Jan Rothenberger studiert an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.
Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.
Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.
Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:
Alle 320 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:
Die St. Galler Kantonalbank lanciert zusammen mit dem Verein Startfeld einen Startup-Preis für die Ostschweiz.
Ein weiterer Jungunternehmerpreis reiht sich ein in die Liste der
Schweizer Förderwettbewerbe. Den Gewinnern des
Startfeld Diamant, der erstmals im Juni 2012 verliehen wird, winken insgesamt 50’000 Franken. Es ist damit der bestdotierte regionale Förderpreis.
Bewerben können sich Startups bis zum 13. Januar 2012. Um teilnehmen zu können, darf ein Unternehmen maximal vier Jahre alt sein und muss vor mindestens einem Jahr offiziell gegründet worden sein (mit Handelsregistereintrag). Die Kriterien für den Preis sind gemäss den Organisatoren «Innovationsgehalt, Unternehmer(-team), Marktperspektiven und Wertschöpfungsnetzwerk».
Aus allen Bewerbern wird eine Vorjury im Februar 2012 fünf Unternehmen auswählen, die miteinander um den Hauptpreis im Wert von 30’000 Franken konkurrieren. Die Ränge zwei bis fünf erhalten jeweils 5’000 Franken Preisgeld. In der Phase nach der Vorselektion erwartet die Teilnehmer ähnlich wie bei anderen Gründerwettbewerben ein Business-Crashkurs: In mehreren Seminaren erhalten die Teilnehmer hier Coaching rund um Themen wie Geschäftsmodell, Marketing, Finanzen sowie Organisation und Recht.
Das IFJ hat einen eigenen Online-Gründungsservice lanciert – gut für Startups, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.
Mit dem frisch lancierten Portal
firmen-gruendung.ch wird das Institut für Jungunternehmen zum neuen Anbieter von Online-Gründungen. Bereits am Markt aktiv sind
netnotar.ch und
startups.ch, die Firmengründung per Webformular in einer ähnlichen Preisspanne anbieten.
Gerade kürzlich hat hier Gastautor Martin Steiger eine Übersicht zu Gründungskosten für Unternehmen zusammengestellt. Die Anforderungen für Unternehmensgründungen und die damit verbundenen Kosten sind für frischgebackene Jungunternehmer oft schwer durchschaubar: » weiterlesen
Mit einem Vergleichstool für Vermögensverwalter wollen die Assetinum-Gründer einen wenig web-affinen Markt fürs Internet begeistern.
Für die Finanzbranche ist es eine turbulente Zeit: Viel Kritik, politischer Druck und Regulierungen dürften in naher Zukunft zu kleinen und grossen Umbrüchen und Neuordnungen führen. Was die etablierten Player ins Schwitzen bringt, eröffnet aber auch Möglichkeiten für neue Anbieter.
Eine gute Chance hat, wer in diesem Umfeld Übersicht und Orientierung bietet. Das versucht Assetinum, ein Zürcher Startup im Finance-Sektor mit dem Fokus Vermögensverwaltung. » weiterlesen
Die Website Jobooh schliesst eine Lücke in der Schweiz und bietet ein kostenloses Startup-Jobboard. Noch fehlen aber die Bewerber.
Einen Mitgründer oder weitere Teammitglieder für ein Startup zu finden ist eigentlich schon knifflig genug. Noch schwieriger macht die Suche, dass sie neben Zeit auch Geld kostet: darunter leiden besonders Startups in der Anfangsphase, die selten das nötige Kleingeld für Inserate auf Jobseiten parat haben.
Hier kommt jobooh.ch ins Spiel. Die Plattform erlaubt kostenlose Jobinserate für Jungunternehmen. » weiterlesen
Ein Gründer schreibt darüber, was mit seinem Startup schiefgegangen ist, eine Helpline versucht genau so etwas zu verhindern und ein Kommentar analysiert die Copycat-Diskussion.
— C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
22 Dinge, die ich aus meinem Scheitern gelernt habe: Sebastian Schürmanns zieht bei seinem Startup
MyTweetMag die Reissleine und gibt auf.
So etwas spielt sich regelmässig in der Startup-Szene ab, was ist hier ungewöhnlich? Schürmanns hat ausführlich darüber gebloggt und gibt einen Einblick in Probleme und Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert war.
Darum gehts im lesenswerten Beitrag: » weiterlesen
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
— C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
Von der Vision zur Strategie: Die Landkarte für Ihr Unternehmen
Im Kurs wird eine Übersicht der Begriffe Vision, Strategie, Leitbild, Ziele, Erfolgspositionen, SWOT entwickelt und eine konkrete Landkarte für ein Unternehmen erstellt.
4. November 2011, 17 – 21 Uhr, Bern, Wankdorf Center
» Detailinformationen
Berufsbildung: Optimale Voraussetzung für Unternehmensgründer? » weiterlesen
Zwei High-Tech-Hochschulspinoffs haben die Schlussrunde bei venture kick gewonnen.
— C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
Zwei neue Startups haben die Juroren von
venture kick überzeugt und erhalten je 100’000 Franken Starthilfe für den Gewinn der Schlussrunde.
Kandou bringt eine Technologie zum Stromsparen für eine Stelle mit, wo man sie nicht erwartet. Die Gründer wollen mit einer neuartigen Technologie zur Signalübertragung den Stromverbrauch von Computersystemen senken.
Das käme nicht nur tragbaren Geräten zu Gute, die damit länger mit einer Akkuladung auskämen. Inzwischen liegt der Strombedarf von Computern weltweit bei geschätzten 150 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr und macht ein Prozent des Energieverbrauchs insgesamt aus, Tendenz steigend. » weiterlesen
Eine Warteschlangen-App, Groupon für Events und ein Büchernews-Plattform: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.
Estland: Das brandneue Startup
Qminder hat eine mobile App entwickelt, die Konsumenten lästige Wartezeiten ersparen will. Verwender von Ticketsystemen zum Warteschlangenmanagement können damit Nutzern ermöglichen, ein Ticket zu ziehen ohne dafür extra vorbeizukommen. Die App ist im Betastadium und erhältlich für iPhone, Android und Nokiageräte. Zum Einsatz kommen soll sie dereinst in Spitälern, Arztpraxen, Postfilialen und Restaurants.
Brasilien: Mobz hat das Groupon-Konzept für Kinovorstellungen und Events aller Art adaptiert. » weiterlesen
Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.
Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.
Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.
Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen