erfolgreiche-finanzierungsrunde-und-neue-bueros/portrait-patrizia-fischer/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Portrait-Patrizia-Fischer-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Pearltec-Gründerin Patrizia Fischer. (Venturekick.ch)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ich treffe <a href="http://www.pearltec.ch">Pearltec</a>-Gründerin (<a href="http://startwerk.ch/2009/07/23/pearltec-styroporkuegelchen-fuer-die-medizin/">Pearltec-Portrait auf Startwerk.ch</a>) Patrizia Fischer im <a href="http://www.technopark.ch">Technopark Zürich</a>. Nach dem Mittagessen in der belebten Cafeteria – ich kann die frisch zubereiteten Teigwaren empfehlen – und Plaudern off the record, gehen wir zum Kaffee in die neuen Büros des Medtech-Startups, um on the record über die Finanzierungsrunde und dem Umzug in den Technopark Zürich zu sprechen.</p>
<p><strong>Startwerk</strong>: Du konntest die Investoren davon überzeugen, 1.1 Mio. Fr. in Pearltec zu investieren. Worauf glaubst Du sollten Jungunternehmern achten, die einen Investor von ihrem Startup überzeugen wollen?<span id="more-1582"></span></p>
<p><strong>Patrizia</strong>: <em>Ich kann leider kein Patentrezept anbieten. Es gibt eine Unmenge an beachtenswerten Dingen – wichtig ist sicher, dass ein Jungunternehmer weiss: Mein Business passt zum Portfolio der potentiellen Investoren. Und man sollte schon früh  wissen, was man den Investoren bieten kann und was man von ihnen im Gegenzug erwartet.</em></p>
<p>Ist euer neuer Verwaltungsrat, Rudolf Gygax, im Rahmen der Finanzierungsrunde zu Euch gestossen?</p>
<p><em>Ich kannte Rudolf Gygax schon zuvor. Im Rahmen der Finanzierungsrunde wurde  unsere VR neu aufgestellt und besteht neu aus je zwei Vertretern des Gründerteams und der Investoren sowie einem unabhängigen Verwaltungsrat. Wir konnten Rudolf Gygax davon überzeugen, den Posten des unabhängigen Verwaltungsrates zu übernehmen.</em></p>
<p><strong>VR professionalisieren</strong></p>
<p>Rudolf Gygax kommt aus dem Pharmabereich. Welches Wissen bringt er in den Verwaltungsrat Eures Medtech-Startups?</p>
<p><em>Wir wollten im Rahmen der Finanzierungsrunde unseren Verwaltungsrat professionalisieren und Wissen hereinholen, das uns bisher noch gefehlt hatte – wir wünschen uns ein aktives Gremium. Daher spielte für uns auch eine wichtige Rolle, dass Rudolf Gygax als Person in unseren VR passt. Man sollte die persönliche Komponente nicht unterschätzen.</em></p>
<p>In welcher Hinsicht kann Rudolf Gygax Euren VR ergänzen?</p>
<p><em>Als ehemaliger Managing Director des <a href="http://www.venturefund.novartis.com/">Novartis Venture Funds</a></em><em> verfügt er über langjährige Erfahrung im Bereich der Firmengründung. Er hat verschiedene Startups in unterschiedlichen Phasen begleitet und kennt die Investorenperspektive auf Startups sehr gut. Er weiss, woran Startups scheitern können und kann solche Stolpersteine früh erkennen.</em></p>
<p>Wofür werdet Ihr die Mittel der Finanzierungsrunde hauptsächlich einsetzen?</p>
<p><em>Ein grosser Teil wird in Saläre und die Vorfinanzierung von Produkten fliessen. Zudem werden wir Marketing- und Patentkosten abdecken können.</em></p>
<p>Wie lange wird das Geld reichen?</p>
<p><em>Das kommt ganz darauf an, wie lange es dauert, bis wir unsere Produkte erfolgreich verkaufen können und wie schnell wir wachsen wollen. Wir verfügen hier über einen gewissen strategischen Spielraum. Je nach dem, wie stark wir unser Wachstum forcieren wollen, werden unsere Mittel schneller oder langsamer aufgezehrt sein. Bevor wir aber über Wachstumsstrategien nachdenken, müssen wir unsere Produkte an den Markt bringen.</em></p>
<p>Denkt Ihr schon an den Break-even?</p>
<p><em>(Lacht) Break-even ist mir durchaus ein Begriff. Irgendwo steht der auch in unserer Finanzplanung. Bevor wir aber darüber sprechen, müssen unsere Produkte an den Markt gebracht werden. Du siehst: Verkauf steht bei uns im Moment im Zentrum.</em></p>
<p>Wann könntet Ihr den Break even erreichen?</p>
<p><em>2012.</em></p>
<p><strong>Neue Büros im Technopark</strong></p>
<p>Ihr seid Anfang November in den Technopark gezogen. Warum?</p>
