Peter Sennhauser

 

Alle 118 Artikel von Peter Sennhauser auf startwerk.ch:

Startupfair, Top 100:
Live von der Schlacht

Eine Messe rund um Startups und die besten 100 der neugegründeten Firmen: Die Woche hat’s in sich. Startwerk.ch berichtet von der Startupfair inklusive Battle (am Dienstag, 17. September) und von der Preiszeremonie für die Top 100 Startups (am Mittwoch, 18.September.)

startupfairTOP100Wie einfach gründen geht, dass man selbständig werden und dabei “fast” kein Risiko fahren kann und warum Lean Startups eigentlich keinen Businessplan mehr brauchen: Diese Dinge sind am Dienstag, 17. September 2013, an der Startup-Fair in der Maag-Halle in Zürich zu erfahren. Das Programm der Messe mit Präsentationen von rund 80 Ausstellern, darunter Startups aus Bereichen wie Energietechnik ebenso wie Lifestyle – und jede Menge Förder- und Unterstützungsorganisationen und -Initiativen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Numbrs unterwegs in die USA, Kusuru auf Abenteuer, CeQur mit Insulin

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Numbrs mit Millionen auf dem Weg in die USA

Das Schweizer Mobile-Banking-Startup Numbrs hat von seinem Mutterunternehmen Centralway eine Finanzspritze von 3,5 Millionen erhalten. Damit soll Numbrs, das laut TEchcrunch auch ein Office in New York eröffnet hat, mit seiner App in die USA expandieren.

Sechs Startups neu mit CTI-Label

Neben GetYourGuide und Piqur haben auch Smixin, Gene Predictis SA, Cytosurge AG und Swissto12 SA das Startup-Label der Kommission für Innovation und Technologie CTI erhalten. » weiterlesen

Swissnex:
Doping aus den USA für Startups

Swissnex, die eidgenössische Wissens- und Vernetzungsagentur, will Jungunternehmer in der Schweiz mit einer Dosis Motivationsmittel aus den USA beglücken. Ab 23. September sind zwei Mitarbeiter aus den Büros San Francisco und Boston inder Schweiz auf Roadshow und informieren über die Möglichkeiten im US-Markt.

CTIMARKETENTRYCAMPInformationen, Einblicke und Ratschläge zur Startup-Szene im Silicon Valley, in new York oder in Boston, aus erster Hand und im direkten Gespräch: Das bietet Die Swissnex-Roadshow “Put Your Startup on Steroids” im Rahmen des CTI Market Entry Camps.

Angefangen in Genf, ziehen die Swissnex-Experten mit ihrem 45-Minuten-Talk und anschliessendem Q&A via Lausanne und Bern nach Zürich, von dort nach Basel und weiter nach Martigny. Cyril Dorsaz stammt aus der Westschweiz und arbeitet derzeit bei Swissnex in San Francisco, wo vielversprechende Startups mit 3monatigen Gastplätzen einen Einblick in den US-Markt erhalten können. » weiterlesen

Cuboyo:
Schweizer Plattform
für 3D-Druck-Objekte

Drei junge Westschweizer wollen mit der Webplattform Cuboyo einen Marktplatz für Objekte schaffen, welche sich die Kunden selber am 3D-Drucker herstellen sollen.

Logo_Cuboyo_orangeDass 3D-Druck die Welt verändern wird, darüber sind sich Fachleute einig. Wie schnell und auf welche Weise das geschehen wird, darüber gehen die Meinungen weit auseinander: Die einen reden von einer Revolution in allen Haushalten, die andern gehen von einer Service-Branche mit High-End-Druckern in sogenannten Fab-Labs aus. Und den drei jungen Westschweizern, die Cuboyo gegründet haben, ist beides recht. Ihnen ist auch bewusst, dass sie Ihren Dienst sehr, sehr früh lanciert und auf eine globale Schiene gestellt haben: Ihr Webplattform zum Verkauf von 3D-Objektdaten (richtig: nur der Daten, nicht der Objekte) verstehen ausser ein paar Insidern wohl die wenigsten Menschen. » weiterlesen

Spin-Off-Szene:
Gründungsfieber an den Hochschulen

Im Umfeld von Universitäten und Hochschulen steigt das Gründungsfieber: Allein im Raum Zürich machen Neugründungen aus Uni und ETH 70 Prozent der total gemeldeten Startups aus. Und: Sie haben eine hohe Erfolgschance.

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An der Uni Zürich sind es laut Tages-Anzeiger zwar nur 47, wogegen die ETHZ 229 Startups vermeldet.

Das liegt laut Experten einerseits an das Gründerumfeld, das in den technischen Bereichen grösser ist und daran, dass an der Uni noch nicht so lange wie an der ETH für Gründungen geworben und ausgebildet wird. » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
BringBee von überall, Kapital für KeyLemon, Kireego mit PM

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

BringBee expandiert

Der Einkaufs-Mitbringdienst BringBee weitet sein Angebot aus. Ab sofort können Kunden Bestellungen aus beliebigen Läden aufgeben. Am besten dürfte das System anfangs zwar mit den expliziten Partnern von BringBee funktionieren, aber die Gründer kommen dem Ziel, ein umfassendes Transportangebot anbieten zu können, deutlich näher.

