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	<title>startwerk.ch &#187; Gastautor</title>
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		<title>Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://startwerk.ch/2011/07/22/maximaler-ertrag-vs-moral-warum-man-seinen-werten-treu-bleiben-sollte/startup-erfahrung-29/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung3.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<h4>Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.</h4>
<p><em>von Nils Seiter, Gründer <a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a></em></p>
<a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/nilsseiter-200x260/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/NilsSeiter-200x260.jpg" width="200" height="260"  alt="Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt zahlreiche Tools, welche in einem Startup zum Einsatz kommen können:</p>
<p>Neben den Klassikern wie E-Mail und Kalendern braucht man vielleicht Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Dropbox zur Online-Datenspeicherung, Wunderlist als Taskmanager und Salesforce als Verkaufs- und CRM-Tool.</p>
<p>Daneben gibt es noch einen Wust von Desktop-Anwendungen wie Excel, Powerpoint, Word, <a href="http://skitch.com/" target="_blank">Skitch</a>, Chrome, Skype und so weiter.</p>
<h3>Knackpunkt Integration</h3>
<p>Diese bekannten Tools erfüllen selbstverständlich ihren Zweck, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wobei die wichtigste Einschränkung in der limitierten Integration liegt. Man verbringt einen guten Teil des Tages damit, Informationen mehrmals in verschiedenen Tools zu erfassen, zu verlinken, zu importieren oder anzupassen. Zusätzlich sind die Daten dann meist nicht überall aktuell, weil man vergessen hat, Änderungen in allen Tools nachzuführen. Dann folgen Herausforderungen wie den Zugriff von verschiedenen Geräten, Rechteverwaltung, Workflows, unterschiedliche Anforderungen und viele mehr. Wir hatten uns eigentlich schon an diese Umstände gewöhnt, als wir in der Anfangsphase von <a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a> auf <a href="https://podio.com/" target="_blank">Podio</a> gestossen sind. <span id="more-4314"></span></p>
<p>Podio ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IXw4tCYROyU" target="_blank">Kollaborationstool</a> auf SaaS-Basis, welches mittlerweile von Citrix aufgekauft wurde. Wir waren nicht sofort Feuer und Flamme, doch mit zunehmender Erfahrung sowie ständiger Weiterentwicklung durch Podio kann ich sagen: das ist das beste und umfassendste Kollaborationstool mit dem ich bisher gearbeitet habe.</p>
<p>Bevor ihr fragt &#8211; wir sind in keiner Weise mit Podio verbandelt.</p>
<h3>Echtes Allzwecktool</h3>
<p>Podio mit all seinen Facetten kann man kaum abschliessend im Rahmen eines Blogposts gerecht werden. Bei Localina ist es unter anderem Taskmanager, CRM-Tool, Intranet, Marketingdatenbank, Ticketingsystem und vieles mehr. Wir können unsere Lead- und Supportanfragen via Webseite managen, Investoren auf dem Laufenden halten, Freelancer und Teilzeitkräfte mit den nötigen Informationen versorgen und vieles mehr.</p>
<p>In einem Podio-eigenen Appstore lassen sich für die verschiedensten Anforderungen wie Meetingkoordination, Kundendatenbank, Pipeline, Supportformular, Marketing- und Eventplanung etc. gratis Applikationen auswählen und zusammenstellen. Diese Apps lassen sich den eigenen Bedürfnissen anpassen. Sollen Felder anders heissen? Zusätzliche Felder für Adressen, Links, Bilder, Daten, Schieberegler oder Kategorien gewünscht? Alles kein Problem. Mit ein paar Klicks ist die Applikation den eigenen Wünschen angepasst. Technische Kenntnisse sind hierbei nicht nötig.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Oberfläche Podio</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/25-activity-stream-intranet/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/25-Activity-stream-Intranet-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/22-podio-app-market-podio/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/22-Podio-App-Market-Podio-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/20-modify-app-sales-crm/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/20-Modify-app-Sales-amp-CRM-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/20-modify-app-sales-crm-1/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/20-Modify-app-Sales-amp-CRM-1-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<h3>Empfehlung: Ausprobieren!</h3>
<p>Wir haben Podio mit wenig Aufwand zu einer für Localina massgeschneiderten Lösung konfiguriert. Mit dem integrierten Task-Manager können Tasks direkt mit Kundendaten, Dateien, Meeting-Notizen etc. verknüpft und anderen Mitarbeitern zugewiesen werden. Mit der Kommentarfunktion werden Entwicklungen auf Kundenseite transparent und schnell festgehalten oder Dokumente gemeinsam finalisiert. In einem Newsfeed ähnlich dem von Facebook sind die Aktivitäten aller Mitarbeiter in Echtzeit nachvollziehbar. Zudem integriert Podio auch mit Google Docs oder unserer Dropbox. Mit der entsprechenden App kann ich zudem unterwegs mit dem Smartphone jederzeit auf sämtliche Daten in Podio zugreifen.</p>
<p>Natürlich ist auch Podio nicht perfekt und spezialisierte Tools, beispielsweise für CRM, Taskmanagement oder Dateimanagement haben punktuell wesentlich mehr Features. Kein Tool ist aber so einfach zu bedienen, umfassend im Funktionsumfang und so einfach für individuelle Bedürfnisse konfigurierbar wie Podio. Mittlerweile wird Podio in meinem Freundeskreis für Bandproben, gemeinnützige Vereine oder Serviceagenturen genutzt. Bis jetzt war noch niemand davon enttäuscht. Mein Tipp ist also: probiert es aus und überzeugt euch selbst. Der Einsatz von Podio war sicherlich einer der besseren Entscheidungen, welche wir bei der Gründung von Localina gemacht haben.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.localina.com/" target="_blank">Localina</a></li>
<li><a href="https://podio.com/" target="_blank">Podio</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/05/07/kollaborationssoftware-podio-must-have-tool-fuer-crm-und-mehr/&title=Kollaborationssoftware Podio: Must-have-Tool für CRM und mehr&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/14/achtung-ressourcenfalle-die-anstellung-des-ersten-mitarbeiters/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/portraitdominicblaesi_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/14/achtung-ressourcenfalle-die-anstellung-des-ersten-mitarbeiters/">Achtung Ressourcenfalle: Die Anstellung des ersten Mitarbeiters</a></b><br /><font size="2">Auch beim Bootstrapping ist es irgendwann so weit - wenn die Arbeitskraft des Gründerteams nicht mehr reicht und die erste Anstellung not tut. </font><font color="#aaa">(14. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/10/01/make-or-buy-offshoring-ii-reporting-spezifikation-und-planung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/09/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/10/01/make-or-buy-offshoring-ii-reporting-spezifikation-und-planung/">Make or Buy, Offshoring II: Reporting, Spezifikation und Planung</a></b><br /><font size="2">Nach dem gestrigen Beitrag von Phil Reichen erzählt auch Marcus Kuhn von seinen Outsourcing-Erfahrungen - Schwerpunkt: Projektmanagement.  </font><font color="#aaa">(1. Oktober 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/08/20/zusammenarbeit-ueber-laendergrenzen-hinweg-tools-fuer-virtuelle-teams/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/08/marcus_kuhn_klein1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/08/20/zusammenarbeit-ueber-laendergrenzen-hinweg-tools-fuer-virtuelle-teams/">Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg: Tools für virtuelle Teams</a></b><br /><font size="2">Geographisch verteilte Entwickler-Teams sind vielleicht bald der Normalfall. Wir zeigen, wie sie sich via Web organisieren können. </font><font color="#aaa">(20. August 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Recht für Startups: Verein als Rechtsform für  Startup-Projekte?</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter welchen Bedingungen eignet sich die Rechtsform Verein für (gemeinnützige) Startups? Unser Gastautor klärt auf über mögliche juristische Stolpersteine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unter welchen Bedingungen eignet sich die Rechtsform Verein für (gemeinnützige) Startups? Unser Gastautor klärt auf über mögliche juristische Stolpersteine.</h4>
<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger, Rechtsanwalt</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/04/martinsteiger-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Rechtsanwalt Martin Steiger" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Unsere aktuelle Leserfrage dreht sich um Vereine als Rechtsform: Sind sie ein Ersatz für die gewerblichen Gesellschaftsformen? Ist ein Verein gar als Zwischenlösung denkbar für die ertragsfreie Anfangszeit eines Startups?</p>
<p><span style="color: #808080;"><em>Wann ist es angebracht, für ein neues Projekt die Rechtsform eines profitorientierten Vereins zu wählen anstelle einer GmbH?</em></span></p>
<p>Das ist nicht angebracht, denn die Rechtsform eines Vereins nach Schweizer Recht <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/210/a60.html">(Art. 60 ff. ZGB)</a> ist dazu nicht geeignet. Der Grund ist, dass Vereine keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen dürfen. Ein Verein dient der Verfolgung nichtwirtschaftlicher, ideeller Zwecke und darf seinen Mitgliedern keine wirtschaftlichen Vorteile verschaffen. Bei Startups besteht aber üblicherweise ein wirtschaftlicher Zweck zugunsten der Gründer. <span id="more-4248"></span></p>