<p><em>Wir benötigen mehr Platz. Unter anderem suchen wir derzeit jemanden, der uns im Sales unterstützen kann. Im alten Büro auf dem ETH-Campus in Höngg wäre es dann doch sehr eng geworden.<br />
Als ETH-Spin-off profitieren wir von sehr günstigen Konditionen. Zudem liegt der Technopark verkehrsgünstig. Wir kommen von hier sehr schnell zu unseren Kunden – im Untergeschoss gibt es sogar einen Mobility-Platz. Wir haben eines der Fahrzeuge benutzt für den Umzug von Höngg hierher.<br />
Auch schätze ich die Nähe zu anderen Startups: es herrscht eine angenehme und anregende Atmosphäre im Technopark.</em></p>
<p>Wer sind Eure Nachbarn?</p>
<p><em><a href="http://www.chromacon.biz/company.htm">Chromacon</a></em><em> hat seine Büros gleich vis-à-vis. Auch <a href="http://www.getyourguide.com">Getyourguide</a> (<a href="http://startwerk.ch/2009/09/22/getyourguide-com-globaler-marktplatz-fuer-lokale-tourismusangebote/">Getyourguide-Profil auf Startwerk.ch</a>)</em><em> hat ein Büro auf unserem Stock. Gleich nebenan ist ein neues Startup, Synvo, eingezogen. Die sind im Bereich der Sprachsynthese tätig. Den Gang weiter runter findest Du die <a href="http://www.tfp.ethz.ch/">Dünnschichtgruppe der ETH</a></em><em>.</em></p>
<p>Wenn jetzt ein Journalist Dich fragen würde, was Dir am besten gefalle am Technopark, was würdest Du antworten?</p>
<p><em>Das Umfeld, die Leute, die hier sind. Wir besuchen uns jeweils gegenseitig zum Kaffee. So kann ich bestehende Beziehungen pflegen und neue aufbauen. Und die Lage: Ich bin hier quasi am Puls der Zeit.</em></p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.pearltec.ch">Pearltec</a></em></li>
<li><em><a href="http://startwerk.ch/2009/07/23/pearltec-styroporkuegelchen-fuer-die-medizin/">Pearltec-Portrait auf Startwerk.ch</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.technopark.ch">Technopark Zürich</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.venturefund.novartis.com/">Novartis Venture Funds</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.chromacon.biz/company.htm">Chromacon</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.getyourguide.com">Getyourguide</a></em></li>
<li><em><a href="http://startwerk.ch/2009/09/22/getyourguide-com-globaler-marktplatz-fuer-lokale-tourismusangebote/">Getyourguide-Profil auf Startwerk.ch</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.tfp.ethz.ch/">Dünnschichtgruppe der ETH</a></em></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/18/pearltec-erfolgreiche-finanzierungsrunde-und-neue-bueros/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/21/web-monday-10-buchen-und-streamen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/10/webmonday_thmb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/21/web-monday-10-buchen-und-streamen/">Web Monday 10: Buchen und streamen</a></b><br /><font size="2"><p>Themen des 10. Webmonday waren die Buchungssite GetYourGuide.com und das Streaming-Unternehmen StreamForge.</p> </font><font color="#aaa">(21. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/02/unterstuetzung-fuer-startups-in-der-schweiz-technologieparks/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/10/vCards-on-Desktop-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/02/unterstuetzung-fuer-startups-in-der-schweiz-technologieparks/">Unterstützung für Startups in der Schweiz I/IV: Gründer- und Technologiezentren</a></b><br /><font size="2">Wo überall in der Schweiz gibt es Technologieparks und Gründerzentren? Ich habe für den ersten Teil der Oktober-Serie eine Liste (inkl. vCards) zusammengestellt. </font><font color="#aaa">(2. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/11/standortfoerderung-technoparks-fuer-jungunternehmer-im-wallis/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Technoark-Sierre-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/11/standortfoerderung-technoparks-fuer-jungunternehmer-im-wallis/">Standortförderung II/IV: Technoparks für Unternehmer im Wallis</a></b><br /><font size="2">Wie attraktiv sind jene Regionen für Jungunternehmer, die im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse auf den hinteren Rängen gelandet sind? Ein Augenschein im Wallis. </font><font color="#aaa">(11. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Housetrip: Als bestes Reise-Startup ausgezeichnet</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/17/housetrip-als-bestes-reise-startup-ausgezeichnet/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/17/housetrip-als-bestes-reise-startup-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 05:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arnaud Bertrand]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Housetrip]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte November 2009 hat Housetrip an der World Travel Market die Auszeichnung als bestes Reise-Startup eingeheimst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mitte November 2009 hat Housetrip an der World Travel Market die Auszeichnung als bestes Reise-Startup eingeheimst.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/17/housetrip-als-bestes-reise-startup-ausgezeichnet/housetriplogo/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Housetriplogo-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Housetrip reitet auf einer Erfolgswelle." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>An der <a href="http://www.getfundedshow.com/">Getfundedshow</a>, welche im Rahmen der <a href="http://www.wtmlondon.com/">World Travel Market</a> durchgeführt wurde, konnte <a href="http://www.housetrip.com">Housetrip</a> (Hier gehts zum <a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/">Firmen-Portrait auf Startwerk.ch</a>) die Jury, offenbar von sich überzeigen. Juror <a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/">Jason Katz</a>, Mitgründer von <a href="http://www.kpcapital.com/">KP Capital</a>, begründete die Entscheidung laut Pressemitteilung damit, <span id="more-1579"></span>dass Housetrip von den angetretenen Startups – auch <a href="http://www.getyourguide.com">Getyourguide.com </a>war in London dabei – das beste Risiko-Ertrags-Verhältnis für Investoren biete.</p>
<p>Housetrip-CEO Arnaud Bertrand erklärte mir per Mail, beim Pitching sei wohl besonders wichtig gewesen, die Idee hinter Housetrip so einfach, wie möglich zu erklären. Fast entschuldigend meinte er dazu: „Das klingt ziemlich idiotisch, aber es ist schwieriger, als es klingt.“ Als wichtig erachtet er auch, dass es ihm gelungen sei, der Jury darzulegen, dass die Kunden, welche Housetrip bisher nutzen, mit dem Angebot wirklich zufrieden seien.</p>
<p>Arnaud zeigt sich überzeugt, dass die Auszeichnung Housetrips Profil in der Reisebranche geschärft habe. Auch habe er an der Messe neue Kontakte knüpfen können und Feedback bei erfolgreichen und etablierten Reiseunternehmern einholen können.</p>
<p>An der Londoner Reise-Fachmesse World Travel Market nehmen jedes Jahr über 25&#8217;000 Vertreter aus der Reisebranche teil. 2009 wurde die 30. World Travel Market organisiert. Unter den Juroren der Getfundenshow befanden sich unter anderem Dinesh Dhamija, Gründer <a href="http://www.ebookers.com">eBookers</a>, Peter Waller, Group M&amp;A Director bei <a href="http://www.thomascook.com/">Thomas Cook</a> und Debu Purkayastha, Direktor Corporate Development und M&amp;A bei <a href="http://www.google.com/intl/en/about.html">Google</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.getfundedshow.com/">Getfundedshow</a></li>
<li><a href="http://www.wtmlondon.com/">World Travel Market</a></li>
<li><a href="http://www.housetrip.com">Housetrip</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/">Housetrip-Portrait auf Startwerk.ch</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/">Jason Katz</a></li>
<li><a href="http://www.kpcapital.com/">KP Capital</a></li>
<li><a href="http://www.getyourguide.com">Getyourguide.com</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2009/09/22/getyourguide-com-globaler-marktplatz-fuer-lokale-tourismusangebote/">Getyourguide-Portrait auf Startwerk.ch</a></li>
<li><a href="http://www.ebookers.com">eBookers</a></li>
<li><a href="http://www.thomascook.com/">Thomas Cook</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/intl/en/about.html">Google</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/17/housetrip-als-bestes-reise-startup-ausgezeichnet/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/05/housetrip-team1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/05/22/housetripcom-ferien-in-fremden-haeusern/">Housetrip.com: Ferien in fremden Häusern</a></b><br /><font size="2">Housetrip.com will weltweit die Ferien in fremden Häusern und das kurzzeit-Vermieten der eigenen vier Wände erleichtern. </font><font color="#aaa">(22. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/22/getyourguide-com-globaler-marktplatz-fuer-lokale-tourismusangebote/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Team-Getyourguide-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/22/getyourguide-com-globaler-marktplatz-fuer-lokale-tourismusangebote/">Getyourguide.com: Globaler Marktplatz für lokale Tourismusangebote</a></b><br /><font size="2">Ab Herbst 2009 bietet Getyourguide.com KMUs der Reisebranche einen Vertriebskanal für ihre Dienstleistungen an. Qualitätssicherung spielt für das Schweizer Startup eine entscheidende Rolle. </font><font color="#aaa">(22. September 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/07/17/migflug-von-der-schnapsidee-zum-takeoff/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/07/bild_migflugTeam-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/07/17/migflug-von-der-schnapsidee-zum-takeoff/">MiGFlug: Von der Schnapsidee zum Takeoff</a></b><br /><font size="2">MiGFlug bietet auf vier Kontinenten Flüge mit verschiedenen Kampfflugzeugtypen an. Wer will, kann sich bis an die Grenze der Erdatmosphäre fliegen lassen, wenn gewünscht, sogar klimaneutral. </font><font color="#aaa">(17. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Venture Kick: Kapital für Informations-, Medizinal- und Umwelttechnologie</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/12/venture-kick-kapital-fuer-informationstechnologi-medizinaltechnologie-und-umwelttechnologie/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/12/venture-kick-kapital-fuer-informationstechnologi-medizinaltechnologie-und-umwelttechnologie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bmob]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Gebald]]></category>
		<category><![CDATA[Climeworks]]></category>
		<category><![CDATA[Geroco]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Christophe Zufferey]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Dupertuis]]></category>
		<category><![CDATA[Michal Piorkowski]]></category>
		<category><![CDATA[Microduits]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Goedecke]]></category>
		<category><![CDATA[Sensefly]]></category>
		<category><![CDATA[venture kick]]></category>

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		<description><![CDATA[Venture Kick hat Anfang November Gelder für Startups aus den Bereichen Informations-, Medizinal- und Umwelttechnologie gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Venture Kick hat Anfang November Gelder für Startups aus den Bereichen Informations-, Medizinal- und Umwelttechnologie gesprochen.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/12/venture-kick-kapital-fuer-informationstechnologi-medizinaltechnologie-und-umwelttechnologie/venture-kick-logo-klein-4/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Venture-Kick-Logo-Klein1.jpg" width="150" height="40"  alt="Venture Kick unterstützt Startups in der Schweiz." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Am Venture Pitch vom 10. November in Lausanne haben drei Projekte die Jury überzeugen können.</p>
<p>Jean-Christophe Zufferey (<a href="http://www.epfl.ch/">EPFL</a>) von <a href="http://www.sensefly.com/">Sensefly</a> will sehr kleine unbemannte und vollautonome Flugzeuge entwickeln und vertreiben. Die Minidrohnen sollen zur Überwachung beispielsweise an Grossveranstaltungen eingesetzt werden. Das erste Produkt der Firma, der <a href="http://www.sensefly.com/products/swinglet/">Swinglet</a>, soll noch Ende 2009 auf den Markt kommen.</p>
<p>Bmob, will Autofahrer und Stadtehörden mit zuverlässigen Informationen über <span id="more-1570"></span>die Parkplatzsituation in Städten versorgen. Gründer Michal Piorkowski von der EPFL hofft, dass die Verwaltungen mithilfe seiner Lösung dereinst ihre Parkplatzpolitik optimieren und Autofahrer schneller eine freie Lücken finden können.</p>
