Jan Rothenberger studiert an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.
Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.
Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.
Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:
Alle 320 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:
Die Startup Weekends bekommen Zuwachs. Die Veranstaltung will 2012 neue Standorte in der Schweiz erschliessen.
Gleich zwei Startup Weekends gingen vor einer Woche zeitgleich über die Bühne, und zwar die neusten Ableger des Konzepts hierzulande –
Bern und
Genf. Bern ist eine Premiere, in Genf hat das Startup Weekend seine
Premiere bereits 2010 gefeiert.
Das Konzept der Startup Weekends ist einfach – Gründungsinteressierte haben zwei Tage Zeit, um eine Geschäftsidee auszutüfteln und präsentationsreif zu machen. Die Projekte werden anschliessend gepitcht und von einer Jury prämiert.
Startupweekend Bern (zvg)
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Hier sind die Sieger-Ideen der beiden Anlässe. » weiterlesen
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von cookits.
Marc Spafford
Was ist die Idee hinter cookits?
cookits sind Kochsets, welche es jedem ermöglichen, ein Gourmetgericht zuhause in 20 Minuten zu kochen. Die Rezepte stammen von jungen Spitzenköchen und wir liefern alle Zutaten für einen genussvollen Abend zu zweit direkt nach Hause oder ins Geschäft.
Wie seid ihr darauf gekommen?
Uns ging es genau so wie unseren Kunden. An manchen Tagen fehlte uns einfach die Zeit, uns über das Abendessen Gedanken zu machen, die richtigen und qualitativen Lebensmittel einzukaufen und schlussendlich fürs Vorbereiten und Kochen. Trotzdem wollten wir natürlich nicht auf hochwertiges Essen und den Spass an der Zubereitung verzichten. cookits ist die Lösung für genau dieses Problem.
Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen
Das Rennen um den ZKB-Pionierpreis 2012 ist eröffnet. Heute wurden die Kandidaten bekannt gegeben.
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Für die Schlussrunde des mit rund 100’000 Franken dotierten Wettbewerbs haben sich 15 Jungunternehmen oder Firmen-Spinoffs qualifiziert.
Beim Pionierpreis heisst jung wirklich jung: Die Gründung des Startups darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Welches Unternehmen nun das Rennen macht, bestimmt in den nächsten Monaten eine Jury, die die Projekte nach den Kritieren Kreativität, Innovationswert, gesellschaftliche Relevanz und Marktnähe zu beurteilen hat. Verliehen wird der Preis im März 2012.
Hier die Wettbewerber: » weiterlesen
Wir schauen uns an, wer die Schweizer Startup-Szene an der kommenden LeWeb vertritt.
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Hier in der Deutschschweiz hat man oftmals spannende Startups aus dem Romandie zu wenig auf dem Radar.
Was für Kandidaten einem da entgehen können, zeigt sich an einem frankophonen Anlass wie der LeWeb, die Anfang Dezember in Paris stattfindet. Dort tummelt sich (Koubachi und Kooaba ausgenommen) eine ganze Anzahl von Westschweizer Startups mit einem starken Fokus auf den Mobile-Sektor.
Hier eine vorläufige Zusammenstellung aus der aktuellen Besucherliste, mit den aus meiner Sicht spannendsten Ideen zuoberst:
Location-based: inZair hat mit den sogenannten ZMS ein interessantes Konzept in petto. Die ZMS sind eine Art ortsbasierter Kalendernachrichten, die sich per App absetzen lassen. Die Nachrichten kann der Absender so einstellen, dass sie beim Empfänger zu einem bestimmten Zeitpunkt angezeigt werden, wenn sich dieser am richtigen Ort befindet. Sie funktionieren so als dynamische Erinnerungen, etwas Bestimmtes zu erledigen. InZair hat es unter die Top 16 der Startup Competition der LeWeb geschafft und darf damit vor der dortigen Jury pitchen. » weiterlesen
Der schnell wachsende Ferienappartment-Vermittler HouseTrip erzielt in einer Series-B-Runde 15 Millionen Franken zusätzliches Kapital.