<p>Der Verein ist in der Schweiz die gängige Rechtsform für Organisationen, die keinen Gewinn anstreben (Nonprofit-Organisationen). In Vereinen schliessen sich Personen aufgrund gemeinsamer Ideen, Überzeugungen und Ziele zusammen. Personenverbindungen hingegen, die einen wirtschaftlichen Zweck anstreben, müssen eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaftsrecht_%28Schweiz%29#Rechtsformen" target="_blank">obligationenrechtliche Gesellschaftsform</a> <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/220/index2.html#id-2-23">(Art. 530 ff. OR)</a> wählen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es nicht möglich, ein Startup mit dem Argument <em>«Wir verdienen ja momentan nichts»</em> als Verein zu gründen, um es dann später in eine Aktiengesellschaft (AG) oder Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) umzuwandeln. Vereine, die schon im Gründungsstadium einen unerlaubten wirtschaftlichen Zweck anstreben, können nicht rechtsgültig gegründet werden. Vereinen, die zu einem späteren Zeitpunkt einen unerlaubten Zweck verfolgen oder eine unerlaubte Zweckmischung betreiben, droht die Auflösung.</p>
<p><strong>Knackpunkt «wirtschaftlicher Zweck</strong>»</p>
<p>Ein wirtschaftlicher Zweck liegt dann vor, wenn den Mitgliedern durch die Vereinstätigkeit ein wirtschaftlicher, geldwerter Vorteil verschafft werden soll, zum Beispiel durch das Zahlen von Löhnen. Wichtig dabei: Entscheidend sind nicht die Statuten und sonstigen Regelungen im Verein, sondern die tatsächliche Vereinstätigkeit.</p>
<p>Keine unerlaubte Zweckerfolgung besteht, wenn es um die wirtschaftlichen Interessen von Dritten geht. So wäre es beispielsweise möglich, einen Verein zur wirtschaftlichen Unterstützung von Unternehmensgründern ins Leben zu rufen. Es wäre aber nicht möglich, einen Verein zwecks eigener Unternehmensgründung zu errichten.</p>
<p>Im Bezug auf seine Mittel darf ein Verein durchaus wirtschaftlich tätig sein, sofern er damit keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgt. Er darf ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreiben und kann sich ins Handelsregister eintragen lassen. Auch erlaubt ist ein wirtschaftlicher Nebenzweck, insbesondere wenn sich ideeler Hauptzweck und wirtschaftlicher Nebenzweck ergänzen. So könnte ein Verein beispielsweise zur Mittelbeschaffung für den ideellen Hauptzweck einen Restaurantsbetrieb führen und dort seinen Mitgliedern einen Rabatt auf Getränke und Speisen gewähren.</p>
<p>Wer tatsächlich einen Verein und nicht ein Unternehmen gründen möchte, findet auf der <a href="http://www.vitaminb.ch/a-z/">«Vitamin B»-Website</a> der Migros viele hilfreiche Informationen. Empfehlenswerte Literatur für Laien sind der «Beobachter»-Ratgeber <a href="http://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/385569415X/catalog/books">«Unser Verein»</a> und die Fragensammlung <a href="http://billigbuch.ch/de/search/articledetails/articleId/3725558485/catalog/books">«Wie gründe und leite ich einen Verein?»</a>.</p>
<div>

    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox. Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    
</div>
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/04/17/recht-fuer-startups-verein-als-rechtsform-fuer-startup-projekte/&title=Recht für Startups: Verein als Rechtsform für  Startup-Projekte?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/">Recht für Startups: Effizientes Inkasso</a></b><br /><font size="2">Kunden, die nicht zahlen, sind der Albtraum jedes Unternehmens. Unser Gastautor verrät, wie Startups sich schützen können.  </font><font color="#aaa">(5. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/07/recht-fur-startups-kosten-bei-der-grundung/">Recht für Startups: Kosten bei der Gründung</a></b><br /><font size="2">AG, GmbH, gründen mit oder ohne Sacheinlage - was für Kosten fallen da an? Unser Gastautor erklärt, womit man rechnen muss. </font><font color="#aaa">(7. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/">Unternehmen und ihre Unterlagen: Die vernachlässigte Aufbewahrungspflicht</a></b><br /><font size="2">Wer Geschäftsunterlagen nicht vorschriftsmässig aufbewahrt, handelt sich vielleicht grosse Schwierigkeiten ein. Unser Gastautor erklärt, worauf Startups achten sollten.  </font><font color="#aaa">(2. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fehler, Erfolge, Widerstände: Lessons learned von mySwissChocolate</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/01/09/fehler-erfolge-widerstande-lessons-learned-von-myswisschocolate/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2012/01/09/fehler-erfolge-widerstande-lessons-learned-von-myswisschocolate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Gastautor schreibt über seine grössten Fehler, Erfolge, und welche Steine die Konkurrenz seinem Startup in den Weg legt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung3.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Unser Gastautor schreibt über seine grössten Fehler, Erfolge und welche Steine die Konkurrenz seinem Startup in den Weg legt.</strong></h4>
<p><em>von Sven Beichler, Gründer <a href="http://www.myswisschocolate.ch/">mySwissChocolate.ch</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/ProfilbildSven_quad-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Sven Beichler" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wir waren ganz schön erleichtert: Beim Thema <a href="http://startwerk.ch/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/">Tücken des Exportgeschäfts</a> lautet die frohe Botschaft, dass sich die Schweiz mit Deutschland (pardon der EU) auf eine Verlängerung der bestehenden Übergangsregelung bis mindestens 2013 – voraussichtlich 2016 – geeinigt hat.</p>
<p>Dies nicht in allen Fällen, aber es ist trotzdem eine vorläufige Entwarnung für unser eigenes Geschäftsmodell (Details dazu gerne auf Anfrage, was hier den Rahmen sprengen würde.) Das heisst, wir können weiterhin unsere Schoggitafeln in die weite Welt exportieren.</p>
<p>Hier im Rückblick die Fehler, Widerstände und Erfolge der letzten 18 Monate.</p>
<p><strong>Die Fehler <span id="more-3935"></span><br />
</strong></p>
<p>Was nützt es mir, die Fehler von jemand anders zu erfahren? Leider nur wenig. Lessons learned? Klar, aber in jedem spezifischen Geschäftsfeld ist es immer etwas anders und die Situation ist nicht ganz dieselbe.</p>
<p>Das soll nicht heissen, dass man gar nichts lernt aus anderen Fehlern, darum trotzdem unsere Erfahrungen: Der grösste Fehler unserer jungen Firmengeschichte war, zu viel Geld in unspezifische und nicht messbare Werbung zu investieren. Im Glauben, das Richtige zu tun und den Richtigen zu vertrauen haben wir viel Geld verpulvert. Das tut weh – so richtig weh. Wir haben es überstanden und daraus gelernt – so richtig gelernt! Nachdem wir bei nahezu allen Offline- und Online-Marketingmassnahmen  unsere Erfahrungen gesammelt haben, wissen wir nun genau, was funktioniert und was nicht. Hier, was uns nahezu nichts oder zu geringen ROI bringt:</p>
<ul>
<li>Gewinnspiele in Printmedien</li>
<li>Inserate in Printmedien</li>
<li>Klassische Bannerwerbung</li>
<li>Radiowerbung</li>
<li>Kooperationsaktionen (wenn, dann nur aus partnerschaftlicher Sicht)</li>
<li>Eventspronsoring (wenn, dann nur aus Überzeugung zur Sache)</li>
</ul>
<p><strong>Wir haben Geld im mittleren, sechsstelligen Bereich in diese Marketingaktionen verpulvert.</strong></p>
<p>Der zweite Fehler im Nachhinein (man kennt am Dienstag natürlich immer das Wetter vom Montag) war, dass mein Geschäftspartner und ich mySwissChocolate die ersten sechs Monate eher nebenberuflich betrieben. Das sind wertvolle Monate, die wir vergeudet haben. Aus rein persönlicher Sicht zumindest.</p>
<p>Der dritte Fehler ist der umstrittenste, denke ich: Wir waren zu wenig aggressiv im Markt. Eine Verdoppelung des Umsatzes zum Vorjahr ist nett, aber nicht nett genug. Es wäre mehr drin gewesen. Das ist heute meine Überzeugung. Wenn ich mir die Praktiken der Samwerbrüder ansehe, dann hat dies meiner Meinung nach so viel mit Nachhaltigkeit zu tun wie Nuklearabfall mit einem Ökosystem.</p>
<p>Aber eines lässt sich nicht abstreiten: Die Samwers sind wirtschaftlich erfolgreich. Unterstützen wir die Geschäftsphilosophie der Zalandos dieser Welt? Nein. Bewundern wir Ihre Fähigkeiten der strategischen, wirtschaftlichen und funktionalen Umsetzungen – insbesondere im Falle Zalando? Eindeutig ja. Gibt es einen Zwischenweg? Vermutlich nicht, oder? Hier haben wir das Problem. Die Diskussion hierzu wäre sicher einen weiteren Beitrag wert.</p>
<p><strong>Die Widerstände</strong></p>
<p>Wir mussten ebenso lernen: Erfolg bringt Widerstände. Je erfolgreicher (sichtbarer) du wirst, desto schwieriger wird es. Zwei Beispiele:</p>
<ol>
<li>Mit steigendem Marktanteil wurden wir von einem «traditionellen Big Player» im Schokoladenmarkt angegriffen. Juristisch wie auch produkttechnisch. Zweites ist absolut in Ordnung. Es gibt ja auch nicht nur eine Pizza. Obwohl das Know-How zur kostenintensiven Individualisierung und unsere spezielle Kundennähe weiterhin schützt. MySwissChocolate ist bereits eine Marke – wenn auch eine kleine.Hier spielen wir ein wenig David gegen Goliath. Was Teile der Schokoladenindustrie seit Internetbeginn verschlafen haben, wollen sie nun auf juristischem Wege «zurückgewinnen». Bereits seit einem Jahr – bisher erfolglos.</li>
<li>Internationale Mitbewerber fühlen sich bedroht und greifen zu Massnahmen, die mehr im Schwarz- als nur im Graubereich sind und internationales Markenrecht tangieren wie auch unlauteren Wettbewerb. Dabei geht es u.a. wohl darum, als Trittbrettfahrer die erarbeitete Bekanntheit und den daraus resultierenden Traffic umzuleiten auf irreführende Landingpages, welche aber primär interne Links zur eigenen/fremden Konkurrenzseite aufweisen.</li>
</ol>
<p>Neben den alltäglichen Issues (Export, Material, IT, Investoren), sind dies wirklich mühsame und sehr kapitalintensive Widerstände, die in keinem Business Plan vorkommen (können). Aber keine Sorge – wir sind ein hartnäckiger David.</p>
<p><strong>Die Erfolge</strong></p>
<p>Nun kann ich zum Erfreulichen wechseln. Trotz der Fehler und Widerstände durften wir unseren Umsatz verdoppeln – und dies mit wesentlich weniger Marketingbudget als 2010, und unsere Marketingaktivitäten derart konzentrieren, so dass wir alleine in Google Adwords Schweiz einen ROI von 1009% einbringen konnten – dies mit einer CTR von +26%.</p>
<p>Das zweite Marketing Standbein ist und wird TV Werbung sein. Pro7 in der Schweiz erwirtschaftet uns einen enorm hohen Return auf CLV (Customer-Lifetime Value) Basis. Es hat uns auch hier viel Zeit und Geld gekostet, den Return der TV-Werbung zu evaluieren.  Auch wenn es keine 100-prozentige Wissenschaft sein wird, ist es doch genau genug für uns.</p>
