Peter Sennhauser

Seit Kindesbeinen von Ideen und ihrer Umsetzung fasziniert, hat Peter Sennhauser sich für eine Laufbahn entschieden, welche tägliche Nähe zu den Machern ermöglicht, ohne deren Risiko tragen zu müssen: Journalist mit Leib und Seele, wartete Peter (unter anderem vier Jahre Bundeshausjournalist beim “Bund”, drei Jahre Ressortleiter Hightech bei “Cash”) lange auf die Gelegenheit, aktiv an einer Neugründung teilnehmen zu können.

Weil der erste Ausflug in die Welt der Startups 2002 bei einer Wochenzeitung für Kinder nach wenigen Monaten mit der Firma sein Ende gefunden hatte, machte sich Peter 2004 auf in die Selbständigkeit. Er berichtete als Freier Journalist aus San Francisco über die Startups des Silicon Valley.

Den Übertritt aus dieser einsamsten Form der “Firmengründung” ermöglichte ihm die Blogwerk AG im Herbst 2006. Seit März 2007 kann Peter hier seine journalistische Erfahrung als Chefredaktor einbringen – und seine Wissenslücken über die praktische Seite bisweilen sehr viel direkter stopfen, als im lieb ist.

 

Alle 66 Artikel von Peter Sennhauser auf startwerk.ch:

Best of Blogwerk:
Die Topstories im September

Im letzten Sommermonat fanden sich auf startwerk.ch und den andern Blogwerk-Blogs einige Trouvaillen für kühle Herbstabende.

In seiner Serie “Bauanleitung für Startups” schreibt Dorian Selz über die Vorzüge einer beinahe unbemerkbaren technologischen Revolution: Virtualisierung.

Ein Interview zur Abwechslung: Simon Wüthrich im Gespräch mit Sebastien Flury, Projektmanager bei der jurassischen Förderagentur Creapole.

Und, neben der ersten Bildersammlung eines Events: Kein Patentrezept, aber spannende Referate gabs am Startupday in Zürich. startwerk.ch-Autor Lukas Meyer-Marsilius war dabei und berichtet.

…und in den andern Blogs:

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Startupday Schweiz am 24. September:
Lernen von Jungunternehmern

In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die Jungunternehmer “gefeiert”. Die kostenlosen Anlässe bieten Information, Inspiration und Networking.

Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen Tag bescheren?

Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr wird der “StartupDay” am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen, Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen begangen.

Schade ist daran in meinen Augen eigentlich, dass alle fünf Anlässe zeitgleich stattfinden. Denn die Referenten – Jungunternehmer genauso wie Vertreter der lokalen Politik – sind je nach Interessenlage des Publikums durchaus eine kleine Reise wert.

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August-Rückblick:
Best of startwerk.ch

Die besten Geschichten und Artikel auf startwerk.ch im August – und auf den andern Blogwerk-Blogs.

  • Warum ist Social Enterpreneurship grade in der Krise besonders aktuell? Wir haben eine Serie zum Thema gestartet und beantworten diese und andere Fragen.
  • Startup-Tagebuch, Erkenntnisse von Syndicate: Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern muss einfach und für alle Beteiligten transparent gestaltet sein.
  • Die Startup-School ist eine Art virtuelle Universität, welche Anregungen ihrer Studenten in die Vorlesungsplanung einfliessen lässt, ihr Räume für Kolloquien zur Verfügung stellt und keine Gebühren erhebt.

neuerdings.com, das Gadgetblog:

  • Auch hierzulande scheint eine brauchbare Routenplaner-Lösung fürs iPhone sehnlichst erwartet: Unser Bericht über die Verfügbarkeit des iPhone-Kits von TomTom in England stiess auf grosses Interesse.
  • Das gibt’s selten, obwohl es sinnvoll ist: Canon reduziert die Auflösung der Semipro-Kompaktkamera G11 von den 14 Megapixeln der G10 auf 10 Megaixel – zugunsten grösserer Lichtstärke.
  • Endlich nimmt es Sony mit Amazons Kindle auf: drei neue Ebook-Reader, die als Daily Reader auch Zeitungsabonnemente verarbeiten können – und das wohl auch in Europa.

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autofreieorte.com:
Der Markt in der Nische

Die Website autofreieorte.com ist zunächst ein Nebenwerwerb zweier Enthusiasten – und ein Beispiel für Projekte mit Nischenmarketing im Internet.

