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	<title>startwerk.ch &#187; Jan Rothenberger</title>
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		<title>Startup-Kooperation: Gbanga und Coupies spannen zusammen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/09/09/startup-kooperation-gbanga-und-coupies-spannen-zusammen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experiment im E-Commerce. Das Zürcher Startup Gbanga und die Kölner Gründer von Coupies kombinieren mobile gaming und mobile shopping.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Experiment im E-Commerce. Das Zürcher Startup Gbanga und die Kölner Gründer von Coupies kombinieren mobile gaming und mobile shopping.</h4>
<p><strong><br />
</strong><br />
<img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/gbanga_coupies.jpg" width="150" height="133"  alt="Kooperation zwischen Gbanga und Coupies." align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Wie gestern bekannt wurde, kooperieren Gaming-Startup <a href="http://gbanga.com/">Gbanga </a>und Mobilmarketer <a href="http://coupies.de/">Coupies</a> im Rabatt-Marketing.</p>
<p>Die Gründer der beiden Startups hatten sich im April in München kennen gelernt, an der Wahl zur Internet World Business Idee 2010. Gbanga wird in Deutschland künftig standortbezogene Sonderangebote, in Gestalt von Coupons, in seiner Spielwelt verfügbar machen.</p>
<p>Die Kooperation bringt laut Gbanga-Gründer Matthias Sala Coupies mehr Reichweite und Gbanga-Nutzern zusätzliche Anreize zum Spielen und einen neuen Revenuekanal.<span id="more-2476"></span> Da beide Apps über offene APIs verfügen, sei die Umsetzung einfach und praktisch kostenfrei gewesen.<br />
Für Gbanga ist es auch ein Experiment, mit dem die Gründer weitere Erfahrungen im Bereich Unterhaltungsmarketing machen können: &#8220;Wir sehen damit, wie gut so ein Angebot im Spiel ankommt.&#8221; Ausserdem habe man ähnliche ortsbezogene Angebote für die Schweiz im Blick, so stehe ein Affiliate-Deal mit einem Schweizer Anbieter aus dem Event-Bereich kurz bevor.</p>
<p>Das noch junge Kölner Startup Coupies versucht sich im umkämpften Coupon-Markt mit einem Fokus auf mobile Shopping. Die ortsbasierte Smartphone-App zeigt Rabattangebote in der Nähe des Nutzers an. Per herunterladbarem Gutschein lassen sich diese beim Einkauf einlösen. Coupies startete Anfang 2010 in Köln und hat seither sein Angebot auf ganz Deutschland erweitert. Pro eingelöstem Gutschein erhält Coupies einen Betrag im Cent-Bereich, bis maximal einen Euro. Ausserdem bezahlt der Einzelhändler für den Dienst eine monatliche Grundgebühr. Bisherige Partner des Anbieters sind beispielsweise KFC oder Footlocker.</p>
<p>Über Gbanga haben wir <a href="http://startwerk.ch/2010/04/30/game-startups-hausbesuch-bei-gbanga/">bereits berichtet</a>. Das Entwicklerteam hat ein ortsbasiertes Spiel für mobile Handyplattformen entwickelt. Darin können sich Spieler als Mafiosi versuchen, indem sie das Territorium ihres Clans vergrössern. Gbanga nennt ihr Spiel ein &#8220;mixed reality game&#8221;, da wie bei Foursquare Orte im Spiel und die Position des Spielers mit Orten und Position in der Wirklichkeit korrespondieren.</p>
<p>Die Gbanga-App ist kostenlos. Erträge will Gbanga über in-game Marketing (wie mit Coupies), Affiliate-Kooperationen oder in-game Purchases generieren. Bei letzteren können sich Spieler virtuelle Gegenstände in der Spielwelt kaufen &#8211; ein Prinzip, das bereits in Online-Rollenspielen und casual games wie Farmville zum Einsatz kommt. Das Startup befindet sich zurzeit in einer Finanzierungsrunde und ist dabei, sein<a href="http://gbanga.com/havingfun"> Team zu vergrössern</a>.</p>
<ul>
<li><a href="http://gbanga.com/">Gbanga </a></li>
<li><a href="http://coupies.de/">Coupies</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/09/09/startup-kooperation-gbanga-und-coupies-spannen-zusammen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/21/coguan-marktplatz-fuer-onlinewerbung-und-saas/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/antonio-gimeno-carlos-bravo-y-corinna-hoppe_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/21/coguan-marktplatz-fuer-onlinewerbung-und-saas/">Coguan: Marktplatz für Onlinewerbung und SAAS</a></b><br /><font size="2">Coguan ist ein Marktplatz für Onlinewerbung. Das Spinoff von ETH und HSG hat sich dafür aber den Spanischen Markt ausgesucht.
 </font><font color="#aaa">(21. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/06/kundenwerbung-und-anreize-vorteile-von-double-sided-incentives/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/06/kundenwerbung-und-anreize-vorteile-von-double-sided-incentives/">Kundenwerbung und Anreize: Vorteile von Double Sided Incentives</a></b><br /><font size="2">Empfehlungsmarketing ist ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung. Mit einem Trick lässt sich die Methode aber noch effektiver machen.  </font><font color="#aaa">(6. August 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/startschuss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/">Die Leere nach dem Launch: Produkt fertig, was nun?</a></b><br /><font size="2">Das Produkt ist bereit, die erste Pressemitteilung verschickt - und nichts passiert. Erfahrungen mit fehlender Sichtbarkeit. </font><font color="#aaa">(26. Juli 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<item>
		<title>Schweizer Myspace-Konkurrent: Hausbesuch bei restorm</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heute noch Geld verdienen mit Musik im Internet? Restorm versucht es als soziales Netzwerk für Hörer, Bands, Labels, Venues und die Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie heute noch Geld verdienen mit Musik im Internet? Restorm versucht es als soziales Netzwerk für Hörer, Bands, Labels, Venues und die Medien.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/restorm.gif" width="157" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Das erste, was mir klar wird bei meinem Besuch:<a href="http://restorm.com/"> restorm</a> hat einen der hübschesten Arbeitsplätze in Zürich. Einquartiert hat sich das zwölfköpfige Team zuoberst in einem Bürogebäude an der Hardturmstrasse, direkt über den Bernoulli-Häusern. Die vermutlich für eine Penthouse-Wohnung gedachte Räume schauen zur Limmat. Auch wenn das Büro eher knapp bemessen scheint für das grosse Team, das hauptsächlich aus Entwicklern besteht &#8211; etwas Neid kommt bei mir trotzdem auf.</p>
<p>Anfang August hat das restorm-Team den Look der Musikplattform generalüberholt und neue Funktionen eingeführt. Daneben sind für die nächsten Monate neue Features geplant, ausserdem möchte man ins europäische Ausland expandieren. Eine spannende Zeit für restorm und eine gute Gelegenheit für einen Blick auf das Zürcher Startup.</p>
<p><strong>Nach dem Relaunch</strong></p>
<p>Zur Erinnnerung: restorm.com hatte sich 2007 mit der Idee aufgemacht, ein führendes Musikvideoportal zu werden. Das scheiterte unter anderem am Problem der Lizenzkosten für die Inhalte. Das Team änderte daraufhin die Ausrichtung der Plattform.<span id="more-2453"></span> Ziel ist seither eine Online-Community für Musiker und ihre Fans, die auch für die professionellen Aspekte des Musikbusiness Funktionen bereitstellt. Anders als etwa <a href="http://www.myspace.com/">Myspace</a>, das sich ja vom Facebook-Konkurrenten zunehmend zur Band-Plattform gewandelt hat, will restorm Tools für die Musikindustrie einbauen und die Seite zum Hub aller Onlineaktivitäten der Künstler machen.</p>
<p>Kollege Weigert von unserem Schwesterblog Netzwertig hat sich in einem Beitrag zum Relaunch die Plattform angesehen und gibt einen guten <a href="http://netzwertig.com/2010/08/02/digitale-musik-restorm-com-will-das-bessere-myspace-werden/">Überblick über die Funktionen</a>.<br />
Als soziales Netzwerk orientiert sich die Plattform an Facebook, was Look &amp; Feel angeht. Ein grundsätzlicher Unterschied: die Verbindungen der Nutzer funktionieren nach dem Followerprinzip &#8211; wie bei Twitter folgt man anderen Nutzern und erhält Updates über ihre Aktivitäten. Die Funktionen sind auf die Musikausrichtung zugeschnitten, es gibt Möglichkeiten zur Suche nach Bands entsprechend Geschmack, Location oder aktuellen Gigs. Die Newsfeeds können nach eigenen Vorgaben gefiltert werden. Wie bei Myspace oder anderen Musiknetzwerken können Songs über Streaming gehört oder bei entsprechender Freigabe auch heruntergeladen werden.</p>
<p>&#8220;Das Leben von Bands im Internet erleichtern&#8221;, lautete die Zielvorgabe für die Entwicklung. Die kostenlosen Bandprofile bieten demnach alle Gestaltungsmöglichkeiten eines sozialen Netzwerks, legen aber Wert darauf, für das Tagesgeschäft im Musikbusiness zu taugen. Daher sollen die Twitter- und Facebook-Aktivitäten von Bands von der Seite aus managebar werden. Vor allem will restorm seine Plattform für Musiker interessant machen, indem diese auch Veranstalter und Labels anzieht. Diese können etwa Anlässe ausschreiben oder über die Bandprofile zu Bookinginfos und Hörproben kommen. Die Profile bieten die Möglichkeit, in entsprechenden Feldern Booking-Konditionen, Pressemappen, Tour-Histories und oder die gerade für Veranstalter wichtigen Livebilder und -videos zu hinterlegen. Michael führt mir als Beispiel die Bedienung der Bandseite vor, Usecase: Suche nach einer Supportband für ein Konzert. In wenigen Arbeitsschritten lassen sich die Ausschreibung dafür aufsetzen und die Bewerber sichten.</p>
<p><strong>Im Musikgeschäft heute noch Geld verdienen</strong></p>
<p>Auch wenn die Plattform durchdacht wirkt &#8211; wie lässt sich mit einem solchen Modell Geld verdienen? Schliesslich hat sich restorm ausgerechnet das kriselnde Musikbusiness ausgesucht, das seit Jahren im Verteilkampf um rückläufige Einnahmen steht.<br />