<p>Und: Wir haben in nur 18 Monaten eine höhere Marktdurchdringung als unser grösster Mitbewerber im vergleichbaren Märkten erreicht. Unsere Conversion für selbst kreierte Schokolade konnte nochmals gesamthaft auf über 8% (saisonal sogar über 26%) gesteigert werden.</p>
<p><strong>So geht&#8217;s weiter<br />
</strong></p>
<p>Wir haben ambitiöse Ziele für das nächste Jahr.</p>
<ul>
<li>Verdreifachung des Umsatzes</li>
<li>Erreichung der Profitabilität</li>
<li>Nummer 1 im deutschsprachigem Raum für unikate Schokolade</li>
<li>Bewahrung der Selbständigkeit trotz potenter und interessierter Investoren (was ev. die grösste Herausforderung sein könnte)</li>
</ul>
<p>Wenn ich Artikel über andere international tätige Startups lese, dann fällt mir auf, dass es sich nahezu immer um Dienstleistungs-, oder reinen Handelsunternehmen dreht. Und nicht selten um ausländische Startups. Wir sind ein Schweizer Startup und vor allem aber ein produzierender Betrieb, eine Manufaktur. Ein klein wenig Stolz sind wir schon.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myswisschocolate.ch/">mySwissChocolate.ch</a></li>
<li><a href="http://startwerk.ch/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/">E-Commerce-Startups und die Tücken des Exportgeschäfts</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/ProfilbildSven_quad-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/">MySwissChocolate: E-Commerce-Startups und  die Tücken des Exportgeschäfts</a></b><br /><font size="2">Zoll, Gebühren, Währungskrise: Unser Gastautor gibt einen Einblick in die Alltagsschwierigkeiten exportorientierter Unternehmen. </font><font color="#aaa">(17. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/07/11/wo-die-%e2%80%9ehard-factors%e2%80%9c-aufhoren-uber-den-wert-von-werten/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/portraitdominicblaesi_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/07/11/wo-die-%e2%80%9ehard-factors%e2%80%9c-aufhoren-uber-den-wert-von-werten/">Wo die „hard factors“ aufhören: Über den Wert von Werten</a></b><br /><font size="2">Vertrauen und Ehrlichkeit sind auch für Startups wichtige Werte, gerade bei der Wahl geeigneter Geschäftspartner. Wenn sie fehlen, führt das unweigerlich zu Problemen.  </font><font color="#aaa">(11. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/06/14/sales-und-marketing-als-startup-im-verkaufsprozess-uberzeugen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/06/manuel_reinhard-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/06/14/sales-und-marketing-als-startup-im-verkaufsprozess-uberzeugen/">Sales und Marketing: Als Startup im Verkaufsprozess überzeugen</a></b><br /><font size="2">Als Startup muss man, angesichts einer etablierten Konkurrenz, im Verkaufsgespräch besonders überzeugen können. Unser Gastautor nennt dazu drei Wege. </font><font color="#aaa">(14. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Recht für Startups: Effizientes Inkasso</title>
		<link>http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunden, die nicht zahlen, sind der Albtraum jedes Unternehmens. Unser Gastautor verrät, wie Startups sich schützen können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kunden, die nicht zahlen, sind der Albtraum jedes Unternehmens. Unser Gastautor verrät, wie Startups sich schützen können.</h4>
<p><em>von Rechtsanwalt <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger</a></em></p>
<img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/01/martinsteiger-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Martin Steiger" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Liquiditätsplanung ist für Startup-Unternehmen überlebenswichtig. Sie nützt aber nichts, wenn die Vertragspartner – buchhalterisch als Debitoren bezeichnet – nicht fähig oder willig sind, ihre Rechnungen fristgerecht bezahlen. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Tipps, wie Startups in der Schweiz vermeiden können, Debitorenverluste oder zumindest Abschreibungen auf Debitoren verbuchen zu müssen.</p>
<p><strong>1. Vorauszahlungen und Sicherheiten<br />
</strong></p>
<p>Startups als Gläubiger scheuen sich häufig, eine Vorauszahlung zu verlangen oder sich andere Sicherheiten einräumen zu lassen. Sie spielen in der Folge «Bank» für ihre Vertragspartner und gehen übermässige Risiken ein. <span id="more-3927"></span></p>
<p>Wo eine Vorauszahlung nicht möglich ist, sollte zumindest eine angemessene Anzahlung («Akonto») verlangt werden. Vertragspartner, die nicht bereit sind, eine solche Anzahlung zu leisten, werden später ihre Rechnung vermutlich auch nicht bezahlen. In Frage kommen ausserdem Zwischenrechnungen in Abhängigkeit vom Fortschritt in der Vertragsabwicklung. Bei grösseren Beträgen kann es sinnvoll sein, sich ein Pfandrecht einräumen zu lassen oder auf kreditwürdige Personen zu bestehen, die eine Bürgschaft leisten oder als Solidarschuldner haften. Besondere Vorsicht ist bei Vertragspartnern im Ausland geboten.</p>
<p><strong>2. Bonität prüfen</strong></p>
<p>Vertragspartner, bei denen mit Zahlungsschwierigkeiten zu rechnen ist, sind leider häufig nicht auf Anhieb zu erkennen. Ihre Bonität – Zahlungsfähigkeit <em>und</em> Zahlungswilligkeit – sollte deshalb vor dem Vertragsschluss geprüft werden, insbesondere wenn keine oder ungenügende Sicherheiten vorhanden sind.</p>
<p>Für eine einfache Bonitätsprüfung bietet sich neben dem Einholen von Referenzen ein aktueller <a href="https://www.e-service.admin.ch/eschkg/cms/content/betreibung/betreibungsauskunft_de">Auszug aus dem Betreibungsregister</a> am Sitz des Vertragspartners an. Für ein Auskunftsgesuch muss ein Interesse glaubhaft gemacht werden, wozu der dokumentierte Verweis auf den geplanten Vertragsabschluss normalerweise genügt. Eine einfache Betreibungsauskunft kostet 17 Franken. Es empfiehlt sich, ausdrücklich Auskunft über die maximal möglichen letzten fünf Jahre zu verlangen. Bei Vertragspartnern, die ihren Sitz erst gerade gewechselt haben, ist ein «leerer» Betreibungsregisterauszug nicht aussagekräftig und es sollte eine Auskunft am früheren schweizerischen Sitz eingeholt werden.</p>
<p>Angaben zu früheren Sitzen, zu etwaigen früheren Namen des Vertragspartners und zu den beteiligten Personen finden sich im Handelsregister, sofern für den Vertragspartner ein Eintrag vorliegt. Geschäftliche Vertragspartner müssen, falls sie keine kleinen Einzelunternehmen sind, im Handelsregister eingetragen sein, lediglich bei freien Berufen wie Ärzten oder Rechtsanwälten ist ein Handelsregistereintrag nicht üblich. Teilauszüge aus dem Handelsregister sind via <a href="http://zefix.ch/">«Zefix»</a> online kostenlos verfügbar.</p>
<p>Bonitätsauskünfte von <a href="http://www.edoeb.admin.ch/faq/00786/00921/01349/index.html?lang=de">Wirtschaftsauskunfteien </a>sind für kleine und mittlere Startup-Unternehmen (KMU) üblicherweise zu teuer, falls Einzelabklärungen notwendig sind. Bei einfachen Auskünften hingegen kann sich auch für KMU lohnen, die Dienste einer Wirtschaftsauskunftei zu nutzen, sofern deren Auskünfte über die Angaben in Betreibungs- und Handelsregister hinausgehen. In einigen Branchen haben die Unternehmensverbände Rabatte mit Wirtschaftsauskunfteien ausgehandelt.</p>
<p><strong>3. Gebühren, Fristen, Dokumentation<br />
</strong></p>
<p>Alle bestehenden Vertragsverhältnisse sollten schriftlich oder elektronisch <a href="/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/">dokumentiert</a> werden, damit Forderungen aus nicht bezahlten Rechnungen belegt werden können. Gesetzlich bestehen grundsätzlich keine Zahlungsfristen, sondern Rechnungen sind jeweils per sofort fällig und danach fallen Verzugszinsen von fünf Prozent an. Wer seinen Vertragspartnern dennoch Zahlungsfristen einräumen möchte, sollte diese möglichst kurz wählen und jeweils deutlich kommunizieren. Daneben besteht die Möglichkeit, bestimmte Mahngebühren im Voraus vertraglich zu vereinbaren.</p>
<p><strong>4. Richtiges Rechnungs- und Mahnwesen<br />
</strong></p>
<p>Rechnungen sollten so bald wie möglich nach jeder Leistungserbringung gestellt und die Zahlungsfristen ständig auf ihre Einhaltung geprüft werden. Säumige Vertragspartner sollten höflich, aber bestimmt gemahnt werden. Gängig, aber nicht zwingend sind drei Mahnungen.</p>
<p>Achtung: Startups, die nicht über ein organisiertes Rechnungs- und Mahnwesen verfügen, riskieren den vollständigen Ausfall ihrer Forderungen. Einerseits droht die Verjährung – Mahnungen unterbrechen die Verjährung nicht! –, andererseits kann ein zahlungsunfähiger oder -unwilliger Vertragspartner bei unnötig langem Zuwarten bereits Konkurs angemeldet, seinen Sitz ins Ausland verlegt oder andere Gläubiger vorgängig befriedigt haben. Häufig können nur jene Gläubiger ihre Forderungen durchsetzen, die hartnäckig und zeitnah an ihre Schuldner gelangen.</p>
<p><strong>5. Zwangsvollstreckung<br />
</strong></p>
<p>Die Zwangsvollstreckung ermöglicht die Durchsetzung von Forderungen auf dem Rechtsweg. Für eine Betreibung bestehen keinerlei Voraussetzungen – auch nicht drei vorgängige Mahnungen. Das <a href="https://www.e-service.admin.ch/eschkg/cms/content/betreibung/betreibung_einleiten_de">Betreibungsbegehren</a> muss an das zuständige Betreibungsamt gerichtet werden und ist für den Gläubiger kostenpflichtig: Eine Betreibung über eine Forderung von CHF 5&#8217;000 beispielsweise <a href="https://www.e-service.admin.ch/eschkg/cms/content/faq/teuertab_de">kostet</a> 73 Franken. Aufgrund des Betreibungsbegehrens wird dem Schuldner ein Zahlungsbefehl zugestellt und es erfolgt ein Eintrag im Betreibungsregister.</p>
<p>Verweigert der Schuldner mit dem so genannten Rechtsvorschlag, der grundsätzlich ohne Begründung erfolgen kann, die Bezahlung, muss die Zwangsvollstreckung mit zusätzlichen Kostenaufwand und -risiko vor Gericht durchgesetzt werden.</p>
<p><strong>6. Externe Unterstützung<br />
</strong></p>
<p>Unzählige Unternehmen bieten Dienstleistungen für das fachgerechte Inkasso von Forderungen an. Ob der Ertrag die Kosten wert ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Relevante Kriterien sind insbesondere die Zahlungsfähigkeit des Vertragspartners sowie Höhe und Grund der Forderungen. Eine Fachperson kann helfen, eine solche Abwägung vorzunehmen.</p>
