Jan Rothenberger

Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.

Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.

Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.

Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:

Jan ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 622 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:

Internet-Investor Martin Saidler:
«Wir wollen Startups bauen»

Vom Startup in den Konzern und wieder zurück. Unternehmer und Investor Martin Saidler baut eine Webagentur auf, die gleichzeitig Inkubator für Startups werden soll. Ein Interview.

Martin Saidler (Bild: Centralway)In der Schweiz ist er bislang kaum bekannt. Dabei ist Martin Saidler erfolgreicher Startup-Investor und Netzpionier. Zu Spitzenzeiten hielt er über 150 Beteiligungen an Webunternehmen, unter anderem in Osteuropa. Dies zu einer Zeit, als dort noch kein Investor unterwegs war, sagt er.

Der in Österreich geborene Saidler hat selbst Startup-Erfahrung gesammelt. Sein in Berlin gegründetes Unternehmen Jobinteractive.com verkaufte er an die Beisheim-Holding, die mit sieben weiteren Unternehmen später die Scout24-Gruppe gründete. «Da sah ich, wie schnell man mit einem guten Riecher eine grosse Gruppe bauen kann», erzählt er heute. Saidler managte für die Holding zahlreiche Beteiligungen, investierte selbst und baute ein grosses Netzwerk auf.

Seine Investments verkaufte nach und nach, unter anderem an die Daily-Mail-Gruppe, Axel Springer und Time Warner. Die Bilanz schätzte den Wert seiner Beteiligungen vor dem Exit auf 250 Millionen Euro.

In der Schweiz war er einer der ersten Investoren bei b-to-v und stieg bei diversen Startups ein. Ein Webagentur-Unternehmen, das auch Startups inkubiert, ist nun das neue Venture des 43-jährigen. » weiterlesen

Kurz, einfach und zielgerichtet:
Erfolgsfaktoren für richtiges Pitchen

Eine gute Idee hat nur dann eine Chance, wenn man sie richtig zu vermitteln weiss. Darum schauen wir uns ein essential der Startup-Welt genauer an – das Pitchen.

Bereit für den Pitch? (Bild: iStockphoto)Der Pitch ist für Jungunternehmer das, was die Wahlveranstaltung für Politiker ist. Beherrscht man das Pitchen, kann man sich Gehör verschaffen und besitzt das nötige Rüstzeug, um seine Ideen selbstsicher vorzustellen.

Die Präsentationform Pitch gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Länge und Zielsetzung unterscheiden. Die Ultrakurzversion, den Elevator Pitch, haben wir hier schon unter die Lupe genommen. Jetzt behandeln wir die ausgewachsene Variante, den Investor oder Sales Pitch.

Hier geht es ans Eingemachte. Hat man sich die Gelegenheit erkämpft, seine Geschäftsidee möglichen Partnern, Kunden oder Investoren vorzustellen, will man diese auch nutzen. Wir haben darum einige Hinweise zusammengestellt, die den Blick fürs Wichtige schärfen:

Die Zeit im Griff haben

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Startup Weekend Zürich:
Fünf Projekte gekürt, 17-jährige Gründerin räumte ab

Am Zürcher Startup Weekend wurden fünf von 15 Geschäftsideen ausgezeichnet, darunter: ein fahrbarer Untersatz für Skis.

Ein Ideenmarathon für angehende Gründer: Die Idee des Startup Weekends: innert 48 Stunden ein Geschäftsmodell aus dem Boden stampfen. Für die dritte Auflage des Events in Zürich wurde am Prinzip nicht gerüttelt. Die Teilnehmer hatten zwei Tage Zeit, ihre Ideen pitch-reif zu machen.

Am Freitagabend konnten die Kandidaten eigene Geschäftsideen vorstellen, anschliessend wurden Teams rund um die vielversprechendsten Konzepte gebildet. 45 Ideen waren eingereicht worden, am Freitagabend kamen zehn spontane Vorschläge aus dem Publikum dazu. 15 Teams formierten sich und bearbeiteten während knapp zwei Tagen ihre Projekte. Den Rahmen bildeten Workshops zu den Methoden wie Business Model Canvas und Design Thinking, eine Einführung in die Unternehmens-Finanzierung und immer wieder: Pitch-Training. Dazwischen standen Coaches zur Verfügung, um bei der Ausarbeitung der Ideen unter die Arme zu greifen. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr wurde es dann ernst.

Startup Weekend Zürich 2012
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ICT Investor’s Day:
ASTIS, onlineGV, cookits und modelbook online

Von Kriminaltechnik bis zu Veloparkplätzen: Im Hub Zürich fand der fünfte ICT Investor’s Day statt.

5. ICT Investor's Day

Am Montag lud Organisator Jan Fülscher im Hub Zürich zum ICT Investor’s Day. Jeweils 7-8 Web-Startups können hier regelmässig um die Gunst von Investoren pitchen. In einer ersten Runde haben sie 90 Sekunden Zeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren – während die Uhr im Hintergrund gnadenlos tickt. Nachher entscheidet das Publikum, welche vier Startups sich in der zweiten Runde zehn Minuten lang ausführlicher vorstellen dürfen.

Das Rennen machten folgende vier Jungunternehmen: » weiterlesen

«Tu es nicht nur für’s Geld»:
9 Fragen an Qris Riner von Lunchgate

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer von Lunchgate und Foratable.

Qris Riner (zvg)Was ist die Idee hinter deinen Gastro-Diensten?

Bei uns können Gäste die besten Restaurants und Menus finden (www.lunchgate.com) und einen Tisch buchen (www.foratable.com)

Wie bist du darauf gekommen?