<p>Microduits ist im Bereich mikrofluider Technologie tätig. Das <a href="http://www.ethz.ch">ETH</a>-Startup um Nils Goedecke entwickelt und produziert extrem kleine Bio-Chips, welche beispielsweise Zellbewegungen (Kontraktionen) messen können. Mithilfe dieser Technologie sollen dereinst Krankheiten wie Alzheimer verstanden und möglicherweise geheilt werden können.</p>
<p><strong>Grüner Venture Case</strong></p>
<p>In derselben Woche fand in Lausanne auch eine Venture Case-Runde statt, an welcher bemerkenswerterweise zwei Projekte aus dem Bereich der Umwelttechnologie das Pitching für sich entscheiden konnten.</p>
<p><a href="http://twitter.com/Mikedupertuis">Der twitternde Geroco-CEO Michael Dupertuis</a> von der <a href="http://www.heig-vd.ch/">HEIG-VD</a> konnte die Jury von seiner Lösung überzeugen, die es Privathaushalten ermöglichen soll, ihren Energieverbrauch auf einfache Weise zu optimieren.</p>
<p><a href="http://www.climeworks.com/">Climeworks</a> (Christoph Gebald, ETH Zürich) will eine Technologie auf den Markt bringen, die der Luft Kohlendioxid entziehen kann. Das gewonnene CO2 soll als Ausgangsprodukt für einen erneuerbaren synthetischen Treibstoff dienen.</p>
<div class="box boxcenter"> Venture Kick ist eine Initiative privater Geldgeber. Jungunternehmer haben die Möglichkeit über einem dreistufigen Prozess bis insgesamt 130&#8217;000 Fr. für ihr Startup zu bekommen. Dafür müssen sie in jeder Runde vor einer Expertenjury den Stand ihres Projekts darlegen. Die Sieger der ersten Runde erhalten 10&#8217;000 Franken, um ihre Idee auszuarbeiten. Das Fördergeld der zweiten Runde (20&#8217;000 Franken) soll in die Entwicklung des Business Cases investiert werden. Jungunternehmer, welche die Jury in der dritten Runde überzeugen können, erhalten 100&#8217;000 Fr. Startkapital für ihr Startup. Zwischen den Präsentationen in der ersten und der zweiten Runde dürfen maximal drei, zwischen der zweiten und dritten maximal sechs Monate verstreichen. In dieser Zeit werden die Jungunternehmer in den Kickers Camps bei der Weiterentwicklung ihrer Startups von erfahrenen Unternehmern unterstützt. Hinter Venture Kick stehen in der Pilotphase die <a href="http://www.ernst-goehner-stiftung.ch/">Ernst Göhner Stiftung</a>, die <a href="http://www.grstiftung.ch/">Gebert Rüf Stiftung</a>, die <a href="http://www.opo-stiftung.ch/">OPO Stiftung</a> und die <a href="http://www.avinastiftung.ch">Avina-Stiftung</a>.</div>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/12/venture-kick-kapital-fuer-informationstechnologi-medizinaltechnologie-und-umwelttechnologie/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/11/06/labseedein-startup-trickst-die-immunabwehr-aus/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/labseed2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/11/06/labseedein-startup-trickst-die-immunabwehr-aus/">Labseed: Ein Startup trickst die Immunabwehr aus</a></b><br /><font size="2">Mit einem neuartigen Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Implantaten will Labseed ungünstige Immunreaktionen künftig verhindern. </font><font color="#aaa">(6. November 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/11/03/venture-kick-neue-gelder-dank-avina-stiftung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Venture-Kick-Logo-Klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/11/03/venture-kick-neue-gelder-dank-avina-stiftung/">Venture Kick: Neue Gelder dank Avina-Stiftung</a></b><br /><font size="2">Die Jungunternehmer-Förderinitiative Venture Kick erhält zusätzliche Unterstützung durch die Avina-Stiftung. </font><font color="#aaa">(3. November 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/27/kaschuti-karton-tische-fuer-die-schule/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/10/kaschuti-weiss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/27/kaschuti-karton-tische-fuer-die-schule/">Kaschuti: Karton-Tische für die Schule</a></b><br /><font size="2">Pädagogisch wertvolle Möbel aus Karton sollen die alten Holztische in den Grundschulen bald ersetzen, wenn es nach Jean-Philippe Hagmann, Designer und Gründer des Kaschuti, geht. </font><font color="#aaa">(27. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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</a>

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	</item>
		<item>