<p>Bei der Zwangsvollstreckung ist es empfehlenswert, spätestens nach erfolgloser Betreibung oder beim Verdacht, der Schuldner wolle Vermögenswerte beiseite schaffen, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Bei einer streitigen Forderung lohnt sich der Umweg über andere Fachleute wie beispielsweise Treuhänder nicht, da die gewerbsmässige Vertretung vor schweizerischen Gerichten nur Rechtsanwälten gestattet ist. Ein Rechtsanwalt kann auch bei einem nicht-streitigen Vorgehen gegen einen zahlungsunwilligen Vertragspartner unterstützen. Mit einem Schuldner, der zahlungswillig, aber nicht zahlungsfähig ist, kann beispielsweise einvernehmlich ein Abzahlungsvertrag geschlossen werden.</p>
<p>Hohe Kosten, viel Zeitaufwand und Ärger lassen sich sparen, wenn frühzeitig und nicht erst bei überfälligen Forderungen die Beratung durch einen Rechtsanwalt oder eine andere geeignete Fachperson gesucht wird. Bei der Vertragsgestaltung, gerade auch bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), kann sie helfen, vertragliche Formulierungen jenseits der gängigen Standardvorlagen zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<p>Für Startups ist es überlebenswichtig, dass die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit ihrer Vertragspartner mit der Liquiditätsplanung übereinstimmt. Unnötige Kosten für die Zwangsvollstreckung können vermieden werden, wenn wie oben beschrieben die Bonität der Vertragspartner vorgängig geprüft wird, Absicherungsmöglichkeiten wie An- oder Vorauszahlung konsequent genutzt werden, von Anfang an eine entsprechende Gestaltung und Dokumentation der Vertragsverhältnisse erfolgt sowie ein funktionierende Rechnungs- und Mahnwesen besteht. Lässt sich eine Betreibung oder gar ein Zwangsvollstreckungsverfahren nicht vermeiden, sollte das Vorgehen in Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt möglichst kosteneffizient gestaltet werden.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.e-service.admin.ch/eschkg/cms/content/betreibung/betreibungsauskunft_de">Betreibungsregister</a></li>
<li><a href="http://zefix.ch/">Handelsregisterauszüge via Zefix</a></li>
<li><a href="https://www.e-service.admin.ch/eschkg/cms/content/betreibung/betreibung_einleiten_de">Betreibungsbegehren</a></li>
</ul>
<p>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox.</p>
<p>Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2012/01/05/recht-fur-startups-effizientes-inkasso/&title=Recht für Startups: Effizientes Inkasso&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/">Unternehmen und ihre Unterlagen: Die vernachlässigte Aufbewahrungspflicht</a></b><br /><font size="2">Wer Geschäftsunterlagen nicht vorschriftsmässig aufbewahrt, handelt sich vielleicht grosse Schwierigkeiten ein. Unser Gastautor erklärt, worauf Startups achten sollten.  </font><font color="#aaa">(2. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/06/unternehmensgrundung-die-passende-rechtsform/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/04/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/06/unternehmensgrundung-die-passende-rechtsform/">Unternehmensgründung: Die passende Rechtsform</a></b><br /><font size="2">Wozu ist eine formelle Gründung gut und was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen? Unser Gastautor gibt im aktuellen Rechtstipp einen Überblick. </font><font color="#aaa">(6. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/03/31/recht-fuer-startups-arbeitsvertrag/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/03/martinsteiger-150x1501-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/03/31/recht-fuer-startups-arbeitsvertrag/">Recht für Startups: Arbeitsvertrag</a></b><br /><font size="2">Um jemanden einzustellen reicht ein Handschlag. Doch ein unzureichender Arbeitsvertrag kann zu einem bösen Erwachen führen. Unser Rechtstipp zeigt die wichtigsten Punkte auf. </font><font color="#aaa">(31. März 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Marketing für Startups: Telefonakquise vs. Adwords</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonakquise klingt nach letztem Jahrhundert, hält aber für B2B-Startups gegenüber Adwords einige Vorteile bereit. Unser Gastautor liefert fünf Tipps zum erfolgreichen Telefonieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Telefonakquise klingt nach letztem Jahrhundert, hält aber für B2B-Startups gegenüber Adwords einige Vorteile bereit. Unser Gastautor liefert fünf Tipps zum erfolgreichen Telefonieren.</h4>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/12/cc_phone-200x163.jpg" width="200" height="163"  alt="Der Griff zum Hörer {victor_nunez;http://www.flickr.com/photos/victor_nunez/103560346/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht: Adwords sind keine Lösung zum Hinstellen und Vergessen. Hinter einer erfolgreichen Kampagne steckt eine Menge Massarbeit. Landingpages wollen designt und angepasst werden, die gekauften Adwords müssen ständig nachjustiert werden.</p>
<p>Und wenn die Verkäufe schlicht und einfach ausbleiben, hat man kein Feedback dazu, warum das so ist. Falsche Suchbegriffe, schlechte Website &#8211; oder liegt&#8217;s doch am Produkt? <span id="more-3553"></span></p>
<p>In einem Blog-Beitrag beschreibt Startupper Robert Graham seine Erfahrungen mit Adwords und schlägt ein Alternativrezept vor &#8211; Kaltakquise per Telefon: <a href="http://blog.asmartbear.com/cold-calling.html">How cold calling (properly) works better than AdWords</a>. Dabei geht es vor allem darum, wie er seine anfänglichen Bedenken loswurde &#8211; Telefonieren kostet gerade am Anfang eine Menge Überwindung. Nach kurzer Zeit hatte er aber den Bogen raus. Die Vorteile gegenüber Adwords sind aus seiner Sicht:</p>
<ul>
<li>man baut eine persönliche Beziehung zu Kunden auf, knüpft Kontakte</li>
<li>man lernt eine Menge: über die Sprache der Kunden, ihre Bedürfnisse, ihre Entscheidungsprozesse</li>
<li>man erhält Feedback zum eigenen Produkt und Pitch</li>
</ul>
<p>Kniffe und den richigen Ansatz brauchts aber auch bei der Telefonakquise. Unser Gastautor <a href="http://www.kupferschmied.ch/">Thomas Kupferschmid</a> hat einige Ratschläge aus der eigenen Erfahrung bereitgestellt.</p>
<p><strong>1. Recherchieren</strong><br />
Bevor Du überhaupt den Hörer in die Hand nimmst, kommt die Vorbereitung. Recherchiere Deine Zielgruppe oder die Unternehmen, die Du anrufen möchtest genau. Finde die Namen der Geschäftsleitung heraus (und zwar Vorname und Nachname). Mach Dich sich vertraut mit den Dienstleistungen des Unternehmens. Setze Dich mit dem Unternehmen auseinander und finde heraus, was es gut macht, picke positive Aspekte heraus. Notier Dir die wichtigsten Informationen.</p>
<p><strong>2. Ziele definieren</strong><br />
Du hast die Informationen zusammengestellt. Nun ist es wichtig, dass Du Ziele definierst. Was kann ich meinem Gesprächspartner bieten? Was hat meine Zielgruppe für Bedürfnisse? Ein weiteres Ziel wäre zum Beispiel ein persönlicher Kundentermin: So kann der Gesprächspartner Dich face to face kennenlernen. Und eine persönliche Beziehung hält länger.</p>
<p><strong>3. Telefongespräch strukturieren</strong><br />
Der grosse Vorteil des Telefons ist, dass Du Argumente aufschreiben kannst. Entscheidend ist dabei aber, dass Dein Gespräch nicht abgelesen wirkt. Versuche trotzdem strukturiert vorzugehen, die Notizen sollten also nur stichwortartig sein. So hast Du einen Leitfaden und führst trotzdem ein persönliches, natürlich wirkendes Gespräch. Vergiss nicht, am Telefon zu lächeln, der Gesprächspartner spürt das.</p>
<p><strong>4. Einwänden gekonnt entgegnen</strong><br />
Einwände werden kommen, vor allem weil Dein Gesprächspartner nicht mit Ihrem Telefon rechnet. Überleg Dir vorher, was für Einwände es geben könnte und bereite Dich auf diese vor. Auf den typischen Einwand «Danke, habe ich schon» kannst Du zum Beispiel mit der Gegenfrage reagieren «Was genau haben Sie denn?» oder «Wie zufrieden sind Sie damit?». Mit diesen Fragen kannst Du ganz gut einen Anknüpfungspunkt schaffen für Dein Verkaufsargument. Bring aber nur die Aspekte oder Vorteile, mit denen Du Dich hinsichtlich des Einwandes von Deiner Konkurrenz abhebst.</p>
<p><strong>5. Zuhören</strong><br />
Um das Gespräch zu verfolgen und zu steuern ist es wichtig, dass Du Dich konzentrierst und gut zuhörst. So kannst Du die Einwände besser kontern. Sei auf gar keinen Fall schroff. Versuche, für Deinen Gesprächspartner eine positive Atmosphäre zu schaffen, damit er sich beim Gespräch wohl fühlt. Und frag ihn ungeniert, ob er Zeit hat für einen Termin &#8211; so könnt Ihr Euch austauschen.</p>
<p>Und: Geh mit der Einstellung an das Telefon, dass Du einfach ein gutes Gespräch führen willst. So bist Du entspannter und freust Dich darauf.</p>
<ul>
<li><a href="http://startwerk.ch/2011/02/28/2011/02/16/marketing-grundkurs-iii-markenaufbau-fuer-jungunternehmen/">Thomas Kupferschmids Beitrag zum Markenaufbau</a></li>
<li><a href="http://blog.asmartbear.com/cold-calling.html">How cold calling (properly) works better than AdWords</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/12/14/marketing-fur-startups-telefonakquise-vs-adwords/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/12/14/marketing-fur-startups-telefonakquise-vs-adwords/&title=Marketing für Startups: Telefonakquise vs. Adwords&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/26/anonymes-twittern-fur-studenten-blicklick-heisst-neu-spocal/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/spocal-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/26/anonymes-twittern-fur-studenten-blicklick-heisst-neu-spocal/">Anonymes Twittern für Studenten: blicKlick heisst neu Spocal  </a></b><br /><font size="2">Frischer Ansatz und neue Ausrichtung: Spocal ist die neue Plattform der blicKlick-Gründer - eine anonymisierte Chatplattform für Studenten. </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/01/05/warum-unser-startup-gescheitert-ist-fuenf-lesenswerte-post-mortems/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/01/fail_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/01/05/warum-unser-startup-gescheitert-ist-fuenf-lesenswerte-post-mortems/">Warum unser Startup gescheitert ist: Fünf lesenswerte Post-Mortems</a></b><br /><font size="2">Was ist schief gelaufen? Darüber spricht niemand gern, dabei sind Misserfolge meist lehrreicher als Erfolgsgeschichten. </font><font color="#aaa">(5. Januar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/07/28/lean-startup-mit-den-kunden-statt-fuer-die-kunden/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/07/buildmeasurelearn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/07/28/lean-startup-mit-den-kunden-statt-fuer-die-kunden/">Lean Startup: Mit den Kunden statt für die Kunden</a></b><br /><font size="2"><p>Über die richtige Strategie eines Startups gibt es viele Philosophien. Eine davon ist die Idee des "Lean Startup": Schnell in der Entwicklung, nah am Kunden und hochflexibel.</p> </font><font color="#aaa">(28. Juli 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erst schauen, dann entwickeln: Geschäftsideen unkompliziert testen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/11/30/erst-schauen-dann-entwickeln-geschaftsideen-unkompliziert-testen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/11/30/erst-schauen-dann-entwickeln-geschaftsideen-unkompliziert-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftsideen online testen: Mit einfachen Tools lassen sich Startup-Ideen risikofrei im Voraus erproben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung3.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/> Geschäftsideen online testen – mit einfachen Tools lassen sich Startup-Ideen risikofrei im Voraus erproben.</h4>