Ich hab mich oft am Mittag Mittag gefragt, welche Menus es in den umliegenden Restaurants zum Mittagessen gibt. So ist die Idee eines täglichen Menu-Newsletters entstanden – daraus wiederum haben wir Lunchgate entwickelt.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Swiss made Software-Startups, Sozialunternehmer-Award gestartet, QualySense mit Series B

Die Startup-News dieser Woche. Gesichtserkennung aus dem iPhone von KeyLemon, das Label «swiss made software» gibt es nun kostenlos für Startups und die Urban Farmers machen Fortschritte.

Startup-News (Bild: istockphoto)Swiss made software mit Startup-Angebot

Swiss made Software hat auf der LIFT-Konferenz ein Spezialangebot für Startups lanciert. Schweizer Jungunternehmen, die nicht älter als vier Jahre sind und mit einem innovativen Produkt aufwarten, können eine kostenlose Mitgliedschaft beantragen. » Swiss made software lockt Start-ups

Keylemon neu mit iPhone-App

Das Walliser Startup KeyLemon bringt sein Gesichtserkennungssoftware aufs iPhone. Die App funktioniert als Passwortmanager, für das Login knippst sie einfach das Gesicht des Nutzers. » KeyLemon launches LemonLogin

250’000 Franken für Stadtfarmen » weiterlesen

restorm launcht rightclearing:
Neues Geschäftsmodell Musiklizenzierung

Restorm erweitert das Angebot rund um seine Musik-Plattform und erlaubt Künstlern die Lizenzierung ihrer Songs.

Das Musiker-Netzwerk restorm hat einen neuen Dienst gestartet, für den CEO Philippe Perreaux derzeit auch in New York die Werbetrommel rührt: Die im Mai 2011 bekannt gegebene Clearing-Lösung ist für Kunden nutzbar.

Damit schafft sich restorm eine neue Monetarisierungsmöglichkeit, die auch als wichtigste Einnahmequelle angepeilt werden dürfte. Das macht Sinn: Das bisherige Haupt-Ertragsmodell, der Musikverkauf an den Endnutzer, ist ein umkämpftes Feld und Streamingplattformen wie das schwedische Spotify sind dabei, den Markt nachhaltig umzukrempeln. Restorm will weiterhin Musik zu Kauf anbieten, wird aber ein long-tail-Anbieter bleiben. » weiterlesen

venture leaders:
Zum Startup-Coaching in die USA

Startup-Botschafter gesucht: Noch bis zum 1. März 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den aktuellen venture-leaders-Wettbewerb.

«That’s where you want to go.» Das sagte Jean-Pierre Vuilleumier von CTI-Invest und deVigier an seiner StartupCamp-Session mit Blick auf die venture leaders. Bis zum 1. März gibt es noch die Gelegenheit, sich für die Ausgabe 2012 zu bewerben.

Der jährliche Reise der Schweizer Startup-Nationalmannschaft gibt jeweils 20 Jungunternehmern Gelegenheit, ein zehntägiges Business-Development in den USA zu absolvieren. Aus den Bewerbern werden 40 Kandidaten ausgesucht, die am 22. oder 23. März in Zürich oder Lausanne ihre Geschäftsidee präsentieren können. Eine Jury wählt aus den Teilnehmern dann 20 Gewinner aus, die ihre Koffer packen dürfen für den Trip Mitte Juni. Zusammen mit Swissnex Boston und Earnest & Young hat man auf der anderen Seite des grossen Teichs ein Programm mit Kursen und Networking bereit gestellt. » weiterlesen

StartupCamp Switzerland 2012:
DeinDeal präsentiert
E-Commerce-Inkubator

Am Samstag gab’s das vierte StartupCamp Switzerland. Die Neuigkeit des Tages: Die Macher von Deindeal wollen bis 2015 zehn neue Startups lancieren.

Das versprachen Deindeal-Gründer Adrian Locher und Amir Suissa an ihrer Präsentation. Zusammen mit der Inhaberin Ringier (die seit Juni 2011 60 Prozent von Deindeal besitzt) wollen sie einen Inkubator aufziehen: In den Zürcher Offices von Deindeal soll künftig an E-Commerce-Startups für den Schweizer Markt getüftelt werden. Die Ambitionen sind alles andere als bescheiden: Bis 2015 sollen zehn Startups entstehen, man will insgesamt 500 Mitarbeiter beschäftigen und den Umsatz der Gruppe auf 300 Millionen Franken erhöhen.

StartupCamp Switzerland 2012
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Startup-Wochenüberblick:
Swiss Venture Forum, Hilfe für New Value, Churer mit Milkbook gestartet

Der aktuelle Startup-Wochenüblick: Die ersten drei Startups mit CTI-Label 2012 stehen fest, New Value erhält eine Überbrückungsfinanzierung, Cloud-Applikation aus Chur gestartet.

Startup-News (Bild: iStockphoto)Neue Unternehmen mit CTI-Gütesiegel

Die ersten drei Startups, die 2012 das CTI-Label erhalten, sind Compliant Concept, Nhumi Technologies und Pandora UWE, nicht zu verwechseln mit der US-Musikplattform Pandora. » CTI Start-up Label for Compliant Concept, Nhumi and Pandora

Swiss Venture Forum vorgestellt

Das Investment Netzwerk Europe Unlimited und der Kanton Waadt veranstalten am 23. Mai 2012 erstmals das Swiss Venture Forum. 40 early-stage-Unternehmen haben am Event Gelegenheit, ihre Geschäftsidee zu pitchen. Eine Investorenjury bestimmt, welche Startups sich für das European Venture Summit qualizieren.  » First Swiss Venture Forum takes place in May

Angst & Pfister rettet New Value » weiterlesen