Jan Rothenberger

Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.

Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.

Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.

Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:

Jan ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 595 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:

«Lass Dir Deine Idee nicht ausreden»:
9 Fragen an Matthias Sala von Gbanga

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO von Gbanga.

Was ist die Idee hinter Gbanga?

Gbanga ist das Computerspiel in der echten Welt: man bewegt sich in der echten Welt mit dem Gbanga-App auf dem Handy, löst Rätsel und Aufgaben und erhält dafür virtuelle Punkte. Die Spieler kaufen virtuelle Güter, um im Spieler schneller voranzukommen. Geschäftskunden können Quests im Spielsystem sponsern oder für neue Einsätze lizenzieren/whitelabeln.

Was beschäftigt euch derzeit?  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Neue Preise, neues Startup Weekend, New Value mit neuem Management

Kurz und übersichtlich: die aktuellen Startup-Nachrichten frei Haus.

Startup-News (Bild: istockphoto)100’000 Franken für Stadtfarmen und Krebschirurgie

UrbanFarmers (Startwerk-Porträt) und DistalMotion haben die dritte Runde bei venture kick für sich entschieden. UrbanFarmers entwickelt aquaponische Dachfarmen für nachhaltige, urbane Landwirtschaft und DistalMotion will eine Alternative für die minimal-invasive Chirurgie bei Prostatakrebs bereitstellen. » UrbanFarmers und DistalMotion gewinnen venture kick

Erstes Startup Weekend im Jura

Noch eins: Ein weiteres Startup Weekend wird aus der Taufe gehoben, was die Zahl der Schweizer Gründer-Wochenenden auf acht erhöht. Stattfinden wird es vom 11. bis zum 13. Mai in Saignelégier, zeitgleich mit dem Luzerner Event. » Startup Weekend Jura

New Value mit neuem Personal » weiterlesen

Webdoc:
Publishing zwischen Twitter
und Tumblr

Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.

«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.

Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.

Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.

Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen

Shariando:
Cashback-Shoppingportal für Vereine

Ein Shopping-Portal mit Fokus Organisationen zeigt mit einem cleveren Geschäftsmodell, dass Innovationen im E-Commerce manchmal nicht da liegen, wo man sie erwartet.

Man ist manchmal versucht zu denken, dass im umkämpften E-Commerce-Sektor keine auch nur halbwegs neuen Ideen mehr möglich seien. Shariando, beheimatet im appenzellischen Teufen, beweist das Gegenteil.

Das Startup kombiniert ein Rabattmodell mit dem Ansatz, Organisationen eine zusätzliche Finanzierungsquelle zu verschaffen, die sie von einzelnen Geldgebern unabhängiger macht. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung von Mitgründer Willy Graf. Er engagiert sich für einen Verband, dessen Hauptsponsor eines Tages unvermittelt absprang. Das stellte den Verband urplötzlich vor finanzielle Schwierigkeiten.

Das inspirierte die Gründer zu einem Shopping-Club mit Vereinsfokus. Entstanden ist eine Geschäftsidee, die es Organisationen ermöglicht, ihre Einkünfte ein wenig zu diversifizieren – und natürlich Schnäppchenjäger anzieht. » weiterlesen

Weniger Angst vor grossen Ideen:
Ambitionen führen zu Innovationen

Paul Graham wirbt für grosse Würfe – und verrät seine Methode für die Suche nach Startup-Ideen.

Grosse Startup-Ideen (Bild: istockphoto)Wie kommt man zum vielbeschworenen «next big thing»? Paul Graham, Business Angel und Gründer von Y Combinator, wirbt in einem Essay für die richtig grossen Geschäftsideen, die üblicherweise in der Schublade landen, weil man ihnen selbst keine Chancen einräumt.

Vom Angriff auf Google bis zu neuen Ausbildungsmodellen, Graham gibt darin eine Reihe von Startpunkten für künftige, disruptive Innovationen. Keine pfannenfertigen Ideen zwar, aber gute Denkanstösse. Seine Botschaft: Die besten Ideen scheinen beinahe unmöglich zu realisieren, aber dafür besteht ein echter Bedarf. Darum wird sie früher oder später wird jemand umsetzen – wenn es die Sache richtig angeht, auch ein Startup. Hier sind die Ideen, verpackt in sieben provokante Thesen: » weiterlesen

ONE-Messe:
Veranstalter schnüren Angebot für Startups

Die ONE-Veranstalter möchten Jungunternehmer für ihre neu lancierte Messe an Bord holen. Startups winken vergünstigte Messeauftritte.

