Jan Rothenberger studiert an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.
Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.
Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.
Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:
Alle 320 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Kleiderversand für Shoppingmuffel, Social-Media-Matching und ein Mietlager-Modell, das per Post funktioniert.
USA:
Trunkclub heisst ein aktueller US-Trendsetter im E-Commerce. Der Kleiderhändler nimmt Shoppingmuffel aufs Korn und versendet fertige Outfits zum Anprobieren nach Hause. Gleich zwei Berliner Startups probieren seit kurzem, das Konzept für den deutschen Markt zu kopieren:
Modomoto und
Modemeister, beide versuchen es mit der Spezialisierung auf Herrenmode.
Holland: Warum wird eigentlich immer noch so wenig mit Social-Media-Profilen gemacht? » weiterlesen
Eine Studie hat die Startup-Investitionen der europäischen Länder verglichen. Was für ein Zeugnis stellt sie der hiesigen Szene aus?
Investitionen nach Ländern (Quelle:
istock)
Das Startup-Ökosystem eines Landes wird neben seiner Innovationskraft auch stark davon geprägt, wieviel Geld in neu gegründete Unternehmen fliesst.
Einen kompakten Überblick gibt da eine aktuelle Mini-Studie. Steffen Wagner und Lucas Laib von investiere.ch haben sich dafür die VC-Ausgaben in Europa angeschaut und mit einem Ranking der IESE verglichen, das die Attraktivität von Ländern für Investoren aufzuschlüsseln versucht.
Die Take-Away-Erkenntnisse: » weiterlesen
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von BlankPage.
Boris Stock
Was macht BlankPage?
Wir möchten es allen Verlagen sowie kreativen Privatpersonen ermöglichen, ohne große technische Einstiegshürden ihre digitalen Inhalte in eigenen Reader-Anwendungen zu veröffentlichen und Ihren Kunden zum Kauf anzubieten. Dabei bieten wir ein «Rundum-Sorglospaket» für die gängigen Zielplattformen wie Apple iOS, Google Android und HTML5 an.
Wie seid ihr darauf gekommen?
BlankPage hat über viele Jahre große und technisch aufwendige Projekte im Bereich Digital Publishing durchgeführt – zum Beispiel in Partnerschaft mit Intel im Bildungsbereich in Afrika. Doch unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die meisten Verlage zu Anfangs eher sehr einfache Lösungen benötigen, ohne hohe technische und finanzielle Einstiegshürden. Viele Verlage möchten erst ihren eigenen Markt «testen» bevor sie weitere Schritte unternehmen. Genau dies möchten wir ermöglichen!
Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen
Die Neuigkeiten für die erste Woche des neuen Jahrs: Zinslose Darlehen für Berner Techstartups, myTaxi jetzt auch in der Schweiz, Bürgschaften für KMUs als Weg zu Finanzierung.
Bürgschaften boomen
Das Bürgschaftswesen, das (Jung-)Unternehmen den Zugang zu Bankkrediten erleichtern soll, wird rege genutzt. Das Volumen an Bürgschaften stieg in den letzten vier Jahren von 86 Millionen auf 213 Millionen Franken.
» Bürgschaftswesen findet bei KMU Zuspruch
myTaxi unterwegs in Zürich
Das deutsche Überflieger-Startup myTaxi macht sich daran, in der Schweiz Fuss zu fassen und konkurrenziert Taxizentralen und den Schweizer Wettbewerber cabtus. » Taxi-Zentralen in Zürich erhalten Konkurrenz
» weiterlesen
Viel Arbeit für die Notare: Mit rund 40’000 Neugründungen sind so viele frische Unternehmen wie nie zuvor am Start.
Nachdem Schweizer Gründer 2010 bereits einen Rekord bei den Neugründungen aufgestellt haben, hat 2011 die Latte erneut höher gelegt. Mit 39’665 neu im Handelsregister eingetragenen Firmen haben die Neugründungen gegenüber dem Vorjahr nochmals um fünf Prozent zugelegt. Das verrät eine Untersuchung der Auskunftei
Dun & Bradstreet.
Allerdings steigt laut D&B der Nettobestand an Unternehmen, also die Neugründungen abzüglich Löschungen und Konkursen, «nur» um 11’620 Firmen – viele Einträge entstehen durch Änderungen im Register. » weiterlesen
Startwerk macht für ein paar Tage Ferien. Wir verabschieden uns mit Surftipps und einem Mini-Gewinnspiel.