		<title>Startup-Diary: Von Syndicate zu Usekit, vom Prototyp zum Produkt</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/11/startup-diary-von-syndicate-zu-usekit-vom-prototyp-zum-produkt/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/11/startup-diary-von-syndicate-zu-usekit-vom-prototyp-zum-produkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Syndc]]></category>
		<category><![CDATA[Syndicate]]></category>
		<category><![CDATA[Usekit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=1567</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Post möchte ich zurückblicken auf den manchmal steinigen Weg vom Prototyp zum Produkt und dabei ein paar Probleme benennen, denen sicher etliche Gründer begegnen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>In diesem Post blickt Eric zurück auf den steinigen Weg vom Prototyp zum Produkt. Dabei benennt er Probleme denen etliche Gründer auch begegnen werden und formuliert fünf knappe Leitsätze.</h4>
<p><em>Von Eric Fischer, </em><a href="http://usekit.com"><em>Usekit</em></a></p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/11/startup-diary-von-syndicate-zu-usekit-vom-prototyp-zum-produkt/startup-diary-big-13/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/Startup-Diary-Big2-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Startwerk-Gründertagebuch." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p><div class="box boxright" style="width: 33%"> In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer regelmässig, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.</div> &#8220;Mit dem Projekt Syndicate, aus dem dann später das Produkt useKit werden sollte, begannen wir im Herbst 2008. Die theoretische Grundlage und ein erster Prototyp sind im Zuge von Svens Doktoarbeit an der Universität Basel entstanden. In unserem ersten Gründerjahr mussten wir lernen, dass die Entwicklung eines Unternehmens um ein am Anfang noch wenig greifbares Produkt herum, etliche Stolpersteine und Irrwege bereit hält.</p>
<p><span id="more-1567"></span></p>
<p><strong>Sanfter Einstieg, schnelle Entwicklung</strong></p>
<p>Nach dem wir mit Venturelab einen langsamen Einstieg fanden, gab es einen ersten Schub durch Venture Kick im Februar 2008. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir unseren Prototypen, der imposant das Potenzial des Produkts zeigen konnte. Aber uns wurde auch bewusst, wie weit der Weg zu einem wirklichen Produkt noch werden würde. Die nächsten Monate waren geprägt von intensiver  Produkt- und Geschäftsideeentwicklung.</p>
<p>Bei der Produktentwicklung gab es viele Irrwege und wir lernten, dass es nicht immer sinnvoll ist, auf alle externen Empfehlungen zu hören: Der Syndicate Prototyp zeigte, was technologisch alles möglich ist;  ihm fehlte dabei aber der ausgeprägte Fokus auf den Anwender, so die meisten Rückmeldungen. Also erhoben wir Fokussierung zu unserem Leitgedanken und das Produkt wurde mit hohem Zeiteinsatz in die entsprechende Richtung weiter entwickelt.</p>
<p><strong>Zurück zu den Wurzeln</strong></p>
<p>Irgendwann mussten wir aber feststellen, dass mit diesem Produkt weder ein tragfähiges  Geschäftsmodell, noch der Kundennutzen klar genug  zu formulieren war. Zu dieser Zeit war dann auch das Feedback bei Präsentationen entsprechend negativ und wir benötigten eine gewisse Frustrationstoleranz, um trotzdem am Ball zu bleiben.</p>
<p>Nach etlichen harten Brainstormings wurde uns bewusst, wo wir eigentlich hin wollen – in eine Richtung, in die auch das ursprüngliche Konzept von Syndicate hatte gehen sollen. In dieser Zeit konnten wir auch, einen sehr guten und engagierten Entwickler finden, der uns massgeblich dabei unterstützt hat, das Projekt Syndicate dahin zu entwickeln, wo es heute steht.</p>
<p>Die folgenden Monate waren, positiv formuliert, intensiv:  Die Entwicklung musste voran getrieben werden (vom ursprünglichen Code des Prototypen ist nichts mehr übrig), das Geschäftsmodell musste angepasst und in einen soliden Businessplan gegossen werden. Und nebenbei mussten wir auch noch dafür sorgen, dass unsere Finanzierung gesichert blieb. In dieser Zeit, die noch anhält, rennen wir eigentlich permanent Terminen und Deadlines hinterher – langsam haben wir uns an diesen Lebenswandel gewöhnt.</p>
