Jan Rothenberger

Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.

Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.

Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.

Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:

 

Alle 372 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:

Venture Kick:
130’000 Franken
für Mirasense und Proteomedix

Eine Scantechnologie für Strichcodes und ein neues Diagnoseverfahren für Krebs: Venture kick unterstützt zwei Startups mit einem Förderbeitrag von 130′000 Franken.

Mirasense: Leistungsfähige Barcoderscanner
Mirasense: Leistungsfähige Barcoderscanner

Dass ETH-Absolventen bei Förderwettbewerben meist gut dabei sind, zeigt auch die jüngste Endrunde von Venture Kick. Zwei ETH-Spinoffs haben das Rennen gemacht.

Die Mirasense-Gründer Robert Adelmann, Christian Floerkemeier, Samuel Müller und Christof Roduner haben eine Softwarelösung entwickelt, die den bisherigen Barcodescannern einiges voraus hat. Glaubt man dem Team, ist die Bilderkennung deutlich robuster und schneller als bei bisherigen Programmen und kann sogar mit Laserscannern konkurrieren. So hat das digitale Auge beispielsweise kein Problem mit dem Entziffern von unscharfen Bildern, wie sie durch Verwackeln oder fehlenden Autofokus zustande kommen. » weiterlesen

Web Monday 13:
Hyperweek, Imusician und Oskope

Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce.

Shigs Amemiya und Tobias Wirz haben bereits 2006 Imusician Digital gegründet. Das in Zürich und in Elstenwick, Australien ansässige Unternehmen vertreibt digitale Musik weltweit an Onlineshops, darunter die wichtigsten wie Itunes, Spotify, Amazon oder Musicload. Wer ein Album online vertreiben möchte, kann Imusician als Intermediär einschalten, indem er seine Songs auf die Plattform lädt. Für eine Gebühr – 45 Franken für ein Album – macht Imusician die Musik dann auf allen relevanten Plattformen verfügbar. » weiterlesen

Linktipps:
Iphone-Apps, bloggende Investoren, Konkurrenzanalysen

Die besten Links der letzten Woche: Tipps zu Blogging für Unternehmen, Iphone-Apps als Tools und Markt, und wie man Konkurrenzanalysen richtig macht.

Ideen für Unternehmensblogs
Blogs bieten eine günstige Möglichkeit für Firmen, Webpräsenz und Kundenbindung zu steigern. Mark Hayward gibt einige Anregungen, worüber sich schreiben lässt und was gern gelesen wird.

9 Tips for Creating More Small Business Blogging Ideas

Shop-Management unterwegs
Seien es Umsatzzahlen, Lieferstatus oder Zugriffszahlen: Iphone-Apps helfen mittlerweile auch Webshop-Besitzern bei der Überwachung ihres Geschäfts. Thomas Lang hat für das Internet Briefing Blog eine nützliche Zusammenstellung der besten Tools gespostet.

Die besten iPhone Apps für Shopbetreiber

Entwickeln für das Iphone
Apps zum Zweiten: Deutsche Startups schreibt über das Potential der boomenden Progrämmchen – wo geht der zunehmend reifere Markt hin und welche Kriterien müssen Apps erfüllen, um eine Chance zu haben?

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Papernow:
E-Publishing und soziales Netzwerk

Ein Schweizerisch-Indisches Startup will mit einer Onlineplattform für Printmedien die Verlagsbranche retten.

Florian und Abraham von Papernow
Florian und Abraham von Papernow

Papernow hat sich einiges vorgenommen. “Wir wollen Paid Content salonfähig machen” sagt Florian, CEO des jungen Unternehmens Touchweb, das hinter dem Startup steht. Die Gründer möchten das Internet zu einem besseren Vertriebskanal für die taumelnden Printverlage machen als bisher. Auf einer Online-Plattform will Papernow Inhalte von Printmedien aus aller Welt zusammen bringen und personalisierbar machen. Das Ziel ist ein Nachrichtenangebot, zugeschnitten auf den jeweiligen Leser, der sich auf einem persönliche Dashboard seine Wunschzeitung zusammenstellen kann.

Hinter Papernow stehen Florian Menevis und Abraham Daniel, der die Entwicklung der Plattform im indischen Bangalore leitet, wo ein 20-köpfiges Team für Programmierung der Plattform zuständig ist. » weiterlesen

1000. Venture Apéro:
Verkaufstipps und
Startup-Erfahrungen

Am 11. März findet an der ETH Zürich zum runden Geburtstag ein Venture Apéro statt. Thema sind Verkaufstraining und Erfolgsbausteine für Jungunternehmer.

Wie richtig verkaufen: Hans Peter Frei
Wie richtig verkaufen: Hans Peter Frei
Zum Jubiläum seiner Lern- und Netzwerkanlässe lädt das IFJ am 11. März an die ETH, wo statt wie üblich einem Referat deren fünf vorgesehen sind. Zuerst wird Verkaufstrainer und Buchautor Hans Peter Frei Ratschläge zu Kundensuche, Empfehlungsmarketing und Preisstrategien geben. Dabei soll es unter anderem um die Psychologie des Verkaufsgesprächs und Akquisemöglichkeiten bei kleinem Budget gehen.

Im Anschluss stehen Kurzreferate von Jungunternehmern auf dem Programm. Passend zum Veranstaltungsort sind es vier ETH-Spinoffs, die zu Wort kommen. » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
Was waren die besten Marketingentscheidungen?