Wer über die Feiertage zwar abschalten möchte, aber trotzdem nicht vom Thema Gründen lassen möchte, für den haben wir hier zwei Surftipps zusammengestell:
Mixergy ist eine Interviewplattform mit Gründerfokus. Andrew Warner lockt hier immer wieder spannende US-Startups vors Mikrofon. Ein mittlerweile stattliches Archiv kann nach interessanten Gesprächen durchforstet werden, zum Beispiel mit Dropbox-Mitgründer Drew Houston, Wikipedia-Gründer Jimmy Wales oder Paul Graham von Y-Combinator.
Startup Quote ist – der Name verräts – ein Zitatensammlung von Gründern für Gründer. Die Macher haben hier einen Haufen netter Quotes bekannter Startupper und Unternehmer zusammengetragen, von Ingvar Kamprad bis Tony Hsieh.
Ausserdem: Weihnachtsverlosung! » weiterlesen
Unser News-Digest für diese Woche: Finanzierungsrunden, neues StartupCamp Switzerland, Kooperationen.
YouRehab mit Geldspritze
Das im April 2011 mit dem ZKB Pionierpreis ausgezeichnete Medtech-Startup YouRehab hat eine Series-A-Finanzierung eingefahren. Beteiligt haben sich die Zürcher Kantonalbank, private Investoren und Business Angels aus dem StartAngels Network. » YouRehab schliesst Finanzierungsrunde ab
Poken spannt zusammen mit Nokia
Poken hat bei der angekündigten Fokussierung auf NFC per Smartphone-App – das neue Zugpferd des Startups – eine Hürde genommen. In der Türkei werden die neuen 701-Modelle von Nokia mit pokenMOBILE ausgeliefert. Laut Poken sollen künftig die «meisten» NFC-fähigen Nokiahandys mit der vorinstallierten App verkauft werden. » Poken and Nokia
StartupCamp Switzerland » weiterlesen
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von Phytoceuticals.
Eduardo Theiler
Was ist die Idee hinter Phytoceuticals?
Phytoceuticals ist ein Life-Science-Unternehmen, das innovative medizinische Produkte auf der Basis natürlicher Extrakte entwickelt. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung von «first-in-class» Lösungen für die wichtigsten dermatologischen Indikationen.
Wie seid ihr gestartet?
2006 lernte ich auf einem Kongress zwei Wissenschaftler kennen, die mit einer Formulierung pflanzlicher Extrakte erfolgreich Tierwunden behandelten. Ich hatte mich bereits eingehend mit den Extrakten befasst und war davon überzeugt, dass diese Formulierung auch bei Wunden beim Menschen wirksam sein könnten. So kam es zum Zusammenschluss.
Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
Startup-Veranstaltungen (istockphoto)
Venture 2012
Die Preisverleihung im Bereich «Business Idea» von Venture 2012 beschliesst die erste Phase des zweiteiligen Förderwettbewerbs. Die besten 10 Vorschläge werden jeweils mit 2’500 Franken prämiert. Für den zweiten Teil «Businessplan» können Anmeldungen noch bis zum 1. April 2012 eingereicht werden.
12. Januar 2012, 18:30 – 20:00 Uhr, Zürich, ETH.
» Detailinformationen » weiterlesen
Gründerteams profitieren von der Vielfalt und sollten ihr Team gezielt mit Leuten ausserhalb des nächsten Kreises erweitern. Der Ansatz am Beispiel des Medtech-Startups Insphero.
Vor einigen Wochen fand ein
SECA-Event anlässlich der
Top 100 Startups statt. Jan Lichtenbergs Unternehmen
Insphero landete unter den ersten zehn der Rangliste. Am Podium der Veranstaltung teilte der CEO eine Erfahrung aus der eigenen Praxis: Startups sollten mehr gemischte Gründerteams wagen.
Jans Input: Jungunternehmen sollten ausserhalb ihres direkten Umfelds Kompetenzen suchen und im Gegenzug Startups als Arbeitgeber bekannter gemacht werden.
Der Status quo sieht so aus: Startupteams rekrutieren sich oft aus demselben Biotop: » weiterlesen