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Alle 141 Artikel von gastautor auf startwerk.ch:

Startup-Diary:
Zusammenarbeit im Team

Weil das Team von Syndicate deutlich gewachsen ist, sehen sich die Gründer mit einem neuen Problem konfrontiert: Die Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern muss einfach und für alle Beteiligten transparent gestaltet sein.

Von Eric Fischer, Syndicate

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Wie ich in meinem ersten Post berichtet habe, ist unser Team in der letzten Zeit stark gewachsen, und da wir unsere Leute hauptsächlich über bestehende Kontakte gesucht haben, hat es sich ergeben, dass die wenigsten am selben Ort leben. Dies bringt gewisse Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit sich. Wir mussten schnell lernen, dass auch in einer mit Kommunikationskanälen hochgerüsteten Welt der persönliche Kontakt nur schwer zu ersetzen ist. Wir mussten also einen Weg finden, um in unserem wachsenden Team die Zusammenarbeit zu fördern und effizienter zu gestalten.

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Social Entrepreneurship I/IV:
Der Markt ist für alle da

Sie verbinden gesellschaftliches Engagement mit Wirtschafts-Know-How und kreativen Lösungsansätzen: die Sozialunternehmer. Was ist dran am Konzept einer Gemeinwohlmaximierung? Teil eins unserer vierteiligen Serie.

Von Jan Rothenberger

In unseren startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
 Sozialen Mehrwert schaffen und dabei den wirtschaftlichen Erfolg nicht ausser Acht lassen. So lautet das Konzept des Social Entrepreneurship, das eine Erkenntnis aufgreift, die im Startup-Sektor längst ein Gemeinplatz ist: Grosse Organisationen tun sich schwer mit neuen Problemlösungen, besonders wenn sie kreative Denkansätze verlangen. Diese Lücke versuchen Sozialunternehmer zu besetzen – wo Hilfsorganisationen oder der Staat Schwierigkeiten haben, Probleme anzugehen, springen sie mit Know-How, Innovation und Kosteneffizienz in die Bresche.

Nur ein Hype?

Social Entrepreneurship ist momentan in aller Munde, und es könnte der Verdacht aufkommen, das habe etwas vom Charakter eines buzz words. Oft ist nicht ganz klar, was Social Entrepreneurship nun genau sein soll. Schliesslich hat Unternehmertum ja eigentlich per se eine soziale Komponente. Worin liegt also der Unterschied?

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Startup-Diary:
Testumgebung für Syndicate

Ein Thema, welches das Syndicate-Team immer wieder beschäftigt hat, sind die technischen Ressourcen, die im Produktivbetrieb für Syndicate nötig sein werden. Nun hat Syndicate ein Tool gefunden, um die Leistungsfähigkeit seines Systems realitätsnah testen zu können.

Von Eric Fischer, Syndicate

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
 ”Während der Entwicklung sind die technischen Ressourcen, die wir im Produktivbetrieb für Syndicate benötigen, äusserst schwierig abzuschätzen; das System ist noch nicht auf Geschwindigkeit optimiert, es läuft in einer Testumgebung, permanent treten Fehler auf und man “stolpert” über unfertige Stellen im Code. Und User, die Last produzieren sind natürlich auch noch nicht vorhanden.

Da es für uns aber aus mehreren Gründen sehr wichtig zu wissen ist, wieviele Server und welche Leitungskapazitäten wir für eine bestimmte Anzahl Nutzer auf unserer Plattform benötigen, mussten wir uns etwas einfallen lassen. » weiterlesen

Bauanleitung für Startups:
Prozesse und Kontrolle mit Jira

Projektplanung und -Verwaltung ist heute dank Programmen zur verteilten Prozesskontrolle wie Jira kein Problem mehr – auch in komplexen Umgebungen.

Von Dorian Selz, Nektoon

Der zeitgenössische französische Philosoph Michel Foucault definierte Organisationen als Räume kontrollierter Gewalt. Eine andere Tradition, geprägt von amerikanischen Philosophen John Dewey, sieht Organisationen als Foren der geistigen Erbauung.

Wie auch immer wir Organisationen sehen wollen, ob als Inkubatoren neuer Kulturen oder als Abbild unserer aktuellen Gesellschaft: Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber – und auch die genannten Philosophenstimmen dem zu – dass sie künstlich geschaffen wurden und deshalb auch verändert und erneuert werden können.

Ein Gebiet, auf dem wir unsere Organisation bewusst erneuert haben, sind die Entwicklungsprozesse und die Kontrolle von Problemen. Unsere Projektmethode Scrum teilt das gesamte Vorhaben in Geschichten und Aufgaben im Zwei-Wochen-Rhythmus auf.

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Techcrunch The Europas:
Poken, Amiando und Amazee
waren ganz vorne dabei

Techcrunch vergibt Europäische Startup-Awards: Drei Schweizer Unternehmen waren ganz vorne dabei. Dania Gerhardt von Amazee schildert ihre Eindrücke aus London.

Das Über-Blog Techcrunch sorgt nicht nur im Silicon Valley, sondern mit dem europäischen Ableger in London und dessen “Mr. Techcrunch” Mike Butcher auch in der alten Welt für Furore. Am Donnerstag mit der Vergabe der ersten europäischen Techcrunch-Awards für die besten Startups. Die Rangliste behandeln und kommentieren wir auf netzwertig.com; über das Abschneiden der Schweizer und ihre Eindrücke vom Anlass selber hat uns Dania Gerhardt aufdatiert: » weiterlesen

Bauanleitung für Startups:
Wiki statt Office

Ein Wiki ist für die Teamarbeit eines Startups besser geeignet als (teure) Office-Software.