<p><em>von Bernhard Schindlholzer, Gründer von <a href="http://www.userfeedbackhq.com/">Userfeedback</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/Portrait_Bernhard-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Startup-Tagebuch: Bernhard Schindlholzer" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wer bereits mit der Idee gespielt hat, ein Unternehmen zu gründen, ist mit dieser Situation vertraut: In einem Heureka-Moment kommt einem eine Startupidee und ist man ist augenblicklich überzeugt, dass man eine Marktlücke schliessen kann.</p>
<p>Um mit einer Idee erfolgreich zu sein, reicht Überzeugung aber leider nicht. Stattdessen braucht man konkrete Fakten, die auf eine lukrative Umsetzung schliessen lassen. Darum lohnt es sich, die Idee zu testen. Das sollte so früh wie möglich passieren, damit man keine vergebliche Mühe in die Entwicklung eines Produktes steckt. <span id="more-3857"></span></p>
<p>Testen wird gerade beim Konzept des Lean Startups gross geschrieben. Eines der Grundprinzipien von <a href="http://www.foerderland.de/419+M5b12706fa65.0.html">Lean Startups</a> ist die kontinuierliche Entwicklung und Validierung von Hypothesen. Sofern das Unternehmen bereits gestartet ist, kann man dazu schon auf die bestehende Kundenbasis zugreifen. Wenn man allerdings mit seiner Geschäftsidee noch ganz am Anfang steht, muss man einen anderen Ansatz wählen.</p>
<p><strong>Suchmaschine als Ausgangspunkt<br />
</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Quellen für neue Kunden sind Suchmaschinen, auf denen Menschen nach einer Lösung für ihr Problem suchen. Genau dort kann man mit der Evaluation einer Startup-Idee ansetzen und mit der Hilfe von Adwords und einer Landing Page sehr einfach und schnell alles Notwendige aufsetzen, um das Potential einer Produktidee zu prüfen. Die Idee: einfach einen Webauftritt für das künftige Produkt einrichten es bewerben. Die Besucher liefern einen Indikator für die Nachfrage.</p>
<p><strong>Das Vorgehen im Detail:</strong></p>
<p><strong>1.)</strong> <strong>Google Adwords</strong> <strong>Konto einrichten</strong>: Wenn man noch kein Konto genutzt hat, kann man im Internet nach Gutscheinen mit Startguthaben für Google Adwords suchen, damit erhält man gleich 100 Franken oder mehr geschenkt.</p>
<p><strong>2.) Einrichten einer Landing Page</strong>: Die Landing Page ist die Seite, auf die der Besucher geleitet werden soll, wenn er eine Anzeige anklickt. Dazu kann man entweder eine eigene Seite einrichten oder man nutzt einen Service wie <a href="http://unbounce.com/">unbounce</a>. Mit Werbung ist unbounce kostenlos, ab zehn Dollar Gebühr kann man die Landing Page aber auch ohne den dezenten Werbebanner verwenden.</p>
<p><strong>3.) Gestaltung der Landing Page</strong>: Benutzt man unbounce, kann man die Gestaltung mit dem grafischen Editor direkt im Browser und ohne Programmierkenntnisse machen. Wichtigstes Element ist das Anmeldefeld für weitere Informationen, hier sollen Besucher ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Die Anzahl der Anmeldungen wird zur Berechnung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_%28Marketing%29">conversion rate</a> verwendet.</p>
<p>Bei der Gestaltung der Landing-Page empfiehlt es sich, verschiedene Varianten zu erstellen, damit diese in sogenannten A/B-Tests miteinander verglichen werden können. Bei einem A/B-Test werden Varianten einer Website mit kleinen Unterschieden zufällig den Kunden gezeigt. Dadurch können verschiedene Überschriften, Nutzenargumente oder Preise auf ihre Wirksamkeit getestet werden und man erhält am Ende konkrete Daten dazu, was am besten funktioniert.</p>
<p><strong>4.) Einrichten der Anzeigen</strong>: Nachdem die Landing Page eingerichtet ist, können die Anzeigen in Adwords eingerichtet werden. Adwords-Setups können sehr komplex sein und bei grossen Kampagnen sollte man auf jeden Fall Expertenwissen hinzuziehen. Für die Evaluation einer Geschäftsidee kann man aber auf jeden Fall selbst Google Adwords nutzen, man sollte nur drei Dinge beachten:</p>
<ul>
<li>Nur Such-Netzwerk, kein Display-Netzwerk nutzen &#8211; stattdessen aber 100 oder sogar tausende relevante Keywords aktivieren. Potentielle Kunden, die direkt über die Google Suche kommen, sind vermutlich konkreter auf der Suche nach einer Lösung als dies im Display-Netzwerk (d.h. Werbung die auf anderen Websites eingebunden wird) der Fall ist.</li>
<li>Die Gebote sollten sehr gering sein, am besten der Grössenordnung von 0,30 &#8211; maximal 1 Franken. Das führt zu weniger Klicks, aber es geht ja darum eine Idee zu testen, nicht möglichst schnell möglichst das Adwords-Budget auszugeben.</li>
<li>Regionale Einschränkungen nutzen: Eventuell kann es interessant sein, Kunden in Indien oder China anzusprechen &#8211; wenn dies nicht der Fall ist, sollte man diese Regionen explizit ausschliessen und sich auf den Zielmarkt konzentrieren.</li>
</ul>
<p>Auch bei Google Adwords empfiehlt es sich, mit verschiedenen Varianten in den Anzeigen zu experimentieren um zu verstehen, welche Anzeigen das meiste Interesse hervorrufen.</p>
<p><strong>5) Start des Experiments</strong>: Nachdem Landing Page und Google Adwords aktiviert sind, kann das Experiment beginnen. Ab sofort werden die Anzeigen bei Google geschaltet und die Besucher sollten auf der Landing Page eintreffen. Im Lauf des Experiments sollte man ständig die Keywords überwachen um sicherzustellen, dass die Anzeigen wirklich nur relevante Schlagworte abdecken.</p>
<p><strong>5) Auswertung</strong>: Es ist schwierig, eine pauschale Aussage zu treffen, welche Konversionsrate man erwarten sollte. Wenn man eine Idee testet, die für Konsumenten gedacht ist und man z.B. «50% Rabatt auf Lifestyle-Dienstleistungen» anbietet sollte man höhere Konvertierungsraten erwarten, als bei einem Software-Produkt zur Analyse von unstrukturierten Daten.</p>
<p>Wichtig ist auch immer der Claim, der auf der Landing Page dargestellt wird. So kann man das Produkt lediglich ankündigen und die Besucher nach ihrer E-Mail Adresse fragen oder man kann einen 20% Discount für ein neues Produkt anbieten, den man nach Angabe der E-Mail Adresse erhält. Wichtig ist, mit verschiedenen, teilweise auch komplett unterschiedlichen Landing Pages zu arbeiten und damit Vergleichsbasis zu schaffen. So erhält man fundierte Aussagen über die Leistungsfähigkeit einzelner Seiten.</p>
<p>Sollte die Konversionrate (also die Anzahl der E-Mail-Anmeldungen / Anzahl der Besucher) unter 5% liegen, so sollte man auf jeden Fall kritisch hinterfragen, ob nur die Vermarktung der Idee oder die Idee selbst nochmal überdacht werden muss.</p>
<p><strong>Vorteile dieser Methode</strong></p>
<p>Die Vorteile dieser Methode sind vielfältig, man kann schnell und kostengünstig neue Ideen für Startups testen und erhält konkrete Daten zu Werbepreisen auf Google Adwords und der Zugkraft verschiedener Slogans. Wenn sich Kunden auf der Landing Page registriert haben, kann man auch Interviews mit den interessierten Personen führen, um die Idee eingehender zu evaluieren.</p>
<p><strong>Grenzen dieser Methode</strong></p>
<p>Natürlich ist diese Methode nicht immer geeignet, sie funktioniert nur für Produkte, für die Kunden aktiv mit einer Suchmaschine nach Lösungen suchen.</p>
<p>Bei Dropbox haperte es zum Beispiel: das Startup machte die Erfahrung, dass kaum jemand aktiv nach einer Datensynchronisierungslösung suchte, einfach weil dieser Ansatz nicht im Bewusstsein der Nutzer lag. Das führte zu sehr geringen Konversionsraten mit Google Adwords. Das Wachstum von Dropbox entstand stattdessen durch die Weiterempfehlung von bestehenden Kunden.</p>
<p><strong>What’s next</strong></p>