Wenn Michael das Geschäftsmodell erklärt, klingt es wie eine Übersicht für Webstartup-Geschäftsmodelle heutzutage &#8211; alle online denkbaren Einnahmequellen scheinen vertreten:</p>
<ul>
<li>Speziell geschaltete Werbung</li>
<li>Affiliate-Deals</li>
<li>Freemium: Premium-Accounts für einzelne Nutzergruppen</li>
<li>Ein eigener Musik-Store und ein Clearingsystem für Verwertungsrechte</li>
<li>Ein Franchising-System</li>
</ul>
<p>&#8220;Von allem etwas&#8221; könnte auch hier die Zusammenfassung sein. Was später einmal das wichtigste Standbein von restorm im Geschäftsmodell sein wird, kann CFO Michael Schmid nicht sagen. Auch darum ist die Monetarisierung so breit abgestützt und macht das vor, was sich zurzeit zum Muss des Musikerdaseins entwickelt: Die Diversifizierung der eigenen Einnahmenseite. So will restorm mit einer Reihe kleinerer Revenue-Quellen wie Provision bei Ticket- oder T-Shirt-Verkäufen ebenso Geld verdienen wie mit einem innovativen Clearingsystem für die Musiklizensierung. Bei Letzterem können beispielsweise Filmproduzenten wie in einem Onlinestore die Rechte für die Verwendung eines Songs kaufen &#8211; in einem automatisierten Prozess anstatt über ein aufwändiges Prozedere. Worauf die Gründer besonders stolz sind: Damit können Musiker erstmals mit creative-commons-lizensierter Musik etwas verdienen.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wie wichtig der geplante Online-Musikstore werden wird, wird sich zeigen. Er besteht aus einem herkömmlichen Downloadstore, der vor allem für das Clearing relevant wird und einem Streamingangebot, das Musikern die Gelegenheit geben wird, Streaming-Inhalte für Benutzer freizuschalten, die für die Musik bezahlen.</p>
<p>Das Franchising-System ist gleichzeitig weiteres Standbein und Kern des Konzepts zur Expansion. Für den Aufbau von restorm in zusätzlichen Ländern sind Kontakte und eine gute Vernetzung im Musikbusiness nötig. Darum planen die Gründer ein Modell, mit dem Teams im Ausland die Plattform lizensieren und aufbauen können, ohne dass das Schweizer Team der Skalierung im Weg steht.</p>
<p><strong>Clevere Kooperationen</strong></p>
<p>Um die Plattform bekannter zu machen und den professionellen Nutzern die Funktionen der Seite vorzuführen setzt man zurzeit auf Verlosungen und andere Promoaktionen. Auch zur Bekanntheit beitragen sollen Medienpartnerschaften,  Tamedia &#8211; 20 Minuten sowie die Berner Zeitung &#8211; und das Musikmagazin <a href="http://www.7skymagazine.ch/">7Sky</a> aus der Romandie verwenden die Widgets von restorm auf ihren Webautritten (<a href="http://www.bernerzeitung.ch/kultur/dossier/bands-artists--more/Black-Cargoes-Musikalische-Gegensaetze-ziehen-sich-an/story/31469824">Beispiel</a>). Sie zeigen, sozusagen als Vignette, Bandinformationen an und lassen Songs und Videos streamen. Damit sind sie praktisch für die Musiker und funktionieren gleichzeitig als Promotool für restorm.</p>
<p>Venture-Kapital hat das Startup von <a href="http://www.redalpine.com/">Redalpine </a>und privaten Investoren erhalten. Bei der Frage, wann restorm voraussichtlich profitabel sein wird behalten sich die Gründer eine Antwort vor. Restorm hat inzwischen rund 16&#8217;000 registrierte Nutzer, 5&#8217;500 Bands und knapp 700 Labels, vorwiegend aus der Schweiz.</p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/20100906_1jpg/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/060713/_ue.jpg" width="450"  usemap="#imagemap"  alt="Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder )" /></a><br />
<!---Start imagemap--></p>
<map id="imagemap" name="imagemap">
<area title=" Die Terasse" shape="rect" coords="-2, -2,227,151" href="http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/20100906_1jpg/" />
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<area title=" Kein schlechter Ausblick: Das restorm-Büro." shape="rect" coords="-2, 280,227,434" href="http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/20100906_6jpg/" />
<area title=" Wandeko aus Albumcovers" shape="rect" coords="228, 280,457,434" href="http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/20100906_7jpg/" /></map>
<p><!---Ende imagemap--></p>
<ul>
<li><a href="http://restorm.com/"> restorm</a></li>
<li><a href="http://www.redalpine.com/">Redalpine </a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/09/06/schweizer-myspace-konkurrent-hausbesuch-bei-restorm/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/04/30/game-startups-hausbesuch-bei-gbanga/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/gbanga-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/04/30/game-startups-hausbesuch-bei-gbanga/">Game-Startups: Hausbesuch bei Gbanga</a></b><br /><font size="2">Ortsbezogene casual Games aus der Schweiz. Startwerk zu Besuch beim Team von Gbanga in Zürich. </font><font color="#aaa">(30. April 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/22/amazee-eine-community-plattform-als-b2b-produkt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/amazee_a-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/22/amazee-eine-community-plattform-als-b2b-produkt/">Amazee: Eine Community-Plattform als B2B-Produkt</a></b><br /><font size="2">Soziale Netzwerke monetarisieren: Die Collaboration-Plattform Amazee erweitert ihr Angebot für Firmen mit massgeschneiderten Projektseiten.  </font><font color="#aaa">(22. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/06/12/dienstleistungsbusiness-neues-auf-alten-mauern/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/06/contact.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/06/12/dienstleistungsbusiness-neues-auf-alten-mauern/">Dienstleistungsbusiness: Neues auf alten Mauern</a></b><br /><font size="2">Die Informationstechnologie vernichtet alte Geschäftsmodelle, auf deren Ruinen aber auch Dienstleistungsmöglichkeiten entstehen. Ein Beispiel. </font><font color="#aaa">(12. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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</a>

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</a>

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</a>

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	</item>
		<item>
		<title>Finanzierung für visuelle Suche: Drei Millionen für Kooaba</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/08/30/finanzierung-fuer-visuelle-suche-drei-millionen-fuer-kooaba/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderkennung]]></category>
		<category><![CDATA[ETH-Spinoff]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Markteintritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Frisches Geld für das Zürcher ETH-Spinoff Kooaba, das mit seiner visuellen Suchmaschine Google Konkurrenz macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Frisches Geld für das Zürcher ETH-Spinoff Kooaba, das mit seiner visuellen Suchmaschine Google Konkurrenz macht.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/kooaba_schrift.png" width="145" height="28"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Das Schweizer Startup und ETH-Spinoff <a href="http://www.kooaba.com/en/home/index">Kooaba</a> (<a href="http://startwerk.ch/2009/06/30/kooaba-bilder-statt-notizen/">Startwerk-Porträt</a>) hat ein grösseres Investment erhalten. Das bis jetzt durch einen Investmentmix von Freunden, Familie, Business Angels und der ZKB getragene Unternehmen hat soeben eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Rund drei Millionen Franken sind laut Firmenblog von bestehenden und neuen Investoren eingebracht worden.</p>
<p>Das Geld soll primär in den Ausbau der Marketing- und Salesaktivitäten fliessen. Ausserdem bereitet Kooaba, dessen zehnköpfiges Team in Zürich arbeitet, einen Markteintritt in Nordamerika vor.<span id="more-2435"></span> Dass die Gründer momentan vor allem die USA im Blick haben, zeigt sich auch daran, dass die aktuellen<a href="http://techcrunch.com/2010/08/26/kooaba-3million-funding/"> Investment-News</a> über Techcrunch gestreut wurden.<br />
Als weiteren Fokus wollen die Gründer neue Partnerunternehmen an Bord holen, zusätzlich zu den bestehenden wie Wikitude, Layar und Metaio, die im Bereich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Augmented Reality</a> aktiv sind, sowie dem Online-Notizbuch Evernote.</p>
<p><strong>Bilderkennung für Smartphones</strong></p>
<p>Das Steckenpferd von Kooaba, das CEO Herbert Bay einmal als &#8220;Mediensuchmaschine&#8221; charakterisiert hat, ist die visuelle Suche. Bisher konzentrierte man sich dabei stark auf mobile Apps, besonders als Schnittstelle zwischen Produkten und passenden Datenbanken.<br />
Als erste konkrete Anwendung hatte 2009 Comparis die visuelle Suche in ihre Preisvergleichs-App für Smartphones integriert. Mit der <a href="http://netzwertig.com/2010/04/08/paperboy-mit-iphone-anwendung-printmedien-digitalisieren/">iPhone-App Paperboy</a> hatte Kooaba im April diesen Jahres eine weitere Anwendung der Technologie vorgestellt: Die Möglichkeit, Printinhalte bestimmter Publikationen per Schnappschuss online wiederfinden zu können, beispielsweise um sie weiter zu empfehlen. Aktuell noch in einer geschlossenen Betaphase ist ein Webapplikation, welche automatisches Tagging von Fotos und den dazugehörigen Alben erlauben wird. Als kostenpflichtes Plugin für etwa Flickr könnte <a href="http://www.shootingstarapp.com/">Shooting Star</a> zum Beispiel den Trevi-Brunnen in Rom auf einem Foto erkennen und es entsprechend beschriften, inklusive Ort.</p>
<p>Hauptkonkurrent ist Googles eigene visuelle Suche, die mit der Android-App Google Goggles vergleichbare Technologie nutzt und in den USA auch Preisvergleichsinformationen zur Verfügung stellt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kooaba.com/en/home/index">Kooaba</a></li>