Von Dorian Selz, Nektoon

Die meisten Editier-Konzepte gehen davon aus, dass ein einziger Autor an der Arbeit beteiligt ist. Jack Stillinger, ein amerikanischer Professor für Englische Literatur, nennt dies den Mythos des einsamen Genies (Affiliate-Link).

Er betont, dass die meisten grosse Werke häufig mehrere Autoren hätten – mit verschiedenen, wenn nicht sogar konträren Intentionen. Egon Friedell, ein österreichischer Historiker, hält die Diskussionen um Plagiate für die unfruchtbarsten der Geschichte. Er schreibt in der “Kulturgeschichte der Neuzeit” (Affiliate-Link), die Natur erlaube kein unehrliches Geschäft und betont, dass Alexander Ideen bei Philip geborgt hätte, Augustinus bei Paulus, Schiller bei Shakespeare, welcher sich wiederum von Plutarch inspirieren liess. Friedell schliesst, dass so genannte “Dark Ages” – das Mittelalter wird bisweilen als solches bezeichnet – immer eine Phase geringen intellektuellen Abkupferns gewesen seien.

Egon Friedell hätte das Internet geliebt.

Als wir 2005 mit local.ch starteten, hatten wir nur gerade sechs Monate Zeit, um unsere Plattform zu entwickeln und aufzubauen.

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Bauanleitung für Startups:
Projektmanagement mit Scrum

Mit dem Projektmanagement-System Scrum lassen sich IT-Projekte so vorantreiben, dass immer alle wissen, wer wofür verantwortlich ist. Der Wasserfall wird umgedreht.

Von Dorian Selz, Nektoon

Die Erfindung von Computern war dicht gefolgt von ihrem Zwillingsbruder: Dem Scheitern grosser IT-Projekte. Die Informatik-Geschichte ist voll von den Trümmern solcher Ereignisse.

In den fünfziger und sechziger Jahren erledigten die Abteilungsleiter genau die Arbeit, die ihrer Abteilung zugedacht war, und warfen dann den Ball in die IT-Abteilung in der Hoffnung, dass jemand in der IT-Entwicklung das Projekt auffangen würde. Dann wuschen sie ihre Hände in Unschuld, für den Fall, dass etwas schiefgehen würde.

Die IT-Abteilung erklärte üblicherweise die Vorgaben für ungenügend und schob die Verantwortung zurück. Wie auch immer:

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Bauanleitung für Startups:
Projektmanager-Inflation

Wenn das Verhältnis zwischen technischem und planerischem Personal nicht mehr stimmt, fangen die Grabenkämpfe um die Ressourcen in einer Unternehmung an. Deswegen sollte die Zahl der Projektmanager tiefer sein als die der Ingenieure.

Von Dorian Selz, Nektoon

Die meisten kleinen und mittleren Unternehmungen sind voll von Leuten mit dem Titel “Project Manager”. Gleich vorweg: Dabei handelt es sich wahrscheinlich um den grundlegendsten Job in jeder Unternehmung. Wenn Ihre Techies nichts drauf haben, haben Sie jedenfalls fehlerhaften Code, aber Beharrlichkeit wird eine Lösung bringen. Wenn Ihre Marketingleute nichts können, haben Sie sicherlich Schwierigkeiten, Ihre Botschaft an die Menschheit zu bringen, aber mit etwas externer Hilfe wird’s schliesslich klappen. Wenn das Management nichts taugt, wird der Verwaltungsrat das Problem hoffentlich schnell lösen.

Aber wenn eine Projekt-Managerin versagt, hast Du ein echtes Problem. Warum? Sie ist diejenige, welche die Fäden eines Projekts in den Händen hält. Wenn sie gut ist, “passieren” die Dinge – oder eben Projekte – einfach so. Wenn sie die Fäden nicht zusammenhält, wird das Projekt scheitern.

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Bauanleitung für Startups:
Die Summe der Teile

Die effizienteste Organisationsform liegt in einem Netz aus kleinen, autonom operierenden Teams. Was das Silicon Valley als ganzes und seine Firmen im einzelnen demonstrieren, lässt sich auch im eigenen Unternehmen beobachten.

Von Dorian Selz, Nektoon

Ich schreibe dies aus einem Hotel im Silicon Valley. Ich bin hier als Mitglied der Schweizer Silicon Valley Association. Wir befinden uns auf einer einwöchigen Informationsreise durchs Valley, im Zuge derer wir verschiedene Firmen und Universitäten besuchen wie Sun, Google, Stanford University, Berkeley, Radar Networks.

Zwei Dinge haben mich in den vergangenen Tagen speziell überrascht. » weiterlesen

Routerank-Gründer Jochen Mundinger:
“Beinahe Banker geworden”

Der Gründer des EPFL-Spinoffs Routerank, Jochen Mundinger, wollte nach sieben Jahren Studium in Cambridge noch was anderes sehen – und kam so nach Lausanne.

Von Mathias Vettiger

“Spannend” findet Jochen Mundinger das Startup-Leben. Sicherlich spannender als das Umfeld eines Bankers: Das war eine seiner Optionen, über die er intensiv nachgedacht und die er dann “zum Glück” habe fallenlassen.

“Letzten Endes schien mir Routerank am spannendesten”. » weiterlesen