Jan Rothenberger

Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.

Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.

Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.

Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:

Jan ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 622 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:

Startup-Wochenüberblick:
Swiss Venture Guide ist da, BlueLion eröffnet, venture 2012

Das sind die aktuellsten Neuigkeiten aus der Startup-Szene: der Swiss Venture Guide ist draussen, der neue BlueLion-Inkubator öffnet seine Tore, venture 2012 kürt zehn Hightech-Startups.

Startups-Zuhause in Schwamendingen

Der neue ICT- und Cleantech-Inkubator für die Stadt Zürich, Blue Lion, ist nun offiziell eröffnet. » Neuer Inkubator Bluelion in Zürich eröffnet

Onlineplattform partice.pe prämiert

Die Gründer von partice.pe, einer Vernetzungsplattform für soziale Projekte, haben den Wettbewerb be.project für sich entschieden und erhalten 20’000 Franken. » 20.000 Franken für partice.pe

Ein Club für Life-Science Startups » weiterlesen

Clickmap:
Vom Projekt zum Produkt bei arteria

Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool – vom Projekt zum Produkt.

arteria: Pascal Bender und Philippe Wagner (Bild: zvg)Mit Clickmap haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups arteria, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.

Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit – wie sie selbst sagen – Spass-Projekten. shruggy.com, mischbar.ch und flypost.in. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.

Kriterium: Skalierbarkeit
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venture ideas:
Von der Uni ins Startup?

Unternehmerluft schnuppern an der Uni Basel – ein Info-Event für Gründungsinteressierte.

Für Kurzentschlossene bietet sich morgen an der Uni Basel die Gelegenheit, Unternehmerluft zu schnuppern und mehr über den Sprung in die Selbständigkeit zu erfahren.

Zwei Referate von den Gründern Eric Fischer (usekit-COO und Startup-Diary-Autor bei uns) und Ulf Grawunder vom Medtech-Startup 4-Antibody drehen sich um Tipps und Tricks zur Unternehmensgründung.

Wie man es anstellt, seinen Traum von der eigenen Firma in die Tat umzusetzen, behandelt zudem eine Paneldiskussion. Neben den beiden Gründern diskutieren hier Rudolf Gygax von der Beteiligungsgesellschaft Nextech Invest und Wolfgang Henggeler von Unitectra, einer Technologietransfer-Organisation mehrerer Universitäten.

Los gehts um 18:00 Uhr an der Universität Basel. Die Anmeldung läuft über die Website von venture ideas.

venture kick:
Pix4D und Swissto12 sichern
sich 100’000 Franken

Luftaufnahmen und Terahertz-Technologie: Zwei Hightech-Spin-offs der ETH Lausanne haben die Jury von venture kick überzeugen können.

Ferngesteuerte Flugobjekte, auch bekannt als Drohnen, liefern inzwischen laufend kostengünstigeres Bildmaterial zur Untersuchung von Umgebungen. Damit sich solche Bilder auch für Ingenieurvorhaben nutzen lassen, haben Christoph Strecha und Olivier Küng eine Technologie entwickelt, die daraus digitale Höhenmodelle erstellt, also dreidimensionale Reliefs der Landschaft.

Mögliche Anwendungen finden sich im Berg-, Hoch- und Tiefbau oder in der Stadtplanung. Aus einer grossen Anzahl von Einzelbildern berechnet die Software nämlich, wie genau die Topografie einer beliebigen Fläche aussieht. Auflösungen von 10 Zentimetern sind dabei kein Problem. » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Mobiclinic bietet Coaching, halbe Million für inZair, Rechnungen
bleiben unbezahlt

Die wichtigsten News der Woche auf einen Blick. Neues von den Technoparks, Jobangebote für Startups, PWC schickt Gründer in den Container.

Mobile Fragestunde für mobile Startups

Die Swiss Mobiclinic ist ein neues Projekt von Mobicamp-Initiator Martin Coul, am an verschiedenen Technoparks Halt machenden Anlass erhalten Mobile-Startups Feedback und Ratschläge. Erste Station ist am 6. Juni der Lausanner Technopark, nur dort ansässige Startups dürfen teilnehmen. » coming to a technopark near you

Jobs bei Startups » weiterlesen

Kundenfeedback und Produktentwicklung:
Umfragen per Crowdsourcing-Plattform

Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Aber wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?