<li><a href="../2009/06/30/kooaba-bilder-statt-notizen/">Startwerk-Porträt von Kooaba<br />
</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/08/30/finanzierung-fuer-visuelle-suche-drei-millionen-fuer-kooaba/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/04/09/linktipps-finanzierungsidee-nachhaken-lernen-under-hyping/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/rundschau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/04/09/linktipps-finanzierungsidee-nachhaken-lernen-under-hyping/">Linktipps: Finanzierungsidee, Nachhaken lernen, Under-Hyping</a></b><br /><font size="2">Lesenswerte Artikel, unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, Permission follow-up für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen. </font><font color="#aaa">(9. April 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/11/venture-kick-130000-franken-fuer-mirasense-und-proteomedix/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/mirasense-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/11/venture-kick-130000-franken-fuer-mirasense-und-proteomedix/">Venture Kick: 130'000 Franken  für Mirasense und Proteomedix</a></b><br /><font size="2">Eine Scantechnologie für Strichcodes und eine neues Diagnoseverfahren für Krebs haben die Juroren von Venture kick überzeugt. </font><font color="#aaa">(11. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/06/30/kooaba-bilder-statt-notizen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/06/kooaba1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/06/30/kooaba-bilder-statt-notizen/">Kooaba: Bilder statt Notizen</a></b><br /><font size="2">Mit seiner Bilderkennung will kooaba die ganze Welt auf Knopfdruck durchsuchbar machen. </font><font color="#aaa">(30. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<item>
		<title>Serie Bootstrapping: Gründen mit wenig Ressourcen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt zur neuen Serie auf Startwerk - Bootstrapping oder: Wie gründet man ein Unternehmen ohne viel Geld?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Auftakt zur neuen Serie auf Startwerk &#8211; Bootstrapping oder: Wie gründet man ein Unternehmen ohne viel Geld?</h4>
<p><strong> </strong><br />
<a href="http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/anonymous_architetto_-_cassa_d_epoca/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/Anonymous_Architetto_-_Cassa_d_epoca-150x150.png" width="150" height="150"  alt="Bootstrapping: Gründen mit (fast) leerer Kasse" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Ebenso wie der berühmte Baron sich an den eigenen Stiefelriemen aus dem Sumpf zieht, lassen sich Startups aus eigenen Mitteln gründen &#8211; so die Idee von Bootstrapping. Positiv formuliert ist Bootstrapping eine Methode, mit der sich auch ohne viel Abhänigkeit von Investoren ein Unternehmen aufbauen lässt.</p>
<p>Wenn man es nicht idealisiert, heisst es aber auch: Erst einmal ohne Lohn auskommen müssen, mit knappen Ressourcen wirtschaften und sich beim Geldausgeben in Askese üben. Das eigene Geld der Gründer muss zuerst herhalten und imm sogenannten &#8220;valley of death&#8221; die Firma über Wasser halten. Später wird hauptsächlich durch interne Cash-Flows weiterentwickelt. Das ist auch ein Trade-off. Zwar verliert man keine Zeit mit der Suche nach Investoren und dem dazugehörigen Klinkenputzen, dafür beansprucht das Finden von Sonderangeboten und kreativen Möglichkeiten zum Geldsparen seine Zeit.</p>
<p>Bootstrapping ist in verschiedenen Szenarien eine gute Idee. Zum einen, wenn man selbst finanzieren, kein Eigenkapital aufgeben und sich keinen Wachstumszwang aufbürden will.<span id="more-2416"></span> Andererseits natürlich der Hauptgrund: wenn man mit wenig Geld auskommen muss. Das gilt praktisch immer für Startups, deren Geld von den Gründern selbst, Familie und Freunden kommt.</p>
<p><strong>Not oder Tugend?</strong><br />
<a href="http://ecorner.stanford.edu/authorMaterialInfo.html?mid=1182">Guy Kawasaki</a> ist generell der Meinung, dass Startups mit wenig Geld die besseren sind. Sie konzentrieren sich &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; auf das Wesentliche.</p>
<p>Bootstrapping bedeutet nämlich vor allem eins: ressourcenschonendes Arbeiten und gute Planung. Wer weiss, dass er jeden Rappen zweimal umdrehen muss bis sein Unternehmen in die Gewinnzone kommt, braucht einen umso genaueren Fahrplan, besonders bei den Finanzen und in der Produktentwicklung. Dort heisst es unter anderem</p>
<ul>
<li>nur soviel Produkt wie nötig, keine Zusatzfeatures</li>
<li>schnell am Markt sein</li>
<li>Produkt gnadenlos nach dessen Feedback stutzen</li>
<li>die Gründer konzentrieren sich auf ihr Kernkompetenzen</li>
<li>anderes wird ausgelagerten</li>
<li>schnell erste Cash-Flows generieren</li>
</ul>
<p>Das heisst einerseits, schnell ein vorläufiges Produkt am Markt zu haben und erste Verkäufe verbuchen können. Neben dem Proof-of-Concept geht es auch darum, schnell Ramen-profitabel zu werden. Die Formulierung (die in den USA zu einem festen Begriff geworden ist) bezieht sich auf die Instant-Nudeln mit dem gleichen Namen, mit dem Sinn: zumindest genug Erträge damit die Gründer gerade leben können. Sobald das erreicht ist, hat man eine Plattform, von der aus sich der Kurs aus eigener Kraft anpassen lässt.</p>
<p>Die andere Seite des Bootstrapping: man spart, wo man kann. Das kann sich schnell bei den eigenen Lebenskosten auswirken und tut dies oft auch. Auch wenn man sich vornimmt, privaten Konsum und Wohlergehen des Startups trennen &#8211; in der Praxis klappt das selten dauerhaft. Darum ist Bootstrapping auch nur begrenzt geeignet, wenn man beispielsweise eine Hypothek bedienen muss.</p>
<p>Hauptsächlich gilt es, beim Gründungsprozess zu sparen:</p>
<ul>
<li>bei der Suche nach Hosting oder dem Einkauf von Hardware</li>
<li>Spezialkonditionen aushandeln, gebraucht kaufen</li>
<li>erst einmal kein eigenes Büro</li>
<li>sparsames Einstellen von zusätzlichem Personal</li>
<li>bei Software: Partnerprogramme nutzen</li>
<li>Bürotools von günstigen Software-as-a-Service-Anbietern</li>
<li>allgemein: Fixkosten niedrig halten</li>
</ul>
<p>Achtung: Wo sich kaum sparen lässt und wo das auch nicht sinnvoll ist, sind Buchhaltung und das Rechtliche. Korrekte Gründungsvereinbarung, Aktionärsbindungsvertrag, eine wasserdichte Buchhaltung für die Steuern, etc. ersparen späteren Ärger und lassen ruhiger schlafen.</p>
<p>Soviel zu Teil eins der neuen Bootstrapping-Reihe. In dieser Serie möchten wir mit eigenen Artikeln und Gastbeiträgen der Frage nachgehen, was an der Bootstrapping-Schule dran ist und wo sich beim Gründen Geld sparen lässt. Während dieser Serienauftakt als Einführung im Allgemeinen bleibt, werden wir in weiteren Beiträgen einzelne Themen aufgreifen und unter die Lupe nehmen.</p>
<p><strong>Porträts von Bootstrapping-Startups</strong><br />
<a href="http://37signals.com/svn/posts/2486-bootstrapped-profitable-proud-github">GitHub</a><br />
<a href=" http://www.gruenderszene.de/allgemein/startup-stories-yolk-bootstrapping-ist-der-einzige-weg-wirklich-selbststandig-zu-arbeiten">Yolk</a><br />
<a href="http://techcrunch.com/2010/07/13/squarespace-raises-38-5-million-from-accel-index-ventures/">Squarespace</a></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/08/23/serie-bootstrapping-gruenden-mit-wenig-ressourcen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/16/pro-und-contra-der-preseed-starthilfe-ist-hackfwd-ein-schlechter-deal/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/geek1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/16/pro-und-contra-der-preseed-starthilfe-ist-hackfwd-ein-schlechter-deal/">Pro und Contra der Preseed-Starthilfe: Ist HackFwd ein schlechter Deal?</a></b><br /><font size="2">Xing-Erfinder Lars Hinrichs hat ein Finanzierungsprogramm für Geek-Startups aufgelegt. Wir fragen, für welchen Gründertyp es sich eignet. </font><font color="#aaa">(16. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/05/19/cms-box-webentwickler-ueberfluessig-machen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/05/wysseier-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/05/19/cms-box-webentwickler-ueberfluessig-machen/">Cmsbox: Webentwickler überflüssig machen?</a></b><br /><font size="2">Wie positioniert man sich im umkämpften CMS-Markt? Mit guten Ideen eine Nische besetzen wie das Berner Startup CMS Box. </font><font color="#aaa">(19. Mai 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/kursaenderung_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/">Wir machen jetzt was anderes: Die Evolution von Geschäftsmodellen</a></b><br /><font size="2">Viele Startups wissen zu Beginn noch nicht so genau, wohin die Reise gehen soll. Das muss kein Nachteil sein. </font><font color="#aaa">(16. August 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<item>
		<title>Wir machen jetzt was anderes: Die Evolution von Geschäftsmodellen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickl]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Startups wissen zu Beginn noch nicht so genau, wohin die Reise gehen soll. Das muss kein Nachteil sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Viele Startups wissen zu Beginn noch nicht so genau, wohin die Reise gehen soll. Das muss kein Nachteil sein &#8211; siehe Beispiele.</h4>
<p><br />