<p>Wenn man festgestellt hat, dass Bedarf besteht, kann man mit der Entwicklung beginnen. Auch hier gilt: so schnell wie möglich wieder testen und eine Anmeldemöglichkeit für Beta-Einladungen bereitstellen. Einige Startups haben gute Erfahrungen gemacht mit «Instant Access» &#8211; für einen bestimmten Betrag kann man sofort Zugang zur Beta-Version der App erhalten. Damit lässt sich in einem frühen Stadium bereits die Zahlungsbereitschaft der potentiellen Kunden klären.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/11/30/erst-schauen-dann-entwickeln-geschaftsideen-unkompliziert-testen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/11/30/erst-schauen-dann-entwickeln-geschaftsideen-unkompliziert-testen/&title=Erst schauen, dann entwickeln: Geschäftsideen unkompliziert testen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/11/14/design-thinking-startup-ein-unternehmen-aus-dem-reagenzglas/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/designthink-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/11/14/design-thinking-startup-ein-unternehmen-aus-dem-reagenzglas/">Design Thinking Startup: Ein Unternehmen  aus dem Reagenzglas</a></b><br /><font size="2">Zuerst das Geld, dann die Idee - das Design Thinking Startup will innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden. </font><font color="#aaa">(14. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/29/creative-reframing-2-von-2-4-suchstrategien-fur-startup-ideen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/Portrait_Bernhard1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/29/creative-reframing-2-von-2-4-suchstrategien-fur-startup-ideen/">Creative Reframing (2 von 2): 4 Suchstrategien für (Startup-)Ideen</a></b><br /><font size="2">Startups machen sich mit innovativen Ansätzen an die Lösung bestehender Probleme. Unser Gastautor verrät vier Methoden, die bei der Suche nach neuen Ideen helfen.  </font><font color="#aaa">(29. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/question_mark_block1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/11/dont-worry-be-crappy-overengineering-vermeiden-und-auf-kunden-konzentrieren/">"Don't worry, be crappy": Overengineering vermeiden  und auf Kunden konzentrieren</a></b><br /><font size="2">Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.  </font><font color="#aaa">(11. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2012/05/Banner-IFJ-e1337761608479.jpg" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.opendi.ch/" target="_blank" alt="opendi.ch" title="opendi.ch">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/openid_125.png" alt="opendi.ch" title="opendi.ch"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/startwerk_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Recht für Startups: Die kommende Impressumspflicht</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/11/09/recht-fur-startups-die-kommende-impressumspflicht/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/11/09/recht-fur-startups-die-kommende-impressumspflicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Startups aufgepasst: Mit der kommenden Impressumspflicht brauchen alle Webangebote klare Angaben über den Anbieter und dazugehörige Kontaktadressen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Web-Startups aufgepasst: Mit der kommenden Impressumspflicht brauchen alle Webangebote klare Angaben über den Anbieter und dazugehörige Kontaktadressen.</h4>
<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger, Rechtsanwalt</a></em></p>
<h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://bit.ly/vmqOxw' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Nie mehr wichtige ICT-News verpassen: Jetzt den täglichen Newsletter der Schweizer Tech-Community abonnieren.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/martinsteiger-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Muss ich mich auf meiner Website zu erkennen geben und meine Identität transparent machen? Darum geht&#8217;s in der aktuellen Rechtsfrage:</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #888888;">Gibt es in der Schweiz, ähnlich wie in Deutschland, eine Impressumspflicht für Websites?</span></em></p></blockquote>
<p>In der Schweiz gibt es <em>bislang</em> keine generelle Impressumspflicht für Websites, wie man sie beispielsweise in Deutschland als Anbieterkennzeichnung kennt. Lediglich für gedruckte Zeitungen und Zeitschriften gilt eine ausdrückliche Impressumspflicht. Andere Publikationen – auch Websites – unterliegen bloss einer Auskunftspflicht auf Anfrage hin.</p>
<p>Für Unternehmen und Unternehmer, die im Handelsregister eingetragen sind, besteht eine gesetzliche Firmen- und Namensgebrauchspflicht, nicht aber eine Impressumspflicht. Im Recht des unlauteren Wettbewerbs sind irreführende Angaben untersagt, doch besteht keine Verpflichtung zu Angaben über die eigene Identität.</p>
<p>Auch ohne Impressumspflicht ist ein Impressum mit Angaben zur eigenen Identität für Website-Anbieter empfehlenswert. Transparente Kontaktadressen erlauben in vielen Fällen, Probleme im direkten Kontakt zu lösen anstatt kostspielig und zeitraubend den Rechtsweg beschreiten zu müssen. Für Websites, die sich an Benutzer in der Europäischen Union richten, ist ein Impressum üblicherweise heute bereits notwendig.</p>
<p><strong>Schweizerische Impressumspflicht ab 2012</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2012 wird auch in der Schweiz eine Impressumspflicht für Websites eingeführt. <span id="more-3780"></span>Hintergrund ist das <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=41733">revidierte Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb</a> (UWG), das per 1. April 2012 in Kraft tritt und <em>unter anderem</em> eine Impressumspflicht einführt. Die Schweiz orientiert sich dabei an den Informationspflichten in der europäischen E-Commerce-Richtlinie (2000/31/EG).</p>
<p>Gemäss dem revidierten UWG handelt in Zukunft insbesondere unlauter, «wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich derjenigen der elektronischen Post zu machen». <strong>Wer in der Schweiz eine Website betreibt, muss demnach künftig klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadressen veröffentlichen</strong>, wozu ausdrücklich auch E-Mail-Adressen zählen.</p>
<p>Website-Anbieter, die heute noch kein Impressum veröffentlichen, sollten ihre Websites so bald wie möglich mit einem vollständigen Impressum ergänzen. Anbieter, die ab Anfang 2012 über kein Impressum auf ihrer Website verfügen, drohen zwar keine Abmahnungen wie sie in Deutschland berühmt-berüchtigt sind, doch finden die Strafbestimmungen des UWG Anwendung, die unter anderem die Möglichkeit von Geldstrafen vorsehen.</p>
<p>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox.</p>
<p>Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/11/09/recht-fur-startups-die-kommende-impressumspflicht/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/11/09/recht-fur-startups-die-kommende-impressumspflicht/&title=Recht für Startups: Die kommende Impressumspflicht&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/15/millipay-digitale-inhalte-mit-micropayments-rentabel-machen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/millipay_logo-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/15/millipay-digitale-inhalte-mit-micropayments-rentabel-machen/">millipay: Digitale Inhalte mit Micropayments rentabel machen </a></b><br /><font size="2">Schluss mit der Gratismentalität: Das Zürcher Startup milliPay will einen Kulturwandel bei der Monetarisierung von Webinhalten herbeiführen.  </font><font color="#aaa">(15. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/martinsteiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/02/unternehmen-und-ihre-unterlagen-die-vernachlassigte-aufbewahrungspflicht/">Unternehmen und ihre Unterlagen: Die vernachlässigte Aufbewahrungspflicht</a></b><br /><font size="2">Wer Geschäftsunterlagen nicht vorschriftsmässig aufbewahrt, handelt sich vielleicht grosse Schwierigkeiten ein. Unser Gastautor erklärt, worauf Startups achten sollten.  </font><font color="#aaa">(2. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/11/08/mit-wenig-geld-zum-produkt-niedrige-burn-rate-durch-bootstrapping/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/Portrait_marcus-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/11/08/mit-wenig-geld-zum-produkt-niedrige-burn-rate-durch-bootstrapping/">Mit wenig Geld zum Produkt: Niedrige Burn Rate  durch Bootstrapping</a></b><br /><font size="2">Connex.io-Gründer Marcus Kuhn erzählt, warum er wieder bootstrapped starten würde und wie sein Team mit 70'000 Franken für eineinhalb Jahre Entwicklung ausgekommen ist.  </font><font color="#aaa">(8. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mit wenig Geld zum Produkt: Niedrige Burn Rate  durch Bootstrapping</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/11/08/mit-wenig-geld-zum-produkt-niedrige-burn-rate-durch-bootstrapping/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstrapping]]></category>
		<category><![CDATA[connex.io]]></category>
		<category><![CDATA[Startup-Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Connex.io-Gründer Marcus Kuhn erzählt, warum er wieder bootstrapped starten würde und wie sein Team mit 70'000 Franken für eineinhalb Jahre Entwicklung ausgekommen ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung3.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Connex.io-Gründer Marcus Kuhn erzählt, warum er wieder bootstrapped starten würde und wie sein Team mit 70&#8217;000 Franken für eineinhalb Jahre Entwicklung ausgekommen ist.</h4>
<p><em>von Marcus Kuhn, Gründer <a href="http://connex.io/" target="_blank">connex.io</a></em></p>
<p><h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://bit.ly/vmqOxw' rel="nofollow">C36daily</a> &mdash; Nie mehr wichtige ICT-News mehr verpassen: Jetzt den täglichen Newsletter der Schweizer Tech-Community abonnieren.  &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/11/Portrait_marcus-200x258.png" width="200" height="258"  alt="Startup-Diary: Marcus Kuhn" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die Zahlen sind deutlich, mit unter 70&#8217;000 Franken haben wir bei <a href="http://connex.io/">connex.io</a> 18 Monate überstanden. Dabei hatten wir streckenweise bis zu fünf Leute, die am Projekt gearbeitet haben. Dies entspricht einer Burn Rate von unter  4&#8217;000 Franken pro Monat und wir sind stolz darauf.</p>
<p><a title="Serie Bootstrapping: Tipps fürs Überleben mit wenig Geld" href="http://startwerk.ch/2011/02/02/serie-bootstrapping-tipps-fuers-ueberleben-mit-wenig-geld/">Bootstrapping</a> hat viele Vorteile aber natürlich auch <a title="Die Bootstrapping-Falle vermeiden:  Aus der Gefahr eine Strategie machen" href="http://startwerk.ch/2011/07/18/die-bootstrapping-falle-vermeiden-aus-der-gefahr-eine-strategie-machen/">Nachteile</a>. Der grosse Vorteil: Sich als Unternehmer selbst zu bestimmen und einen Grossteil der Anteile am eigenen Unternehmen zu halten. Der grosse Nachteil: Die fehlende Unterstützung von Investoren, welche (bei Entscheidungen) mit Erfahrungswerten helfen und mit ihrem Geld die Entwicklung deutlich beschleunigen können. Der erste Nachteil kann durch aktives Networking zumindest gemildert werden, als Bootstrapper wird man jedoch immer über limitiertere Ressourcen als ein finanziertes Startup verfügen. <span id="more-3782"></span></p>
<p>Nach über einem Jahr würde ich mich alles in allem wieder dazu entschliessen, zu bootstrappen. Allerdings würde ich einiges tun, um die Entwicklung schneller voran zu treiben und das Produkt noch früher in die Hände von Kunden geben. In diesem Blogpost möchte ich aber aufzeigen, wie wir mit wenig Geld so weit gekommen sind. Immerhin haben wir es in 18 Monaten von der Idee zum funktionsfähigen Produkt geschafft.</p>
