«Etwas Nützliches aus dem Nichts erschaffen»:
9 Fragen an Peter
Alfred-Adekeye von Paatle

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der CEO des Geolocation-Startups Paatle.

Was ist die Idee hinter Paatle?

Die ‘Social tools’ von heute ermöglichen es uns, mit gerade mal 1 Prozent der Menschen in Kontakt zu treten, denen wir an einem Tag an all den Orten an denen wir uns aufhalten, begegnen. Paatle wurde gegründet, damit die Möglichkeit besteht, mit den restlichen 99 Prozent in Kontakt zu treten.

Was beschäftigt euch derzeit?

Wir arbeiten an der Verbesserung der User-Experience und an der Mobile-App.

In welchem Bereich fehlte euch bei der Gründung am meisten Know-How, wo musstet ihr euch noch zusätzliches Wissen aneignen? 

Durch meinen Hintergrund als Serien-Entrepreneur im Technologiebereich und mein Studium an der Stanford Universität im Silicon Valley war ich gut vorbereitet auf die Gründung von Paatle.

Für euren Erfolg ist eine kritische Masse an Nutzern entscheidend, wie wollt ihr die erreichen?

Durch Mundpropaganda und Partnerschaften.

Ihr setzt für eure Drop-ins auf QR-Codes. Ist das nicht eine veraltete Technologie, die sich leicht durch Geolocation ersetzen liesse?

Man hat zwei Möglichkeiten sich das Paatle-Anschlagbrett eines Ortes, dass wir Pad nennen, anzuschauen. Durch Eingabe der Adresse des Orts oder durch das Scannen des QR-Codes des Orts, welcher z.B. im Schaufenster oder auf Quittung eines Restaurants vorhanden sein kann. Das Scannen von QR-Codes ist also einfach ein schneller Weg um ein Pad eines Ortes aufzurufen. Mit dem App kommt dann auch Geolocation, dass man als Alternative zum manuellen Eingeben von Adressen benutzen kann.

Was reizt dich am Startup-Business?

Alles! Etwas Nützliches aus dem Nichts erschaffen ist einer der lohnenswertesten Erfahrungen im Leben.

Bei welcher Geschäftsidee ärgerst du dich, dass du sie nicht als erster hattest?

Bei keiner.

Thema Startup-Finanzierung: Was ist dein Tipp für angehende Gründer?

Wenn Ihr Euer Startup gründet, um es schnell zu verkaufen, dann seid offen für Venture Capital. Wenn Ihr Euer Startup gründet, um es zur wahren Grösse zu führen, versucht so lange als möglich Euch selber zu finanzieren und vermeidet Venture Capital. So steigert Ihr den Wert Eures Startups. Euer Startup kann das volle Potenzial erreichen und muss nicht vorzeitig dem Druck nach Liquidität nachgeben.

Welches Startup sollen wir als nächstes in dieser Rubrik bringen?

Basil Weber von Train Fever.

Kurze Fragen, kurze Antworten: Einmal pro Woche horchen wir in dieser Fragerunde einen Startup-Gründer aus. Das Format funktioniert wie eine Staffette; der jeweilige Interviewpartner sucht den nächsten aus. 
 

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