Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.
Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.
Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.
Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:
Alle 374 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:
Die Website Jobooh schliesst eine Lücke in der Schweiz und bietet ein kostenloses Startup-Jobboard. Noch fehlen aber die Bewerber.
Einen Mitgründer oder weitere Teammitglieder für ein Startup zu finden ist eigentlich schon knifflig genug. Noch schwieriger macht die Suche, dass sie neben Zeit auch Geld kostet: darunter leiden besonders Startups in der Anfangsphase, die selten das nötige Kleingeld für Inserate auf Jobseiten parat haben.
Hier kommt jobooh.ch ins Spiel. Die Plattform erlaubt kostenlose Jobinserate für Jungunternehmen. » weiterlesen
Ein Gründer schreibt darüber, was mit seinem Startup schiefgegangen ist, eine Helpline versucht genau so etwas zu verhindern und ein Kommentar analysiert die Copycat-Diskussion.
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22 Dinge, die ich aus meinem Scheitern gelernt habe: Sebastian Schürmanns zieht bei seinem Startup
MyTweetMag die Reissleine und gibt auf.
So etwas spielt sich regelmässig in der Startup-Szene ab, was ist hier ungewöhnlich? Schürmanns hat ausführlich darüber gebloggt und gibt einen Einblick in Probleme und Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert war.
Darum gehts im lesenswerten Beitrag: » weiterlesen
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
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Von der Vision zur Strategie: Die Landkarte für Ihr Unternehmen
Im Kurs wird eine Übersicht der Begriffe Vision, Strategie, Leitbild, Ziele, Erfolgspositionen, SWOT entwickelt und eine konkrete Landkarte für ein Unternehmen erstellt.
4. November 2011, 17 – 21 Uhr, Bern, Wankdorf Center
» Detailinformationen
Berufsbildung: Optimale Voraussetzung für Unternehmensgründer? » weiterlesen
Zwei High-Tech-Hochschulspinoffs haben die Schlussrunde bei venture kick gewonnen.
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Zwei neue Startups haben die Juroren von
venture kick überzeugt und erhalten je 100’000 Franken Starthilfe für den Gewinn der Schlussrunde.
Kandou bringt eine Technologie zum Stromsparen für eine Stelle mit, wo man sie nicht erwartet. Die Gründer wollen mit einer neuartigen Technologie zur Signalübertragung den Stromverbrauch von Computersystemen senken.
Das käme nicht nur tragbaren Geräten zu Gute, die damit länger mit einer Akkuladung auskämen. Inzwischen liegt der Strombedarf von Computern weltweit bei geschätzten 150 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr und macht ein Prozent des Energieverbrauchs insgesamt aus, Tendenz steigend. » weiterlesen
Eine Warteschlangen-App, Groupon für Events und ein Büchernews-Plattform: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.
Estland: Das brandneue Startup
Qminder hat eine mobile App entwickelt, die Konsumenten lästige Wartezeiten ersparen will. Verwender von Ticketsystemen zum Warteschlangenmanagement können damit Nutzern ermöglichen, ein Ticket zu ziehen ohne dafür extra vorbeizukommen. Die App ist im Betastadium und erhältlich für iPhone, Android und Nokiageräte. Zum Einsatz kommen soll sie dereinst in Spitälern, Arztpraxen, Postfilialen und Restaurants.
Brasilien: Mobz hat das Groupon-Konzept für Kinovorstellungen und Events aller Art adaptiert. » weiterlesen
Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.
Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.
Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.
Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen
Ein Augenschein vor Ort bei der venture challenge. Es ging um Business-Strategien, das Hedgehog-Konzept und das Förderband des Todes.
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Was hat Apple erfolgreich gemacht, was Coke? Solche Fragen sollen bei den Teams den Blick für clevere Geschäftsmodelle und die passenden Strategien schärfen.
Es ist der dritte Abend des aktuellen Kurses an der ETH Zürich, Thema Business-Strategien. In der vorigen Woche ging es um die Grundlagen der Marktanalyse: Das Suchen nach Business Opportunities. Das heisst, Überlegungen zu Stärken und Schwächen, Marktsegmenten, Kundennutzen, die Recherche wichtiger Informationen, und so weiter. Jetzt werden diese Ansätze konkreter. Ziel ist, aus der eigenen Idee ein Geschäftsmodell zu machen. » weiterlesen
Merge.rs ist eine Webplattform, die Berater und Kontakte rund um den Verkauf von Unternehmen vermittelt.
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Vereinfacht gesagt ist
merge.rs eine Partnerbörse für Unternehmer und M&A Advisors. Wer sein Unternehmen verkaufen will, findet hier spezialisierte Berater, Anwälte und Treuhänder.
Gleichzeitig kann ein Unternehmen hier seine Qualitäten potentiellen Käufern präsentieren – via ein Firmenprofil auf der Plattform. » weiterlesen
100 Branchenexperten haben ihre Favoriten unter den Schweizer Startups gekürt.
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Mit der ersten derartigen Top-100-Liste verfolgen die Initianten das Ziel, eine repräsentative Übersicht – sozusagen ein «who is who» der Schweizer Gründerszene zu liefern.
Das ist ein ambitioniertes Projekt, wenn man bedenkt, dass in der Schweiz jährlich 35‘000 Firmen gegründet werden.
Entsprechend wurde eine umfangreiche Jury rekrutiert: Für das Projekt wählten 100 Experten je ihre zehn favorisierten Unternehmen. Einzige Kriterien waren, das die Startups bereits formell gegründet und weniger als fünf Jahre alt waren.
Das Ranking liefert für die Startup-Landschaft einen interessanten Benchmark, schliesslich gibt es Auskunft darüber, wem wichtige Akteure in der Szene Erfolgschancen und Wachstumspotenzial zutrauen. » weiterlesen