<a href="http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/kursaenderung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/kursaenderung_klein-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Neue Ideen brauchen oft radikale Kursänderungen" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Wirklich niemand hatte das kommen sehen können: Caterina Fake und Stewart Butterfield programmierten 2002 ein originelles, aber letztlich nebensächliches Feature für ihr Onlinerollenspiel Game Neverending. Und legten damit die Grundlage für ein Unternehmen, das sie später für einen zweistelligen Millionenbetrag verkaufen konnten.</p>
<p>Game Neverending war ein browserbasiertes, nie sonderlich populäres Spiel, in dem <em>Crafting </em>gross geschrieben wurde &#8211; das Basteln von Objekten in der Spielwelt. Die neue Flashapplikation im Spiel sollte es erlauben, zunächst Spielobjekte, später auch Bilder auszutauschen, indem man sie per drag-and-drop in ein Chatfenster zog. Den Spielern gefiel dieses Feature bald besser als das Spiel selbst &#8211; worauf sich die Gründer entschieden, eine Webseite für Fotosharing zu lancieren. Der Rest ist Geschichte, zwei Jahre später wurde Flickr von Yahoo gekauft.<span id="more-2398"></span> Ein Vermächtnis von Game Neverending bei Flickr ist übrigens der Dateityp .gne, der immer noch bei dynamischen Webseiten zum Einsatz kommt.</p>
<p>Es gibt eine Menge guter Beispiele für Firmen, die ihr ursprüngliches Produkt und Geschäftsmodell im Laufe der Zeit vollkommen auf den Kopf gestellt haben. Die Geschichte von Twitter beispielsweise begann in einer verzweifelten Brainstorming-Session. 2006 realisierte man bei Odeo, dass die Idee der Podcasting- und Aggregatorplattform schlecht funktionierte &#8211; neue Ideen waren gefragt. Und Jack Dorsey, der früher schon Messenger mitentwickelt hatte, hatte die Idee für einen Service, mit dem sich innerhalb der Firma Kurzmitteilungen austauschen liessen. Dass die neue Idee rein gar nichts mit der ursprünglichen zu tun hatte, hielt das Team zum Glück nicht davon ab, sie zu realisieren. Auch hier kennen wir das Resultat: Twitter wurde gross und Jack Dorsey kaufte kurzerhand seinen Arbeitgeber Odeo.</p>
<p><strong>Palm und die beamed Payments</strong></p>
<p>Ebenfalls eine schöne Geschichte hat Paypal. Die Steckpferde der aus einer Fusion entstandenen Firma waren Kryptographie, Finanztransaktionen und Anwendungen für den Palm. Die eigentlich Idee der Gründer war &#8211; konsequenterweise &#8211; eine Applikation zu entwickeln, mit der sich <a href="http://www.wired.com/science/discoveries/news/1999/07/20958">Palmnutzer Zahlungen schicken</a> könnten. Als sich die Gründer 1999 in Palo Alto an die Arbeit machten, bestand ihre Vision in &#8220;beamed Payments&#8221;, die per E-Mail realisiert werden sollten. Zwei Palmnutzer sollten unterwegs per Infrarot eine Transaktion vereinbaren können, die der Bezahlende anschliessend Zuhause auslösen konnte wenn er den Palm mit dem Computer verband. Wenn die Gründer dieses Geschäftsmodell nicht nach einem Jahr auf Geldtransfer über eine Webplattform erweitert und damit eBays Akquisition Billpoint angegriffen hätten, dann würde der Firmenname Paypal heute niemandem mehr etwas sagen.</p>
<p>Man muss aber nicht erst ins Ausland, um zu sehen, wie Startups ihre erste Idee zugunsten einer besseren aufgeben. Hierzulande lässt sich gerade bei Poken eine solche Neuausrichtung beobachten. Nachdem die Akzeptanz ihres Gadgets durch den europäischen Markt auf sich warten liess, änderte man den Fokus. Neu wird Kurs gehalten auf Eventservicepakete. <a href="http://www.poken.com/event">Poken Event</a> dürfte in absehbarer Zeit das Hauptgeschäftsfeld der Firma werden, was sich mit dem Investment von Swisscom Ventures schon angekündigt hatte.</p>
<p>So viel zu den Anekdoten &#8211; was kann man aus diesen Fällen lernen?</p>
<p>Gerade beim vielgelobten Glauben an die eigene Idee gegen alle Widerstände: Der Glauben darf nicht zur Fessel werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Atmosphäre des Teams es erlaubt, ganz frei über neue Ideen und (auch radikale) Veränderungen zu reden. Weder Flickr noch Paypal würde jetzt noch existieren, hätten die Gründer nicht den Mut gehabt, das Steuer herumzureissen etwas zu versuchen, was damals noch unsicherer als ihre eigentliche Idee schien. Das gescheiterte Odeo wurde zu einem Sprungbrett für eines der inzwischen bekanntesten Webstartups.</p>
<p>Das führt zu einem Schluss, den man oft in einer leicht anderen Form hört. Nämlich dann, wenn es um Nutzen und Schaden von NDAs geht: &#8220;Die Idee ist nicht wichtig &#8211; auf die Ausführung kommt es an.&#8221; Die Evolution von Geschäftsmodellen legt ihrerseits nahe: <strong>Nicht die erste Idee ist wichtig, sondern wie man sie im Unternehmen weiter entwickelt.</strong></p>
<p>(Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/50523792@N03/">Nathan O&#8217;Nion</a>, CC-Lizenz)</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/08/16/wir-machen-jetzt-was-anderes-die-evolution-von-geschaeftsmodellen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/12/geschaeftsideen-kopieren-me-too-bei-startups/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/kopierer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/12/geschaeftsideen-kopieren-me-too-bei-startups/">Geschäftsideen kopieren: "Me too" bei Startups</a></b><br /><font size="2">Unternehmen, deren Idee nicht ganz neu ist, haben meist einen schlechten Ruf. Ist das berechtigt? </font><font color="#aaa">(12. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/12/23/geschaeftsmodelle-freemium-und-seine-tuecken/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/12/free_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/12/23/geschaeftsmodelle-freemium-und-seine-tuecken/">Geschäftsmodelle: Freemium und seine Tücken</a></b><br /><font size="2">Das Freemiumidee ist insbesondere bei Webstartups sehr beliebt. Wir fragen ob zu Recht. </font><font color="#aaa">(23. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/06/kundenwerbung-und-anreize-vorteile-von-double-sided-incentives/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/06/kundenwerbung-und-anreize-vorteile-von-double-sided-incentives/">Kundenwerbung und Anreize: Vorteile von Double Sided Incentives</a></b><br /><font size="2">Empfehlungsmarketing ist ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung. Mit einem Trick lässt sich die Methode aber noch effektiver machen.  </font><font color="#aaa">(6. August 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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		<item>
		<title>Startup-Bücher: Top Lesestoff für Gründer</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/08/09/startup-buecher-top-lesestoff-fuer-gruender/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungserfahrung]]></category>
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		<category><![CDATA[lesenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für Literatur in den Gründerrucksack gehört. 16 empfohlene Bücher für Unternehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Was für Literatur in den Gründerrucksack gehört. 16 empfohlene Bücher für Unternehmer.</h4>
<h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://www.boersennews.de/markt/waehrung/waehrungsrechner ' rel="nofollow">Währungsrechner </a> &mdash; Welchen Wert haben Ihre Euros an Ihrem Urlaubsziel? Nutzen Sie den Währungsrechner um den besten Zeitpunkt zum Wechseln zu finden! &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6>
<p><strong><a href="http://startwerk.ch/2010/08/09/startup-buecher-top-lesestoff-fuer-gruender/consumer-confidence/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/keystone_buecher-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Bücher für Gründer (Keystone)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></strong></p>
<p>Lässt sich das Unternehmerhandwerk aus Büchern lernen? Bestimmt nicht nur, aber Anregungen und frische Konzepte sind etwas, das die Lektüre auf jeden Fall bereit hält. Wir haben darum eine (unvollständige) Literaturliste zusammengestellt, basierend auf eigenen Leseerfahrungen und Empfehlungen aus dem Web, gegliedert nach den wichtigsten Themen für Jungunternehmer.</p>
<p><strong>Geschäftsmodelle &amp; Co.</strong><br />
 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307463745?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0307463745">Rework (Affiliate-Link)</a> : Die 37Signals-Gründer Jason Fried und David Hansson erklären die Philosophie hinter ihrem Unternehmen &#8211; verteiltes Arbeiten, schlanke Strukturen, unternehmerischen Ballast über Bord werfen, Kernprodukte: Dreh- und Angelpunkt des Buchs ist sparsames Gründen. Viele der Themen lassen sich auch in früheren <a href="http://37signals.com/svn/">Einträgen aus dem Firmenblog</a> nachlesen.<span id="more-2376"></span></p>
<p>Auch wenn man  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446409904?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3446409904">The Long Tail (Affiliate-Link)</a>  von Chris Anderson nicht gelesen hat, dessen Konzept kennt inzwischen jeder &#8211; zumindest im Kern. Die Hauptthese wird im Buch ein wenig zu lang ausgewalzt, trotzdem Pflichtlektüre.</p>
<p>Andersons neueres Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3593390884">Free &#8211; Kostenlos (Affiliate-Link)</a>  befasst sich mit Freemium und anderen Geschäftsmodellen rund ums (scheinbare) Verschenken, insbesondere die Gratisökonomie des Internets. Der Mann lebt übrigens vor, was er predigt &#8211; Free gibt es auch als <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/chris-anderson-free-als-download/">kostenlosen Audiobook-Download</a>.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470876417?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0470876417">Business Model Generation (Affiliate-Link)</a> , herausgegeben von Alexander Osterwalder. Ein graphisch hübsch aufgemachter Ideenfindungsratgeber, der auch viel Wert aufs Motivieren des Lesers legt. Postuliert unter anderem die Methode des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_Model_Canvas">Business Model Canvas</a> zur kollaborativen Ideenfindung.</p>