Am 9. und 10. Mai 2012 öffnen in der Messe Zürich die topsoft und die neu lancierte ONE ihre Tore. Die Ausrichtung der neuen Messe fokussiert aufs “Web business”: E-Commerce, Social Media und Online-Marketing. Hier werden zahlreiche interessante Jungfirmen unterwegs sein und – messetypisch – sicherlich eine Menge Visitenkarten die Besitzer wechseln. An der parallel stattfindenden ONE-Konferenz werden gleichzeitig Fachthemen vertieft. Hier erwarten 100 Speakerslots und fünf parallele Sessions zu Web-, Business- und Technologiethemen das Publikum.

Warum ist das relevant für Startups? Wer im B2B-Bereich unterwegs ist, kann an einer Messe Erfahrungen sammeln und an seinem Pitch feilen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht: Messen stehen für direkte Kundenansprache und intensives Networking. » weiterlesen

SEF-Award:
Auszeichnung für Schweizer Sozialunternehmer

Der Sozialunternehmerpreis der Social Entrepreneurship Foundation geht in eine neue Runde. Startups, die ein gemeinnütziges Konzept haben, können sich bis zum 31. Mai 2012 bewerben.


«Gewinn mit Sinn» und das unternehmerische Angehen gesellschaftlicher Probleme – so wird Social Entrepreneurship häufig umschrieben. Der sehr junge Trend sieht sich als Brückenschlag zwischen Unternehmertum und Gemeinnützigkeit. Wie der Anteil Unternehmertum in der Mixtur aber genau aussieht, und inwiefern sich die Arbeitsweise von der bestehender sozialer Einrichtungen abhebt, das ist nicht so klar. » weiterlesen

«Verlieb dich nicht in die eigene Idee»:
9 Fragen an Fabio Carlucci vom
Design Thinking Startup

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Mitgründer des Design Thinking Startups.

Fabio Carlucci (zvg)Was ist die Idee hinter dem Design-Thinking-Startup?

Das Design Thinking Startup stellt den etablierten Ablauf einer Firmengründung auf den Kopf: Während normalerweise ein Team mit einer Idee Kapital sucht und seine Idee dann umsetzt, wurde in diesem Fall anders herum begonnen. Man fand über die Crowdfunding-Plattform c-crowd Kapitalgeber, welche das nötige Kapital für eine AG-Gründung investierten; erst dann wurde ein Team aus vier Studenten rekrutiert, das sich mit der Design-Thinking-Methode auf die Suche nach einem innovativen Geschäftsmodell gemacht hat.

An welchen Ideen arbeitet ihr gerade? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
GetYourGuide mit 2 Millionen, grosse Runde für Kandou, SEF-Preis

Diese Woche in der Startupwelt: Das Tourismus-Startup GetYourGuide und das High-Tech-Jungunternehmen Kandou überzeugen Investoren, Preis für Social Entrepreneurship in Neuauflage, Gründerinnen fehlen.

Startup-News (Bild: iStockphoto)Zwei Millionen für GetYourGuide

Neue und bestehende Investoren beteiligen sich mit zwei Millionen Dollar an GetYourGuide, darunter Profounders Capital und die Flugsuchmaschine Swoodoo.

Das 2008 gegründete Buchungsportal für Touren hatte sich jüngst Partnerschaften mit Travel.ch und Tripadvisor sichern können und realisierte 2011 ein Nutzerwachstum von 600 Prozent. » GetYourGuide auf Expansionskurs

Finanzierungsrunde für Kandou » weiterlesen

Koubachi:
Milestone Verkaufsstart geschafft

Die Gründer von Koubachi sind am Ziel. Mit dem Verkaufsstart ihres Pflanzensensors vor wenigen Tagen hat das Startup seinen bisher wichtigsten Meilenstein geschafft.

Was macht man, wenn man eine Idee hat, die Technologie aber noch nicht soweit ist? Abwarten und weiterentwickeln. So machten es die Gründer von Koubachi. Die längere Entwicklung hat dem Pflanzensensor des Startups nicht geschadet, im Gegenteil. Herausgekommen ist ein Hightech-Produkt, das sich von der bestehenden Konkurrenz durch ein besonders ambitioniertes Design abhebt. » weiterlesen