<p><strong>No Salaries, no luxuries</strong></p>
<p>Gründer in einem bootstrapped startup beziehen keine Gehälter, sie setzen alles auf eine Karte: Den Unternehmenserfolg. Deshalb maximieren sie die Unternehmensanteile in ihrem Besitz; im Falle eines Erfolges profitieren die Gründer dadurch umso mehr.</p>
<p>Ein Internet Startup kann heute mit nahezu Null Franken gestartet werden (man siehe auch diesen <a href="http://blog.memonic.com/en/2010/11/05/fowa-startup-talk/" target="_blank">hervorragenden Talk von Memonic</a>). Ein Office wird nicht benötigt, in Universitäten und Bibliotheken stehen kostenlose Arbeitsplätze bereit, die nur darauf warten, genutzt zu werden. Mit ein wenig Kreativität kann man auch den kostenlosen Internetzugang nutzen welcher normalerweise nur Studenten zur Verfügung steht. Nicht unbedingt der bequemste Arbeitsplatz, aber gut genug und die kreative Energie an einer Uni ist definitiv arbeitsfördernd. Ansonsten kann man sich alternativ auch in seinem eigenen Zimmer einschliessen.</p>
<p>Grundlegend muss man versucht werden, an allen Ecken zu sparen und das vorhandene Geld so verwenden, dass es den optimalen Nutzen hat. Wir haben dies getan, um Wissenslücken im eigenen Team zu füllen. Sei es ein Entwickler für ein klar definiertes Problem, jemand der für uns eine iOS App entwickelt oder der Designer, welcher einen wertvollen Beitrag leistet. Wir sind froh darüber, unser Geld sinnvoll genutzt zu haben und nur wenig Lehrgeld bezahlt zu haben. Dazu müssen die Partner aber sorgfältig ausgewählt werden.</p>
<p><strong>Angestellte mit anderen Dingen als Geld «bezahlen»</strong></p>
<p>Der grösste Kostenfaktor in einem Internetstartup sind, zumindest zu Beginn, die Gehälter. In einem bootstrapped startup können diese schnell die gesamten Ressourcen auffressen. Darum ist es wichtig, Löhne tief zu halten. Das widerspricht aber dem Grundsatz, dass man nur «A Players» anstellen soll – diese sind per Definition teuer.</p>
<p>Es gibt aber andere Dinge als monetäre Entlöhnung, welche für Leute interessant sein können. <a title="So findet man Bewerber: Startups müssen ihre  Mitarbeiter glücklich machen" href="http://startwerk.ch/2011/10/11/5-tipps-damit-deine-mitarbeiter-glucklich-bleiben/">Ein Startup kann vieles bieten</a>, das in einem etablierten Unternehmen nicht mehr möglich ist. Und die richtigen Leute achten auf diese Faktoren, wenn sie sich nach einem neuen Job umsehen. Dies sind unter anderem die Freiheit, das Unternehmen von Beginn an mitzugestalten, herausfordernde Aufgaben, Verantwortung etc.</p>
<p>Am allerwichtigsten ist aber aus meiner Erfahrung, mit seinen Angestellten fair umzugehen und eine Unternehmenkultur zu schaffen, die es den Leuten ermöglicht ihr Bestes zu geben. Aus diesem Grund geht der erste Drink bei connex.io immer auf mich.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://startwerk.ch/2011/11/08/mit-wenig-geld-zum-produkt-niedrige-burn-rate-durch-bootstrapping/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://startwerk.ch/2011/11/08/mit-wenig-geld-zum-produkt-niedrige-burn-rate-durch-bootstrapping/&title=Mit wenig Geld zum Produkt: Niedrige Burn Rate  durch Bootstrapping&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=startwerk">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/02/02/serie-bootstrapping-tipps-fuers-ueberleben-mit-wenig-geld/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/02/marcus_kuhn-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/02/02/serie-bootstrapping-tipps-fuers-ueberleben-mit-wenig-geld/">Serie Bootstrapping: Tipps fürs Überleben mit wenig Geld</a></b><br /><font size="2">Bootstrapping ist die Kunst, mit begrenzten Ressourcen ein Unternehmen hochzuziehen. Fünf konkrete Tipps dazu aus dem Tagesgeschäft des connex.io-Teams. </font><font color="#aaa">(2. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/07/05/swiss-startups-in-ubersee-coaching-und-netzwerken-in-boston/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/07/05/swiss-startups-in-ubersee-coaching-und-netzwerken-in-boston/">Swiss Startups in Übersee: Coaching und Netzwerken in Boston</a></b><br /><font size="2">Unternehmer-Kontakte knüpfen und den US-Markt kennen lernen: Im aktuellen Startup-Diary zieht unser Gastautor ein positives Fazit der venture leaders. </font><font color="#aaa">(5. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/05/marcus_kuhn_klein-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/05/03/going-to-market-soft-launch-vor-big-bang/">Going to market: Soft-Launch vor Big Bang</a></b><br /><font size="2">Die Alternative dazu, im stillen Kämmerchen ein Produkt zu bauen das den Kunden irgendwann vor die Nase gesetzt wird, heisst Soft Launch. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://firmen-gruendung.ch/" target="_blank" alt="firmen-gruendung.ch" title="firmen-gruendung.ch">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Startup Week in Wien: Gelungener Einstand für das europäische Startup-Festival</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/10/12/startup-week-in-wien-gelungener-einstand-fur-das-europaische-startup-festival/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/10/12/startup-week-in-wien-gelungener-einstand-fur-das-europaische-startup-festival/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://startwerk.ch/?p=3638</guid>
		<description><![CDATA[Vergangene Woche hat in Wien mit der Startup Week das erste europäische Startup-Festival stattgefunden. Ein Event, das man sich als europäischer Entwickler, Gründer oder Investor merken sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vergangene Woche hat in Wien mit der <a href="http://www.startupweek2011.com/">Startup Week</a> das erste europäische Startup-Festival stattgefunden. Ein Event, das man sich als europäischer Entwickler, Gründer oder Investor merken sollte.</h4>
<p><em>von Markus Spath, Autor <a href="http://netzwertig.com/">netzwertig.com</a></em></p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/10/12/startup-week-in-wien-gelungener-einstand-fur-das-europaische-startup-festival/startupweek-2/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/10/startupweek.png" width="224" height="90"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Als Medienpartner haben wir schon vor einigen Wochen <a href="http://startwerk.ch/2011/08/16/startup-week-vienna-europas-jungunternehmer-zusammenbringen/">über die Zielsetzung und den Ablauf</a> berichtet.</p>
<p>Es spricht sehr für die Veranstalter, dass ich dem wenig hinzuzufügen habe. Die selbstgestellten Ansprüche wurden mehr oder weniger vollständig erfüllt.</p>
<p>Die ersten zwei Tage gehörten den 50 Startups, die sich in der Startup Challenge nach einem Coaching vor namhaften Investoren oder Inkubatoren wie <a href="http://www.seedcamp.com/">Seedcamp</a>, <a href="http://www.wellington-partners.com/wp/index.html">Wellington Partners</a>, <a href="http://hackfwd.com/">HackFwd</a> oder <a href="http://www.pointninecap.com/">Point Nine Capital</a> präsentieren konnten. Die Startup Challenge fand leider unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Presse statt, die vollständige Liste der teilnehmenden Startups findet ihr <a href="http://www.startupweek2011.com/challenge/">hier</a>. Mit <a href="http://www.spocal.net/">Spocal</a> (<a href="http://startwerk.ch/2011/09/26/anonymes-twittern-fur-studenten-blicklick-heisst-neu-spocal/">unser Bericht</a>) war auch ein Schweizer Startup am Wettbewerb vertreten. <span id="more-3638"></span></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/10/day1.png" width="400" height="353"  alt="" /><br /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com//photos/starteurope/sets/72157627685886391/show/">Startup Challenge Tag 1</a></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/10/day2.png" width="400" height="356"  alt="" /><br /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com//photos/starteurope/sets/72157627691358433/show/">Startup Challenge Tag 2</a></p>
<p>Die zehn vielversprechendsten Startups – <a href="http://doublerecall.com/">DoubleRecall</a>, <a href="http://www.loftville.com/">Loftville</a>, <a href="https://www.mykoob.com/">Mykoob</a>, <a href="http://www.salespod.net/home/">Salespod</a>, <a href="http://mysugr.com/">MySugr</a>, <a href="http://www.pianomedia.eu/main/index.php">Piano</a>, <a href="http://www.pocketgui.de/en/pocket-guide/">PocketGuide</a>, <a href="http://puntalo.com/">Puntalo</a>, <a href="http://www.quoteroller.com/">QuoteRoller</a> und <a href="http://www.saveup.pl/">SaveUp</a> – konnten sich am Donnerstag der allgemeinen Öffentlichkeit vorstellen. <a href="http://mysugr.com/">MySugr</a> konnte den Wettbewerb in beiden Kategorien <a href="http://netzwertig.com/2011/10/07/startup-ideen-mysugr-und-das-interesse-an-echten-problemlosern/">für sich entscheiden</a>.</p>
<p>Der daran anschliessende Konferenzteil strotzte nur so vor nationaler und internationaler Webprominenz wie Stephan Glänzer, Morten Lund, Lars Hinrichs, Esther Dyson, Felix Petersen oder Tariq Krim. Die Keynotes von Stephan Glänzer, Morten Lund und Tariq Krim sind als Videos dokumentiert:</p>
<p><iframe src="http://www.dreama.tv/v.ihtml?token=502775b951725236ae8d662acd1dd5ff&amp;photo%5fid=3550825" frameborder="0" scrolling="no" width="450" height="254"></iframe></p>
<p><a href="http://www.dreama.tv/video/3550825/stephan-glnzer-on-stage">Stephan Glänzer</a></p>
<p><iframe src="http://www.dreama.tv/v.ihtml?token=2b84d47a7572559f5b12678054f0d909&amp;photo%5fid=3501138" frameborder="0" scrolling="no" width="450" height="254"></iframe></p>
<p><a href="http://www.dreama.tv/video/3501138/startup-week-2011-morten-lund">Morten Lund</a></p>
<p><iframe src="http://www.dreama.tv/v.ihtml?token=6d6cf16dd63b3eadf61e17728f2a310f&amp;photo%5fid=3502381" frameborder="0" scrolling="no" width="450" height="254"></iframe></p>
<p><a href="http://www.dreama.tv/video/3502381/tariq-krim-product-ceos-vs">Tariq Krim</a></p>