<p><strong>Fünf Leitsätze</strong></p>
<ul>
<li>Hinterfragt Euch, die Entwicklung des Projekt und den Produktnutzen permanent – manchmal hilft ein Wochenende in den Bergen ungemein.</li>
<li>Gebt acht auf Ratschläge von aussen; prüft aber auch diese kritisch.</li>
<li>Zweifeln ist gut, solange dies nicht zum Verzweifeln führt.</li>
<li>Fokussiert Euch auf die wirklich wichtigen Dinge. Zeit ist in der Regel nie genug vorhanden.</li>
<li>Ihr müsst in der Lage sein, Euch von Ideen oder Features zu trennen, die Ihr lange Zeit verfolgt habt, die aber einer notwendigen Neuausrichtung im Wege stehen können.</li>
</ul>
<p>Mehr zu Usekit erfahrt Ihr auf unserem Blog <a href="http://blog.usekit.com">blog.usekit.com</a>.&#8221;</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/11/startup-diary-von-syndicate-zu-usekit-vom-prototyp-zum-produkt/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/12/startup-diary-die-endgueltige-namensfindung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/10/diary-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/12/startup-diary-die-endgueltige-namensfindung/">Startup-Diary: Die endgültige Namensfindung</a></b><br /><font size="2">Einen Namen für die neue Firma zu finden ist so wichtig wie schwierig - und manchmal auch ein wenig von guten Zufällen abhängig. </font><font color="#aaa">(12. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/05/startup-diary-entwicklungsfokus-undgoing-public/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Startup-Diary-Big3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/05/startup-diary-entwicklungsfokus-undgoing-public/">Startup-Diary: Entwicklungsfokus und Going public</a></b><br /><font size="2">Was ist wichtiger, wenn ich einen Service lanciere? Stabilität der Anwendung oder die Anzahl an Feautres. Erich Fischer erklärt, dass Syndc stark auf Stabilität setze. </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/09/21/startup-diary-ein-web-startup-auf-fehlersuche/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/09/Startup-Diary-Big1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/09/21/startup-diary-ein-web-startup-auf-fehlersuche/">Startup-Diary: Ein Web-Startup auf Fehlersuche</a></b><br /><font size="2">Wer Software entwickelt verbringt viel Zeit und Energie mit Jagd auf Fehler im Code. Die Systematisierung dieser Käferjagd spart Zeit und Nerven. </font><font color="#aaa">(21. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<title>ICT-Award: Auszeichnungen für Amazee, Poken und Wuala</title>
		<link>http://startwerk.ch/2009/11/10/ict-award-auszeichnungen-fuer-amazee-poken-und-wuala/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2009/11/10/ict-award-auszeichnungen-fuer-amazee-poken-und-wuala/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amazee]]></category>
		<category><![CDATA[Axsionics]]></category>
		<category><![CDATA[Dania Gerhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Grolimund]]></category>
		<category><![CDATA[Doodle]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Gerhardt]]></category>
		<category><![CDATA[ICT Award]]></category>
		<category><![CDATA[Poken]]></category>
		<category><![CDATA[Venturelab]]></category>
		<category><![CDATA[Wuala]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. November 2009 wurden im Verkehrshaus Luzern die Swiss ICT Awards 2009 vergeben. In der Kategorie Newcomer hat Poken gewonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am 9. November 2009 wurden im Verkehrshaus Luzern die Swiss ICT Awards 2009 vergeben. In der Kategorie Newcomer hat Poken gewonnen.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2009/11/10/ict-award-auszeichnungen-fuer-amazee-poken-und-wuala/ict-logo/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/11/ICT-Logo.jpg" width="132" height="93"  alt="ICT Swiss Awards" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://bit.ly/3ztut7">Poken</a> hat den Wettbewerb um den<a href="http://bit.ly/3fjy2B"> ICT Award</a> in der Kategorie Newcomer für sich entscheiden können und reitet damit weiterhin auf einer Erfolgswelle: Diesen Sommer hatte das Unternehmen an den prestigeträchtigen <a href="http://bit.ly/3Ru1GZ">Techcrunch Europe Awards</a> die Auszeichnung für das  beste Real World Gadget gewonnen – Dania Gerhard von <a href="http://bit.ly/14dcEh">Amazee</a> berichtete für <a href="http://bit.ly/bddOW">Startwerk.ch</a> aus London.</p>