<p><strong>Wie gründen?</strong><br />
 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3446415645">Kopf schlägt Kapital (Affiliate-Link)</a>  von Günter Faltin. Gründer-Einmaleins für Jedermann &#8211; legt viel Wert auf Verständlichkeit und verzichtet auf Fachbegriffe. Gut für Leute, die sich zum ersten Mal den Sprung in die Selbständigkeit überlegen.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868812792?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3868812792">Planen, gründen, wachsen (Affiliate-Link)</a>  von McKinsey ist ein ausführliches Nachschlagewerk mit Fokus Businessplan und liefert auf 200 Seiten einen detaillierten Einblick. Erhältlich ist das Buch erst wieder ab September 2010, die letzten zwei Auflagen sind vergriffen.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1590597141?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=1590597141">Founders at Work (Affiliate-Link)</a>  von Jessica Livingston, Geschichten aus den Anfängen ehemaliger Startups. Wie sind Blogger, Flickr, Craigslist, Lotus, Adobe, Paypal und andere Unternehmen gestartet? Livingston hat übrigens nicht einfach Firmen portraitiert, sondern die Gründer selbst über ihre ersten Schritte interviewt.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0465019358?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0465019358">The Power of Pull (Affiliate-Link)</a>  von Hagel, Davidson und  Brown befasst sich mit dem konzeptuellen Paradigmenwechsel, den das Web ausgelöst hat &#8211;  hin zur Individualisierung. Die Lehren aus dem Web übertragen auf die reale Welt und die Unternehmensführung sind Thema des Buchs &#8211; etwa das Finden von Talent und Ressourcen oder wie man sich ein persönliches Netzwerk und ein Ökosystem für sein Unternehmen aufbaut.</p>
<p><strong>Finanzierung</strong><br />
 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709301920?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3709301920">Wie komme ich zu Venture Kapital? (Affiliate-Link)</a>  von Andreas Boué behandelt Risikokapitalfinanzierungen, und zwar einigermassen praxisnah. In acht Kapiteln werden dabei alle Stufen von Businessplan, Investorensuche, Term Sheets und Due Diligence bis hin zu Beteiligungsverhandlungen diskutiert.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3952321087?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3952321087">Swiss Equity guide. Innovationsfinanzierung (Affiliate-Link)</a>  von Christian Wunderlin (<a href="http://startwerk.ch/2010/01/14/lesestoff-swiss-equity-guide-innovationsfinanzierung/">Startwerk-Rezension</a>). Guter, kurz gehaltener Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten in der Schweiz inklusive vieler Kontaktadressen. Der Guide war seltsamerweise nie auf Amazon erhältlich, der Bezug klappt nur über den Buchhandel.</p>
<p><strong>Social Media</strong><br />
Mit dem heiligen Gral im Webmarketing beschäftigt sich  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1401323499?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=1401323499">Viral Loop (Affiliate-Link)</a>  von Adam Penenberg. Anekdotisch aufgebaut, behandelt das Buch die Unternehmensgeschichten erfolgreicher Webservices &#8211; wie sich ihre Nutzerbasis entwickelt hat mit der Hilfe viraler Effekte.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1422125009?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=1422125009">Groundswell (Affiliate-Link)</a>  von Charlene Li und Josh Bernoff. So muss ein Überblick über Social Media aussehen, 2008 erstmals erschienen und überhaupt nicht veraltet ist Groundswell ein Ratgeber für Strategien rund um die neuen Webkanäle. Das Ganze kommt praxisorientiert daher und verbindet Fallstudien mit empirischen Daten.</p>
<p><strong>E-Commerce</strong><br />
Marktnischen laut das Stichwort von  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/394212100X?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=394212100X">Onlinehandel mit Erfolg (Affiliate-Link)</a>  von Holger Winkler. Der schmale Band (92 Seiten) widmet sich dem Aufbau von Webshops auf eine eng umgrenzte Zielgruppe hin. Fazit: Schnell gelesen &#8211; die Basics für Neueinsteiger.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834917540?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3834917540">Web-Exzellenz im E-Commerce (Affiliate-Link)</a>  von Gerrit Heinemann. Das Text befasst sich ziemlich umfassend mit Onlinehandel, kommt aber etwas trocken daher. Ein eindeutiger Pluspunkt sind die Fallstudien zu aktuellen Anbietern aus dem deutschen Raum.</p>
<p>Gründerguru Paul Graham spricht ja Ratgeberliteratur ihren Nutzen ganz generell ab. Buchempfehlungen hat er zwar trotzdem, diese sehen aber komplett anders aus &#8211; nämlich die altehrwürdige Autobiographie von  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406602894?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3406602894">Benjamin Franklin (Affiliate-Link)</a>  und Dale Carnegies klassischer Ratgeber  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596170699?ie=UTF8&tag=blwstw-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3596170699">Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden (Affiliate-Link)</a>  von 1937.</p>
<p>Die Liste kann jederzeit ergänzt werden, falls ihr weitere Vorschläge für empfehlenswerte Bücher habt. Falls ihr Kritik an einem Buch habt und von der Lektüre abraten würdet sind die Hinweise selbstverständlich auch willkommen.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/08/09/startup-buecher-top-lesestoff-fuer-gruender/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/17/tuecken-der-statistik-survivor-bias-und-startup-ratgeber/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/bill-gates-3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/17/tuecken-der-statistik-survivor-bias-und-startup-ratgeber/">Tücken der Statistik: Survivor Bias und Startup-Ratgeber</a></b><br /><font size="2">Was taugen sie wirklich? Positiv-Beispiele, Success Storys und ihre Grenzen als verlässliche Startup-Ratgeber. </font><font color="#aaa">(17. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/startschuss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/">Die Leere nach dem Launch: Produkt fertig, was nun?</a></b><br /><font size="2">Das Produkt ist bereit, die erste Pressemitteilung verschickt - und nichts passiert. Erfahrungen mit fehlender Sichtbarkeit. </font><font color="#aaa">(26. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/02/gruender-fragerunde-geld-regiert-die-welt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/Gründerfragerunde-Geld-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/02/gruender-fragerunde-geld-regiert-die-welt/">Gründer-Fragerunde: Geld regiert die Welt</a></b><br /><font size="2">Kein Startup kommt ohne Kapital aus. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Die von uns befragten Gründer erklären, wie sie ihre Unternehmen finanziert haben. </font><font color="#aaa">(2. Juli 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Gonnado.com: Freizeitplanung zwischen  Foursquare und Facebook</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/08/02/gonnado-com-freizeitplanung-zwischen-foursquare-und-facebook/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/08/02/gonnado-com-freizeitplanung-zwischen-foursquare-und-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Terminplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für seine Freizeitaktivitäten-Plattform wildert das Berner Startup Gonnado in den Revieren zahlreicher Netzwerke und Online-Dienste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Für seine Freizeitaktivitäten-Plattform wildert das Berner Startup Gonnado in den Revieren zahlreicher Netzwerke und Online-Dienste.</h4>

<p><a href="http://startwerk.ch/2010/08/02/gonnado-com-freizeitplanung-zwischen-foursquare-und-facebook/gonnado-team/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/gonnado-team-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Das Gonnado-Team, ganz links: CEO Samuel Mäder" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Wer sich im Moment auf die <a href="http://www.gonnado.com/">Gonnado-Website</a> begibt, bekommt bloss eine Beta-Anmeldung zu sehen. Erst ab dem 12. August wird die Plattform für die breitere Öffentlichkeit zugänglich sein. Pech für die Besucher, die aufgrund eines der zahlreichen Medienberichte zurzeit auf die Seite kommen.</p>
<p>Bis hin zu 20 Minuten und der Sonntagszeitung haben diverse Medien nämlich bereits über Gonnado berichtet. Der Buzz kommt etwas zu früh, muss auch Gründer und CEO Samuel Mäder zugeben.<span id="more-2362"></span> Warum so viele Medien so früh aufgesprungen sind, kann er nicht sagen. Vermutlich haben Sommerloch und das saisongerechte Thema Freizeit zusammengewirkt.</p>
<p>Gonnado möchte eine spezialisierte Plattform für Freizeitangebote und lokalen Tourismus werden, mit Anleihen bei sozialen Netzwerken und Anbietern von local Search. Den Nutzen sollen Empfehlungen die Suche nach Aktivitäten erleichertern, ausserdem wird man sich gleich auf der Seite für Anlässe verabreden können. Das ambitionierte Startup bewegt sich damit irgendwo an der Schnittstelle von Facebook, Foursquare, Qype und den Veranstaltungsseiten lokaler Printmedien. Per Facebook-Login bringen die Nutzer ihren <a href="http://whatis.techtarget.com/definition/0,,sid9_gci1284961,00.html">social Graph</a> auf die Plattform mit. Auf dieser können sie mit klassischer semantischer Suche, lokaler Suche und per sozialer Empfehlung nach passenden Angeboten suchen. Thematisch soll Gonnado sämtliche möglichen Aktivitäten abdecken &#8211; vom Freibadbesuch über Konzerte und Kino bis hin zum Fallschirmspringen. Nutzer werden einander zu Aktivitäten einladen und sich über eine Doodle-ähnliche Funktion organisieren können.</p>
