Jeffrey Voegeli

Jeffrey Vögeli steht an der Universität St. Gallen im achten Semester des Studiengangs Law & Economics. Sein Interesse am Journalismus hat er durch die Mitarbeit beim Studierendenmagazin «prisma» entdeckt, welches er im Moment als Chefredaktor leitet. Mit einem Praktikum bei der Bilanz hat er einen ersten Schritt in die Richtung des professionellen Journalismus unternommen.

Bei der Bilanz war es auch, wo er sich durch eine Recherche für die Startup-Szene in der Schweiz zu interessieren begann.

Von der Öffentlichkeit viel zu wenig beachtet, ist eine Kultur des Gründens und der Innovation entstanden. Bei Startwerk möchte Jeffrey seinen Beitrag leisten, damit diese Szene bekannter wird und hoffentlich noch mehr Leute den Mut finden, ihre Ideen umzusetzen.

 

Alle 85 Artikel von Jeffrey Voegeli auf startwerk.ch:

Amiando:
Wettbewerbsfähige Preise

Die Ticketingplattform Amiando hat mit dem gestrigen Relaunch auf breiter Front die Preise gesenkt. Dadurch und mit neuen Tools soll die Kundenbasis verbreitert werden.


Gute Neuigkeiten für Eventveranstalter: Wer die Services von Amiando für einen kostenlosen Anlass nutzt, bezahlt künftig keine Gebühr mehr. Ausserdem sind neu alle Tools von Amiando auch für Kleinkunden zugänglich. Durch diese Neuerungen will sich das Münchner Startup mit Schweizer Beteiligung den Zugang zu einer neuen Zielgruppe eröffnen. » weiterlesen

Startup Konferenz:
“Alle Aspekte abdecken”

Die Erfa-Gruppe Internet Briefing veranstaltet im September eine Startup Konferenz. Die Referenten bringen Inputs zu Lancierung und Finanzierung von Startups sowie zu rechtlichen Aspekten.

Zu dieser eintägigen Konferenz, die am siebten September in Zürich statt findet, konnten die Veranstalter einige Altbekannte gewinnen. Dorian Selz von Memonic, Marc Bernegger von amiando, Nicolas Berg von Redalpine Venture Partners und weitere Exponenten der Schweizer Startup-Szene teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern der Konferenz. Gaby Stäheli, die an der Startup Konferenz über “Risiken und Nebenwirkungen einer Low Budget Gründung” spricht hat in ihrem Startup-Diary auch schon auf Startwerk.ch ihre Erfahrungen geteilt.

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Preisvergleich:
Sehen wo man steht

An der Fachhochschule Nordwestschweiz wurde ein Preisvergleichstool für IT-Dienstleister entwickelt. Mit wenigen Klicks lässt sich herausfinden, ob man konkurrenzfähig ist.

Beim Start in die Selbständigkeit ist es nicht ganz einfach abzuschätzen, was die Konkurrenz so macht. Schon gar nicht, wenn man den Sprung ins kalte Wasser direkt nach dem Abschluss der Ausbildung wagt.

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Unternehmer werden:
Erst mal üben

Unternehmer sein ist hart: Viel Arbeit, ständiges Improvisieren, schlechter Lohn und hohes Risiko. Doch Unternehmer sein kann man auch erst mal im Kleinen. Einige Beispiele.

Gerade neben dem Studium ist es leicht, sich einige Stunden Zeit zu nehmen und etwas auf die Beine zu stellen. Natürlich gibt es viele ausserordentlich motivierte und talentierte Studenten, die nebenher gleich schon ein Startup im engeren Sinn ins Leben rufen. Manch einer wäre damit aber überfordert. Deshalb hier einige Möglichkeiten, wie man erst mal klein anfangen kann:

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Lean Startup:
Mit den Kunden statt für die Kunden

Über die richtige Strategie eines Startups gibt es viele Philosophien. Eine davon ist die Idee des “Lean Startup”: Schnell in der Entwicklung, nah am Kunden und hochflexibel.


Lean Startup visualisiert Quelle:www.ashmaurya.comImmer wieder hört man, ein Problem der Startups in der Schweiz sei, dass sie zu gute Produkte auf den Markt bringen wollen. Nun ist es natürlich nicht schlecht an sich, ein möglichst gutes Produkt haben zu wollen. Nach dem Prinzip des Lean Startup ist der Fehler vielmehr, dass der Kunde dieses erst zu Gesicht bekommt, wenn es fertig ist. Falls sich dann durch das Kundenfeedback herausstellt, dass das Produkt eben doch noch Mängel hat, kann es sehr schwierig sein, diese zu beheben – auch weil schon viel Geld und Arbeit investiert wurde.

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iPhone-Apps:
Fluch oder Segen?

Kaum ein Business kommt mehr ohne Mobile-Application aus, viele sind um eine solche herum aufgebaut. Stellen die Apps eine einmalige Chance für Junguternehmer dar oder machen sie die Firmengründung zum Glücksspiel?

Den Nutzern muss es gefallen ...Eine App für das iPhone zu programmieren, ist relativ einfach. Klar, schliesslich sollen möglichst viele Leute ihre Ideen für das iPhone umstetzen können. Praktisch unmöglich ist es hingegen vorauszusagen, welche Apps erfolgreich sein werden. Ähnlich wie bei Musik orientieren sich die Benutzer – bewusst oder unbewusst – daran, was andere tun. Sobald so ein Programm also eine kritische Masse an Nutzern erreicht hat, ist die Chance gross, dass es ganz nach oben kommt.

Der Architekt einer gut laufenden App ist unter umständen ein gemachter Mann (oder eine gemachte Frau). Sei es, weil die App an Verkaufseinnahmen generiert, oder weil begeisterte Nutzer bereit sind für zusätzliche Features zu bezahlen.

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Spontacts:
Weg vom Bildschirm
und etwas unternehmen

Ende August wird Spontacts lanciert. Mit Hilfe des mobilen Internets wollen die Gründer den Leuten helfen, mehr gemeinsam zu unternehmen.


Spontanacts-Gründer Dani Kästli, Florian Specker und Christoph Seitz (von vorne nach hinten) bei Dani Kästlis HochzeitDie drei Gründer von Spontacts, Florian Specker, Daniel Kästli und Christoph Seitz kennen sich schon lange: Christoph und Florian waren zusammen in der Schule, Dani und Christoph kennen sich von den Pfadfindern. Zum Studium verschlug es die drei an verschiedene Universitäten, doch die Begeisterung für Unternehmertum und das Internet als Möglichkeit führte zur Gründung von Spontacts.

Sowohl Daniel Kästli als auch Florian Specker waren schon davor mit eigenen Internetprojekten beschäftigt. Da die Gründer von Spontacts alle sehr aktiv sind und viel unternehmen, lag es nahe, dass auch diese sich mit der Freizeitgestaltung befassten. Von Christoph Seitz zusammengebracht, entwickelten die drei dann in einem Brainstorming die Idee für Spontacts: Die Plattform soll es einerseits ermöglichen, Freizeitaktivitäten effizient zu organisieren, indem man direkt über die Kontaktliste des iPhones Freunde dazu einlädt. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zusammenzutun um etwas zusammen zu unternehmen.

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Businessplan:
Günstige Software statt teurer Berater

Für die meisten Gründer steht ganz am Anfang der Selbständigkeit bereits eine grosse Herausforderung: Das Schreiben eines Businessplans. Tools wie der Business Navigator können helfen.

Der Busines Navigator des IFJ erleichter das Schreiben eines BusinessplansInvestoren von einer Geschäftsidee zu überzeugen ist nie einfach. Eine der ersten Fragen ist fast immer diejenige Nach dem Geld und nach den Zukunftsplänen. Wenn ein Gründer darauf nur auf sein grossartiges Produkt verweisen kann, wird er nicht sehr weit kommen.

Deshalb ist es wichtig, einen soliden Businessplan vorweisen zu können. Doch nicht nur um Investoren zu überzeugen ist ein Businessplan nützlich, genauso hilft er einem beim Planen des Bargeldbedarfs oder beim Abwägen verschiedener Strategien.

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venture plan:
Ein BWL-Studium in fünf Tagen

Im August findet der nächste venture plan statt. Ob man schon gegründet hat oder es bald tun will: Eine grosse Chance, sich zusammen mit Gleichgesinnten wichtige Fähigkeiten anzueignen.


venture plan bietet Jungunternehmern die Möglichkeit, in einem fünftägigen Seminar die wichtigsten Grundlagen einer Gründung kennen zu lernen. Für den nächsten Kurs, der am 4. August startet, sind noch Plätze frei. Denjenigen, die ihre Geschäftsidee auch in den Sommerferien nicht loslässt, wird damit also ein perfektes Programm geboten.

Natürlich könnte man sich das theoretische Wissen auch anlesen. Sehr wertvoll ist aber – auch gemäss der Video-Testimonials auf der Website – der Austausch mit anderen Gründern, die alle ihre eigenen Erfahrungen einbringen. In einem solchen Umfeld ist das erste Ziel von venture plan bestimmt leichter zu erreichen: Die Trends im Markt zu erkennen und die strategische Stossrichtung festzulegen. » weiterlesen

Crowdfunding:
Ist bald jeder ein Business Angel?

Wer eine überzeugende Idee hat, muss nicht mehr auf reiche Verwandte und Business Angels hoffen: In Politik und Kultur schon länger bekannt, könnte Crowdfunding auch für Startups zur Chance werden.

Vielen Gründern mangelt es in erster Linie an Geld. Oft bräuchte es keine grossen Summen, um eine Idee auf den richtigen Weg zu bringen. Trotzdem ist dieses erste Kapital für viele Gründer und ihr Umfeld schwierig aufzubringen. Crowdfunding könnte ein einfacher Weg sein, diese Hürde zu überwinden.

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