Jan Rothenberger studiert an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.
Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.
Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.
Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:
Alle 320 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Shadow Government.
Philippe Trawnika
Was ist die Idee hinter Shadow Government?
Shadow Government entwickelt und vermarktet Simulationsspiele, die es dem Spieler erlauben, sein Land realitätsnah zu lenken. Er trifft fundamentale politische Entscheide, die einen direkten Einfluss auf die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung des Landes haben.
Die Innovation bei Shadow Government liegt darin, dass den Simulationen real existierende Ländermodelle und reales Datenmaterial zu Grunde liegt. Somit kann der Spieler nicht nur gegen seine Peers antreten sondern sich auch mit der amtierenden Regierung vergleichen.
Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen
InZair will mobiles Messaging neu erfinden und fordert mit einem geobasierten Ansatz die übermächtige Konkurrenz heraus.
Das 2010 gegründete Genfer Startup werkelt am Nachfolger der SMS. Seine Messenger-App hat
inZair vergangene Woche anlässlich der LeWeb in Paris gelauncht, wo die Gründer im Wettbewerb auch unter die Finalisten kamen.
Wie möchte das Jungunternehmen die Platzhirsche WhatsApp, iMessage, Kik oder die Applikationen von Google und Facebook ausboten? » weiterlesen
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Plattform für Reisen, ein Onlineshop-Tool für Kleidereinkäufe und ein Franchise-System für Prepaid-Mobilfunk.
Deutschland:
UPcload ist ein Berliner Startup, das Kleider Einkaufen im Netz einfacher machen will.
Der Service funktioniert als Ergänzung zu Onlineshops: Statt sich auf oft wenig hilfreiche Grössenangaben verlassen zu müssen, kann sich der Nutzer per Webcam vermessen lassen und erhält ein Profil mit den eigenen Massen. Dieses hilft dann beim virtuellen Anprobieren.
Grossbritannien: Make Me A Holiday ist eine Art Lead-Plattform für Individualreisen. » weiterlesen
Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen.
Think big (Quelle: istockphoto)
«Get big, get bought or go broke»: Ein aktueller
Artikel bei CNN vertritt die Ansicht, das seien die einzigen Optionen für Tech-Unternehmer. Beim ganzen Zirkus um das nächste grosse Ding und spektakuläre Exits wird in dem Hit-fokussierten Bericht die vierte Option einfach übergangen: Das nachhaltige profitable Unternehmen; das kleine, aber feine Startup.
Es wird vielleicht nicht für einen Millionenbeitrag verkauft, hat aber Arbeitsplätze geschaffen und bietet seinen Gründern und Angestellten ein solides Einkommen.
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Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Finanzierungsrunden, einer neuen Jobplattform für Startups und aktuellen Förderpreisen.
Startupfinanzierung auf Abwegen
Der Zürcher Investor Martin Gloor ist wegen Verdachts auf Millionenbetrug verhaftet worden.
Gloors Firma Core Capital Partners AG ist an sieben Startups beteiligt. Ihm wird vorgeworfen, einen Teil des ihm anvertrauten Geldes abgezweigt zu haben, laut übereinstimmenden Berichten geht es um einen Deliktbetrag von mehreren Millionen Franken.
Die Investments des mutmasslichen Millionenbetrügers
Quest.li mit Series B » weiterlesen
Mit einer Erweiterung seines Konzepts will der crowdgesourcete Frage & Antwort-Service LocalUncle neue Wege gehen – und eine Antwort auf fast alles parat haben.
Mit einem neuen Claim – «Knowing the world in real time» -, einer frischen App und einem neuen Konzept stellen die Zürcher Gründer des
in New York ansässigen Startups LocalUncle ihr Projekt neu auf. Die Idee im Kern: Informationen über reale Orte per Online-Dienst. Zahlreiche Webstartups beackern zurzeit dieses Feld in der einen oder anderen Form. LocalUncles Ansatz ist, dass Nutzer per Geolocation Fragen an spezifische Orte koppeln können.
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Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Localina.
Was ist die Idee hinter Localina?
Localina möchte das bewährte Reservationsbuch im Restaurant digitalisieren und somit effizienteres Reservationsmanagement, Kundenanalyse, Online-Reservationen sowie die unkomplizierte Vermarktung freier Plätze ermöglichen. Dabei muss die Software so einfach sein, dass jeder Gastronom und das Servicepersonal davon profitieren können.
Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen
Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Startup Labels, Umweltprojekten und Innovationsförderung.
News
Neue CTI-Laureaten
Gleich vier Jungunternehmen präsentieren sich neu mit einem Gütesiegel von CTI-Startup: Geroco, Sensefly, Sensima Inspection und Jobzippers.
startupticker.ch
Geld für Umweltprojekte
Der Hub Zürich richtet zusammen mit dem WWF einen Wettbewerb für Social Entrepreneurs und Umweltprojekte aus. Die Gewinner erhalten Startkapital in Höhe von 30’000 Franken und Arbeitsplätze im Hub zur Verfügung gestellt. » weiterlesen
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Handelsplattform, Kits zum Selber-Herstellen von Käse und ein innovatives Konzept für Koch-Happenings.
Grossbritannien:
SaleSpread ist eine Online-Plattform zum Handeln von Leads. Unternehmen, die Leads haben, die sie nicht bearbeiten können, verkaufen diese an SaleSpread. Die checkt mit dem potentiellen Kunden ab, ob diese Informationen weitergegeben werden dürfen und leitet die Leads gegen Gebühr an Partner weiter.
Kanada: Dummerweise haben’s die Kanadier erfunden – MakeCheese verkauft Kits über das Internet, mit denen Kunden Käse frei von Zusatzstoffen Zuhause herstellen können. Das passt zum do-it-youself-Trend bei Nahrungsmitteln und dürfte schnell ein Stammpublikum finden.
Frankreich: » weiterlesen
Ein neuer Camp-Event zielt auf die Nische «mobile» und will Startups dabei helfen, den nötigen Durchblick für dieses Ökosystem zu bekommen.
Der Mobile-Sektor ist für Startups ein zweischneidiges Schwert. Zum einen entwickelt er sich rasant und legt ein galoppierendes Tempo vor wie kaum eine andere Branche. Das eröffnet Chancen, sind doch Startups als Innovationschrittmacher automatisch gefragt.
Gleichzeitig hält dieser Markt aber eine Menge Stolpersteine bereit. Mächtige Player, darunter die Telkos, die Hardwarehersteller und die Plattformbetreiber, teilen ihn unter sich auf. Sie machen sich mit Patentkriegen das Leben schwer. Und eine Reihe von Faktoren sorgt dafür, dass der Markt von einem Tag auf den anderen ganz anders aussehen kann. Wer sich hier als Startup positionieren will, kommt nicht darum herum, sich ein solides Verständnis für dieses Ökosystem zu verschaffen.
Eine Marktlücke für Startup-Coaching sieht hier Martin Coul. » weiterlesen