<p><strong>Entwicklung anhand von Feedback</strong></p>
<p>Im Moment läuft der dritte Prototyp der Plattform, der laut Samuel Mäder erst einen kleinen Teil der angepeilten Funktionen enthält. Trotzdem halt man am intendierten Starttermin fest. Die Webseite soll bis dann genug gut laufen, damit sie wie geplant im August aufgeschaltet werden kann. Die Gründer richten ihre Entwicklung dezidiert nach dem Motto &#8220;release early, release often&#8221;. Weiter ausfeilen will man die Plattform basierend auf den Inputs der Nutzer. Bei verschiedenen Features erhofft man sich von Nutzerverhalten und eingehendem Feedback Erkenntnisse. Als Beispiel nennt Samuel die für die Suche entscheidende Kategorisierung der Aktivitäten, die momentan noch nicht perfekt sei.</p>
<p>Eine ganze Reihe von eigentlichen Kernfunktionen ist erst für Ende des Jahres geplant. Darunter das für den Usernutzen zentrale Feature der automatisierten Empfehlungen. Anhand der bisherigen Präferenzen eines Nutzers soll dieser Hinweise auf für ihn interessante Aktivitäten erhalten.</p>
<p>Die Plattform will komplett community-modertiert sein, wobei dies allerdings etwas relativiert werden muss. Gonnado wird ein Mindestmass an Content-Aggregierung betreiben, um die Profile der Aktivitäten mit Bildern und Informationen auszustatten. Diese sollen über Suchmaschinen besorgt, oder von Affiliates zur Verfügung gestellt werden. Auch Party- oder Konzertkalender sollen auf Gonnado anders als bei Last.fm ohne das Zutun der Nutzer schon von vornherein integriert sein.</p>
<p><strong>Fragezeichen Monetarisierung</strong></p>
<p>Wie die Gründer das Konzept monetarisieren wollen, ist abseits von Onlinewerbung noch weitgehend offen. Zwar erhofft man sich aufgrund der zielgruppenspezifischen Ausrichtung der Seite hier höhere Klickraten als bei der Konkurrenz, weitere Ertragskanäle dürften aber nötig sein. Fernziel sind bislang auch astronomische 500&#8217;000 regelmässige Nutzer, um die Plattform bis in zwei Jahren profitabel zu machen. Man kann aber davon ausgehen, dass es Interesse und Möglichkeiten geben wird, aus Affiliates und Sponsoring Einnahmen zu generieren. Ein Herausforderung dabei dürfte einfach sein, dies subtil genug zu gestalten, damit es die Nutzer nicht als zu aufdringlich empfinden.</p>
<p>Das bislang ohne Lohn arbeitende Team umfasst bereits stolze neun Mitarbeiter, von denen sechs Vollzeit leisten. &#8220;Zurzeit haben wir einen kleinen BWL-Überhang,&#8221; meint Samuel allerdings, da nur zweieinhalb Stellen für die Entwicklung der Plattform zur Verfügung stehen. Entsprechend sei man momentan auf der Suche nach Softwareingenieuren.</p>
<p>Dann verarbschiedet er sich, man habe noch einen <a href="http://www.gonnado.com/blog/2010/jul/26/weltrekord-aare-boetle/">Weltrekordversuch</a> vorzubereiten.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gonnado.com/blog/">Gonnado-Blog</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/08/02/gonnado-com-freizeitplanung-zwischen-foursquare-und-facebook/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/19/hoechste-zeit-social-games-made-in-switzerland/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/Facebook-Game-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/19/hoechste-zeit-social-games-made-in-switzerland/">Höchste Zeit: Social Games made in Switzerland?</a></b><br /><font size="2">Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden - wo bleiben die Schweizer Farmvilles? </font><font color="#aaa">(19. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/04/16/e-commerce-mittel-fuers-community-management/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/04/luc-portrait_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/04/16/e-commerce-mittel-fuers-community-management/">E-Commerce: Tipps fürs Community-Management</a></b><br /><font size="2">Zum Aufbau einer Community für eine Site und echter Kundenbindung gehört Betreuung. Die Guzuu-Gründer setzen auf personalisierte Mail-Kommunikation. </font><font color="#aaa">(16. April 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/09/webmonday-13-hyperweek-imusician-und-oskope/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/imusician_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/09/webmonday-13-hyperweek-imusician-und-oskope/">Web Monday 13: Hyperweek, Imusician und Oskope </a></b><br /><font size="2">Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce. </font><font color="#aaa">(9. März 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Die Leere nach dem Launch: Produkt fertig, was nun?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Markteintritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Produkt ist bereit, die erste Pressemitteilung verschickt - und nichts passiert. Erfahrungen mit fehlender Sichtbarkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Produkt ist bereit, die erste Pressemitteilung verschickt &#8211; und nichts passiert. Erfahrungen mit fehlender Sichtbarkeit.</h4>
<p class='textad' style='color: rgb(153,153,153);'> &mdash; <a href='http://www.partnersuche.de/einfachverlieben/Partnersuche-ab-40 ' rel="nofollow">Partnersuche ab 40 </a> &mdash; Für vielen Menschen mittleren Alters gestaltet sich die Partnersuche als schwierig. Per Internet wird die Partnersuche ab 40 aber wieder deutlich einfacher und verspricht eine bessere Erfolgsquote. &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/startschuss/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/startschuss-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Nach dem Start gilt es ernst (Bild: keystone)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>In der Wahrnehmung des eigenen Produkts neigt man dazu, dessen Eindruck auf potentielle Kunden zu überschätzen. Die erhoffte Nachfrage bleibt oft nicht nur hinter den Erwartungen zurück sondern dümpelt überhaupt vor sich hin &#8211; trotz etwa guter Berichterstattung. Die <a href="http://www.chrometa.com/">Chrometa</a>-Gründer haben genau das erlebt.</p>
<p>Das im Bootstrapping aufgezogene Startup aus Sacramento stellte fest, dass der überbevölkerte Markt der Zeiterfassung-Tools schwierig zu bearbeiten war. Im März 2009 stand die erste verkaufsbereite Version ihrer Applikation bereit. Die versandte Pressemitteilung blieb schlicht ohne Resonanz. Dabei hatte man ein gutes Produkt parat, das auch bald entsprechende Reviews einsackte.</p>
<p>Wie weiter? <span id="more-2337"></span>Das Team hat in einer <a href="http://webworkerdaily.com/2010/03/09/effortless-time-tracking-with-chrometa/">Chronologie des ersten Monate</a> seine Erfahrungen nach dem Launch zusammengefasst. Darin geht es um den Aufbau der vielbeschworenen <a href="http://answers.onstartups.com/questions/2797/what-does-traction-really-mean">Traction</a> nach dem Start, der nachhaltigeren Variante des kurzlebigen Buzz, die sich wohl am besten als &#8220;Zug&#8221; übersetzen lässt.</p>
<p>Die etwas naiv gestarteten Gründer realisierten schnell, dass es nicht ganz so einfach werden würde und begannen die Werbetrommel zu rühren. Allerdings ohne das beliebte Allheilmittel SEM. Eine eventuelle Adwords-Kampagne wird entweder nicht erwähnt oder das Team hatte kein Geld dafür &#8211; viel deutet auf letzteres. Auch für andere, bekanntere Webstartups funktionierten Adwords ebenso wenig, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Dropbox betrieb nach seinem Start eine grosse Menge SEM, stellte aber bald fest, dass das nichts brachte. In einer lesenwerten <a href="http://www.slideshare.net/gueste94e4c/dropbox-startup-lessons-learned-3836587">Lessons-Learned-Präsentation</a> schildern sie warum: Da viel weniger Leute auf Google nach Online-Speicher suchten als es potentielle Kunden gab und die Adwords im umkämpften Markt teuer waren, wurden diese zum Verlustgeschäft. Die Costs-per-Sale überstiegen die Erträge pro verkauftem Abo gleich um ein mehrfaches. Mehr Erfolg hatte man später mit dem Konzept, Empfehlungen an Freunde zu belohnen.</p>
<p>Die Chrometa-Gründer versuchten es auch anders und beschreiben ihre Erfahrungen mit verschiedenen Ideen zum Aufbau der Traction, darunter Kaltaquise per Telefon, das Ansprechen von Branchenmagazinen und Blogs, die schon zum selben Thema berichtet hatten und die Befragung der bisherigen Kunden zu ihrer Suchstrategie.</p>
<p>Dabei kristallisierten sich für die Gründer vor allem drei Erkenntnisse heraus:</p>
<ol>
<li><strong>Only one initial market</strong> &#8211; je enger die Definition der Zielgruppe am Anfang, desto besser. Gerade die beschränkten Ressourcen des kleinen eigenfinanzierten Startups liessen auch keine anderen Optionen offen.</li>
<li><strong>Grit and persistence do pay off</strong>. Der Hockey-Stick-Verlauf ist für die allermeisten Produkte ein unerreichbarer Mythos. Stattdessen verlangt der Aufbau des Kundenstamms auch nach der ersten Sichtbarkeit weiter Arbeit und Nachhaken. Langsames, zähes Wachstum ist der Normalfall und nicht etwas, das entmutigen sollte.</li>
<li><strong>Buzz and coverage won’t make your business.</strong> Hype und Berichterstattung sind überschätzt. Den erhofften Tipping Point gibt es selten, ausserdem ist nicht immer im vornherein klar, welche Art von Publikation den meisten Nutzen bringt. Klein und zielgruppenspezifisch sei immer besser als gross und mit breitem Publikum.</li>
</ol>
<ul>