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HouseTrip
Das Westschweizer Startup
HouseTrip hat eine Finanzierungsrunde abschliessen können. Die in London ansässige VC-Gesellschaft
Balderton Capital beschert dem Unternehmen eine beachtliche Kapitalspritze. Gemäss
TechCrunch wollen Arnaud Bertrand und sein Team das Geld nutzen, um das Angebot weiter auszubauen und mit Marketing und weiteren Sprachversionen ihrer Webseite die Reichweite von HouseTrip erhöhen.
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Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Handverlesene Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
Wieviel ist mein Unternehmen Wert?
Nicht nur für Finanzierungsrunden und Wachstumsphasen ist es nützlich, die Mechanismen der Unternehmensbewertung zu kennen und anwenden zu können. Dieser Venture Apéro will dazu praktische Tipps für Startups liefern.
7. Dezember 2011, ab 18:30 Uhr, Frauenfeld, Start Gründungszentrum.
» Detailinformationen
Swiss Venture Day » weiterlesen
Kann eine Restaurantgründung innovativ sein? Die Gründer von Wurst & Moritz meinen: ja – per Social Media.
Wenn man «skalierbares Geschäftsmodell» hört, denkt man nicht als erstes an ein Imbiss-Restaurant.
Zu unrecht, denn eigentlich ist die klassische Würstchenbude ein gutes Beispiel für ein Business, bei dem kleine variable Kosten und geringer Produktionsaufwand für gute Skalierbarkeit sorgen: Eine Wurst verkaufen ist nicht besonders beratungsintensiv (geringe cost per sale) und Produktionsaufwand sowie «Materialkosten» sind klein.
Ganz anders als beim typischen Webstartup stehen hier dafür hohe Kosten ganz zu Beginn, umgekehrt locken Umsätze von Tag eins an. Während ein Webstartup Design und Produkt jederzeit schnell anpassen kann, hängen grosse Investitionen an der Ausstattung eines Gastroangebots – Anpassungen im Nachhinein sind schwierig und teuer.
Web-Imbiss
Über solche Unterschiede und Gemeinsamkeiten kann man sich mit Wurst & Moritz-Investor Samuel Manz gut unterhalten – er beide Welten inzwischen aus erster Hand. Der Unternehmer ist mit mehreren Unternehmungen im Onlinebereich unterwegs, jetzt unterstützt er das Gastrostartup Wurst & Moritz von Beat Otzenberger und Patrick Schneebeli. » weiterlesen
Am Donnerstagabend wurden in London Europas beste Startups und Investoren des Jahres gekürt. Das polarisierende Berliner Startup Amen darf sich ebenso über einen Award freuen wie einige andere Jungunternehmen und Personen mit Bezug zur D-A-CH-Region.
Am Donnerstabend kürte TechCrunch mit seinen “
The Europas“-Awards in London Europas beste Startups, Investoren und Internetpersönlichkeiten. In 21 Kategorien konnten Branchenbeobachter und Interessierte
jüngst über ihre Favoriten abstimmen. Das Ergebnis wurde dann von Initiator und TechCrunch Europe-Redakteur Mike Butcher mit den Stimmen des 20-köpfigen Advisory Boards (zu dem ich auch gehöre) vereint.
Eine offizielle Liste der Preisträger ist noch nicht online. Gut also, dass ich selbst das Event in der Carbon Bar im Zentrum der britischen Hauptstadt besucht und versucht habe, die von Butcher im Eiltempo verkündeten Sieger zu notiereren – offenbar hatte er im Vergleich zum Vorjahr sogar bereits einen Gang heruntergeschaltet.
Uns bei netzwertig.com interessiert besonders, wie Akteure aus Deutschland, der Schweiz und Österreich – oder mit entsprechender Beteiligung – abgeschnitten haben. Fazit: besser als in den zwei vergangenen Jahren.
» weiterlesen auf netzwertig.com
Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.
Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle:
Werkerei)
Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.
Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen
An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.
Am 14. Dezember 2011 findet in Zürich zum siebten Mal die
Swiss Equity fair statt. Der Finanzierungsevent ist das Zürcher Stelldichein für Investoren, Analysten und Jungunternehmer.
Im Rampenlicht stehen hier jeweils die Wachstumsunternehmen. An zwei regionalen Ausscheidungen in Aarau und Zürich haben sich die vier präsentierenden Startups vor einer Fachjury gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Um Finanzierung bewerben sich: » weiterlesen