<p>Unterm Strich war die Startup Week eine wirklich gelungene Veranstaltung, die die Kultur des Hackens mit der des Gründens und Investierens kombinierte und die Wien als europäische Drehscheibe und als Hub in den Osten dauerhaft auf der Landkarte positionieren könnte.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/08/16/startup-week-vienna-europas-jungunternehmer-zusammenbringen/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/08/startupweek-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/08/16/startup-week-vienna-europas-jungunternehmer-zusammenbringen/">Startup Week Vienna: Europas Jungunternehmer zusammenbringen</a></b><br /><font size="2">In Wien wird mit der Startup Week ein Jungunternehmer-Event mit internationalen Ausrichtung aus der Taufe gehoben. </font><font color="#aaa">(16. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/01/26/1111-venture-apero-in-chur-social-media-marketing-fuer-startups/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/01/Blogwerk-AG-Mathias-Vettiger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/01/26/1111-venture-apero-in-chur-social-media-marketing-fuer-startups/">1111. Venture Apéro in Chur: Social Media Marketing für Startups</a></b><br /><font size="2">Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Apéro in Chur. </font><font color="#aaa">(26. Januar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/01/27/die-walliser-technoark-ict-konferenz-und-wettbewerb/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/01/theark-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/01/27/die-walliser-technoark-ict-konferenz-und-wettbewerb/">Die Walliser Technoark: ICT-Konferenz und Wettbewerb</a></b><br /><font size="2">Das Wallis als Mini-Silicon-Valley? Mit Events und Förderwettbewerben versucht der Kanton, sich als Standort weiter zu profilieren. </font><font color="#aaa">(27. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Recht für Startups: GmbH versus AG bei Finanzierungen</title>
		<link>http://startwerk.ch/2011/10/10/recht-fur-startups-gmbh-versus-ag-bei-finanzierungen/</link>
		<comments>http://startwerk.ch/2011/10/10/recht-fur-startups-gmbh-versus-ag-bei-finanzierungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[AGs und GmbHs haben beide Vor- und Nachteile, wenn es um die Gründung kapitalintensiver Startups geht. Unser Gastautor verrät, welche Rechtsform sich besser eignet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>AGs und GmbHs haben beide Vor- und Nachteile, wenn es um die Zusammenarbeit von Startups mit Private-Equity-Investoren geht. Unser Gastautor verrät, welche Rechtsform sich besser eignet.</h4>
<p><em>Gastbeitrag von <a href="http://www.steigerlegal.ch/">Martin Steiger, Rechtsanwalt</a></em></p>
<a href="http://startwerk.ch/2011/10/10/recht-fur-startups-gmbh-versus-ag-bei-finanzierungen/martinsteiger-7/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/10/martinsteiger-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Rechtstipps für Startups" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Grund-Kriterien bei der Entscheidung für die <a href="http://startwerk.ch/2011/05/06/unternehmensgrundung-die-passende-rechtsform/">passende Rechtsform</a> haben wir bereits behandelt. Fazit: Kapitalgesellschaften sind Trumpf.</p>
<p>Welche der beiden Optionen GmbH und AG eignet sich aber nun besser für Startups, die Investoren anziehen möchten? Darum dreht sich die aktuelle Rechtsfrage:</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #888888;">«Ist es empfehlenswert, ein Startup-Unternehmen mit Blick auf Private-Equity Investoren als GmbH oder «kleine AG» zu gründen?»</span></em></p></blockquote>
<p> Die Bezeichnung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) als «kleine Aktiengesellschaft» geht auf die Revision des GmbH-Rechts in der Schweiz per 1. Januar 2008 zurück. Mit dieser Revision hat sich die Rechtsform der schweizerischen GmbH in vielen Aspekten der Aktiengesellschaft (AG) angenähert oder die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen verweisen sogar direkt auf jene der AG. Im Ergebnis bietet die GmbH wesentlich flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten als früher und entspricht in vielen Aspekten der AG.</p>
<p>Für Startups erscheint die Gründung als GmbH häufig attraktiv, weil im Vergleich zur AG weniger Gründungskapital notwendig ist: <span id="more-3630"></span></p>
<p>CHF 20’000 vollständig einbezahlt bei der GmbH gegenüber CHF 100’000 bei der AG, wovon 20 Prozent beziehungsweise mindestens CHF 50’000 einbezahlt werden müssen. Viele Gründer unterschätzen aber die Auswirkungen der Gründung als GmbH auf die Gewinnung von Venture Capital (VC)-Finanzierungen und die spätere Beteiligung von Private Equity (PE)-Investoren, die bei Startups häufig notwendig oder zumindest erwünscht ist.</p>
<p><strong>Vorteile der GmbH gegenüber der AG</strong></p>
<p>Die GmbH als Rechtsform ist grundsätzlich für VC-Finanzierungen und Transaktionen unter Beteiligung von PE-Investoren geeignet. In vielen rechtlichen Belangen ist die GmbH der AG ebenbürtig, in einigen Belangen vorteilhafter:</p>
<p>Regelungen für Konkurrenzverbote und Vorzugsrechte der Gesellschafter oder Pflichten zur Entscheidungsfindung innerhalb der Gesellschaft beispielsweise können in den Statuten der GmbH festgelegt werden, während bei einer AG dafür üblicherweise ein Aktionärsbindungsvertrag (ABV) notwendig ist. Gesellschafter geniessen damit den Vorteil, bei vertragsbrüchigen Mitgesellschaftern nicht nur direkt gegen diese vorgehen, sondern auch die GmbH selbst belangen zu können. Der gleiche Vorteil besteht für Übertragungsbeschränkungen, die in den Statuten der GmbH umfassend definiert werden können, während bei der AG dafür ein ABV verwendet werden muss. Die Regelung in den Statuten erlaubt Gesellschaftern, ihre Ansprüche mit mehr Nachdruck und dadurch effizienter durchsetzen zu können.</p>
<p><strong>Nachteile der GmbH gegen der AG</strong></p>
<p>Die GmbH ist mit Blick auf die mögliche Beteiligung von PE-Investoren leider auch mit verschiedenen Nachteilen verbunden:</p>
<ol>
<li>Der Mindestnennwert pro GmbH-Stammanteil zum Beispiel beträgt CHF 100 im Vergleich zu CHF 0.01 bei Aktien. Bei der GmbH ist es aufgrund dieses Mindestnennwertes allenfalls nicht möglich, die vereinbarten Beteiligungsverhältnisse in der Kapitalstruktur akkurat abzubilden.</li>
<li>Bei der GmbH besteht eine Beschränkung auf ordentliche Kapitalerhöhungen und anders als bei der AG kann kein bedingtes oder genehmigtes Kapital geschaffen werden kann. Aus diesem Grund ist es bei der GmbH schwierig, für Mitarbeiter und anderen Personen analog zur AG mit Optionen auf Beteiligungsrechte am Startup Erfolgsanreize zu schaffen.</li>
<li>Gesellschafter der GmbH können im Vergleich zur AG nur unter erschwerten Bedingungen ausgeschlossen werden («Bad Leaver»). So muss verwendbares Eigenkapital vorhanden sein und ausgeschlossene Gesellschafter haben Anspruch auf eine Entschädigung gemäss dem tatsächlichen Wert ihrer Stammanteile an der GmbH.</li>
<li>Die Statuten der GmbH müssen beim Handelsregisteramt als Beleg eingereicht werden und unterliegen dem Öffentlichkeitsprinzip des Handelsregisters, das heisst die oben beschriebenen, möglichen Regelungen in den GmbH-Statuten können von jedermann eingesehen werden. In den meisten Fällen wünschen Unternehmensgründer, PE-Investoren und andere Beteiligte aber, dass diese Regelungen vertraulich bleiben.</li>
</ol>
<p><strong>Empfehlung</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist die Rechtsform der GmbH im Vergleich zur AG auch mit Blick auf VC-Finanzierungen und die Beteiligung von PE-Investoren geeignet. Im Ergebnis allerdings lassen die oben beschriebenen Nachteile die GmbH für die meisten Startup-Unternehmen als <strong>nicht empfehlenswert</strong> erscheinen, zumal mit der AG eine bewährte Rechtsform für VC-Finanzierungen und PE-Beteiligungen besteht. Mit der Startup-Gründung als AG von Anfang an steht diese etablierte Rechtsform bei Bedarf sofort zur Verfügung und es entfällt Zusatzaufwand, der bei der GmbH zu erwarten wäre.</p>
<div>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Handfeste rechtliche Tipps vom Profi zu einem Startup-Thema gibt es regelmässig in der Rubrik «Recht für Startups». Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox.</p>
<p>Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab. Er ist als Rechtsanwalt in Zürich mit Schwerpunkten im Arbeitsrecht, im IT- und Immaterialgüterrecht und im Luftrecht tätig. In seiner Freizeit hilft er unter anderem als OK-Mitglied bei der Organisation von TEDxZurich.</td></tr>
    </table>
    </div>
<p><small>Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2010/06/16/pro-und-contra-der-preseed-starthilfe-ist-hackfwd-ein-schlechter-deal/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2010/06/geek1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2010/06/16/pro-und-contra-der-preseed-starthilfe-ist-hackfwd-ein-schlechter-deal/">Pro und Contra der Preseed-Starthilfe: Ist HackFwd ein schlechter Deal?</a></b><br /><font size="2">Xing-Erfinder Lars Hinrichs hat ein Finanzierungsprogramm für Geek-Startups aufgelegt. Wir fragen, für welchen Gründertyp es sich eignet. </font><font color="#aaa">(16. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/27/investitions-flash-miracor-und-xeebel-mit-finanzierung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/miracor_xeebel2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/27/investitions-flash-miracor-und-xeebel-mit-finanzierung/">Investitions-Flash: Miracor und Xeebel mit Finanzierung</a></b><br /><font size="2">Zehn Millionen Dollar für Medtech-Startup, 500'000 Franken für neue Couponing-Lösung.  </font><font color="#aaa">(27. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://startwerk.ch/2011/09/19/malcisbo-36-millionen-franken-fur-impfstoff-entwicklung/"><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/09/malcisbo_teamcamponovoaebi_2010-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://startwerk.ch/2011/09/19/malcisbo-36-millionen-franken-fur-impfstoff-entwicklung/">Malcisbo: 3,6 Millionen Franken  für Impfstoff-Entwicklung</a></b><br /><font size="2">Das ETH-Spinoff Malcisbo hat sein Finanzierungsziel um 50 Prozent übertroffen und erhält 3,6 Millionen Franken Seed-Funding. </font><font color="#aaa">(19. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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