<li><a href="http://webworkerdaily.com/2010/03/09/effortless-time-tracking-with-chrometa/">Chronologie des ersten Monate bei Chrometa<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.slideshare.net/gueste94e4c/dropbox-startup-lessons-learned-3836587">Lessons-Learned bei Dropbox<br />
</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/07/26/die-leere-nach-dem-launch-produkt-fertig-was-nun/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/03/gruender-fragerunde-was-war-die-beste-marketingentscheidung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/mikrofon1_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/03/gruender-fragerunde-was-war-die-beste-marketingentscheidung/">Gründer-Fragerunde: Was waren die besten Marketingentscheidungen?</a></b><br /><font size="2">Best practices: Startwerk hat Gründer nach ihren Erfahrungen im Marketing gefragt. Was war ihre beste Entscheidung? </font><font color="#aaa">(3. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/02/gruender-fragerunde-geld-regiert-die-welt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/Gründerfragerunde-Geld-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/02/gruender-fragerunde-geld-regiert-die-welt/">Gründer-Fragerunde: Geld regiert die Welt</a></b><br /><font size="2">Kein Startup kommt ohne Kapital aus. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Die von uns befragten Gründer erklären, wie sie ihre Unternehmen finanziert haben. </font><font color="#aaa">(2. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/25/marketing-kanaele-wie-zu-kunden-kommen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/gaby_staeheli_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/25/marketing-kanaele-wie-zu-kunden-kommen/">Marketing-Kanäle: Wie zu Kunden kommen?</a></b><br /><font size="2">Das eigene Produkt bekannt machen - Gaby Stäheli verrät im Startup-Tagebuch, was für eine Marketingtaktik sie für ihre Webplattform einsetzt. </font><font color="#aaa">(25. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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	</item>
		<item>
		<title>Höchste Zeit: Social Games made in Switzerland?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/07/19/hoechste-zeit-social-games-made-in-switzerland/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden - wo bleiben die Schweizer Farmvilles?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden &#8211; wo bleiben die Schweizer Farmvilles?</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/07/19/hoechste-zeit-social-games-made-in-switzerland/facebook-game/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/Facebook-Game-150x150.png" width="150" height="150"  alt="Lukrativ nicht nur für Facebook: Social Games" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Social Games sind längst kein Geheimtipp mehr &#8211; Fallbeispiele von erfolgreichen Startups gibt es inzwischen einige. Die grössten: <a href="http://www.playfish.com/">Playfish</a>, das von Kristian Segerstrale 2007 in London gegründet wurde und Mark Pincus&#8217; <a href="http://www.zynga.com/">Zynga</a>, im selben Jahr in San Francisco gestartet. Spätenstens seit dem <a href="http://techcrunch.com/2010/07/10/google-secretly-invested-100-million-in-zynga-preparing-to-launch-google-games/">gewaltigen Investment von Google</a> in Zynga vor wenigen Tagen muss man kein Trendguru mehr sein, um das Marktpotential der Spiele zu erkennen.</p>
<p><p class='textad' style='color: rgb(153,153,153);'> &mdash; <a href='http://www.auvito.de/staubsauger/30335/kategorie.html ' rel="nofollow">Günstige Staubsauger Angebote</a> &mdash; Ihr alter Staubsauger bringts nicht mehr? Nutzen Sie die günstigen Staubsauger Angebote auf AuVito.de!  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </p>Tatsächlich kann schon ein Blick in den eigenen Bekanntenkreis aufschlussreich sein, der das Erfolgsrezept der Social Games aufzeigt: <span id="more-2315"></span>Es sind niederschwellige Spiele mit Suchtpotential, die auch von unerfahrenen Spielern schnell beherrscht werden und die mit cleveren Belohnungsmechanismen für stetes Weiterspielen sorgen.</p>
<p>Facebook erschliesst den Spielen eine vorher nur schwer zu erreichende, aber umfangreiche Zielgruppe &#8211; den casual gamer. Hebelwirkung und Nutzer-Retension liefert das soziale Netz gleich mit. Zum Erfolg beigetragen hat dessen Kontext ausserdem, indem der soziale Aspekt der Spiele ihnen etwas vom Stigma der einsamen Sofatätigkeit nimmt. Das macht die Zeitfresser gerade auch für die <a href="http://mashable.com/2010/02/17/social-gaming-survey/">weibliche Zielgruppe</a> salonfähig.</p>
<p>Und das zahlt sich aus: Inzwischen können die Social Games ertragsmässig mit den grossen Publishern mithalten, und das obwohl der Markt noch nicht gesättigt scheint. Zyngas angebliche Gewinnerwartung für dieses Jahr lässt sogar das erfolgsverwöhnte World of Warcraft hinter sich.</p>
<p><strong>Auch hierzulande?</strong></p>
<p>Im deutschsprachigen Raum gibt es Versuche, diesen Erfolg zu replizieren, wenn auch zum Teil in etwas anderer Ausrichtung. Das<a href="http://www.gruenderszene.de/interviews/wir-wollen-kein-deutsches-startup-sein-interview-mit-wooga-ceo-jens-begemann"> Berliner Startup Wooga</a> (über drei Millionen Nutzer) scheint auf gutem Weg zu sein. Das Zürcher Startup <a href="http://www.gbanga.com/">Gbanga </a>hat ebenfalls eine vielversprechende Plattform für Social Games entwickelt, welche sich aber auf mobile Geräte konzentriert und daher nicht direkt von einer Verbreitung über Facebook profitieren kann. Dass dies in einer gut vernetzten Community aber auch nicht unbedingt nötig ist, scheint die Genfer Gründung <a href="http://everdreamsoft.com/index.html">Everdreamsoft</a> vorzuführen. Mit einem appbasierten Massively-Multiplayer-Rollenspiel für Fans von Trading Cards ist das Team um Shaban Shaame in Japan bereits gut gestartet.</p>
<p>Ein einfacher Markt ist es trotz allem nicht. So tun sich selbst Branchenriesen wie der etablierte Spielentwickler Ubisoft schwer mit einem Einstieg bei den Social Games. Diese verlangen mit einer völlig anderen Spielerdemografie ein komplettes Umdenken, weg von traditionellen Spielkonzepten und letztlich eine vollkommen neue Rezeptur. Die symbiotische Beziehung von sozialem Netzwerk und Spieleentwickler ist ausserdem zwar ein Erfolgsrezept, kann aber zu <a href="http://netzwertig.com/2010/05/09/zynga-facebook-bald-ohne-farmville/">Schwierigkeiten</a> führen, schliesslich haben die Studios es bei Facebook mit einem Monopolisten zu tun. Gerade Zynga versucht zurzeit, sich aus dessen Umarmung zu befreien.</p>
<p>Trotzdem bleiben die erfolgreichen Spiele eine Geldmaschine. Auch Kritik am Geschäftsmodell und mit dem Facebook-Zugriff verbundene Datenschutzfragen tun den Gewinnen der Anbieter bislang keinen Abbruch.</p>
<p><strong>Fachtagung zum Thema &#8211; mit Wettbewerb</strong></p>
<p>Ob eine Schweizer Softwareschmiede bald ein genuines Social Game auf den Markt bringen wird? Wir wären gespannt, von einem hiesigen Startup mit entsprechenden Ambitionen zu hören. Für alle, die dazu noch etwas Inspiration brauchen: <strong>Startwerk verlost ein Ticket</strong> für die am 29. Juli in München stattfindende <a href="http://de.amiando.com/SMS2010.html">Making Games Conference</a> zum <strong>Thema Social Games</strong>. Zur Teilnahme bis diesen Mittwoch, den 21. eine E-Mail an mich schicken oder einfach per Tippkasten Kontaktdaten hinterlassen. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtigt.</p>
<p><div class="box boxcenter">Die Making Games Conference findet 2010 zum dritten Mal statt. Dieses Jahr beherbergt sie die erste deutschsprachige Fachtagung zum Thema Social Games. Thema sind Chancen und Risiken des Social-Gaming-Hypes und Fragen wie: Welche Technologien sind derzeit empfehlenswert, welche werden es in Zukunft sein? Was sind die Game-Design-Geheimnisse von FarmVille? Und wie lässt sich mit Social Games nachhaltig Geld verdienen? Vier Keynotes sollen dazu Anregungen liefern. Die fachliche Vertiefung erfolgt in vier Roundtables, jeweils mit einem anderen Schwerpunkt (Game Design, Technology, Business, Project Management). Moderiert wird unter anderem von Sevenload-Gründer Ibrahim Evsam, Wooga-Geschäftsführer Jens Begemann oder dem Gaming-Marktforscher Thomas Bidaux. </div><br />
<a href="http://de.amiando.com/eventResources/Z/K/O4yhqCDdC89oTW/SocialMediaSummit.pdf"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/socialgamesidg.jpg" width="450" height="311"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/07/19/hoechste-zeit-social-games-made-in-switzerland/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/03/09/webmonday-13-hyperweek-imusician-und-oskope/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/03/imusician_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/03/09/webmonday-13-hyperweek-imusician-und-oskope/">Web Monday 13: Hyperweek, Imusician und Oskope </a></b><br /><font size="2">Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce. </font><font color="#aaa">(9. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/14/venture-kick-suesse-impfstoffe-und-vogelperspektive/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/Venture-Kick-Logo-quad3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/14/venture-kick-suesse-impfstoffe-und-vogelperspektive/">venture kick: Süsse Impfstoffe und Vogelperspektive</a></b><br /><font size="2"><p>Am siebten Juli haben zwei weitere junge Unternehmen die letzte Hürde genommen und sind in den vollen Genuss des venture kick-Funding gekommen: Malcisbo und SenseFly.</p> </font><font color="#aaa">(14. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/24/venture-kick-neue-geschaeftsideen-vorgestellt/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/venturekick-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/24/venture-kick-neue-geschaeftsideen-vorgestellt/">Venture Kick: Neue Geschäftsideen vorgestellt</a></b><br /><font size="2">Bei der aktuellen Runde von Venture Pitch haben fünf Ideen Fördermittel erhalten und Abionic aus der EPFL hat beim Venture Case wieder überzeugt. </font><font color="#aaa">(24. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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</a>