Christian Röthlisberger, fleissigen Internetnutzern und Blogosphären-Surfern auch bekannt als Bugsierer, hat einige Erfahrung mit Blogs und dem Publizieren im Netz – und sehr wenig mit Marketing, wie er selber sagt.

Trotzdem hat er zusammen mit Webdesigner und Webmaster David Worni eine Art Mini-Webstartup gegründet: Die Tourismussite Autofreie Orte. Die Idee kam ihm, als er sich über entsprechende Feriendestinationen informieren wollte und feststellte, dass es keine zentrale Anlaufstelle gibt. Dabei haben diese Ortschaften, ob sie sich nun dem Tourismus explizit verschrieben haben oder (noch) nicht, einen einzigartigen gemeinsamen Wert im modernen Tourismusgeschäft:

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Startwerk.ch im Juli:
Unsere besten Artikel

Die besten Artikel auf startwerk.ch und den andern Blogwerk-Blogs im Juli.

Im vergangenen Monat haben wir auf startwerk.ch einige sehr gut beachtete Artikel präsentiert. Anlass genug, die besten Postings noch einmal zu nennen – und die auf den andern Blogwerk-Blogs auch gleich:

Und dann gab’s in den anderen Blogwerk-Blogs diese spannenden Highlights:

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In eigener Sache:
“Retweet” und “Share on Facebook”

Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.

Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zur Verlinkung dieses Artikels hinzustellen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen oder Deinen Followern zeigen willst, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen…

Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir neuestens unter jedem Artikel einblenden: “Retweet” und “Share on Facebook”. Wer per Browser auf diesen Diensten immer eingeloggt ist, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten – und wir hoffen natürlich, dass Ihr regen Gebrauch von dem Feature macht. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.

Radikal neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per simplem Mausklick angeboten – unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link “Merken/Email”, hinter dem sich rund 50 Social-bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache Email, zum verschicken unserer Texte. Einfach mal ausprobieren.

Neuer startwerk.ch-Redaktor:
Simon Wüthrich übernimmt

Das Unternehmer-Blog startwerk.ch hat mit Simon Wüthrich einen neuen Redaktor.

Er bringt journalistische Erfahrung und jede Menge Neugier, das Schweizer Unternehmertum zu erforschen: Simon Wüthrich, 30, übernimmt ab sofort die Redaktion des jüngsten Blogwerk-Blogs.

Simon wird 2010 sein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur an der Uni ZH abschliessen.

Neben dem Studium hat Simon Wüthrich praktische Erfahrungen gesammelt.

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Best of startwerk.ch im Juni:
Der wahre Jungunternehmer

Im dritten Monat gewinnt startwerk.ch an Fahrt. Die meistgelesenen und bestverlinkten Texte im Juni auf dem Schweizer Startup-Blog.

Wir geben es zu: Uns hat es auch Spass gemacht, mit dem absolut jüngsten Unternehmer zu plaudern, der bisher auf startwerk.ch vorgestellt wurde – aber die Reaktionen auf den Artikel über Leonards Saftbar haben uns dennoch überrascht.

Aber der junge Unternehmer, der sich aus Spass an der Sache und dem Wunsch nach einem kleinen Verdienst zielstrebig ans Werk machte und seine selbstgesetzten Ziele prompt übertraf, ist ein vergnügliches Beispiel dafür, was mit dem Glauben an die eigene Leistung erreicht werden kann.

Weitere Themen mit hohem Beachtungsgrad:

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Kooaba:
Bilder statt Notizen

Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.

Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.

Herbert Bay erklärt mir dazu:

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Software as a Service:
Die Kultur als Bremser

Andreas von Gunten ist “software as a Service”-Evangelist: SaaS werde sich durchsetzen, weil die Kundenfirmen bei Pannen gar nicht mehr reagieren müssen.

Das ist natürlich eine extreme Verkürzung für die ausführliche Begründung, dieAndreas von Gunten anführt, um Firmen zum Wechsel von der eigenen IT-Infrastruktur zur Nutzung fremder Dienste in der “Cloud” oder eben durchs Internet zu bewegen. Aber die schönste, die ich heute während eines Telefonats mit Andreas gehört habe.

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