KeyLemon erhält Kapital

KeyLemon, führernder Anbierter von Gesichts- und Spracherkennungslösungen zur Authentifizierung, hat eine Serie-A-Kapitalzufuhr erhalten. Die Finanzierungsrunde wurde von Debiopharm Investment und Swisscom Ventures mitgetragen. KeyLemon hat sich seit der Gründung 2008 mit biometrischen Zugangskontrollen etabliert. Dabei kommen sowohl Systeme vor Ort als auch cloudbasierte Lösungen zum Einsatz. KeyLemon ist Partner einiger großer BlueChip-Technologie-Unternehmen quer durch eine Reihe von Anwendungsfällen und Industriezweigen. » weiterlesen

Bergstop:
Von der Produktidee zur Firma

Kann man eine Firma, oder gar eine Marke, auf einer einzigen Produktidee aufbauen? Drei junge Schweizer tun genau dies: Ihre Firma heisst Bergstop, und das erste Produkt ist eine Kombination aus Jacke und Schlafsack.

cozybag Die Strategie hinter der Geschichte, welche die Bergstop-Gründer erzählen (respektive von allem Anfang an eine professionelle PR-Agentur erzählen lassen), ist durchaus einleuchtend: Die Geschichte lautet, Bergstop wolle den “verschlafenen Schlafsack-Markt” aufmischen. Die Strategie dagegen will den Markt, den Bergstop-Geschäftsführer Pascal Girardat in den Schlüsselmärkten auf 400 Millionen US-Dollar schätzt, nicht nur aufmischen, sondern vor ausweiten. Und zwar um den Faktor 12. Wie geht das? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
6 statt 5 Sieger, Geldsegen für ObsEva, Fusion von Adello

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Sechs Gewinner des Swisscom-StartUp-Challenge

Die Vertreter von sechs Schweizer Startups reisen dank der Ausschreibung von Swisscom ins Silicon Valley. Von den rund 200 Bewerbern hätten fünf auserwählt werden sollen, aber weil die Qualität durchwegs sehr hoch war, entschied sich die Jury, ein weiteres Team zum Sieger zu erklären. Die Gewinner sind Iprova, Qloudlab, Skiio, Terria Mobile, Tooxme und Upicto, vorgestellt in unserem Posting.

Über 24’000 Gründungen, 2643 Insolvenzen im ersten Halbjahr

Seit Beginn des Jahres ist die Zahl der Gründungen von Firmen in der Schweiz um zwei Prozent auf 24146 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die gründungsstärksten Branchen waren der Grosshandel und das Gastgewerbe, und das vor allem im Tessin. Um fünf Prozent zugenommen auf 2643 hat aber auch die Zahl der Insolvenzen, und auch hier steht das Tessin an der Front, wie eine Studie von Bisnode B&D ausweist.

Genfer ObsEva schliesst Finanzierungsrunde über 32 Millionen Dollar

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“Eine Nische, die vielleicht nicht offen bleibt”:
9 Fragen an Thomas Wieser
von Old Fashion Services GmbH

Old Fashion Services GmbH ist ein Importeur amerikanischer Marken-Kleidung – und ein Nebenjob für die Studenten, welche das Geschäft in der Nische auf die Beine gestellt haben. Gründer Thomas Wieser stellt sich unseren Fragen.

Thomas Wieser, Old Fashion Services GmbH

Thomas Wieser, Old Fashion Services GmbH

Euer Name scheint Programm: Ich habe weder eine Website noch eine Telefonnummer im Web gefunden.

Online sind wir unter dem Begriff “Old Fashion St. Gallen” für unser Geschäft mit Privatkunden präsent und betreiben eine Facebook-Seite . Neben dem Import amerikanischer Kleidung für den Laden und damit unsere eigenen Privatkunden beliefern wir aber auch andere Shops.

Kann man heute als Startup jenseits der New Economy überhaupt noch überleben?
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Mobino:
Brückenschlag zwischen Geld-Welten

Mobino will als Micropayment-System dort weitermachen, wo Paypal aufgehört hat – und setzt dabei auf Mobiltelefone. Es soll online ebenso wie an jeder Registrierkasse eingesetzt werden können und ganze Volkswirtschaften in Schwung bringen. Es startet im September.

Jean-François Groff, Mobino

Jean-François Groff, Mobino

Der Franzose Jean-François Groff ärgert sich. Und das seit bald zwanzig Jahren: Er war im Team von Tim Berners Lee am CERN an der Entwicklung von HTML und damit des World Wide Web beteiligt.

Schon Ende der neunziger Jahre wünschte er sich, dass die Kommerzialisierung des Web wenigstens durch ein funktionierendes Micropayment-System auch für die Massen nutzbringend gemacht würde.

Paypal sei ein guter Ansatz gewesen, dieses Ziel zu erreichen, sagt Groff – aber dann habe sich der Dienst den Kreditkartenfirmen ergeben. Heute sei Paypal nicht mehr als die Cashcow von Ebay und verdiene an den hohen Kommissionen der Kartenfirmen mit, ohne den Bezahlvorgang online bequemer oder sonst wie niederschwelliger gemacht zu haben.

Also hat sich Groff daran gemacht, mit einem ähnlichen Ansatz ein System auf den Markt zu bringen, das dort weitermacht, wo Paypal aufgehört habe. » weiterlesen