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</a>

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		<title>Co-Creating fürs Coworking: Hub Zürich braucht Unterstützung</title>
		<link>http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rothenberger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hub Zürich soll ein Coworking Space für soziales Unternehmertum werden. Die Gründer setzen für den Aufbau auf Crowdfunding und Freiwilligenarbeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Hub Zürich soll ein Coworking Space für soziales Unternehmertum werden. Die Gründer setzen für den Aufbau auf Crowdfunding und Freiwilligenarbeit.</h4>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/totale/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/totale-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Unterstützung gesucht: Der Hub-Event" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Gerade hat Social Entrepreneurship mit einer <a href="http://www.socialentrepreneurship.ch/businessidee">neuen Förderinitiative</a> einen Boost erhalten. Aber auch sonst kommt Bewegung in die Szene: Am Donnerstag luden die Gründer des <a href="http://www.hubzurich.org/wp/">Zürcher Hubs</a> Interessierte für einen Augenschein ein, <em>Co-Creating the Hub</em> war das Thema. Das <a href="http://www.hubzurich.org/wp/team/">Hub-Team </a>stellte seine Idee vor, nämlich einen Coworking Space für Social Entrepreneurship und NGO-Arbeit zu lancieren und präsentierte den Plan, diesen bis Anfang 2011 auf die Schienen zu bringen.</p>
<p>Der Abend fand dort statt, wo der Raum später auch beheimatet sein soll, an der Adresse &#8220;im Viadukt C&#8221; der frisch eröffneten <a href="http://www.im-viadukt.ch/">Viaduktmeile </a>im Kreis 5.</p>
Co-Creating ist dabei wirklich Programm: In den kommenden Monaten wollen die Gründer um Michel Bachmann das von den Innenarchitekten von <a href="http://www.conceptualdevices.com/">Conceptual Devices</a> designte Interieur zusammen mit den späteren Nutzern selber bauen. Ab August soll dieses Co-Werken starten. Auf einem grossen Poster konnte man sich für freiwillige Mitarbeit eintragen oder angeben, was man sonst beisteuern kann &#8211; von Bauholz bis hin zu Grünpflanzen.<span id="more-2285"></span></p>
<p>Das Interesse war da. Rund 40 Personen wollten sich über Aufbau des Hubs und eine mögliche Mitarbeit informieren. Verschiedenste bekannte Akteure aus dem SE-Umfeld waren vertreten, darunter <a href="http://www.socential.org/">Socential</a> (<a href="http://startwerk.ch/2010/05/04/socential-kreative-finanzierung-fuer-soziale-projekte/">Startwerk-Beitrag</a>), <a href="http://www.studienaktie.org/">Studienaktie</a> oder <a href="http://www.responsability.com/site/index.cfm/id_art/42498">responsAbility</a>.</p>
<p>Während des Baus soll es eine stufenweise Eröffnung des Hubs für die Coworker geben. Geplant ist der Full Launch für den Anfang 2011. Wie bei anderen Coworking Spaces wird es verschiedene Preismodelle geben, für monatliche Miete oder auf Wochen- bzw. Tagesbasis. Den Break-Even via diese Einnahmen erhoffen sich die Gründer ungefähr ein Jahr nach der Eröffnung. Dafür wären etwa 250 Mitglieder nötig, schätzt Michel. Weitere Erträge könnten später auch mit Dienstleistungen für Firmen erwirtschaftet werden. Zugang zum Netzwerk und Beratung bei Corporate-Social-Responsability-Projekten seien hier unter den Möglichkeiten. Da der Hub als gemeinnütziger Verein aktiv ist, möchten die Gründer eventuelle Gewinne komplett reinvestieren.</p>
<p><strong>Investorensuche</strong></p>
<p>Neben der baulichen Umsetzung des Projekts war das Hauptthema die weitere Finanzierung des Hubs, die noch grösstenteils in der Sternen steht. Der Aufbau wurde bis hierher finanziert mit 100&#8217;000 Franken der <a href="http://www.avinastiftung.ch/">Avina-Stiftung</a>, ausserdem haben die Gründer eine Bürgschaft über 200&#8217;000 Franken vom WWF zugesichert bekommen. Die Suche nach weiteren Geldgebern funktionierte seither nicht so gut wie gehofft. Bis Ende Jahr brauchen die Gründer nämlich noch weitere 250&#8217;000 Franken, falls der Aufbau plangemäss klappen soll &#8211; 100&#8217;000 davon gar bis Anfang August. Dass die Gründer im Zugzwang sind, war denn auch deutlich zu spüren. Neben der Hoffnung auf weitere Stiftungen setzen sie jetzt auf ein <a href="http://www.hubzurich.org/fund/">Crowdfunding</a>. Die zukünftigen Nutzer können sich mit Darlehen von 1&#8217;000 bis 5&#8217;000 Franken am Aufbau beteiligen, im Gegenzug erhalten sie dafür Gratis-Arbeitsplätze im fertigen Hub. So zumindest die die Idee der Gründer &#8211; sie stellten dieses Konzept zur Diskussion und zeigten sich offen für andere Beteiligungsmodelle und weitere Optionen.</p>
<p>Die Finanzierung in so kurzer Zeit aufzutreiben dürfte schwierig werden, obwohl den Gründern ein Erfolg sehr zu wünschen wäre. Die Gäste schienen jedenfalls an die Idee zu glauben. Auf die Frage, ob sie sich am Crowdfunding beteiligen würden, hob mehr als die Hälfte der Anwesenden die Hand. Gelänge die erhoffte Mobilisierung für den Bau und die Finanzierung, wäre das wohl der beste denkbare Beleg für die Idee hinter dem Hub.</p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_1jpg/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/120747/_ue.jpg" width="450"  usemap="#imagemap"  alt="Klick für Legende und Vollansicht." /></a><br />
<!---Start imagemap--></p>
<map id="imagemap" name="imagemap">
<area title="Rund 40 Gäste interessierten sich für den Aufbau des Hubs." shape="rect" coords="-2, -2,452,301" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_1jpg/" />
<area title=" Die Gäste waren aufgefordert, ihre Ideen und Wünsche für den Hub einzubringen." shape="rect" coords="-2, 302,186,429" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_2jpg/" />
<area title=" Co-Designer des ersten Hubs in London" shape="rect" coords="187, 302,272,429" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_3jpg/" />
<area title=" Zeit fürs Netzwerken zwischendrin." shape="rect" coords="273, 302,462,429" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_4jpg/" />
<area title=" So soll das fertige Interieur aussehen (Bildquelle: The Hub)" shape="rect" coords="-2, 430,218,590" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_5jpg/" />
<area title=" Michel Bachmann, Initiator des Zürcher Hubs" shape="rect" coords="219, 430,457,590" href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/20100712_6jpg/" /></map>
<p><!---Ende imagemap-->
<div class="box boxcenter"><a href="http://the-hub.net/">The Hub</a> steht für ein weltweites Netzwerk an Coworking Spaces für Social Entrepreneurship. Die erste Niederlassung enstand 2005 in London. Seither sind über zwanzig weitere Standorte von lokalen Gründern eröffnet worden. Michel Bachmann hatte die Idee zur Gründung eines Schweizer Hubs während  seines Doktorats zu Sozialem Unternehmertum an der HSG. Nach einem  Besuch beim Londoner Vorbild startete er 2009 mit Christoph Birkholz,  Hagen Krohn und Niels Rot das Projekt eines Hubs in Zürich. Seit Anfang  2010 arbeitet das Team praktisch Vollzeit an der Realisierung.</div>
<ul>
<li><a href="http://www.hubzurich.org/wp/">The Hub Zürich</a></li>
<li><a href="http://www.socialentrepreneurship.ch/businessidee">Die neue  Förderinitiative</a></li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://startwerk.ch/2010/07/12/co-creating-fuers-coworking-hub-zuerich-braucht-unterstuetzung/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/14/eine-szene-entsteht-coworking-in-der-schweiz/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/betahaus1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/14/eine-szene-entsteht-coworking-in-der-schweiz/">Eine Szene entsteht: Coworking in der Schweiz</a></b><br /><font size="2">Bürogemeinschaften und Coworking Spaces: Welche Angebote gibt es in der Schweiz und für wen eignen sie sich? </font><font color="#aaa">(14. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/05/04/socential-kreative-finanzierung-fuer-soziale-projekte/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/05/socential_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/05/04/socential-kreative-finanzierung-fuer-soziale-projekte/">Socential: Kreative Finanzierung  für soziale Projekte</a></b><br /><font size="2">Soziale Rendite - Socential will der Online-Marktplatz für Social Entrepreneurs und Mittler für Investoren und Entwicklungsprojekte werden. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2009/08/28/social-entrepreneurship-schweizer-sozialunternehmer/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2009/08/Meeting-schwab-Foundation-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2009/08/28/social-entrepreneurship-schweizer-sozialunternehmer/">Social Entrepreneurship IV/IV: Schweizer Sozialunternehmer</a></b><br /><font size="2">Im vierten und letzten Teil unserer Serie zu Social Entrepreneurship fragen wir nach den "Changemakern“ in der Schweiz und danach wie Projekte gefördert werden? </font><font color="#aaa">(28. August 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">
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