Best practices: Startwerk hat Gründer nach ihren Erfahrungen im Marketing gefragt. Was war ihre beste Entscheidung?

Das richtige Vermarkten der eigenen Idee ist die notwendige Ergänzung zur Entwicklung eines Produkts. Egal wie bahnbrechend die Innovation ist und ob sie noch so ein Selbstläufer zu sein verspricht, ganz ohne Marketing kommt man dabei bekanntlich kaum aus. Oder wie Dharmesh Shah einmal gesagt hat: Kaum ein Startup hat ein Technologieproblem – aber viele haben ein Marketingproblem. Deshalb habe ich nach positiven Erfahrungen im Marketing gesucht – hier das Resultat unserer Startwerk-Umfrage.

Remo Uherek, Gründer Trigami

“Wir haben in der Anfangsphase sehr viel Zeit und Energie in Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR investiert. Durch Blog- und Presseberichte konnten wir sehr schnell die kritische Masse erreichen. » weiterlesen

Linktipps:
Unternehmertum, Prozessabwägungen, Shopgestaltung

Ist Unternehmertum lernbar, wieviel Formalisierung verträgt ein Startup, die richtige Gestaltung für einen Onlineshop und Ratschläge für Gründer.

Can entrepreneurs be made?
Das Unternehmer-Gen: Techcrunch geht in diesem Beitrag der Frage nach, ob Unternehmertum lernbar ist oder ob man mit den Voraussetzungen geboren wird. Ein Vergleich mehrere Studien untersucht dabei den Zusammenhang zwischen Familienhintergrund, Ausbildung und erfolgreicher Selbständigkeit. Ein Fazit dabei: Das Bildungslevel ist zwar wichtig, aber Abgänger von Top-Unis sind nicht unbedingt im Vorteil gegenüber denen anderen Hochschulen.

Milestones to Startup Success
In diesem umfangreichen Beitrag gibt Sean Ellis vom Startup Marketing Blog eine Sammlung von Startuptipps über alle Aspekte des Gründens. » weiterlesen

Dacuda:
Eine Maus, die scannen kann

Maus und Scanner in einem: Das ETH-Spinoff Dacuda hat ein Eingabegerät entwickelt, das den Scannermarkt umkrempeln soll.

Neben jedem Computer liegt eine Maus. Die Gründer von Dacuda haben sich Gedanken gemacht, was für zusätzliche Funktionalität dieses alltägliche Eingabegerät neu erfinden könnte. Die Idee: Wenn statt einem optischen Sensor eine kleine Kamera verbaut wird, lässt sich die Maus zum Scannen einsetzen.

Die Technik hinter den schlauen Mäusen ist in Entwicklung seit 2007. Die Alphaversion, die Entwickler Erik Fonseka vorführt, überzeugt durch die simple Bedienung: Eine Vorlage wird gescannt, indem man mit der Maus über sie wischt. » weiterlesen

Venture Challenge:
Businessplan-Crashkurs für Studenten

Was erwartet Studenten in den Semesterkursen von Venturelab und KTI? Ein Augenschein vor Ort.

William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
Soeben starten die Semesterkurse von Venturelab und der KTI an diversen Schweizer Hochschulen. Neben den bisherigen Kursen gibt es jetzt zum ersten Mal einen Venture Challenge-Kurs an der Universität Zürich. Die Idee der Kurse ist, in aller Kürze etwas vom nötigen Rüstzeug für die Unternehmensgründung zu vermitteln. Zielpublikum sind Studierende die sich dem Abschluss nähern und Doktoranden, die sich mehr oder weniger konkret eine Zukunft als Jungunternehmer vorstellen können. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grundlagen der Businessplanung, Strategieüberlegungen, Marketing und Sales, rechtliche Fragen, Geistiges Eigentum und Finanzierung.
Das hört sich erst einmal so trocken an wie eine BWL-Abendvorlesung. Der Kurs stellt sich beim Besuch aber schnell als praxisorientiertes Training heraus.

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Genepartner:
Partnersuche via Reagenzglas

Biologische Attraktivität hängt vom Erbgut ab. Voraussage und Vergleich mittels Tests hat das Startup Genepartner als Geschäftsmodell für sich entdeckt.

Das Zürcher Startup Genepartner wertet die Gene von Singles auf Kompatibilität aus. Die Idee: schon auf der Onlinedating-Plattform feststellen können, ob man sich beim persönlichen Treffen “riechen können” wird. Studien in der Humangenetik vertreten nämlich die Ansicht, dass der unbewusst wahrgenommene Geruch von Menschen ein enscheidender Faktor für gegenseitige Attraktivität ist.
Die chemische Zusammensetzung dieses olfaktorischen Fingerabdrucks hängt ab von der DNS einer Person. Dabei sind besonders die Sequenzen von Interessen, welche die sogenannten HLA-Moleküle kodieren. Diese für die Immunabwehr wichtigen Proteine werden über die Nase wahrgenommen und beinflussen gemäss Genepartner subtil unsere Partnerwahl. Hier kommt das Labor ins Spiel: Anhand einer DNS-Probe können Profile erstellt werden, die biologistisch eingestellte Singles ihrer Kompatibilität online vergleichen lassen. » weiterlesen