Das Original

Das Original

Kürzlich haben wir für unser Interview mit dem Lean-Startup-Evangelisten Eric Ries nach Leserfragen gesucht. Eine betraf das Entwickeln mit Feedback: Wie schafft man es, ein Produkt an Kundenbedürfnissen auszurichten, wenn man nicht an genügend Nutzer herankommt? Denn bei zu wenigen Testern drohen wenig repräsentative Resultate; man entwickelt vielleicht am eigentlichen Kundenbedürfnis vorbei.

US-Startupper Dan Shapiro hat sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt. Dylan Tweney von VentureBeat hat den Gründer von Sparkbuy und Ontela und Startup-Investor darum nach Ratschlägen gefragt. » weiterlesen

Firmengründung:
Kann man als Ausländer
in der Schweiz gründen?

Startups mit ausländischem Pass: Der neue Ratgeber zu rechtlichen Fragen dreht sich ums Gründen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt

Recht für Startups: Martin SteigerStartups haben häufig internationale Teams. Darauf zielt unsere aktuelle Leserfrage:

Ist es als Ausländer möglich, in der Schweiz ein Startup zu gründen?

Antwort: Ausländerinnen und Ausländer können in der Schweiz als Startup-Unternehmer tätig sein. Für die notwendigen Voraussetzungen gilt ein zweiteiliges Zulassungssystem, das bei der Erwerbstätigkeit zwischen Ausländern aus dem europäischen Raum und aus Drittstaaten unterscheidet.

Erwerbstätigkeit

Personen aus dem europäischen Raum (EU/EFTA): » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Neue venture pitcher, E-Commerce Award, der Hub Zürich kickstartet

Die News der Woche im Kurzformat: Vier Startups erhalten je 10’000 Franken, neue Preisvergleichsplattform gestartet, Acetrax hat einen Käufer gefunden.

venture kick vergibt viermal 10’000 Franken

Vier neue Startups haben die erste Runde bei venture kick (venture pitch) passiert. Es sind Benjamin Krempels Projekt PumpTire (Startwerk-Porträt), Mauro Settes M7 Devices, Paulo Goncalves’ SwissLeg und David Atienza Alonsos SmartCardio. Sie haben in den kommenden Monaten die Chance auf weitere 120’000 Franken.  » Neue venture kick Ideen

Acetrax gekauft » weiterlesen

E-Commerce für Startups:
Alles outsourcen, ausser der Idee

Anlässlich des Swiss E-Commerce Awards haben wir den Branchenspezialisten Thomas Lang gefragt, wo im Onlinehandel Chancen für Startups liegen.

E-Commerce und Startups {mikekline;http://www.flickr.com/photos/mikekline/329178996/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}

E-Commerce und Startups (Quelle: mikekline / CC)

Die gute Nachricht gleich vorab: Es gibt nach wie vor Potential für Innovation, vielleicht sogar mehr denn je. Wer bei Konzeption, Kundenansprache und Umsetzung clevere Ideen und neue Modelle findet, hat trotz der steigenden Anzahl von Anbietern Aussichten auf Erfolg. Entscheidend ist die richtige Nische.

Innovationspotential erschliesst E-Commerce vor allem bei neuartigen Vertriebswegen. Auch bestehende Onlineshops lassen sich ausstechen, sofern man die richtige USP mitbringt.

Vorzeigehändler und ehemaliges Startup Zappos ist dafür ein gutes Beispiel. Mit einem attraktiven Serviceangebot hat Gründer Tony Hsieh den Schuhhandel nachhaltig umgekrempelt.

Der Blick von aussen » weiterlesen

Problem Analyse-Paralyse:
Gründen mit oder ohne Geld?

Boostrapping oder Investorensuche? Keine Frage mit eindeutiger Antwort.

Bootstrapping: ja oder nein? {marlon-bunday;http://www.flickr.com/photos/marlon-bunday-mmx/}

Bootstrapping: ja oder nein? (Quelle: marlon-bunday)

Die Bootstrapping-Philosophie hat in der Startup-Szene Fuss gefasst: Mittlerweile gibt es eine Menge Ratschläge und How-Tos zum günstigen Gründen.

Bei den best practices zum Auftreiben von Finanzierung sieht es ähnlich aus. Auch hier finden sich eine Menge Infos, zum Beispiel dazu, wie man VCs angeht oder wo sonst noch Geldquellen bereitstehen.

Was dabei aber oft ausgeklammert wird, ist die Frage, welchen Weg man denn nun wählen sollte. Jason Cohen befasst sich damit in einem aktuellen Blogpost. Wann eignet sich Bootstrapping, wann sollte man Kapital suchen? » weiterlesen