<p>Apropos Amazee: <span id="more-1565"></span>Das Zürcher Startup wurde mit dem Publikumspreis ausgezeichnet (Bilder von dem Event gibt&#8217;s auf dem <a href="http://bit.ly/2nTTSJ">Amazee-Blog</a>). Gregory Gerhardt kommentierte in einer Medienmitteilung, dass dieser Preis nicht nur als Auszeichnung für das Team zu verstehen sei, sondern auch zeige, wie &#8220;Gesellschaftliche Zusammenarbeit funktioniert&#8221;. Die Amazee-User hätten organisiert für die Plattform gestimmt und so den Sieg ermöglicht.</p>
<p>Dominik Grolimund von <a href="http://bit.ly/p1YON">Wuala</a> durfte den Newcomer Award in der Kategorie People entgegen nehmen – virtuell allerdings: Dominik ist derzeit in den USA unterwegs und bedankte sich, so der <a href="http://bit.ly/1NV7rk">Wuala-Blog</a>, mit einem Skype-Hallo für den Preis.</p>
<p>Bei <a href="http://bit.ly/24B8Tr">Venturelab</a> freut man sich über den Erfolg der drei Unternehmen, die allesamt von der Startup-Förderung profitiert haben.</p>
<p>Swiss ICT ist, glaubt man der Webseite des Verbands, „der führende Schweizer Verband der Informations – und Kommunikationstechnologie.“ Der Verband zeichnet jedes Jahr Schweizer Unternehmen aus, die hervorragende Produkte oder Leistungen im Bereich ICT erbracht haben. 2008 wurde in der Kategorie Newcomer <a href="http://bit.ly/2fE1tb">Axsionics</a> ausgezeichnet, <a href="http://bit.ly/3tD7iY">Doodle</a> in der Kategorie Public.</p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/3ztut7">Poken</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/3fjy2B">ICT Award</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/3Ru1GZ">Techcrunch Europe Awards</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/14dcEh">Amazee</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/bddOW">Danias Bericht aus London für Startwerk.ch</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/2nTTSJ">Amazee-Blog</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/p1YON">Wuala</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/1NV7rk">Wuala-Blog</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/24B8Tr">Venturelab</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/2fE1tb">Axsionics</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/3tD7iY">Doodle</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2009/11/10/ict-award-auszeichnungen-fuer-amazee-poken-und-wuala/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/07/07/techcrunch-schweizer-gut-im-rennen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/07/techcrunch.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/07/07/techcrunch-schweizer-gut-im-rennen/">TechCrunch: Schweizer gut im Rennen</a></b><br /><font size="2">TechCrunch Europe kürt am 9. Juli die besten Startups Europas. Gestern wurden die Nominierungen bekannt, die Schweiz ist gut vertreten. </font><font color="#aaa">(7. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/07/10/techcrunch-the-europas-poken-amiando-und-amazee-waren-ganz-vorne-dabei/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/07/tachcrunchstimmung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/07/10/techcrunch-the-europas-poken-amiando-und-amazee-waren-ganz-vorne-dabei/">Techcrunch The Europas: Poken, Amiando und Amazee  waren ganz vorne dabei</a></b><br /><font size="2">Techcrunch vergibt Europäische Startup-Awards: Eindrücke von der Preisverleihung in London. </font><font color="#aaa">(10. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/10/22/die-wuala-story-tipps-vom-selfmade-gruender/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/10/wualaco-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/10/22/die-wuala-story-tipps-vom-selfmade-gruender/">Die Wuala-Story: Tipps vom Selfmade-Gründer</a></b><br /><font size="2">Wuala-Gründer und CEO Dominik Grolimund git Tips und Tricks und seine Erfahrungen aus der Geschichte seines Startups preis. </font><font color="#aaa">(22. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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